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 Betreff des Beitrags: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 21.03.2010, 15:34 
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Hi

Die Artenschutzkonferenz in Doha war ein Desaster, einzig das Nilkrokodil aus Ägypten hat es geschafft. Es darf weder tot noch lebendig dieses Land verlassen.
Tja aber folgende werden wohl dieses Jahrhundert v. der Erde für immer verschwinden---->

Tiger (alle Arten)

Vor 20 Jahren gab es noch einige 100000 Exemplare in 13 Asiatischen Ländern, momentan leben noch ca. 3200!

Elefant (alle 3 Arten)

In Sierra Leone vorigen November ausgestorben, in Senegal ca. 7 und in Tansania 27000 Tiere.
Man sieht die Population ist auf ein paar Ländern zusammengeschrumpft, während in 85% Afrikas keine Elefanten mehr gibt. Noch in der Antike war das Verbreitungsgebiet der größten Landsäuger v. Südafrika bis nördlich der Sahara und sagar im Nahen Osten.....Akut v. Aussterben bedroht ist auch der Chinesische Elefant welche man nur noch auf eine Familie v. ca 20 Tiere schätzt.

Haifische (74 v. 400)

Die perverse Mode Haifischflossen zu essen (auch in Europa) hat 74 v. 200 Arten in die Rote Liste befördert.

Thunfische (alle Arten)

Die europäischen Bestände (roter Thunfisch) stehen kurz v. dem Zusammenbruch, masslose Überfischung und Verschmutzung insbesondere des Mittelmeeres könnte nicht mal ein utopischer sofortiger Fangstopp für die nxt 50 Jahre retten. Der Blauflossenthunfisch droht das gleiche Schicksal.....

Eisbären

Tja weiß wohl jeder der Klimawandel macht in fertig. Dabei wird diese Bärenart wohl einen neuen Rekord in Sachen schnelles Verschwinden aufstellen. Nichtmal 100000 Jahre konnte sich dieser Spezialist in der Geschichte des Lebens halten.

Nur zur Info, die EU, also wir die selbsernannten Klimaritter und Ökohelden haben maßgeblich dazu beigetragen das die Konfernz scheiterte. Es ist trauig aber wahr, die Europäer sprachen v. "wildtierexpordierenden" Ländern, man drängt auf Ausnahmen um einen neuen "Industriezweig" (!) zu schaffen.

Mich kotzt diese eh scho wurscht Mentalität sowas v. an.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 21.03.2010, 16:21 
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Ich finde das wirklich nicht gut, was der Mensch da macht. letztens habe ich in der Zeitung darüber gelesen welche vom aussterben bedroht sind. Haie, Tiger, Eisbären... und und und einfach schrecklich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 22.03.2010, 11:09 
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Dann hat die Kampagne mit Knut, hat ja nicht gerade Früchte getragen.
Ich muss sagen von Europa bin ich am meisten enttäuscht, die sich wegen Traditionen und Wirtschaftsbeziehungen zu anderen Ländern auf stur stellen. Ich bin ein Freund von Traditionen,
aber ein Mann macht noch lange nicht aus ein selbstgeschossenen Bärenfell vor der Hütte liegen zu haben
wie es Skandinavien gang und gebe ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 22.03.2010, 19:28 
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Zitat:
Das Moratorium zum Verkauf von Elfenbein wird nicht gelockert. Auf der Artenschutzkonferenz in Doha lehnten die Cites-Staaten die Anträge von Tansania und Sambia ab.


Na gottseidank wenigstens da kein Kniefall, ob sich die Afrikaner und ihre potentiellen Hauptabnehmer (Asien) weiter daran halten steht in den Sternen.

Zitat:
Während noch um ein Handelsverbot für Haifisch-Produkte gerungen wird, konnte ein ähnliches Verbot für Eisbär-Fleisch oder Felle schon nicht durchgesetzt werden. Nun scheiterte auch der wohl von Umweltschutzorganisationen am vehementesten unterstützte Antrag auf einen besseren Schutz für den bedrohten Roten Thunfisch.


