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 Betreff des Beitrags: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 19.03.2010, 19:33 
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Zitat:
Coxley/ England - Ein Vorgarten in der sonst so pittoresken südenglischen Grafschaft Somerset offenbarte am Nachmittag des vergangenen Sonntags eine mehr als bizarre Szenerie: Mehr als 100 meist toter oder sterbender Vögel lagen verwundet am Boden und das lediglich auf einen Vorgarten in einer Nachbarschaft des Dörfchens Coxley begrenzt.

Auf etwa drei Quadratmetern Boden lagen mehr als 100 toter Stare, berichtete die "Daily Mail". Aus ihren Schnäbeln floss Blut und ihre Krallen waren schmerzhaft verkrampft. Während rund 70 Vögel bei deren Auffinden gegen 16:15 Uhr durch die Haushälterin Julie Knight bereits tot waren, flatterten einige der Tiere hingegen noch wie gelähmt mit den Flügeln und mussten von herbeigerufenen Tierschützern getötet werden.

Eine Nachbarin will sogar beobachtet haben, wie die Tiere plötzlich vom Himmel fielen. "Sie regneten einfach vom Himmel. Es war so, als seien sie wie versteinert vom Himmel gefallen", zitiert die Zeitung.


Quelle: Grenzwissenschft-aktuell

Hi

Ein echt grusseliger Vorfall, man muss sich das bildlich vorstellen da regnet es tote Vögel. Scheinbar (die verletzungen an den Schnäbel lassen es darauf schliessen) sind die armen Tierchen gegen etwas hartes geprallt mitten im Flug ohne das Hinderniss zu sehen.

lg Vicky

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 19.03.2010, 21:01 
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Hallo Freunde !

".........scheinbar sind die armen Tierchen gegen etwas hartes geprallt mitten im Flug ohne das Hinderniss zu sehen."

Aha. Etwas hartes, unsichtbar, und offenbar in der Luft schwebend. Wäre "es" oder das unsichtbare Objekt selbst in Bewegung gewesen.....hätte es unmöglich Stare auf nur wenige m² "regnen" können.

Ohne mich jetzt hier wichtig tun zu wollen: Wir sollten in nächster Zeit unsere Aufmerksamkeit nach England richten!
Im Januar 2009 hatte ich ein sehr persönliches Erlebnis.....ich möchte es mal so beschreiben....ein Channeling oder ähnliches. 13 Tage lang. In dieser Zeit wurden mir extrem viele Infos und Wissen zu Verfügung gestellt. Auch wurden mir etliche Dinge für meine persönliche Zukunft vorhergesagt, wovon sehr viele bisweilen eintraten. Für die Jahre 2010 - 2011 wurden wichtige Ereignisse und Zeichen angekündigt.....und zwar zu beobachten in einem anderen Land, nämlich England.

Ich würde von daher jeden bitten, dem in nächster Zeit etwas seltsames oder auffälliges im Zusammenhang mit England auffällt, es hier einzuposten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 20.03.2010, 09:54 
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Hier mal von RSPCA das war der Tierschutzverein der zuerst da war.
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Intressant finde ich das hier
Zitat:
Onlookers said they heard a whooshing sound and then the birds just hit the ground.

desweiteren heißt es
Zitat:
There is no evidence that the birds had been poisoned or were ill before they crashed into the ground.

Also zu gut deutsch ... krank oder vergiftet waren se net.
Allerdings ist die erklärung des Vereins auch net so der bringer ...
Zitat:
"Our best guess is that this happened because the starlings were trying to escape a predator, such as a sparrow hawk, and ended up crash landing."

Vor nem Jäger geflohen und dabei abgestürzt.

Hab ja bis vor kurzem mit dem Gedanken gespielt ob das evtl so nen Phänomen ist wie es bei Walen und Delphinen auftritt.
Als alternativen hät ich dann auch noch Wetterexperimente oder Experimente die das Magnetfeld beeinflussen sollen im Angebot.

Edit: Naja und wenn ich "spontanes vogelsterben" in Google eingeb finde ich soweit keinen ähnlichen Fall bei dem keine Krankheit beteiligt war.
Hmm und was ich bis jetzt über Stare rausgefunden hab bringt auch nicht mehr Licht in die Sache.
konkret wird nämlich geschrieben Stare würden in z.T. riesigen Schwärmen fortbewegen.
Manche Schlafplätze beherbergen bis zu 1 mio. Stare. Da is das dann noch komischer das "nur" rund 100 vom Himmel fallen.

