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 Betreff des Beitrags: Klimawandel sorgt für tödliche Krankheiten
BeitragVerfasst: 23.12.2009, 07:47 
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Klimawandel: Gefährliche neue Seuchen

Tödliches Fieber, neue Krankheiten, Malaria und Syphillis: wegen des Klimawandels kommen ganz neue unbekannte Seuchen zu uns - und alte, schon längst bezwungene sind wieder da. Leishmaniose oder Chikungunia-Fieber sind die tödlichen Vorboten eine solchen klimabedingte Invasion von Viren und Bakterien. Was uns droht, worauf wir uns vorbereiten müssen .


Steigende Temperaturen - mehr neue Krankheitserreger

Wenn der Klimawandel auf unserer Erde diskutiert wird, dann denken die meisten an die entscheidenden Veränderungen in der Vegetation und in der Tierwelt. Im Mittelpunkt des Themas müßte aber unsere Gesundheit stehen. Und genau das macht internationalen Wissenschaftlern große Sorgen. Mit der Veränderung des Klimas in unseren Regionen kommen Gefahren für unsere Gesundheit auf uns zu, die wir im Augenblick gar nicht abschätzen können. Als aktuelles Beispiel hat uns die Mexiko-Grippe mit dem neuen Virus H1N1A vor Augen geführt, wie schnell sich heute eine Krankheit über weite Teile der Welt verbreiten kann.


Mancher wird jetzt erstaunt fragen: Was hat der Klimawandel mit dem Ausbruch von Krankheiten zu tun? Im Grunde genommen ist diese Bedrohung ganz logisch: Der Klimawandel bedeutet in erster Linie -im Speziellen für unsere Regionen - ein ansteigen der Temperaturen. Allein dadurch breiten sich die Überträger von Krankheits-Erregern aus:


Es ist wissenschaftlich nachgewiesen: Ein Ansteigen der Temperaturen führt dazu, daß sich die Zecken in höhere Regionen und nach dem Norden ausbreiten. Dazu meint Prof. Dr. Horst Aspöck, Parasitologe an der Universität Wien: " Als ich ein junger Doktor war, hieß es, daß es über 1000 Meter Seehöhe keine Zecken und damit auch keine Gefahr für die FSME-Erkrankung gibt, die gefürchtete Frühsommer-Meningo-Enzephalitis. Heute muß man mit der Zecken-Gefahr auch noch in 1500 Meter Höhe rechnen."

Tödliche Sandmücken kommen


Die Sandmücken werden sich bei uns rasant vermehren. Sie können kleine, gefährliche Parasiten übertragen, die zum Beispiel zur Leishmaniose führen können. Das ist eine fieberhafte Infektions-Krankheit, die tödlich verlaufen kann. Es gab in jüngster Zeit Infektionen, bei denen Ärzte und Forscher es für möglich halten, daß sie im Inland erworben worden sind. Es gibt dafür noch keine gesicherten Nachweise, daß Sandmücken sich bereits bei uns richtig niedergelassen haben und sich verbreiten. Doch es steht außer Zweifel: Wenn sich die durchschnittlichen Temperaturen um nur einen Grad weiter erhöhen, dann sind die Voraussetzungen für Sandmücken in Mitteleuropa deutlich gegeben.


Es besteht auch die Gefahr für eine Ausbreitung der Tigermücke. Sie überträgt unter anderem das Chikungunya-Fieber. Die ersten Erkrankungen hat es in jüngster Zeit bereits in Nord-Italien gegeben. Aber auch nördlich der Alpen ist diese tropische Mücke bereits nachgewiesen worden. Natürlich wird das Insekt auch durch den internationalen Warenverkehr verschleppt. Doch das allein wäre keine Gefahr, daß sich das Tier seßhaft macht. Doch der Treibhaus-Effekt macht es möglich, daß die Tigermücke sich bei uns wohlfühlt und verbreitet.