Tja dank Dänemarks wird der Eisbär weiterhin gejagt (unglaublich) und der Rote Thun wurde aufgrund des Vetos der ganzen EU und Japans nicht unter Schutz gestellt. :cherrysmilies103:
Wie gesagt Wirtschaftliche Interessen gehen vor, den betroffenen Arten gegenüber ist es ein Skandal. Wir Menschen sind egoistische Raubtiere, einfach nu zum schämen. Die nachfolgenden Generationen werden uns dafür bestimmt danken.
[/sarkasmus]

Quelle: Zeit online

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 22.03.2010, 21:49 
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Moment Moment Moment ihr Ökuaktivisten , der Klimawandel ist ein normaler Vorgang :P

Das Aussterben des Eis-Bäres tritt dadurch großteils ein !

und Thunfisch ist ein beliebtes Produkt man kann es sich nicht leisten ihn "abzuschaffen".

Mit den Tigern und Elefanten ist es sehr traurig :( anpassungsfähige Wesen und vorallem wiederliches Fleisch *kotz*.

-> der Mensch jagt zu viel und die Tierwelt muss sich erholen.

Zur Artenaußsterbung früher geschah das auch siehe Mammut , Säbelzahn Tiger , diese Riesen Haie (lol wem fällts auf ;) ?)

Off-Topic : Wusste garnicht das es 3 Elefanten Arten gibt , bei uns im Zoo gibts grad so ne Ausstellung von Elefanten einfach die Haut abgezogen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 23.03.2010, 10:24 
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Ich denke diese ganze Exportgeschichte ist ein zweischneidiges Schwert.
Nehmen wir mal an der Export von Elfenbein wäre gestattet. Das würde dazu führen, dass den Wilderern durch kontrollierte Preise die Grundlage entzogen wird und Länder in bsp. Afrika einen Exporthandel etablieren können.
Zusätzlich würde jeder "Unternehmer" der auch nur einen hauch von unternehmerischen Geist hat dafür sorgen, dass seine "Rohstoffe" nicht zur neige gehn. Sprich er würde Elefanten züchten lassen.
Ich hab dies neulich anhand eines Berichtes über Tigerfarmen in Asien erklärt. So grausam das schicksal dieser Tiere dort auch ist aber solange ein Interesse am erhalt dieser Art besteht und sei es auch nur weil diese als Medizin dienen soll ist ihr Bestand relativ sicher solange die Zucht und der Handel damit erlaubt ist.
Dies ist übrigens nicht meine Meinung sondern leider die momentane Situation.

Edit: Sowas nennt man "Mephisto Prinzip" ...
Zitat:
Mephisto: "Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will, und stets
das Gute schafft."
(Goethe, Faust 1)
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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 25.03.2010, 19:06 
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Ned ich wiederspreche dir nur ungern, aber so einfach ist das nicht. Nehmen wir mal den Thunfisch her.....obwohl man ihn züchten kann werden die Wildbestände weiterhin schamlos geplündert.
Solange man die Viecher gratis in der Pampa abmurksen kann und dafür die Gewinnspanne erhöht tut man das! Wenn es dann mal keine in freier Wildbahn gibt greift man (vielleicht) auf die Zucht zurück.

Dort muss man die Tierchen dann füttern (kostet Geld) medikamentieren (kostet Geld) beaufsichtigen (kostet Geld) unterbringen und aufziehen (kostet Geld). Merkst du was?

Einen Elefanten zu züchten aufzuziehen usw usf bringt kaum einen Gewinn. Ein paar Schuss und ein wenig Sprit für die Motorsäge - sind ein paar tausend Dollar für 10 Minuten Arbeit - dagegen schon^^

Deswegen das Handelsverbot und deswegen der Widerstand der EU

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 25.03.2010, 19:36 
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Was den Eisbären angeht verstehe ich es durchaus das man ab und zu einen Totschießt. Stellt euch mal vor, ihr sitzt in euren kleinen Hütte, in Grönland und auf einmal hast du ein Viech vor deiner Nase das deinen Müll durchwühlt? Wer währe eurer Meinung wichtiger, der Mensch, der vllt aus Selbschutz den großen Knut abschießt oder der Bär, der ausversehen den Mensch eins übern Kopf zieht?

Und zu Knut, Ist das nicht pervers? Kaum ist er nicht mehr süß ist er für Greenpeace und Co uninteressant...so arbeiten die Grünen Terroristen sonst auch^^

„Greenpeace hat sich von Logik und Wissenschaft verabschiedet. Die Kampagnenprofis arbeiten mit emotionalen Bildern. Für viele Menschen sieht ein Tulpenfeld viel besser aus als ein frischer Kahlschlag, wo nur noch häßliche Baumstümpfe zu sehen sind. Viele denken leider nicht so weit, dass der Wald wieder nachwächst und dass die Forstindustrie auch ein starkes ökonomisches Interesse daran hat, dass er nachwächst. Die biologische Vielfalt eines Tulpenfeldes tendiert jedoch gegen Null.“
-->Patrick Moore, Gründungsmitglied vom Greenpeace (Das zu der Zeit noch was taugte).