Hey noch nen Edit :freu:
So hab mal einige Spuren verfolgt ... am 13.02.2010 z.B. gab es einen Bericht über eine Begegnung der 2. Art.
Zitat:
Die Sichtung ereignete sich in einem Park in Exmouth, Großbritannien.
Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Neugierig wie ich bin mal Coxley und Exmouth in Googlemaps eingegeben *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
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Ach ja ihr solltet evtl etwas rauszoomen

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 20.03.2010, 11:00 
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Hi Nedlim,

hast Du Deinen zweiten link mal als Sat-Bild betrachtet ? Vermutlich ja.....


(Danke für den Hotlink an die Betreiber des Dienstes directupload.net)

(Quelle: GOOGLE Maps, nicht editiert oder manipuliert. Veröffentlichung analog zu den Nutzungsbedingungen, es erfolgt keine kommerzielle oder sonstwie geschäftsmässige Nutzung.)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 14:34 
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Meiner Meinung nach ist es entweder wie die Forscher sagen, oder es gibt für mich mehrere einleuchtende Gedanken:

- 1. Eine Seuche oder eine unbekannte Krankheit, die keine Symptome zeigt. Die Vogelgrippe lässt grüßen. Sagen wir sie hatten eine Seuche in sich die sich durch eine Veränderung des Blutbildes zeigt, dann konnten sie die Krankheit nicht feststellen.

- 2. Kranke Experimente mit Tieren, da es ja offenbar auch ein ganzer Schwarm war.

- 3. Irgend ein "hartes Objekt" ist dort in der Luft, aber es ist getarnt, möglicherweise auch ein unbekanntes Wetterphänomen.

- 4. Ein Zeichen des Untergangs. Wenn ich an die Katastrophen der letzten Zeit denke dann erscheint mir das Ende der Menschheit nicht allzu fern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 22:05 
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Könnte vielleicht etwas mit dem Magnetfeld der Erde zu tun haben. Ein Vogel dreht ja bekandlich durch wenn er die Orientierung verliert. Und von den Magnetfeld der Erde aus gesehen, gibt es in England sehr viele sogenannter Abnormaler Stellen/Orte.

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Die Spiele rund um die mysteriösen Ringwelten sind mehr als stupide Ego-shooter. Sie sind ein eigenes Universum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 03.04.2010, 12:22 
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Mich macht vieles allgemein an diesem Vorfall stutzig zum einen, das nur auf dieser Seite von dem Vorfall berichtet wird,
trage ja schon seit ein paar Tagen Daten zusammen und zum anderen, dass der Schwarm so klein ist.
Ich sehe egal wann ich mal rausfahre mit dem Auto nur große Schwärme, die 2-3 Bäume mit ihrer Anzahl komplett belegen.
Anfangs vertrat ich auch die Theorie, wie Ufo, dass vielleicht ein neuer Erreger im Spiel sein könnte, was ich aber nicht annehme,
da die Stare in Großbritannien nicht wie bei uns Teilzieher sondern feste Standvögel sind auch wenn mein Briefkontakt (Schule ist doch für was nützlich^.^) etwas sagt,
das einzelne Schwärme doch über die kalte Zeit ihr eigenes Revier verlassen.