Die Malaria kehrt zurück

Biologen und Klima-Forscher sind fest davon überzeugt, daß wir in Zukunft auch mit Malaria-Erkrankungen rechnen müssen. Die Krankheit wird kurzfristig immer wieder in Europa aufflackern. Die gute Nachricht: Das allerdings wird zu keinem größeren Problem führen, weil die moderne Medizin heute über hochwirksame Medikamente verfügt, sodaß man die Krankheit schnell wieder in den Griff kriegen wird.


Es geht aber nicht nur um gesundheitliche Probleme, die durch Insekten zu uns gebracht werden, die früher bei uns nicht existieren konnten. Allein die Erwärmung des Klimas fördert auch die Ausbreitung gefährlicher Bakterien und Viren. Viele Wissenschaftler - allen voran Prof. Dr. Timothy Brewer von der McGill Universität in Montreal - gehen davon aus, daß - ähnlich wie Aids und SARS - künftig auch völlig neue Krankheiten und Seuchen ganz plötzlich auftreten können, die sich dann über den Flugverkehr binnen weniger Stunden auf der ganzen Welt ausbreiten. Wenn man zurückdenkt und Vergleiche zieht, kann man sagen: Was im Mittelalter die Pest war, sind heute Aids, die Vogelgrippe, die man seit 1997 kennt, sowie die absolut neue Grippe aus Mexiko.


Aber auch bestehende, bekannte Krankheiten können ganz plötzlich wieder bei uns aufflammen. Ein Beispiel dafür ist die Tuberkulose. Viele Europäer waren fest davon überzeugt, daß die Medizin diese Krankheit besiegt hat und daß wir sie nicht mehr fürchten müssen. Das war ein großer Irrtum. Das Mycobacterium tuberculosis, das 1882 entdeckt wurde, verursacht weltweit jedes Jahr bis zu 900 Millionen Infektionen. Die Ansteckungsgefahr besteht heute bei uns wieder. Vor allem in Osteuropa.


Die Gefahr aus dem Osten


Lettland und Littauen haben das Problem inzwischen unter Kontrolle. Auch die Verbreitung von Erregern, gegen welche die herkömmliche Behandlung nicht hilft, hat man im Griff. In Rußland allerdings ist die Zahl der Tuberkulose-Fälle weiter steigend. Die weltweit höchsten Raten verzeichnen zentralasiatische Länder wie Usbekistan. Experten befürchten, daß sich von hier aus die resistenten Erreger nach dem Westen ausbreiten könnten. Daher helfen europäische Behörden vorort mit, die Seuche unter Kontrolle zu halten.


Die Klimaerwärmung bringt vor allem aber auch eine Gefahr für die Verbreitung von sexuell übertragbarer Krankheiten, wie etwa Syphilis. Da Aids derart in den Vordergrund der Berichterstattung gerückt ist, spricht kaum jemand von den anderen tückischen Krankheiten. Dabei treten diese Seuchen wieder verstärkt auf. Und das nicht nur in den Ländern der ehemaligen UdSSR. So gibt es zum Beispiel in den USA in zunehmendem Maße Syphillis unter jungen männlichen Homosexuellen. Das hat damit zu tun, daß die Anti-Aids- und die Safer-Sex-Kampagnen nicht mehr greifen, weil die Krankheit plötzlich von vielen nicht mehr als bedrohlich betrachtet wird. Es fehlen auf diesem Gebiet neue Aufklärungs-Aktionen. Da aber durch die Wirtschaftskrise weniger Geld vorhanden ist, wird in solche Kampagnen auch weniger investiert.


Eines aber befürchten Mediziner: Mit der Klimaerwärmung werden mit der Zeit mehr Sexualhormone produziert, die Lust auf Sex verstärkt. Und etwaige Krankheitserreger können schneller und leichter übertragen werden.

