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 Betreff des Beitrags: Das Gesetz 3:1
BeitragVerfasst: 21.02.2010, 16:50 
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Alleskönner
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Aller guten Dinge sind drei.


Betrachte und erwäge jede Angelegenheit
(jeden Gegenstand) aus drei Perspektiven.
(Leonardo Da Vinci)


Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen,
da bin ich mitten unter ihnen.
(Matthäus 18, 20 (NT))


Das Gesetz 3:1 umgedreht


Die Zahl 12 gilt als Zahl der Vollkommenheit, und es wurde sogar im Dutzend gerechnet.
Die Zahl 13, welche die erfüllte Stabilität übersteigt und damit die Vollkommenheit (einer Ebene) gefährdet, galt und gilt sowohl als Unglückszahl als auch als Glückszahl. Ihre Energie löst bei einem ausgewogenen Zustand Interferenzen aus.

Chaos, die instabile, neu ordnende Zwischenphase, ist der Vorläufer des Wandels. 13 und 31 sind im Verhältnis 1 : 3 indirekt enthalten.

König Artus und Christus sind je von 12 Rittern bzw. Aposteln umgeben. Ihre Rolle und Mission des Dreizehnten in der Runde ist/war die Hingabe des Einen zu Gunsten des Ganzen. Die unerwünschte 13. Fee im Dornröschen-Märchen spricht an Stelle der 12. Fee einen todbringenden Fluch aus, den die 12. an 13. Stelle in einen paradoxen Segen umwandelte. Er erfüllte sich, als die Zeit gekommen war und die Heldin 14 Jahre gelebt hatte und davor stand, ihr 3. Jahrsiebt zu betreten. Ebenso wie die sie umgebende Dornenhecke, konnte ihre todesähnliche Starre während ihres 100-jährigen Schlafs letztlich durchbrochen werden. Ein balancierter Geist (Prinz) hatte sie wach geküsst, als die 3 erfüllt war, um in die 4 überzugehen. Die Erweiterung, die aus einer beengten Weltanschauung der Ausgrenzung herausführt, war geschehen.

In der Zahl 100 sind 3 Zahlenebenen = Potenzen = Wachstumsstadien enthalten. Die 1000 – indirekt die Zahl 4 – steht für die Zeit. Wenn die Zeit erfüllt ist, die vierte Potenz = die geistige Ebene erreicht ist, hebt sich der Fluch auf der 3er-Ebene = 100 auf, indem er durch die wandelnde Potenz der Zahl Vier = 1000 überstrahlt wird.
Für Gott sind 1000 Jahre (4) wie 1 Tag.

Schwarzer Kohlenstoff wandelt sich in einen durchsichtigen Diamanten unter Einwirkung von starker Hitze, enormem Druck und […] über einen langen Zeitraum unter günstigen Bedingungen.


Quaternität – Vierheit


Quaternität, die Vierheit, ist in der Theosophie, Nummerologie und im AQUAL-System die Einheit von vier wesentlichen Komponenten. Die Theosophen sehen den Menschen aus vier Körper bestehend: den physischen, den Äther-, den Astralleib und das Selbst [Geistkörper]. Die Astrologie arbeitet ebenfalls mit »Vierheiten«. Die Einteilung der zwölf Tierkreiszeichen birgt drei Kreuze mit je vier Zeichen, die beweglichen, festen und Kardinalzeichen.


Die Erfahrungsebenen '''Realität, Entsprechung zur Realität (Symbolik, Umkehrung (Paradox) und Neuschöpfung entsprechen auch dem Aufbau eines Menschen, der aus

- einem stofflichen Körper (fass- und sichtbar) und

- drei weiteren feinstofflichen Körpern in jeweils abgestuften dimensionalen Größen besteht. Fühlen, Denken und Intuieren finden auf feinstofflicher Ebene statt. Klassischerweise wird die Vierheit (3+1), die C. G. Jung als Quaternität bezeichnete, als der Dreiklang von Körper-Seele-Geist ausgedrückt.