Das der Tiger austerben soll ist wirklich Schade, aber ich verstehe das es einen kleinen Inder mehr interessiert das er mit nem Toten Tiger bei Chinesen o.Ä. Geld macht und seine Familie ernähren kann als das ihm diese Art noch ein paar 100 Jährchen erhalten bleibt. Warum auch? So verhält es sich auch mit den Elefantenjägern, er lebt im HIER UND JETZT und es interessiert ihn einen feuchten Dreck ob der Elefant in 30, 40 oder 100 Jahren ausgestorben ist, seine Familie hat ja jetzt Hunger!

Und der liebe kleine Haifischjäger ist auch nur ein kleiner Fisch, der seine 5 Köpfige Familie irgendwo in Tokio sitzen hat und der sich auch nur seine Schale Reis verdienen will! Und mit jedem Schiff das Sea Shepherd versenckt ist der Lebensunterhalt von eben diesen kleinen Fisch hinüber. (Verhält sich mit Walen überings genauso.)

Aber was tun? Einfach immer schön spenden an Greenpeace bezahlen, dann bleiben uns wenigstens die Tulpen :Alex:

Edit: Jetzt habe ich aber den Tun vergessen :Alex: das er Austerben wird denke ich ganz sicher nicht, eher das sie ein paar auf seine Züchtung spezialiesieren und schön Geld mit den letzten richtigen Sushi machen :Alex:

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 09:35 
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In diesem zusammenhang stellt sich mir immer eine moralische Frage ...
Darf ein Mensch von dessen Spezies es geschätzte 6 Milliarden gibt ein Tier töten und essen von dessen Spezies z.B. nur noch 3000 Stk existieren um zu überleben?
Rechtfertigt die Tatsache das wir über ein Bewusstsein und ein gewisses Maß an Intelligenz verfügen den umstand das wir das Leben eines Menschen höher anrechnen als das eines bedrohten Tieres?
Bei sowas dreht sich mir immer der Magen um weil ich ja weiß das es genug Menschen gibt die Hunger leiden und die wirklich nur zum überleben ein Tier töten. Tja da sollte man sich die Frage stellen was einem wichtiger ist denn wenn wir die Arten erhalten wollen muß der Mensch platz machen oder anders gesagt ... würdest du deine Stadt verlassen wenn sie von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt werden würde wegen (sagen wir mal) eines Schmetterlings?

Edit: Mein post sollte eigentlich nur soviel ausdrücken wie, wenn man bedrohte Tiere zum nutzen halten würde (so wie wir Kühe, Schweine, Hühner halten die auch mal "frei" waren) würde sich vermutlich fast niemand beschweren das diese Tiere aussterben (da es dann ja genug gäbe). Man könnte dann z.B. auch denjenigen der sich vor dem Jagdverbot als Wilderer durchschlagen mußte als Wildhüter einstellen.
Sowas hat schon oft funktioniert (stichwort Whalewatching). Bringt auf dauer einfach mehr wenn man Touristen die Wale zeigt anstatt die abzuknallen nur das muß den Leuten auch erstmal beigebracht werden. Ok die Tiere werden zwar immer noch gestört aber jedenfalls überleben sie diese begegnung. Und ok für Thunfische mag das aufgrund des fehlenden Interesses nicht funktionieren ... hmm wenn allerdings der Staat die Aufzucht und den Handel mit Thunfischen regulieren würde (welches es den ehemaligen Fischern ermöglicht Geld zu verdienen) und darüber hinaus ein Fangverbot erlassen würde .... Also ich weiß nicht ich bin irgendwie schon der Meinung das man so Themen wie Handel und Zucht schon thematisieren sollte grade weil ja der unregulierte Schwarzhandel ein massives Problem in diesem Sektor darstellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 11:16 
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Ich glaube man sollte auch mal sagen das viele Staaten (Japan, Nigeria etc.) keine wirkliche Sozialversicherung haben, wenn du da dein Job (Und sei es Wahlfänger oder Nashornhornzerstäuber) los bist hat man kein Hartz IV und man selber und die ganze Familie landet schnell auf der Straße.

