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 Betreff des Beitrags: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 14:31 
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Laut Meldung von Grenzwissenschaften Aktuell *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
haben NASA Wissenschaftler in Meteoriten fossile Lebensformen gefunden, die den irdischen Cyanobakterien ähneln.
Da sich diese Strukturen im inneren der Meteoriten befanden, diese also nur gefunden werden konnten, weil man den Meteoriten aufschnitt, ist davon auszugehn, dass diese Strukturen nicht irdischen Ursprungs sind.
Eine definitive bestätigung steht noch aus.
Sollte sich das Leben auf der Erde jedoch durch Panspermie entwickelt haben, kann man davvon aussgehn, dass auf jedem halbwegs Lebensfreundlichen Planeten (Lebensfreundlich für Bakterien) Leben in der ein oder anderen Form existiert.
Original Meldung hier.
Zitat:
Huntsville/ USA - In mehreren Meteoriten hat der anerkannte Astrobiologe Dr. Richard B. Hoover vom "Marshall Space Flight Center" der NASA Strukturen entdeckt, die er für fossile Überreste von Mikroorganismen hält, wie sie irdischen Cyanobakterien gleichen. Sollte sich die Interpretation der Funde nach Hoover bestätigen, wäre dies nicht nur der Nachweis außerirdischen Lebens sondern auch ein Hinweis darauf, dass selbst das irdische Leben eins aus dem All zur Erde gelangt war.

Quelle siehe oben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 16:24 
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Jetzt mal rein Wissenschaftlich und tatsächlich logisch von exobiologisch sinnvoller Seite betrachtet: War das nicht klar?

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 16:30 
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Hmja, hier mal näher an der Quelle.
Aber es gibt durchaus noch berechtigte Zweifel, gerade wegen der Herkunft der Quelle:
PM Myers (Scienceblogs) hat geschrieben:
Fox News broke the story, which ought to make one immediately suspicious — it's not an organization noted for scientific acumen. But even worse, the paper claiming the discovery of bacteria fossils in carbonaceous chondrites was published in … the Journal of Cosmology. I've mentioned Cosmology before — it isn't a real science journal at all, but is the ginned-up website of a small group of crank academics obsessed with the idea of Hoyle and Wickramasinghe that life originated in outer space and simply rained down on Earth. It doesn't exist in print, consists entirely of a crude and ugly website that looks like it was sucked through a wormhole from the 1990s, and publishes lots of empty noise with no substantial editorial restraint.
Naja, ob fragwürdige Quelle oder nicht, man sollte es halt untersuchen, mal sehen, wie viel dran ist.

Nox hat geschrieben:
Jetzt mal rein Wissenschaftlich und tatsächlich logisch von exobiologisch sinnvoller Seite betrachtet: War das nicht klar?
War was nicht klar? :kopfkratz: Bislang ist gar nichts klar hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 20:25 
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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 20:26 
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Panspermie - was für ein Begriff !! Im ersten Moment habe ich mir große, schleimige Spermienschwärme vorgestellt, wie sie so durch's riesige Weltall vagabundieren ... :Zensur:

Da hab ich mal bei Wiki gegoogelt und DIESEN Beitrag gefunden.

Möglich ist das natürlich schon - Aber die intergalaktischen Entfernungen und Abstände sind so groß, dass eine "bakterielle Befruchtung
aus dem All" zumindest als sehr unwahrscheinlich anzusehen ist.
Denn folgendes müsste geschehen sein :
Irgendwo auf / in einem relativ erdnahen Sonnensystem müsste es vor mehr als 4 Milliarden Jahren einen erdähnlichen Planeten gegeben haben, auf dem sich zumindest einfaches bakterielles Leben entwickelt hat. Dann muss der Planet explodiert sein, ohne dass große Hitze oder Strahlung alle übrigbleibenden Gesteinsbrocken vollständig sterilisiert. Dann müssen die Bakterien zu einer längeren Stasis fähig sein - die interstellare Kälte und Strahlung ohne Schäden überleben können. Dann muss durch einen riesigen Zufall einer dieser Gesteinsbrocken genau in Richtung Erde fliegen - und sie auch wirklich zum richtigen Zeitpunkt an genau richtiger Stelle mit genau richtiger Geschwindigkeit treffen.
Da ist es ja schon fast selbstverständlich, dass jeder von uns fast immer in unserer Lotterie gewinnt ...

Aber ich kenne auch folgenden Spruch : Man kann auch Läuse UND Flöhe haben ...

