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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.01.2011, 02:33 
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Neue Erkentnisse:

Es waren vorwiegend Rotschulterstärlinge (mehr als 80%) und es handelt sich um insgesamt 4000 - 5000 Tiere.
Interessant ist, dass alle starke Verletzungen aufwiesen.

Ich habe keine Erklärung dafür.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.01.2011, 09:24 
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Nemo
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Auch Tausende Fische TOT

Zitat:
Around 100,000 dead drum fish lined the banks of the Arkansas River near the city of Ozark, 125 miles northwest from the capital city of Little Rock.
According to Keith Stephens of the Arkansas Game and Fish Commission, 20 miles of the river were filled with dead drum fish floating in the water and lining up either side of the banks of the river. The fish kill was discovered last Thursday night by a tugboat operator.
Tests have been conducted by officials on some of the dying animals that have been collected. While there is no official statement about the cause as of this posting time, officials are pointing to some type of disease for being responsible for the massive number of drum fish killed.
Read more: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** ... z1A3HaC26m
Quelle:http://www.digitaljournal.com/article/302081




Nach einem Wikipedia Artikel erfährt das Erdmagnetfeld im Moment eine "gewaltig" schnelle Änderung, die noch nicht zu erklären ist. Allein in den letzten 100 Jahren eine Abnahme der Stärke um 6 %. Man vermutet, dass eine Umpolung stattfindet, bei der ein Gegenfeld aufgebaut wird, was das Magnetfeld vorübergehend zum Erliegen bringt - und das schneller als erwartet.

Einige Tiere orientieren sich am Magnetfeld. Z.B. Wale, Haustauben und Hummer. Das legt den Schluss nahe, dass solche Tiere immer orientierungsloser werden. Strandende Wale sind ja heutzutage keine Seltenheit mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.01.2011, 09:34 
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Das erinnert mich an die Apokalypse in der Bibel wo laut den Prophezeiungen auch tote Tiere v. Himmel herabregnen.

Tja muss jetzt nicht unbedingt was göttliches sein, alc hat ja mit der Theorie des schwächerwerdenden Magnetfeld eine gute These abgeliefert. :Dankeschön:

Aber ein Kollaps des letztgenannten kann man wohl auch als Weltuntergang verbuchen oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.01.2011, 11:43 
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So ziemlich, denn eine Umpolung dauert 1000de Jahre und während dieser Zeit wird nichts so sein, wie es jetzt ist.

Es würden reihenweise Satteliten und Sendeanlagen ausfallen, außerdem wäre die Erde für eine, wenn auch recht kurze, Zeit ohne Magnetfeld, zu dieser Zeit könnten Sonnenpartikel hier einiges zerstören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.01.2011, 11:55 
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Zitat:
Aber ein Kollaps des letztgenannten kann man wohl auch als Weltuntergang verbuchen oder?

Hmm nicht wirklich. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft haben wir ein paar unannehmlichkeiten zu befürchten aber keinen "richtigen" Weltuntergang.
Intresant finde ich sogar die Aussage aus Wikipedia.
Zitat:
Möglicherweise war daher die Oszillation des Erdmagnetfeldes und die damit einhergehenden DNA-Mutationen durch hochenergetische Strahlung ein Schrittmacher und zugleich bedeutender Antrieb der Evolution.


der letzte Polsprung fand nach ansicht der Wissenschaftler übrigens zu einem, für den Menschen, intressanten Zeitpuznkt statt.
Zitat:
Aufgrund der Rekonstruktion des Paläomagnetfeldes anhand erstarrter Magma der ozeanischen Kruste, die sich im Rahmen der Plattentektonik am mittelozeanischen Rücken ständig nachbildet, weiß man, dass sich das Erdmagnetfeld im Mittel etwa alle 250.000 Jahre umkehrt. Zuletzt hat sich dieses allerdings vor etwa 780.000 Jahren ereignet, die nächste Umpolung ist also gleichsam „überfällig“. Der Polsprung, also die magnetische Feldumkehr, dauert etwa 4.000 bis 10.000 Jahre (Computersimulationen gehen von etwa 9.000 Jahren aus).

