Das Hypercom

Forschungszentrum für Diskordische Spiritualität und Wissenschaft.

Moderator: Nedlim


Das Hypercom

Beitragvon Nedlim » 14.05.2010, 08:17

Was ist das Hypercom?

Ich bezeichne eine Art natürliches internet als Hypercom.
Meiner wiederlegbaren Theorie nach verhält es sich wie folgt.
Wir alle sind Teil des Hypercoms welches ein Bestandteil des Metabewusstseins ist.
Es beschreib die Summe der Emotion und Gedanken der Menschen dieses Planeten.
Manifestiert sorgt es z.B. dafür das ich Mitleid mit jemandem empfinde, das ich Dinge weiß die ich nicht wissen dürfte oder auch für das Phänomen der Intuition. Da das Hypercom ausserhalb der Matrix und somit ausserhalb der Zeitillusion existiert ist es auch möglich sich Stellen auf der Zeitdvd anzugucken die bereits geschahen oder noch geschehen werden.
Am besten stellt man sich ein großes Gehirn vor in dem wir (wir mit Bewusstsein) die einzelnen Zellen repräsentieren. Das Hypercom ist nun der Träger der Informationen welche die Zellen austauschen.
So wie das künstliche Internet kann ich auch im Hypercom auf unendliches Wissen zugreifen (vermutlich erhält man gleichzeitig die ultimative Weißheit, das alles Wissen was auf Materie beruht eine Illusion ist :Alex: )

Ich überlege ob da ein zusammenhang zur Zirbeldrüse und DMT besteht.

Falls ich rausfinde wie man das Hypercom nutzen kann werde ich euch umgehend informieren.

Edit: Könnte das damit zu tun haben?
* Die Zirbeldrüse ist der Ort, wo jeder von uns mit Eris sprechen kann.
Wenn du Probleme bei der Aktivierung deiner Zirbeldrüse hast, versuch 's
einfach mit dem Blinddarm, was ebenso gut funktioniert.
Hinweis: DOGMA I, METAPHYSIK# 3, "Die Leere von der Zirbeldrüse"

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Re: Das Hypercom

Beitragvon tarvoc » 14.05.2010, 09:58

C.G. Jung nennt das das kollektive Unbewusste. Naja, wem's gefällt... :10hallo2:
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Re: Das Hypercom

Beitragvon Nedlim » 14.05.2010, 10:04

Ich gehe da fast konform mit diesem Artikel ....
Hyperkommunikation der DNS:
Das "lebendige Internet" im Menschen


Zehn Prozent unserer DNS werden zum Aufbau von Proteinen genutzt und nur diese 10 Prozent werden von westlichen Genforschern untersucht und katalogisiert. Die restlichen 90 Prozent halten sie für "Datenmüll".
Die Russen halten die Natur für nicht so dumm und haben Linguisten gemeinsam mit Genforschern an die 90 Prozent Datenmüll gesetzt. Was sie herausgefunden haben ist eine Revolution.
Laut den Russen ist unsere DNS nicht nur für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich, sondern dient auch als Informationsspeicher und zur Kommunikation.

Die russischen Linguisten fanden heraus, dass der genetische Code, speziell in den angeblich nutzlosen 90 Prozent, den gleichen Regeln folgt wie alle unsere menschlichen Sprachen. Sie verglichen dazu die Gesetzmäßigkeiten von Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) und die Grundlagen von Grammatik.
Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen in der DNS einer festen Grammatik und festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprachen.
Die menschliche Sprache ist also nicht nur zufällig irgendwie entstanden, sondern entspricht dem Aufbau unserer DNS.

Der russische Molekularbiologe und Biophysiker Pjotr Garjajev und seine Kollegen erforschten zudem das Schwingungsverhalten der DNS (in diesem Artikel kann ich der schnellen und leichten Verständlichkeit halber nur mehr umgangssprachlich zusammenfassen, für Details siehe Quelle am Ende des Artikels) und kamen zu folgendem Ergebnis: "Lebende Chromosomen arbeiten als solitonisch-holographische Computer unter Verwendung der endogenen DNS-Laserstrahlung." Das bedeutet, dass man z.B. einem Laserstrahl Frequenzmuster aufmodulieren kann und damit die Informationen der DNS-Wellen und somit die genetische Information selbst beeinflussen kann.
Man muss aufgrund des gleichstrukturierten Aufbaus noch nicht einmal die genaue Sprache der Basenpaare dazu entschlüsseln, sondern man kann ganz schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache dazu benutzen! Auch das wurde experimentell bewiesen! Lebende DNS-Substanz (d.h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen einhält.




Damit nicht genug. Die Russen haben auch noch herausgefunden, dass unsere DNS Störmuster im Vakuum verursachen und damit magnetisierte Wurmlöcher erzeugen kann. Wurmlöcher sind im mikroskopisch Kleinen ungefähr das, was Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwarzen Löchern (von ausgebrannten Sternen) sind. Sie sind Tunnelverbindungen zwischen ganz unterschiedlichen Bereichen des Universums, durch die Informationen außerhalb von Raum und Zeit hindurchgeschleust werden können. Die DNS zieht diese Informationen an und leitet sie ins Tagesbewusstsein weiter.
Der Schlüssel zu einer gelungenen Hyperkommunikation - wie dieser Vorgang genannt wird - ist ein entspannter innerer Zustand. Unter Stress und Druck oder wenn der Verstand zu aktiv ist, ist keine Hyperkommunikation mehr möglich, oder aber die Informationen erreichen uns völlig verzerrt und zum Teil völlig unbrauchbar.


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Re: Das Hypercom

Beitragvon *DC* » 14.05.2010, 10:18

Aah, jetzt weiß ich in etwa was du meinst. =)

Ich selbst beschäftige mich damit nicht, aber mir wurde es auch schonmal versucht zu erklären. Jedoch auf ner anderen Basis. Um dieses Wissen und Gefühle abrufen zu können, muss man außerdem offen für solche Dinge sein...bzw. geht das auch in Extremsituationen.
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