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 Betreff des Beitrags: Klimawandel macht vielen Zugvögeln zu schaffen
BeitragVerfasst: 16.12.2009, 20:08 
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Langstrecken-Zugvögel leiden unter dem Klimawandel besonders stark. Dies gilt umso mehr, wenn sie aus ihren Überwinterungsgebieten in Regionen heimkehren, in denen es nur eine kurze Zeit genügend Nahrung für Paarung und Aufzucht der Jungen gibt. Da die Vögel den Beginn des Frühjahrs in ihren Überwinterungsgebieten nicht vorhersehen können, verpassen sie häufig den Beginn der Brutsaison, berichten niederländische Forscher im Fachjournal "Proceedings B" der britischen Royal Society.

Christiaan Booth von der Universität Groningen und seine Mitarbeiter hatten die Bestandszahlen verschiedener Zugvogelarten wie Grauschnäpper und Gelbspötter ausgewertet. Das Ergebnis: Die Bestände solcher Vögel, die südlich der Sahara überwintern und in niederländischen Wäldern brüten, waren zwischen 1984 und 2004 um durchschnittlich 38 Prozent gesunken. Die Zahlen jener Tiere, die weniger weite Strecken zurücklegen oder hierzulande überwintern, blieben im selben Zeitraum hingegen weitgehend unverändert.

Tiere verpassen Beginn der Brutsaison
Mit dem Beginn des Frühlings kommen in den Wäldern für kurze Zeit besonders viele Insekten vor, da diese die sprießenden Blätter fressen. Diese Insekten stehen den Forschern zufolge auf dem Speiseplan vieler Brutvögel. Verpassten die Vögel den Beginn des Frühlings, könnten sie auch nicht mehr von dem reichhaltigen Nahrungsangebot profitieren. Das erkläre auch, warum die Bestandszahlen von Zugvögeln, die in Feuchtwiesen brüten, nicht gesunken sind. In diesem Lebensraum gäbe es nämlich während des gesamten Frühjahrs und Sommers ein gutes Nahrungsangebot, sodass auch "Spätrückkehrer" noch genug Zeit zum Brüten hätten.

In den Waldgebieten Nordeuropas sind auch die Bestände weitreisender Zugvögel stabil geblieben, berichten die Wissenschaftler weiter. In diesen Breiten seien die Temperaturen infolge des Klimawandels nicht so stark gestiegen, die Brutsaison habe sich demnach auch nicht weiter nach vorne verschoben.

Quelle: Krone

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BeitragVerfasst: 17.12.2009, 12:00 
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Bei den beiden Arten triffts wohl zu, aber der Bestand der Storche ist relativ stabil geblieben und die sind bekanntlich auch länger als 1Woche unterwegs. Die Studie ist sehr authentisch. ;)
Aber die aktuellen Zahlen sind äußerst alarmierend, vielleicht sind die Vögel ein Wegbereiter, das in Kopenhagen große Ziele auch umgesetzt werden. Es wäre schade, wenn unsere schönsten Vogelarten wie Bienenfresser, Blauracke, Gelbspötter und andere sehr schöne Arten wegen grobfahrlässigem Fehlverhalten aussterben.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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BeitragVerfasst: 17.12.2009, 15:43 
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Tja das wird eine der nächsten logischen Konsequenzen. Auch die Vögel werden durch den Klimawandel umkommen. Die letzte Art die überlebt wird auch diesmal wieder eine im Wasser lebende Art sein.


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BeitragVerfasst: 17.12.2009, 20:10 
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Das Problem ist auch die weitere Ausbreitung der Wüste. Diese Zugvögel müssen immer weiter fliegen um ihr Ziel zu erreichen. Wie muss wohl das Gefühl sein, über ein fast endloses Sandmeer zufliegen, mit der Gefahr, nie anzukommen.