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Immerhin lebten wir vor 780.000 Jahren in der Steinzeit und kannten bereits Werkzeuge. Vermutlich erlebten also unsere Ahnen den letzten Polsprung noch mit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 05.01.2011, 21:53 
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Jetzt wird es noch interessanter :Mhmmm?:
Auch in Schweden sind Tote Vögel vom Himmel gefallen.
Also ich finde das langsam gruselig
Hier nochmal eine zusammenfassung was bisher alles geschah:

Zitat:
• am vorigen Donnerstag wurden im US-Bundesstaat Arkansas schätzungsweise 100 000 tote Fische in einem Fluss entdeckt

• nur einen Tag später, in der Silvesternacht, fielen rund 200 Kilometer entfernt im Städtchen Beebe 4000 bis 5000 Vögel tot vom Himmel. Die verendeten Rotschulterstärlinge wurden in einem kleinen Umkreis von nur rund 1,6 Kilometern entdeckt.

• weitere 500 tote Vögel wurden nahe der Ortschaft Pointe Coupee im Bundesstaat Louisiana gefunden – rund 600 Kilometer südlich von Beebe.

• auch in Schweden gibt es ein mysteriöses Vogelsterben: in der kleinen Stadt Falköping in Südschweden wurden am späten Dienstagabend rund 50 bis 100 Vogelkadaver auf einer Straße gefunden

• wie die Zeitung „The Advocate“ meldet, sind im US-Bundesstaat Maryland, in Brasilien und in Neuseeland massenhaft tote Fische aufgetaucht

quelle:bild.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 06.01.2011, 07:21 
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Hi

Wissenschaftler vermuten ja Blitz (im Winter o_O), Hagel, Silvesterböller oder Schwächung durch Kälte als Ursache.

Ich vermute entweder Krankheit oder unsichtbare Ufo´s als wahren Grund für das mysteriöse Vogelsterben.

Naja viele Spekulationen sind im Umlauf, die wahre Ursache bleibt leider weiter unklar.

lg Vicky

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 06.01.2011, 09:24 
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Zitat:
Wie die "Arkansas Game and Fish Commission" auf ihrer Internetseite berichtet, ergaben die Untersuchungen, dass die Amseln und vornehmlich Rotschulterstärlinge durch schwerwiegende Traumata zu Tode gekommen waren.

Das Trauma habe sich bei den Tieren hauptsächlich auf das Brustgewebe ausgewirkt, wo es zu Blutgerinnseln und inneren Blutungen gekommen sei. Im Gegensatz dazu fanden die Tiermediziner keine Anomalien an den Organen, während die Bäuche und Mägen der Tiere leer waren.


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Intressanterweise weiß man nichtmal warum die Tiere in der luft waren denn sie sind nicht nachtaktiv.
Zitat:
Was jedoch genau zu dem tödlichen Massentrauma der Vögel geführt hatte - neueste Zählungen kommen auf mehr als 3.000 verendete Tiere - bleibt weiterhin unbekannt. Obwohl kurz vor dem Vorfall Zeugen auch laute Geräusche gehört hatten, bleibe die Frage, warum zu dieser Nachtzeit die Tiere überhaupt in der Luft waren. "Amseln und Stärlinge haben eine sehr schlechte Nachtsicht und fliegen für gewöhnlich nicht während der Nacht."

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 06.01.2011, 18:19 
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hi ;)

Wegen dem Magnetfeld: Unpolungen gab es schon mehrere in der Geschichte der Erde.

Bezüglich den Vögel und Fische die Verendet sind, glaube ich auch das es was mit dem Magnetfeld zu tun hat. Normalerweise müssen sowieso Aufzeichnungen gemacht worden sein, die Änderungen des Magnetfeldes zeigen müssen.

