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 Betreff des Beitrags: Gesetz trifft Internet
BeitragVerfasst: 21.01.2012, 23:25 
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Guten Abend,
wie ihr mitbekommen habt, wollen die US-Behörden mit zwei Antipiraterie-Gesetzen (die momentan noch in der Gesetzgebung sind) gegen illegale Raubkopien und andere Inhalte im Netz vorgehen die Urheberrechte verletzen.

Hier noch eine kurze Info zu den beiden Gesetzesvorlagen:

SOPA
Das Gesetz "Stop Online Piracy Act" wurde im Oktober vom republikanischen Abgeordneten Lamar Smith ins Repäsantenhaus eingebracht.
Es wird zurzeit im Justizausschuss der Parlamentskammer behandelt. Unterstützt wird es auch von einzelenen Demokraten sowie von der Musik- und Filmindustrie.
Internet-Provider sollen den Zugang zu ausländischen Webseiten sperren, die den Urheberschutz von inhalten aus den USA verletzen, Suchmaschinen sollen entsprechende Links entfernen.

PIPA
Das zweite Gesetz "Protect IP Act" ermöglicht es Inhabern von Urheberrechten gegen Copyright-Verletzungen im Ausland vorzugehen.
Geplant ist eine Sperre von Internetadressen. Eingebracht wurde PIPA im Mai 2011 vomd emokratischen Senator Patrick Leahy.
Der Senat nimmt in der nächsten Woche dazu Beratungen auf. Kritiker werden den Initiatoren eine Einschränkung der Meinungsfreiheit und unzulässige Eingriffe in die offene Internet-Architektur vor.

Unter anderem wolle man gegen eine illegale Videostremaseite vorgehen, die seit der Abschaltung von kino.to einen gewaltigen Zulauf auch von deutschen Fans bekommen hat und im Gegensatz zu kino.to auch Werke in mehrsprachiger Ausführung präsentiert.

Bild

Diese Abbildung ist bei einigen Nachrichtenportalen u´nd auch bei mehreren Sendern aufgetauscht u. a. der ARD um welche Seite es sich hier handelt, muss ich nicht erwähnen, oder !? ...



Der Protest ließ nicht lange auf sich warten



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stern.de hat geschrieben:
Achtung Schüler und Studenten! Erledigt eure Hausaufgaben früh. Wikipedia protestiert am Mittwoch gegen ein schlechtes Gesetz", warnt Gründer Jimmy Wales via Twitter scherzhaft. Er wird die englischsprachige Wikipedia am 18. Januar einen Tag lang abschalten, um gegen die in den USA heiß diskutierten Gesetzesentwürfe "Stop Online Piracy Act" (Sopa) und "Protect IP Act" (Pipa) zu protestieren.


Neben der englischen Wikipediahaben sich auch andere nahmhafte Seiten im Netz an der Aktion "Blackout" beteiligt, Google zensierte mit einem schwarzen Rechteck seinen Schriftzug auf der Startseite und Deutschland waren die Seiten der Piratenpartei und die der GRÜNEN *hust Nachmacher* im Streik.


Dennoch sieht es ganz gut vorerst für die Freiheit des Internet aus, da die Amis ihr höchtes Gut "die Meinungsfreiheit" in Gefahr sehen und nach und nach rudern mehr Abgeordnete zurück,
typische Schnellschüsse eben.^^

stern.de hat geschrieben:
Doch "wir werden kein Gesetz erlauben, das die Meinungsfreiheit einschränkt, die Risiken der Internetsicherheit erhöht oder die Dynamik des weltweiten Netzes untergräbt".



Bild

Dennoch blieben die US-Behörden nicht untätig, das MEGAUPLOAD-Imperium wurde gesperrt und weltweit wurden Razzien durchgeführt in den Büros des Unternehmens.

stern.de hat geschrieben:
Der Filehoster Megaupload wurde in der Nacht zum Freitag von US-Behörden vom Netz genommen. Sie werfen der Online-Plattform massive Urheberrechtsverletzungen vor. Neben legalen Dateien seien über Megaupload im großen Stil Filme, Spiele und Musik verteilt worden.