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BeitragVerfasst: 18.12.2009, 15:00 
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Bei einer Erderwärmung wird es mehr Niederschläge geben, dadurch gehen die Wüsten zurück oder verlagern sich.

Warum wird sich jeder jetzt fragen, na höhere Verdunstung in den Meeren führt zu mehr Wolkenbildung die irgendwo abregnen. Außerdem ist momentan sehr viel Wasser als Eis an den Polen oder Gletschern gebunden.

Es ist gut möglich, aber nicht zwingend ein Muss, dass wir auf eine feucht-heisse Epoche wie die Kreidezeit zusteuern.

Quelle: Klimaforschung

lg vicky

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BeitragVerfasst: 18.12.2009, 19:48 
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Zitat:
Bei einer Erderwärmung wird es mehr Niederschläge geben, dadurch gehen die Wüsten zurück oder verlagern sich.


Dem kann ich nicht ganz und voll zustimmen. Da der Niederschlag meist woanders niederrasselt. Und das sind Gebiete in denen Wasser bereits vorhanden ist. Siehe Hochwassergebiete (Österreich - Deutschland). Da wo das Wasser in den Himmel verdunstet, heist dies noch lange nicht, das es an der gleichen Stelle wieder runterkommt.

Zitat:
Außerdem ist momentan sehr viel Wasser als Eis an den Polen oder Gletschern gebunden.


Wusste gar nicht das es in der Sahara SO VIEL Gletscher vorkommen gibt. oder Gobi? Das betrifft nur die Polkappen und die Länder die Reichlich Gletscher haben. Und wieder wären wir bei Punkt 1, siehe oben.

lg master

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BeitragVerfasst: 19.12.2009, 00:20 
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masterchief hat geschrieben:
Zitat:
Bei einer Erderwärmung wird es mehr Niederschläge geben, dadurch gehen die Wüsten zurück oder verlagern sich.


Dem kann ich nicht ganz und voll zustimmen. Da der Niederschlag meist woanders niederrasselt. Und das sind Gebiete in denen Wasser bereits vorhanden ist. Siehe Hochwassergebiete (Österreich - Deutschland). Da wo das Wasser in den Himmel verdunstet, heist dies noch lange nicht, das es an der gleichen Stelle wieder runterkommt.



Das ist nu bedingt war, weil das Klimasystem der Erde weitaus komplexer ist als ein paar Jahre mit Hochwasser in Mitteleuropa daraus schliessen lässt.

Zitat:
Außerdem ist momentan sehr viel Wasser als Eis an den Polen oder Gletschern gebunden.


masterchief hat geschrieben:
Wusste gar nicht das es in der Sahara SO VIEL Gletscher vorkommen gibt. oder Gobi? Das betrifft nur die Polkappen und die Länder die Reichlich Gletscher haben. Und wieder wären wir bei Punkt 1, siehe oben.


Nein in den meisten Wüsten wie z.B die v. dir genannten gibt es keine Gletscher. Sry aber deine Argumentation ist unlogisch. Weil es in Wüsten keine Gletscher gibt, soll es weniger Verdunstung und damit Niederschlag geben? Fakt ist das die Gletscher und großen Eisschilde schrumpfen, sie binden nicht nu Wasser, nein sie reflektieren auch einen Großteil der Sonnenenergie zurück ins All. Das Klima ändert sich nicht nu auch die Meeresströmungen und damit die Jahreszeiten bzw. Niederschlagrythmen der Regionen. Kurz gesagt die Karten werden neu gemischt, Klimaprognosen verändern sich halbjährlich. Mittlerweile setzt bereits der lang verschwundene Sommermonsun in der Sahara wieder ein. In Gebieten wo es Jahrzehnte lang kaum geregnet hat, gehen gewaltige Wassermassen nieder^^