Zitat:
Es waren vorwiegend Rotschulterstärlinge (mehr als 80%) und es handelt sich um insgesamt 4000 - 5000 Tiere.
Interessant ist, dass alle starke Verletzungen aufwiesen.


Ja sicher! Wenn ein Vogel vom Himmel fällt, weist der Vogel natürlich Verletzungen auf ;) (Aufschlag?)

UFO´s sollen dran schuld sein? Weil die Vögel dagegen brallten? _Glaube ich eigentlich nicht daran. Wieso sollten 4000-5000 Vögel den gleichen Fehler machen, und gegen eine unsichtbare Wand fliegen?

lg

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 06.01.2011, 20:15 
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Hier nochmal die Zusammenfassung durch das ARD neben alc´s Kurzfassung. =)
link

Ich gebe ebenfalls zu,
dass ich keinen Schimmer habe, was die Ursachen sein könnte und sowohl Vögel als auch Fische betrifft. :frust:
Bei den Vögeln dachte ich, dass es mit dem Bienensterben zusammenhängen könnte.
Da die Bienen in den USA durch Pestizide, Medikamenteeinnahme und durch die Monokultur sehr geschwächt und unterversorgt sind
mit lebensnotwendigen Mineralien und Spurenelementen.
Was sich auf die anderen Tiere der Nahrungskette ebenfalls übertragen kann so rein hypothetisch.
Das wäre meine Theorie und Alternative zu den Wetterphänomenen, vielleicht hängt es auf die USA bezogen mit dem Wetter zusammen.
Wenn sie dadurch im Vorfeld geschwächt wurden kann auch eine Kaltfront verheerend auf die Vögel wirken.
Was das Fischsterben betrifft, habe ich keine Idee außer vielleicht durch eine Vergiftung durch illegal abgeleitete Abwässer
oder eine undichte Stelle in einer Chemiefabrik.
Wollen wir mal hoffen, dass diese Schockmeldungen über das Massensterebn von Vögel und Fischen ein Ende findet
und die Forscher eine Ursache finden, die man beseitigen kann.
Ich gespannt ob es zwischen den toten Dohlen in Schweden und den Vögeln in den USA eine Verbindung gibt.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 06.01.2011, 23:51 
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Victoria hat geschrieben:
Das erinnert mich an die Apokalypse in der Bibel wo laut den Prophezeiungen auch tote Tiere v. Himmel herabregnen.
Hm, vielleicht is'es ja echt die Apokalüpse? :aaarggh: Erst die Vögel, jetzt wieder ein Haufen Fische:

SpOn hat geschrieben:
An der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung in den USA, sind rund zwei Millionen tote Fische entdeckt worden. Die lokalen Behörden gehen nicht davon aus, dass die Tiere durch Gift starben - sondern durch zu kaltes Wasser.

Washington - Wenn in diesen Tagen größere Mengen von toten Tieren entdeckt werden, dann sorgt das für Schlagzeilen. Nach einem Fisch- und Vogelsterben in den US-Bundesstaaten Arkansas und Louisiana ist die Öffentlichkeit sensibilisiert. Nun gibt es beunruhigende Beobachtungen aus dem US-Bundesstaat Maryland. Nach Angaben des Maryland Department of the Environment sind an der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung in den USA, etwa zwei Millionen tote Fische gefunden worden.

Es handelt sich offenbar vor allem um Jungfische des Augenfleck-Umber und einige Atlantische Menhaden. Vor allem die erste Art gilt als sehr kälteempfindlich. Die Behörden gehen nicht davon aus, dass Umweltgifte zu dem Massensterben geführt haben. Die Wasserqualität sei akzeptabel, hieß es. Stattdessen sei wohl die ungewöhnlich niedrige Wassertemperatur für den Tod der Fische verantwortlich. Teile der US-Ostküste hatten im Dezember Kälterekorde verzeichnet.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass in Maryland derart viele tote Fische gefunden wurden: Wie eine Behördensprecherin der "Baltimore Sun" sagte, waren auch in den Jahren 1976 und 1980 Millionen Tiere wegen kalter Wassertemperaturen verendet.