Ganz ehrlich Ned, ich finde es unmöglich wenn man Menschen mit Tieren gleichstellt! Nur weil wir so weit sind sowas wie Mitleid zu entwickeln heißt das noch lange nicht das jeder X-Belibige Nacktmull (Seeeehr interessante Tiere, kein Schmerzempfinden und Krebs^^) soviel wert ist wie ein Mensch. Was ist dir lieber? Deine Eltern oder andere 2, 3 Menschen die dir nahe stehen oder 3000 Tiger? Würdest du deine Frau\Freundin verhungern lassen damit eine andere Spezies (Und ich rede jetzt nicht von Unersetzbaren wie Schwein oder Huhn) sagen wir mal ein Tiger weiter durch die Gegend hobbst und brav Kühe reißt?

Und zu der Schmetterlingsfrage, ich würde mir ansehen was ich als Gegenleistung bekomme. Würde ich einfach rausgeworfen OHNE jegliche Gegenleistung bzw. Schadenserstattung zu erhalten würde ich relativ schnell wieder in meinem Bettchen liegen...

Und ich denke das man "Tieregucken" nicht auf alle Arten beziehen kann, bei Tiger und Wal mag es gehen, aber was ist mit dem "kleinen" Viech Zeug, Eisbären brauch man doch nicht in der freien Wildbahn sehen, wir haben doch Knut (Oder?) Und wie bitte schön will man einen Tuhn in freier Wildbahn beobachten?

Gruß, E

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 12:47 
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Zitat:
wenn man Menschen mit Tieren gleichstellt!
biologisch gesehn würd ich sogar behaupten wir sind Tiere ...
Zitat:
Was ist dir lieber? Deine Eltern oder andere 2, 3 Menschen die dir nahe stehen oder 3000 Tiger? Würdest du deine Frau\Freundin verhungern lassen damit eine andere Spezies (Und ich rede jetzt nicht von Unersetzbaren wie Schwein oder Huhn) sagen wir mal ein Tiger weiter durch die Gegend hobbst und brav Kühe reißt?

Rational gesehn die 3000 Tiger. Wenn ich das Problem ohne Moral und Ethik betrachte.
Zitat:
OHNE jegliche Gegenleistung bzw. Schadenserstattung zu erhalten würde ich relativ schnell wieder in meinem Bettchen liegen...

Ich möchte fast behaupten, dass das auch die Meinung vieler Menschen ist die den Regenwald oder das Meer oder sonnstwas zum Leben brauchen.
Ok fragen wir weiter was wäre wenn du die Stadt verlassen müßtest, die Regierung oder kommerzielle Firmen dir aber einen Job anbieten würden mit dem du dir ne neue Existenz schaffen könntest?
Zitat:
Eisbären brauch man doch nicht in der freien Wildbahn sehen, wir haben doch Knut

Warum sollte ich mir dann Tiger, Wale oder Orangs in freier Natur angucken?
Mal davon ab warum sollte ich nicht Möglichkeiten nutzen auch wenn die nicht für alle Tiere passen. Ist eigentlich auch egal war eh nur ein Beispiel für mögliche Lösungsansätze.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 17:15 
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Zitat:
biologisch gesehn würd ich sogar behaupten wir sind Tiere ...


Ich korregiere mich, da nicht ganz klar zu sein scheint was ich meine. Würdest du ein vollkommen Fühlendes Wesen, mit eigenen Bewusstsein, Emotion etc. einem Nacktmull gleichstellen? Für mich ist das ein absolutes No-Go.

Das Problem ist lieber Nedlim, das Moral und Ethik leider vorhanden sind (Oder eher zum Glück)^^ Und du musst mit dir auskommen wenn du deine Eltenr o.Ä. gegen 3000 Tiger eingetauscht hättest.

Zitat:
Ok fragen wir weiter was wäre wenn du die Stadt verlassen müßtest, die Regierung oder kommerzielle Firmen dir aber einen Job anbieten würden mit dem du dir ne neue Existenz schaffen könntest?


Das ist für mich alle eine Frage des Berufs. Kann ich damit meine Familie ernähren? Wie hoch ist das Berufsrisiko?

Zitat:
Zitat:
Eisbären brauch man doch nicht in der freien Wildbahn sehen, wir haben doch Knut

Warum sollte ich mir dann Tiger, Wale oder Orangs in freier Natur angucken?