Die Chance, dass sich auf unserem Planeten ebenfalls vor Milliarden Jahren (bakterielles) Leben entwickelt hat, ist dabei da viel wahrscheinlicher - da sich ja Explosion und Reise erübrigt.
Und wenn uns dann, irgendwann in den letzten Jahrmilliarden, doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit so ein besiedelter, extrasolarer Gesteinsbrocken traf - dann haben / hatten wir doch gleichzeitig "Läuse und Flöhe" ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 20:40 
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Och Bärtierchen überleben praktisch endloß lange auch im Vakuum des Alls da sie in eine Art Todesstarre verfallen. Die können so ewigkeiten durchs All reisen wenn se wollten.
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Zitat:
Bärtierchen überstanden sogar zehn Tage im freien All. Per Satellit hatten Forscher aus Deutschland und Schweden mehrere Proben mit Bärtierchen ins All geschickt und während ihres Aufenthalts Strahlung und Kälte im luftleeren Raum ausgesetzt. Nach ihrer Rückkehr fanden die Wissenschaftler selbst unter denjenigen Bärtierchen Überlebende, die den extremsten Bedingungen ausgesetzt waren.


in nem inneren eines Meteors bestimmt noch länger ... ausserdem
Zitat:
Weil die Tiere bei genügend langsamem Abkühlen auch Extremtemperaturen von unter -272 Grad Celsius überstehen können, die in ihrem natürlichen Lebensraum niemals erreicht werden, wurde vereinzelt die Vermutung geäußert, es müsse sich bei Bärtierchen um außerirdische Lebensformen handeln. Nach dieser Auffassung sind die kryobiotischen Fähigkeiten der Tiere ein Beispiel für Überadaptation und können nicht auf der Erde durch natürliche Selektion entstanden sein, weil eine Umgebung, in der solche Merkmale von Vorteil gewesen sein könnten, nie bestanden hat. Es ist denn auch unbestritten, dass die Toleranz gegenüber Extremtemperaturen adaptiv irrelevant ist. Tardigradologen, also Biologen, die Bärtierchen studieren, weisen jedoch darauf hin, dass die angesprochenen Eigenschaften eine direkte und unvermeidliche funktionelle Folge der Fähigkeit sind, überhaupt Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts zu ertragen. Sobald die Tiere in der Lage waren, Wasser in ihren Geweben durch schützende Substanzen wie Trehalose zu ersetzen und den Gefrierprozess selbst zu kontrollieren, war demnach keine darüber hinausgehende Anpassung an weitere Temperaturabsenkungen mehr notwendig.


Sehr geile Viecher wie ich finde.
Und, was ich noch bemerkenswerter finde, es handelt sich bei Bärtierchen um Mehrzellige Lebewesen also nicht um Einzellige wie manche Bakterien.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 21:30 
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Nox hat geschrieben:
Naja, zumindest die Tatsache, dass es im Universum vor Leben nur so wimmelt.
Ja, wir kennen auch einen Planeten, auf dem's Leben gibt: Die Erde. Und mehr ist nicht bewiesen bislang, mehr Tatsachen sind nicht klar. Punkt. :Klugscheisser:

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 22:17 
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Also - ich finde die Idee mit den Bärtierchen ja sehr interessant. Das wäre ja dann ein ganz enger, tapsiger Verwandter von mir (Balu) ...

Vielleicht bin ich ja auch ein Außerirdischer, der in flüssigem Stickstoff in einem Meteor hierher geflogen ist, um Euch zu beobachten ... :Muahaha:

Aber nochmal im Ernst ... Ich würde nie bestreiten, dass es außerirdisches Leben - in welcher Form auch immer - gibt ! Es wäre sogar höchst wahrscheinlich, dass es im All - auch in unserer Galaxie - anderes, vermutlich auch intelligentes Leben gibt. Alles andere würde jeder Wahrscheinlichkeit der großen Zahlen widersprechen. Dafür ist die Entstehung von Leben zu unausweichlich ...

Ich halte jedoch jedweden Transport - jedweden Kontakt (aufgrund der unvorstellbaren Entfernungen) für absolut unwahrscheinlich - jedoch für nicht unmöglich ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 22:40 
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Knuddelbär-balu hat geschrieben:
Vielleicht bin ich ja auch ein Außerirdischer, der in flüssigem Stickstoff in einem Meteor hierher geflogen ist, um Euch zu beobachten ... :Muahaha:
Solang du das nicht tust, während ich dusche... :kopfschüttel:

Knuddelbär-balu hat geschrieben:
Aber nochmal im Ernst ... Ich würde nie bestreiten, dass es außerirdisches Leben - in welcher Form auch immer - gibt ! Es wäre sogar höchst wahrscheinlich, dass es im All - auch in unserer Galaxie - anderes, vermutlich auch intelligentes Leben gibt. Alles andere würde jeder Wahrscheinlichkeit der großen Zahlen widersprechen. Dafür ist die Entstehung von Leben zu unausweichlich ...