Bereits vor einer Woche hatte ein Schlepper-Kapitän auf einem rund 35 Kilometer langen Fluss-Abschnitt in Arkansas schätzungsweise 100.000 tote Fische gesichtet. In diesem Fall wird eine Krankheit als Ursache vermutet.

Mehr Klarheit gibt es mittlerweile darüber, was hinter dem Tod von 5000 Vögeln steckt, die in der Silvesternacht über einer kleinen Stadt in Arkansas vom Himmel gefallen waren. Nach ersten Untersuchungen gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Vögel von den lauten Geräusche der Silvesterböller aufgeschreckt wurden. In der Folge verloren sie die Orientierung.

Auf die gleiche Ursache tippen Experten auch beim mysteriösen Vogeltod in Schweden, wo in der Kleinstadt Falköping im Süden des Landes am Dienstagabend etwa 50 bis hundert Vogelkadaver auf einer Straße gefunden worden waren. Am Montag waren auch auf einer Landstraße im US-Staat Louisiana 500 tote Vögel entdeckt worden. Experten vermuten in diesem Fall, dass die Tiere in Starkstromkabel flogen.

Wie US-Medien am Mittwoch weiter berichteten, wurden im Westen Kentuckys bereits in der vergangenen Woche in einem kleinen Gebiet ebenfalls mehrere hundert verendete Vögel gefunden. Das schlechte Wetter oder andere natürliche Ursachen gelten hier als wahrscheinlichste Erklärung.


Und zum Thema "Polverschiebung":
Wikipedia hat geschrieben:
Among the scientific community, there is no research that indicates a rapid change in the position of the rotational axis. There is evidence of precession and changes in axial tilt, but this change is on much longer time-scales and does not involve relative motion of the spin axis with respect to the planet. However, in what is known as true polar wander, the solid Earth can rotate with respect to a fixed spin axis. Research shows that during the last 200 million years a total true polar wander of some 30° has occurred, but that no super-rapid shifts in the Earth's pole were found during this period. A characteristic rate of true polar wander is 1° per million years or less. Between approximately 790 and 810 million years ago, when the supercontinent Rodinia existed, two geologically-rapid phases of true polar wander may have occurred. In each of these, the Earth rotated ~55°.
Wikipedia hat geschrieben:
Critics, however, claim geomagnetic reversals take up to 5,000 years to complete, and do not start on any particular date. Also, NOAA now predicts that the solar maximum will peak in 2013, not 2012, and that it will be fairly weak, with a below-average number of sunspots. In any case, there is no scientific evidence linking a solar maximum to a geomagnetic reversal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 07.01.2011, 11:21 
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(Brasilien) Additionally, the Parana Online reports that 100 tons of dead fish, mainly sardines, were found on the beaches of Paranagua, Brazil Sunday. They have also begun to appear on the coasts of Pontal do Pontal do Parana, Guaraquecaba, and Antonina.

(Neuseeland) Furthermore, a ‘carpet’ of dead snapper has appeared on a New Zealand beach, according to the New Zealand Herald. On Tuesday, the New Zealand’s Ministry of Fisheries announced an investigation into the hundreds of dead snapper that washed up at Little Bay and Waikawau Bay. Fishery officials deemed the fish unsafe to eat and are investigating the mass deaths.

(Florida) Haven't seen it reported yet, but 100's of dead Ocean fish washed-up on New Smyrna Beach FL, mostly catfish & some sharks

Quelle: Parana Online dailytelegraph.com

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Zuletzt geändert von Victoria am 07.01.2011, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
Quellen nachgereicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 07.01.2011, 11:28 
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Hi! Hast du auch 'ne Quelle für die Meldungen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 07.01.2011, 11:48 
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