Das wahr eher ein Sakastischer Satz der auf dem Post davor aufbaute^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 17:29 
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E 95 hat geschrieben:
Zitat:
biologisch gesehn würd ich sogar behaupten wir sind Tiere ...


Ich korregiere mich, da nicht ganz klar zu sein scheint was ich meine. Würdest du ein vollkommen Fühlendes Wesen, mit eigenen Bewusstsein, Emotion etc. einem Nacktmull gleichstellen? Für mich ist das ein absolutes No-Go.

Das Problem ist lieber Nedlim, das Moral und Ethik leider vorhanden sind (Oder eher zum Glück)^^ Und du musst mit dir auskommen wenn du deine Eltenr o.Ä. gegen 3000 Tiger eingetauscht hättest.
[/quote]

Jap würde ich, jedes Tier kann fühlen. Elefanten zeigen sogar ihr Trauern und nehmen mit ihrem Rüssel Abschied sogar Herdenfremde gehn respektvoll mit dem Kadaver eines Artgenossen um, wenn ein Herdenmitglied stirbt. Tränen bilden zu können muss keine Grundlage zu sein um Gefühle mitteilen zu können. Emotionen kann man auch mit Mimik und Gestik eben so gut ausdrücken.
Da ich einer naturverbundenen Religion angehöre würde ich sogar einen Menschen gegen einen Tiger oder ein anderes Tier eintauschen, weil jede Lebensform wertvoll ist,
was in Geld nicht auszudrücken ist obs ein Baum, ein Hund oder Mensch ist.

Nun zu meinem eigenlichen Post mir ist der Rechner in der Zwischenzeit ausgesprungen.....

Nedlim hat geschrieben:
In diesem zusammenhang stellt sich mir immer eine moralische Frage ...
Darf ein Mensch von dessen Spezies es geschätzte 6 Milliarden gibt ein Tier töten und essen von dessen Spezies z.B. nur noch 3000 Stk existieren um zu überleben?
Rechtfertigt die Tatsache das wir über ein Bewusstsein und ein gewisses Maß an Intelligenz verfügen den umstand das wir das Leben eines Menschen höher anrechnen als das eines bedrohten Tieres?
Bei sowas dreht sich mir immer der Magen um weil ich ja weiß das es genug Menschen gibt die Hunger leiden und die wirklich nur zum überleben ein Tier töten. Tja da sollte man sich die Frage stellen was einem wichtiger ist denn wenn wir die Arten erhalten wollen muß der Mensch platz machen oder anders gesagt ... würdest du deine Stadt verlassen wenn sie von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt werden würde wegen (sagen wir mal) eines Schmetterlings?

Edit: Mein post sollte eigentlich nur soviel ausdrücken wie, wenn man bedrohte Tiere zum nutzen halten würde (so wie wir Kühe, Schweine, Hühner halten die auch mal "frei" waren) würde sich vermutlich fast niemand beschweren das diese Tiere aussterben (da es dann ja genug gäbe). Man könnte dann z.B. auch denjenigen der sich vor dem Jagdverbot als Wilderer durchschlagen mußte als Wildhüter einstellen.
Sowas hat schon oft funktioniert (stichwort Whalewatching). Bringt auf dauer einfach mehr wenn man Touristen die Wale zeigt anstatt die abzuknallen nur das muß den Leuten auch erstmal beigebracht werden. Ok die Tiere werden zwar immer noch gestört aber jedenfalls überleben sie diese begegnung. Und ok für Thunfische mag das aufgrund des fehlenden Interesses nicht funktionieren ... hmm wenn allerdings der Staat die Aufzucht und den Handel mit Thunfischen regulieren würde (welches es den ehemaligen Fischern ermöglicht Geld zu verdienen) und darüber hinaus ein Fangverbot erlassen würde .... Also ich weiß nicht ich bin irgendwie schon der Meinung das man so Themen wie Handel und Zucht schon thematisieren sollte grade weil ja der unregulierte Schwarzhandel ein massives Problem in diesem Sektor darstellt.