Ich halte jedoch jedweden Transport - jedweden Kontakt (aufgrund der unvorstellbaren Entfernungen) für absolut unwahrscheinlich - jedoch für nicht unmöglich ...
Ich hab' ja nur gesagt, daß es noch nicht bewiesen ist. Ich halte es ebenfalls für absolut wahrscheinlich, daß außer uns noch anderes Leben im All existiert, und Lebensformen wie beispielsweise Bakteriensporen (die auch sehr robust sein können) und eben Bärtierchen zeigen uns, daß auch die Verbreitung im Vakuum des Weltraums zumindest nicht unmöglich ist.

Wir dürfen nur nicht eine hohe Wahrscheinlichkeit mit einem Beweis verwechseln - wir haben halt noch keine handfesten Tatsachen, die zeigen, daß es anderes Leben im All gibt als dasjenige hier auf der Erde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 08.03.2011, 00:01 
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In der Astronomie kann man auch nix beweisen, trotzdem gilt es größtenteils als der Wissenschaftliche stand, dass Sterne Sonnen sind und in Galaxien nah beieinander kleben. Es geht hier nicht um den Beweis, sondern um die reine Wahrscheinlichkeit, dass es zu 120% Außerirdische geben MUSS. Das Problem ist, dass der Mensch das ganze nicht so dirket wahrhaben will. Deswegen ist ma als jemand, der an Außeridische "glaubt" obwohl er eigentlich aunfach nur wissenschaftlich bewandert ist, auch nicht gerade hoch angesehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 08.03.2011, 00:36 
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Nox hat geschrieben:
In der Astronomie kann man auch nix beweisen, trotzdem gilt es größtenteils als der Wissenschaftliche stand, dass Sterne Sonnen sind und in Galaxien nah beieinander kleben.
Nox, Verzeihung, aber das ist Quatsch. :skeptisch: Du beweist nicht, daß eine Sache eine andere ist, wenn du hingehen und sie anfassen kannst oder so - dann könnte die Sonne auch ein Loch im Himmel sein, es war ja noch keiner da, um's nachzuprüfen, ob's wirklich ein Plasmaball ist. :kopfkratz:
Wir wissen ziemlich sicher, daß die Sterne genau so Dinger wie die Sonne sind, weil sie sich in mancher Hinsicht exakt genau so verhalten und in so ziemlich alle Theorien, die wir darüber so haben, reinpassen (Beispiel: Spektarllinien und Zusammensetzung der Sterne. Du musst nicht hinfliegen und ein Stück Stern quasi "destillieren und filtern", um rauszufinden, daß Natrium drin ist. Das siehst du an den Spektrallinien der Sterne). Sterne sind Sonnen. Punkt, keine Widerrede. Natürlich ist in allem, was wir erfahren eine gewisse Unsicherheit. Aber dann kannst du auch gleich wieder hingehen und alles für illusorisch halten und dich mit dem Schrank unterhalten. :WTF:
Außerirdische haben wir bislang wohl nicht entdeckt. Weder zum Anfassen noch irgendwelche schlüssigen Signale. Nach vorherrschenden Theorien ist es aber mehr oder minder wahrscheinlich, daß es außerirdisches Leben gibt. :Klugscheisser:

Nox hat geschrieben:
Es geht hier nicht um den Beweis, sondern um die reine Wahrscheinlichkeit, dass es zu 120% Außerirdische geben MUSS. Das Problem ist, dass der Mensch das ganze nicht so dirket wahrhaben will.
Ich weiß, die 120% sind ein Witz, aber davon mal abgesehen verwechselst du hier wohl lustig "Wirklichkeit" und "Wahrscheinlichkeit". Es muss keine Außerirdischen geben, aber es könnte sehr wohl, fast schon sicher (Die berühmte "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit").
Und es geht hier auch nicht um "nicht wahr haben wollen", es geht nur darum, ob die Beweise stichhaltig sind. :frust:

Nox hat geschrieben:
Deswegen ist ma als jemand, der an Außeridische "glaubt" obwohl er eigentlich aunfach nur wissenschaftlich bewandert ist, auch nicht gerade hoch angesehen.
Wer daran glaubt, wird nicht schräg angesehen - die Wahrscheinlichkeit spricht für ihn (Selbst, wenn die Chance sehr klein ist, auf anderen Planeten Leben zu fidnen, ist das All wieder sehr groß und voll von Planeten, das gleicht es wieder aus.) Wer zweifelhafte Beweise hat und davon groß rumtönt, der wird schräg angesehen. :tok tok:

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 08.03.2011, 13:33 
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Es ist interessant zu sehen, dass du genau das selbe sagst wie ich und dann irgendwie doch nicht. Klar sind Sterne Sonnen, das wissen wir obwohl wir noch nicht hingeflogen sind. Umgekehrt weiß ich auch nicht ob in der Wohnung neben mir überhaupt existiert. Ich war ja noch nie dort. Trotzdem existiert sie und darin sitzt wahrscheinlich keiner, der sich gerade die selbe Frage stellt. Diese "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" die du erwähntest, ist nur ein Grund Leute an ihren Forschungen zu hindern. Natürlich besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es gar kein Leben ausser uns gibt, aber die ist so verschwindend gering, dass wir die Nachkommastellen gar nicht zählen können. Von daher ist dieser faktor irrelevant weil nicht groß genug. Und trotzdem: Wenn du 60% der Deutschen erzählst, dass es zu 99, (hier bitte unendlich fantastilliarden neunen einfügen)% ausseridische gibt, werden sie dir trotzdem den Vogel zeigen. Und mit welchem argument: "ES kann keine Ausserirdischen geben."

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BeitragVerfasst: 08.03.2011, 14:18 
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Zitat:
Huntsville/ USA - Die Entdeckung mikroskopischer Strukturen im Innern von Meteoriten und deren Deutung als Fossilien einstiger außerirdischer Bakterien hat unmittelbar nach der Veröffentlichung der Studie erwartungsgemäß in der naturwissenschaftlichen Gemeinschaft für kontroverse und meist scharfe Kritik gesorgt. Doch ebenso zweifelhaft wie dies der Studie nun vorgeworfen wird, ist eine Vielzahl der Argumente ihrer nun voreilig auftretenden Kritiker. Die NASA selbst hat sich indessen diskret von der Veröffentlichung distanziert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Panspermie
BeitragVerfasst: 08.03.2011, 14:21 
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Nox hat geschrieben:
Diese "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" die du erwähntest, ist nur ein Grund Leute an ihren Forschungen zu hindern.
Nein, sie war schon immer ein Grund, Forschung überhaupt zu betreiben. :frust:

Nox hat geschrieben:
Natürlich besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es gar kein Leben ausser uns gibt, aber die ist so verschwindend gering, dass wir die Nachkommastellen gar nicht zählen können. Von daher ist dieser faktor irrelevant weil nicht groß genug. Und trotzdem: Wenn du 60% der Deutschen erzählst, dass es zu 99, (hier bitte unendlich fantastilliarden neunen einfügen)% ausseridische gibt, werden sie dir trotzdem den Vogel zeigen. Und mit welchem argument: "ES kann keine Ausserirdischen geben."
Du liegst mit deinen Zahlen, trotz verquerer Formulierung, gar nicht so falsch. Das heißt aber umgekehrt, daß 40% der Deutschen an Außerirdische glauben - das ist fast die Hälfte, das sind verflucht viele (noch ein paar Details hier). In den USA sind es sogar 60%. :Alien8:
Über die Gründe, warum die anderen leute die Idee außerirdischen Lebens ablehnen - zu doof für Wahrscheinlichkeitsrechnung oder blockiert durch seltsame Glaubensgrundsätze - steht leider nicht in der Umfrage. :K.A:
Und was du vorher sagtest:
Nox hat geschrieben:
Deswegen ist ma als jemand, der an Außeridische "glaubt" obwohl er eigentlich aunfach nur wissenschaftlich bewandert ist, auch nicht gerade hoch angesehen.
Meine persönliche Erfahrung bei dem Thema ist, daß das Ansehen nicht leidet, solange du's begründen kannst (ich hab' allerdings noch nie mit 'nem völlig anthropozentrischen, zur Mathematik unfähigen Fanatiker darüber diskutieren müssen).
Aber darum geht es gar nicht - wenn Forschung nach der Meinung und dem Glauben der Mehrheit gehen würde, wäre die Erde immer noch flach.
Wir haben jedenfalls immer noch keinen Beweis für außerirdisches Leben, sondern bloß eine mathematische Wahrscheinlichkeit. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, mehr wollte ich eigentlich nie sagen, auch, wenn du den wahrscheinlich falschen "Beweis" und die die hier besprochene Wahrscheinlichkeit als "Tatsachen", die die Existenz außerirdischen Lebens beweisen, bezeichnet hast, weshalb ich den ganzen Sermon überhaupt erst angefangen habe.
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