-Mit dem Flugobjekt stimme ich euch zu, abgesehen von einem Ufo würde einfach mal davon ausgehen, dass wieder ein neuer Tarnkappenbomber oder ein anderes Flugobjekt auf
(egal welchen Staates) Nieren und Herz getestet wurde und wie die verschiedenen Klimazonen sich auf das Flugobjekt auswirken und ob die neue Technologie bewährt hat oder nicht.
-Das mit dem Wetter und dem Magnetfeld kann ich nicht beurteilen, da ich mich in beiden Gebieten + Auswirkungen nicht gut auskenne.
Da die Vögel aber aus dem Schnabel blutend beschrieben wurden, gehe ich dann von aus, dass sie evtl. mit Schrott angeschossen wurden ich weiß nicht ob die Briten Staren gegenüber genau so feindseelig sind wie die Italiener. Soll keine Verhetzung sein, aber wenn sich die Schwärme in Italien sammeln wie es Stare tun vor sie Schlafen koten sie ziemlich viel,
was die Ortschaften und Autofahrer ziemlich verärgert, soviel mal da dazu.
-Meine andere Vermutung ist, dass sich die Stare sich beim Fressen vergiftet haben, Stare haben wie Storche und Möwen offene Mülldeponien als wahres Schlaraffenland für sich entdeckt und da liegen auch je nach dem wie unsauber die Menschen ihren Abfall sortieren auch giftige Sachen rum wie Schädlingsbekämpfungsmittel, Sondermüllreste, ...
Jene Gifte wären aber nachweisbar nicht alle, aber ein Großteil.
Da Stare aber nicht nur Insekten fressen und ihren Speiseplan gerne auch mit vegetarischer Kost wie Obst und Beeren ergänzen, kann es sein dass sich die Stare hier vergiftet haben könnten,
habe keine Auflagen gefunden, die beschreiben welche Spritzmittel in Großbritannien erlaubt sind oder nicht, weil einige Gifte sich biologisch abbauen können, nachdem sie schon ihre tödliche Wirkung entfaltet haben.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 03.04.2010, 13:56 
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Deine Gifttheorie hört sich zunächst plausibel an, aber ich kann mir nicht vorstellen das bei den Tests auf Krankheiten die Gifte übersehen worden sind. Außerdem wären die Stare dann woll nicht alle gleichzeitig dort runter gekommen, sie können ja nicht alle gleichzeitig das Gift gegessen haben, es müssten zumindest geringe Differenzen dabei sein.
Auch das der ganze Schwarm vergiftet war klingt für mich unglaubwürdig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 04.04.2010, 23:16 
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Ich halte an meiner Gifttheorie nach wie vor fest, solang ich kein Bild vorliegen habe, welches mir zeigt, dass alle zeitgleich abstürzen.
Ich habe ja auch von abbaubaren Giften gesprochen auf gut deutsch, wenn man zu spät mit der Untersuchung anfängt, kann man bestimmte Gifte nach einer geraumen Zeit nicht mehr nachweisen, da sie sich verflüchtigen. Was die Fakten schwermacht eine Vergiftung nachzuweisen ohne Verdachte schon vorliegen zu haben.
Ist ja heute bei Morden auch ziemlich schwer eine Vergiftung nachzuweisen bei bestimmten Giften, sofern der Täter nicht so blöd ist und das besagte Fläschen+Fingerabdrücken vor Ort hinterlässt.
Sofern die Experten keine Verdachte gegen Unternehmen oder Privatpersonen haben, die stichhaltig sind, bleibt nur die Wettertheorie oder die mit den unbekannten Flugobjekt.
Da die Welt der Gifte und giftigen Materialien unbeschreiblich groß ist.
Außerdem steht nirgendwo in dem Bericht, das alle Stare zeitglich runtergesegelt sind, die Wirkungsdauer eines Giftes richtet sich nach Größe und Gewicht des Tieres, da es aber keine massiven Unterschiede in beiden Faktoren gibt wie im Vergleich wer verendet schneller am Gift Taube oder Spatz, sind die Unterschiede nur in Sekunden zu betrachten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 05.04.2010, 09:15 
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Gut, nicht alle gleichzeitig, aber mit kleinen Differenzen im selben Radius, also im selben Gebiet.
Wie willst du das mit deiner Gifttheorie erklären ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 08.04.2010, 01:05 
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Ich möchte deine Frage nicht mit meiner Gifttheorie beantworten, die Antwort die suchst findest du im Sozialverhalten der Stare, das "Schwarmverhalten".
Ich glaube der Begriff erklärt sich von selbst, insonsten kann ich ihn dir gerne erklären und wenn du ein Schnittprogramm hast an einem Beispiel veranschaulichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 08.04.2010, 06:55 
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Nun gut, aber das Schwarmverhalten von 100 Staren ist ja nicht auf 3 m² beschränkt. 3 Quadratmeter für 100 Tiere, das erscheint mir einfach zu wenig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 03.01.2011, 15:12 
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Und wieder einmal sind Vögel vom Himmel gefallen.
Zitat:
Beebe/ USA - In der vergangenen Silvesternacht wurden die Anwohner des Städtchens Beebe im US-Bundesstaat Arkansas von einem bizarren Phänomen aufgeschreckt. Gegen 22:30 Uhr fielen mehr als 2.000 Vögel tot oder sterbend vom Himmel. Eine Erklärung steht bislang noch aus.

Erste Befürchtungen, die Tiere - vornehmlich Amseln und Rotschulterstärlinge - könnten durch Gifte in der Luft zum massenhaften Absturz gebracht worden sein, wie sie auch für die Bewohner gefährlich sein könnten, konnten anhand erster Untersuchungen widerlegt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hunderte Stare tödlich verunglückt
BeitragVerfasst: 03.01.2011, 16:54 
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Vielleicht sowas wie Gruppenselbstmord...?

Ich meine mal irgendwo die gelesen zu haben, das Vögel bevor sie sterben nochmal hoch hinnaus fliegen.. oder war das nur bei einer bestimmten Vogelart.. :kopfkratz:

Zum Starterthread fiel mir ein, das die Vögel die Verletzungen am Schnabel ja auch von dem Aufprall auf die Erde haben könnten.

Man, die armen Vögel.. vielleicht war die Luft zu dünn? Zu hoch geflogen, kann das sein? ^^
Theoretisch wären daher dann keine Gifte etc nachweisbar.


Lg


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