Lustig finde ich bloß, dass der Kopf hinter der Sache wieder ein Deutscher ist wie bei kino.to auch. ;)

spiegel.de hat geschrieben:
Jetzt wird es eng für Kim Schmitz, alias Kim Dotcom. Ermittler haben den früheren Internet-Star und Betreiber von Megaupload in Neuseeland festgenommen. Zum Schluss verbarrikadierte er sich in seiner Luxusbehausung.

Okay, wenn die wirklich wie beschrieben mit Helis angerückt sind um das Anwesen zu betreten, hätte ich mich auch verschanzt.

spiegel.de hat geschrieben:
150 Millionen Dollar sollen die Betreiber von Megaupload mit ihren angeblich illegalen Diensten umgesetzt haben. Nun sitzen sie in Haft. Die Raubkopierer-Szene dürfte das kaum beeindrucken. Die Mitglieder betrachten sich als Sportler, nicht als Unternehmer. Und sie sind kaum zu fassen.


Die Aussage bezüglich des Gewinns schwankt zwischen 150-178 Millionen Dollar allerdings sind sich alle einig, dass der Schaden für die Filmindustrie & Co mit 500 Millionen Dollar zu Buche schlägt.


focus.de hat geschrieben:
Hongkonger Zollbeamte hätten mutmaßlich aus illegalen Geschäften stammende Vermögen im Wert von 42 Millionen US-Dollar (knapp 31 Millionen Euro) sichergestellt, teilten die Behörden am Samstag mit. Es seien sowohl Büros als auch Zimmer in Luxushotels durchsucht worden. Dort entdeckten die Fahnder unter anderem hochmoderne Server, wie es weiter hieß.


Aber die Luft für die US-Behörden wird ebenfalls dünn, da sie auch den legalen Nutzern ihre bezahlten Leistungen verwehren oder eventuell auch Firmen hindern an ihre Daten zu kommen,
tja keine Schlacht ohne Verluste. Ich bin gespannt, wann die ersten Schadensersatzansprüche gegen die Behörden erhoben werden. ^^

stern.de hat geschrieben:
Der Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke hält das Vorgehen der US-Justiz für problematisch, weil Megaupload-Nutzer nun auch nicht mehr an ihre legalen Daten gelangen könnten. "In dieser Hinsicht verhalten sich die US-Behörden, die die Plattform ohne Rücksicht auf Verluste dicht gemacht haben, gewissermaßen wie 'Wild-West-Sherrifs'."


Nachahmer und Trittbrettfahrer gibt es genug, welche die enstandene Lücke durch die Sperrung von Megaupload, gerne für sich erobern möchten wie bei kino.to auch.

stern.de hat geschrieben:
"Das ist wie bei einer Hydra", sagt der Urheberrechtsexperte der Piratenpartei, Andreas Popp. "Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen sofort andere nach." Die Razzia vom Freitag gegen Megaupload werde nur dazu führen, dass sich die Nutzer andere Wege suchten. "Das Internet interpretiert Zensur als Fehler und routet darum herum, sucht sich also neue Wege. Das hat man erst bei Napster gesehen, dann bei Kazaa und später bei Pirate Bay." Napster wurde in seiner ursprünglichen Form 2001 dichtgemacht, Kazaa folgte als kostenloses Angebot 2006, im gleichen Jahr gab es auch eine Razzia gegen Pirate Bay.


Die Zukunft liegt im Wandel entweder gehen die Urheberrechtinhaber mit der Zeit oder der wirtschaftliche Schaden wird mit der Zeit noch größer ...

stern.de hat geschrieben:
Die gegenwärtige Strategie der Interessenverbände von Rechteinhabern wird von vielen als aussichtsloses Rückzugsgefecht betrachtet. "Das wissen die auch", sagt Popp. "Spätestens in fünf Jahren passt das komplette Musikrepertoire der Welt auf einen USB-Stick." Der Kreativbranche bleibe keine andere Wahl, als Modelle zu entwickeln, die bewusst auf diesem Kontext aufbauten. Solche Konzepte werden derzeit unter dem Schlagwort Crowdfunding entwickelt: Hier legen die Nutzer von Inhalten im Internet zusammen, um von ihnen gewünschte Projekte zu finanzieren.