Symbol der Quaternität, das an die Vierteiligkeit des gnostischen Urmenschen anknüpft und von dem sich sagen ließ: Siehe – der Mensch. Das Wesentliche an dieser Menschenvorstellung aber ist die "Ganzheit" oder "Vollständigkeit", die nicht etwa mit moralischer Vollkommenheit zu verwechseln ist, der es aber gelungen ist, auch den "Schatten", das Böse einzubewältigen und die Urgegensätze menschlichen Existierens in sich selbst zu harmonisieren. Diese Urgegensätze sind vor allem alt und jung, männlich und weiblich, gut und böse. In der Quaternität sind sie vereinigt:

- Vater und Sohn [alt und jung],

- männlicher Sohn und weibliches Geistprinzip (Sophia) [männlich und weiblich],

- Schöpfer-Gott und Satan als vierte "Persona" [Gut und Böse]

- bilden eine Einheit.

Damit will Jung zunächst nichts anderes ausgesagt haben, als dass die psychische Vollständigkeit einen besseren und treffenderen Ausdruck im Symbol der Quaternität findet als im symbolisch verstandenen Trinitätsdogma.


Das transformierende – einende Vierte


Nach dem Volksglauben macht der vierblättrige Klee hellsichtig, verleiht Augurenkraft.
Ein Magier erstaunte in einem Dorfe eine Menge, indem er einen Hahn mit dem Schnabel einen Balken heben ließ.
Ein Mädchen, das Klee geschnitten hatte, kam vorbei. Ohne dass sie es wusste, trug sie in ihrer Last auch Vierblätter. Daher durchschaute sie die Blendung und sah, dass der Hahn nur einen Strohhalm hob. Sie lachte und rief es der Menge zu. Der Magier erzürnte und sandte ihr als Trugbild eine Überschwemmung, worauf sie den Rock bis über die Hüften hob und dem Volk zum Gespött wurde.
Besser wäre es also gewesen, sie hätte sich mit dem Augurenlächeln begnügt.


Die Sphinx hat das Hinterteil eines Rindes
* (1) (Stier – Element Erde – 1. Quartal)
den Körper und die Pranken eines Löwen,
** (2) (Löwe – Element Feuer, 2. Quartal)
die Flügel eines Adlers
*** (3) (Skorpion – Element Wasser, 3. Quartal)
und das Gesicht und die Brüste einer schönen Frau,
**** (4) (Wassermann – Element Luft, 4. Quartal)


und fragt dich, den Wanderer Ödipus:

1. Am Morgen geht es auf vier Beinen, (unbewusste Ganzheit)

2. am Mittag auf zwei Beinen (einseitiges Spaltbewusstsein)

3. und am Abend auf drei Beinen geht? (bewusst werdendes Transzendieren - […] wieder wie die Kinder werden.)

4. Was für ein Wesen (Einzel-Allwesen – Einheit) ist das?


Ödipus Antwort genügt, um die von der Sphinx bewachte Schwelle zu passieren:

1. (1) Als Säugling krabbelt er auf allen Vieren (4 Beinen – stabil),

2. (2) als Erwachsener geht er auf zwei Beinen (indirekt balanciert durch Rückgrat und Gleichgewichtssinn)

3. (3) und als Alter geht er auf drei Beinen, zwei natürliche und ein Gehstock [Gehhilfe mit 4 Rädern] (Verstärkung der Balance).

4. (4) Es ist der MENSCH!


Drei Arten des Friedens


Der erste Frieden ist der Wichtigste.
Er ist es, der in die Seelen der Menschen einzieht, wenn sie ihre Verwandtschaft, ihr Einssein, mit dem Universum begreifen und verinnerlichen, dass das große Geheimnis im Mittelpunkt der Welt wohnt und diese Mitte tatsächlich überall ist. Sie ist in jedem von uns. Dies ist der wirkliche Frieden, alle anderen sind lediglich Widerspiegelungen davon.

Der zweite Friede wird zwischen Einzelnen geschlossen.

Und der dritte Friede ist der zwischen den Völkern.

Doch vor Allem möget ihr verstehen, dass es niemals Frieden geben kann, solange nicht der erste Friede vorhanden ist, welcher, wie ich schon so oft sagte, im Innern der Menschenseele wohnt.
Black Elk, Medizinmann und Ältester der Oglala-Lakota-Indianer, USA (1863-1950)

1. Friede – in der eigenen Mitte/SELBST (zugleich der 4. Friede)

2. Friede – untereinander (zwischenmenschlich)

3. Friede – unter den Völkern (kollektiv)

4. der einmündet in den 1. Frieden – mit der Mitte des Alls und von Allen (Kreisschluss)

Bild

Hier gibts noch mehr darüber: Klick

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Gott hat uns keine ruhige Reise versprochen... aber eine sichere Landung!


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