Ich stimme Ned voll und ganz zu vom biologischen Aspekt sind wir Tiere, hätte der Mensch kein Werkzeug, Kleidung, etc. könnten wir die Regionen in denen Eisbären und andere schützenswerte Tiere leben nicht mal bewohnen, das vorweg mal. Ohne das technische Know-how wäre der Mensch nichts, sondern nur ein unbehaarter Affe, der es mit keinem Menschenaffen mithalten sei es in Bäumen rumblöddeln, mit Steinen Nahrung zu verarbeiten,etc. Der Punkt ist die Menschen sollten mal endlich nachdenken der Grund ist warum es so viele Menschen gibt ist, weil die natürliche Auslese nicht mehr vorhanden ist durch immer wirksame Mediakamente. Nur inDrittländern, regulieren Krankheiten wie in der freien Wildbahn die Population und wegen dieser Ansicht bin ich noch lang kein Unmensch.
Ohne Mediakamente würde der menschliche Bestand auch auf einen Punkt schrumpfen, in dem es seltenen Tieren wieder möglich wäre sich wieder auszubreiten.
Und außerdem gibt es Tiere, die die Menschen in ihrer Anzahl weitaus übertreffen, aber im Gegensatz zum Menschen umweltverträglich leben und keine andere Spezies ausrotten um zu überleben.
Und vom Wirtschaftlichem her lohnt es sich mehr für Touristen, Tiere in freier Wildbahn zu beobachten als in Gehegen, die naturnah eingerichtet sind aber niemals mit dem natürlichem Freiraum mithalten können.
Und das was du meinst E mit den Eisbären. Wer ist den eigentlich Schuld, das Eisbären in Städte abwandern um ihren Nahrungsbedarf zu decken. Da sie ihre Beute auf dem dünnen Eis nicht mehr jagen können, weil ihnen das Eis unterm A**** wegschmilzt, der Bär oder Mensch !??
Von daher sehe ich es nach wie vor biologisch, das Aussterben von Tieren gehört zur Evolution, der Mensch hat aber Hebel in Bewegung gesetzt, die gänzlich jeder Tierart außer Nutzniesern wie Fuchs, etc. sich an ändernte Umstände anzupassen unmöglich machen. Der Mensch hat auch x-Jahre gebraucht bis er sich entschieden hat, mal einen Fuß auf den Boden zu setzen und sich weiterzuentwickeln besser gesagt jetzt zurückentwickelt.
Und zu den Ländern, die du aufgezählt hast, liegt das Problem ebenfalls bei den Menschen an ihren Regierungen, du als Experte für Völker solltest wissen, warum es in diesen Ländern so zugeht. Dass das Wildern auch nur eine kurze Phase der Gegenwart ist, solltest du wissen, was machen sie dann. Wenn der letzte Elefant sein Leben für Elfenbein gelassen hat, der letzte Leopard in einer Falle für sein Pelz sein Leben lassen musste oder ein noch lebender Haitorso den man die Flossen abgeschnitten. Die Menschen sterben kurz danach oder wie kriegen die dann ihre Nahrung auf den Teller, wenn die Grundlage wildern ist?? Sie müssen sich endlich anpassen und mal neben kriegerischen Aktionen, ihre Regierung zum moralischen Handeln bringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baldiges Ende vieler Arten
BeitragVerfasst: 26.03.2010, 19:03 
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"Ihre Regierung zum Moralischen Handeln bringen"

Was für eine Formulierung...ein kurzer Satz, aber mit einem gewaltigen Sinn... Wie lange haben wir Deutschen gebraucht um halbwegs moralisch zu handeln? Wir mussten ja nur 2 Weltkriege auslösen^^

Zitat:
Die Menschen sterben kurz danach oder wie kriegen die dann ihre Nahrung auf den Teller, wenn die Grundlage wildern ist??


Du solltest wissen das die Menschen, die in Hunger und Armut sich einen feuchten Dreck um das "Kurz dannach" scheren. Die brauchen das Geld, was Elfenbein, Tigerfell oder Bärentatzen eben mal bringt jetzt und nicht in 100 Jahren^^ Sie haben einfach jetzt den Hunger und nicht in ein paar Jahren. Es gibt Menschen in China die so ähnlich denken wie Drogensüchtige, bis auf den kleinen Unterschied das sie nur bis zum nächsten Stück Fleisch denken (Was oft auch mal ein Spatz oder eine Amsel ist) und nicht zur nächsten Spritze^^ Aber um mich nicht ganz als Arschloch stehen zu lassen, würde es irgendwie eine Möglichkeit alle bedrohten Tierarten zu Touristenatraktionen zu machen, dass währe klasse^^

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