Immerhin hat Anonymous sich doch entschlossen in Aktion zutreten
[url]spiegel.de[/url] hat geschrieben:
"Holt euch Popcorn... es wird eine lange Nacht." Es war ein Protest mit Ansage auf einem Twitter-Account, der der Internet-Guerilla Anonymous zugeordnet wird, einige nennen es die bisher größte Aktion dieser Art: Nachdem das FBI am Donnerstag den Filesharing-Dienst Megaupload geschlossen und seine mutmaßlichen Hintermänner festgenommen hatte, starteten die Hacker einen "Gegenschlag" gegen Urheberrechts-Verteidiger in den USA. Eine ganze Reihe von Seiten werden im Blog "AnonOps" zum Ziel erklärt - offizieller geht es bei der Organisation kaum.


Und wie es scheint, hat Anonymous auch einen neuen Weg gefundem um das Justizministerium zu ärgern.^^
[url="[url=http://derstandard.at/1326503377431/OpMegaupload-Anonymous-setzt-neue-DDoS-Waffe-ein]derstandard.at[/url]"]Neben dem DDoS-Tool Low Orbit Ion Cannon (LOIC) nutzen die Internet-Aktivisten von Anonymous offenbar eine neue Methode für Angriffe auf Server. Laut heise wurde für eine DDoS-Attacke auf das US-Justizministerium ein Link auf eine präparierte Website über Twitter verbreitet, die massenhaft Anfragen an justice.gov schickt.

Allerdings sehe ich der Sache interessiert entgegen und bin gespannt, ob sich die aktivste kriminelle Organisation im Netz, die nach aktuellem Kenntnisstand ihren Sitz in Schwarzafrika hat, ihr Opferspektrum von Europa durch das eigene Herausbringen eines Hosters oder eines Streamportals global ausweitet um ihren Gewinn zu steigern. =)
Angst vor den US-Behörden brauchen sie nicht zu haben der Rückhalt in der Bevölkerung ist groß und sie sind in Sachen Technik gleichauf auf mit Anonymous-Aktivisten.
Der Quelllink oben ist veraltet aktuelle Informationen zu dieser Organisaton sind nicht leicht zu finden..


Nun der Umgang in Deutschland mit solchen Portalen und Hostern

Da es nicht viel Sinn macht jetzt mit den ganzen Sachen, die vor der Schließung von kino.to liefen anzufangen,
steigen wir in die letzten zwei Meldungen direkt ein.

Nehmt den folgenden Hinweis ernst, falls hier User dieser Stream-Seiten mitlesen:

focus.de hat geschrieben:
Das Amtsgericht Leipzig stellte in seinem Urteil gegen einen Betreiber des kriminellen Netzwerkes kino.to fest, dass auch das so genannte Streaming „dem Grunde nach“ einen Verstoß gegen das Urheberrecht darstellt.

User von Raubkopie-Seiten, die beim Streaming einen Film teilweise auf dem eigenen Rechner zwischenspeichern, müssen also künftig mit Strafverfolgung rechnen. Bisher galt die Frage noch als juristische Grauzone. Praktisch dürfte die Verfolgung wegen der Masse der Fälle allerdings schwierig sein.

Quelle: focus.de

Und die GVU möchte ihrer Erfolgsbilanz einen neuen Namen, der kinox.to heißt, gutschreiben, indem sie den nächsten Strafantrag stellt
pcgameshardware.de hat geschrieben:
Mit dem Fall Kino.to hat sich letztes Jahr eine der beliebtesten Streaming-Webseiten für Kinofilme und Serien unfreiwillig aus dem Netz verabschiedet. Dem voraus gingen jahrelange Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft. Mit der Schließung von Kino.to konnte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) einen ihrer größten Erfolge in der Raubkopierer-Szene feiern. Doch während für die Verantwortlichen von Kino.to noch die Urteile gefällt werden, hat die GVU mit der inoffiziellen Nachfolgerwebseite Kinox.to bereits die nächste Streaming-Webseite auf der Abschussliste.

Kinox.to ist zwar kein offizieller Nachfolger von Kino.to, das Design und der Aufbau der Webseite ähneln der mittlerweile geschlossenen Webseite sehr deutlich. Wie mittlerweile bekannt geworden ist, soll die GVU an Informanten aus der Szene einen sechsstelligen Betrag bezahlt haben. Möglicherweise droht durch eine ähnliche Aktion den Kinox.to-Betreibern das gleiche Schicksal wie den Kino.to-Verantwortlichen. Gegen den Kopf der Bande wird derzeit vor dem Landgericht Leipzig die Anklage erhoben, ein Admin der Seite wurde zu drei Jahren Haft verurteilt und ein beteiligter Webdesigner erhielt 30 Monate Haftstrafe.