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BeitragVerfasst: 19.12.2009, 08:09 
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Victoria hat geschrieben:
Nein in den meisten Wüsten wie z.B die v. dir genannten gibt es keine Gletscher. Sry aber deine Argumentation ist unlogisch. Weil es in Wüsten keine Gletscher gibt, soll es weniger Verdunstung und damit Niederschlag geben? Fakt ist das die Gletscher und großen Eisschilde schrumpfen, sie binden nicht nu Wasser, nein sie reflektieren auch einen Großteil der Sonnenenergie zurück ins All. Das Klima ändert sich nicht nu auch die Meeresströmungen und damit die Jahreszeiten bzw. Niederschlagrythmen der Regionen. Kurz gesagt die Karten werden neu gemischt, Klimaprognosen verändern sich halbjährlich. Mittlerweile setzt bereits der lang verschwundene Sommermonsun in der Sahara wieder ein. In Gebieten wo es Jahrzehnte lang kaum geregnet hat, gehen gewaltige Wassermassen nieder^^


Zu den Wüsten erstmal Wüsten haben nichts direkt mit dem Klima zu tun, sie gibt es schon seit Anbeginn der Zeit, ihre Ausbreitung hängt mit der schlechten wirtschaftlichen Nutzung ab einerseits Bodenerosion durch den Anbau von bestimmten landwirtschaftlichen Pflanzen (hauptsächlich Starkzehrer) und Wanderhirten mit Ziegen, da diese alle sogar die an die Extreme angepassten Pflanzen abweiden und in der Herde zertrampeln und der Sand wird so nicht mehr gehalten. Auf gut Deutsch des was passiert wenn man an einem Steilhang am Berg alle Bäume+Wurzel rausreißt und eine Schlammlawine abgeht, da keine Pflanzen mehr da sind um den Boden festhalten.
Da mit den Niederschlag muss ich zustimmen vor einiger Zeit kaum auch eine Meldung das es in (Bsp.) Australien im Nordterritorium (wirklich ein knochentrockenes Gebiet) monsunregenartig geregnet hat tagelang durch auch wenn es momentan im Rest von Australien immer noch trockener ist als sonst und diese Nassphasen gibt es in allen Wüsten aber äußerst selten aber vielleicht durch die Klimaerwärmung häufiger.
Beim Hochwasser sehe ich es ebenfalls gleich, das gab es schon vor sich Leute fürs Klima interessiert haben in Europa und jetzt machen viele die Erwärmung dafür verantwortlich um die Verantwortung nicht tragen zu müssen.

Des in der Türkei war Eigenverschulden ganz nebenbei da es auch in Asien neuerdings üblich ist in fast trockenen Flusssohlen auf einmal mit Häuserbau etc. anzufangen ohne daran zu denken das auch Hochwasser kommen kann nur aus Kostengründen.
lg Pred

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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BeitragVerfasst: 20.12.2009, 13:07 
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Ich verstehe ein Kleinigkeit am Klimawandel oder der Klimanutzung nicht die eigentlich nichts mit dem Topic zu tun hat:

Wieso wird der Schnee nicht genutzt ???
Als ich heute die Pflanzen in meinem Zimmer gegossen habe, nahm ich den Schnee von meinen Fenstern und ließ ihn schmelzen, das ist doch Wasser welches einfach so verloren geht.


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BeitragVerfasst: 20.12.2009, 16:08 
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@ Ufo: Schnee ist ja nichts anderes gefrorener Niederschlag ein Zweig unter vielen im globalen Wasserkreislauf.
Und wie irgendein Chemiker gesagt hat "Wasser geht niemals verloren,
es ändert nur immer wieder seine Form und Eigenschaften."
Das Wasser das deine Zimmerpflanze aufnimmt, benutzt sie und stellt daraus Traubenzucker her mit Sonnenlicht.
Das Prinzip der Photosynthese:

Wasser + Kohlendioxid = Traubenzucker
6 H2O + 2 CO2 = C6 H12 O6
(Da ich nicht viel Ahnung von Chemie habe, übernehme ich keine Garantie das meine chemische Formel korrekt ist ^^)

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