Naja stellt sich die Frage wie viel bezahlte Informationen nutzen, die von einem Informanten stammen, die GVU ist weder eine Ermittlungsbehörde noch sonst was vergleichbares mit hohen Befugnissen,
die GVU ist nicht mehr und weniger als ein kleiner Verein, der finanziell gut unterstützt wird von der Musik-/Filmindustrie.
Durch das Bezahlen eines Informanten und die teilweise forsche Vorgehensweise steht die GVU in der Kritik und ich zweifle für mich selbst auch die Beweiskraft der gesammelten Daten an, die GVU ist nicht gerade der hoch moralische Partner und auch nicht wirklich neutral!

Wie aber oben schon bei Megaupload erwähnt gibt es genug Nachfolger, die den Platz einer geschlossenen Seite einnehmen.
Kinox.to wurde ja kurz nach der Schließung von kino.to ins Netz geschaltet sowie auch über 20 ähnliche Seiten, welche von kinox.to als "billige Kopien" betitelt wurden.
Jedoch hat das große öffentliche Interesse in den Medien und das Breittreten in zig Sendungen und Reportagen nicht nur aufgeklärt, sondern auch für besagte Seiten unabsichtlich Werbung gemacht.
Was GVU und ähnlichen Gruppierungen böse aufgestoßen ist, seit die Meldungen über die US-Gesetze in den Medien rauf- und runterlaufen ist, werden bei Beiträgen immer wieder Ausschnitte der selben Streamseite gezeigt, die inoffiziell als neuer Platzhirsch gilt den Ausschnitt den das ARD verwendet habe ich bei uns oben in veränderter Form eingebaut.
Kino.to hat es in seinen besten Zeiten auf bis zu 4 Millionen Nutzer gebracht, der Nachfolger schafft es nach aktuellen Angaben auf 1,9 Millionen Nutzer der Platzhirsch auf 2,9,-3,2 Millionen Nutzer.
Kleine Rechenfrage an euch sind die Nutzer zahlen im Gesamtbild gestiegen oder gesunken !? (Die Angaben zeigen nur die Nutzerwerte deutscher User)

_________________
Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesetz trifft Internet
BeitragVerfasst: 22.01.2012, 19:31 
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Naja, das Ding ist halt einfach, dass es finde ich einfach so gut wie gar nichts bringt, diese Seiten zu schließen...
Ist eben die Frage, ob du Leute, die auf diesen Seiten als Admin verkehren wirklich das Risiko eines Gefängnisaufenthaltes zu riskieren ^^
Also ich würde jedenfalls nicht soviel für eine illegale Webseite riskieren... zumindestens nicht als Admin ;) als es Kino.to noch gab, habe ich auch ab und an geguckt, aber irgendwie habe ich nach der SWchließung und Verhaftung der Insassen schon etwas Schiss, die anderen Opptionen zu nutzen... :kopfkratz:
Naja, ob es nun mehr oder weniger geworden sind kann man finde ich schlecht sagen, eben weil es zum einen nur die deutsschen Nutzer angegeben sind und abgesehen davon, gab es Kino.to ja auch recht lange und diese Seite eben beiweitem noch nicht so lange.. :greeen:


LG, Roxy :Zensur:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesetz trifft Internet
BeitragVerfasst: 24.01.2012, 01:46 
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Naja ich denke der Admin kannte sein Risiko und wird auch nicht gerade schlecht mitverdient haben,
allerdings finde ich es fragwürdig ihm und dem Webdesigner eine Gefängnisstrafe zu verpassen, okay der Admin hat geholfen die Seite zu verwalten,
aber der Designer hat sich außer vielleicht das Verwenden von urheberrechtlich geschützten Grafiken nichts vorzuwerfen, was man mit einer kleinen Zahlung erledigen können hätte.
Naja ich würde sagen das kinox eben so bekannt ist, wie ehemals Kino.to die Mund-zu-Mund-Werbung ist immer noch der effektivste Weg, die Bekanntmachung in den Medien
erreichens chon verdammt viel Interessierte. Du kannst ja mal kinox eingeben bei Google, da findest du schon einige Treffer und seit der Schließung von Kino.to sind
die Betreiber noch ein ganzes Stück frecher geworden und werben mit ihren Seiten in allen großen Sozialen Netzwerken, wo sich genug Vollidioten vor ihren Chefs ihre Profile mit
einem Kinox & Co.-Logo aufhübschen, wenn derjenige als Polizist oder was juristisches tätig ist, muss ich dir denke ich nciht sagen, was für einen blöden Eindruck sowas hinterlest
und durch jede Verlinkung wächst der Bekanntsheitsgrad und bisher wurden nur User von Kino.to zur Kasse gegeben, die sich bei Hostern Premium-Accounts geleistet haben um
sich eine Filmmenge im Monat von ganzen 10 GB zu ziehen ( was teilweise auch in HD Qualität angeboten wird).
Durch die Masse ist es nicht machbar jedem eine reinzuwirken udn auch wenn Urteil gesprochen wurde eine Gesetzeslage fehlt, die Schweiz wertet das ganze Thema Streamen als legal,
bei uns ist´s grau mit der Andeutung aufs Urteil.

Was mich jetzt nun interessieren würde ist, ob dem Moderatoren, ebenfalls was strafrechtliches droht, die die Kommentare & Feedbacks durcharbeiten
um alles was der guten Sitte widerspricht zu löschen. Das zweite Merkmal von Kino.to waren die sehr gut geschriebenen Kommentare zu Filmen,
die stellenweise nicht besser von einer Fachzeitschrift hätten sein können. Aber die Nachfolger legen nach, der eine hat sogar eine Kontaktadresse, wo man Anregungen hinschicken. :]]
Mich würde es ärgern, wenn mein Freund Ärger bekommt, nur weil er auf solchen Seiten am eifrigsten seinem Hobby nachgeht direkt bei den neuen Filmen mitreden zu können
und Niveaulosigkeiten eliminiert und netten Kontakt zu dem ein oder anderen User hält. Und zu den Betreibenr ist gar kein Kontakt, es gab nur den einen Kontakt,
indem er seine Modrechte bekommen hatte und sich direkt ans Werk machen konnte. Kein Lob, keine Bezahlung, nichts also nichts Verbotenes,
ich kann mir schöneres vorstellen als jeden Tag 2-3 Stunden Postings durchzulesen (die Zeit bringt er von sich aus auf, es gibt keinerlei Richtwert etc.,
er hätte ebenso gut die Rechte annehmen können und nie wieder on gehen).

Mal schauen was passiert, wenn der Fokus auf diese Seite fällt, ein Forum ist mir als Diskussionsgrundlage zig mal lieber, übersichtlicher, nachschlagbar und die Sache hat einen Rahmen.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Gesetz trifft Internet
BeitragVerfasst: 24.01.2012, 15:44 
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Achso... naja stimmt, aber das ist denen wohl zu anstrengend xD
es wird einfach alles verhaftet, dass mit drin hängt :D
Das ist allerdings krass... mit illiegalen Seiten zu werben ^^ also manchmal frag ich mich schon, ob die keine Angst haben? :kopfschüttel:
Also ehrlich... gibt es denn echt noch welche, die NICHT wissen wie illegal kinox.to ist?? xD Oh mann...
Echt? Omg -.- Naja, wenn man nicht in der Lage ist ein allgemeines Gesetz zu machen und sich mal zu einigen... denn ists wieder kein Wunder, wieso diese kino.to leute eben doch oft oder einfach lange durchkommen.
Ja naja, das Problem ist ja einfach nur, dass es halt eigentlich illegal ist, solche Filme runterzuladen oder auch auf solchen Seiten zu haben... und wenn er sich an den Filmen beteidigt, wird er automatisch mit reingezogen bzw sitzt ja auch mit drin... wenn es eine legale Seite wäre, wärs anders ^^ Ich meine ob das sooo unfair ist..? Alle die da irgendwas gemacht haben, wussten, dass kino.to illegal ist. Also sicher auch der, der mitredet ^^ man muss eben aufpassen. Es hat schon was gemeines, aber wenn man das halt auf ausgerechnet so einer Seite macht, dann weiß man sicherlich schon was man tut...:/
Also ich finde, er sollte jedenfalls keine hohe Strafe kriegen. Weil er ja ANSICH nichts verbotenes getan hat, aber dies auf einer illegalen Seite... ist ne schwierige Sache. :kopfkratz:



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