West-Nil-Virus tötete schon 1000 Menschen

Absolut neu in Mitteleuropa ist auch der West-Nil-Virus. Der Erreger tötet vorallem Greifvögel, kann aber auch dem Menschen gefährlich werden. Das Virus tauchte im Somer 2008 erstmals in unseren Regionen auf. Übertragen wird die Erkrankung durch unsere ganz normalen Mücken. In Ungarn erkrankten im Vorjahr Vögel, Pferde und 20 Menschen, die an einer leichten Gehirnhaut-Entzündung erkrankten. Die in Europa angekommene Virus-Variante ist zum Glück wesentlich ungefährlicher als jene, die in den USA zirkuliert. Da gab es in den vergangenen 3 Jahren etwa 10.000 Erkankte, darunter 1.000 Tote. Auch die Ansteckung mit dem West-Nil-Virus beginnt mit grippeähnlichen Beschwerden und Fieber, kann sich dann auf das Gehirn ausbreiten.
Da die Klimaveränderung zur Folge hat, daß wir mit dem Wiederkommen von alten und dem Auftauchen von neuen Seuchen rechnen müssen, wird es in den nächsten Jahren vordringliche Aufgabe der Medizin sein, die Menschen aufzuklären, wie sie ihr Immunsystem stark halten können.

Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Kommentar zur Sache:
Ich finde diese Gefahr bedrohlich, aber eigentlich logisch. Bakterienwachstum wird ja durch hohe Temperaturen begünstigt und dies ist wieder nur ein weiterer Schritt in Richtung Abgrund.
Wer weiß welche Erreger noch auftreten und sich schlagartig vermehren wenn wir nicht handeln. Wieso ist allen das Klima so scheiß egal und die Wirtschaft so wichtig !? Bei der Wirtschaftskrise wird sofort gehandelt und beim Klima macht man gar nichts.


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BeitragVerfasst: 23.12.2009, 07:53 
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Hier sind noch weiterführende Links die ich oben vergessen habe:
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(Ist noch einmal ganz nützlich im Bezug auf das Obere)
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
(Eine sehr verblüffende These mit viel Beweismaterial)


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BeitragVerfasst: 23.12.2009, 23:20 
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Was ist den an den Krankheiten so schlimm,
viele der durch den Klimawandel begünstigten Krankheiten, gab es bei uns schon und die neuen sind nicht viel schlimmer.
Das Immunsystem der Europäer ist weit aus stärker als das der Menschen, die aus den Ländern des Mittelmeers kommen allein die hygienischen Defizite entlasten unser Immunsystem enorm.
Wer kein MJ (=Medizin-Junkie) ist kann wie du oben erwähnt hast auf wirksame Medikamente zurückgreifen oder hat von Natur aus ein starkes Immunsystem wie ich.^^
(Außer seltener Kopfschmerztabletten brauche ich nichts)
Die Fliege, die du meinst nennt sich Tsetse-Fliege. Auch das mit Syphillis sollte sich in einer zivilsierten und modernen Gesellschaft von allein eindämmen lassen, wenn die Leute so blöd sind und sich an einer geschlechtskrankheit anstecken. xD
In Baden-Württemberg haben sich zwei neue Schnarkenarten wie wir auf schwäbisch sagen, an den Rheinauen verbeitet sowie auch der Tigermoskito. Das mit der FSME was du angesprochen hast kommt auch häufiger durch den Gemeinen Holzbock (Zecke) neuerdings vermehrt durch eine südländische Art vor und die Enzephalitis selbst wird ebenfalls wieder eine einheimische Krankheit.
Einige Krankheiten kann man durch Erkennung früher Anzeichen behandeln lassen oder durch Medikamenteneinnahme besiegen. Als Zöllner hast du als einziger die Hauptgefahr mit den neuen Krankheiten in Verbindung zu kommen, da sich in Koffern und Frachtgut sich gerne Krankheitsüberträger und teils Parasiten aufhalten.
Wenn du in der Nähe deines Wohnorts naturnah belassene Wassergebiete hast kann ich dir gerne mal ein paar Daten über einheimische Parasiten geben.^^ lg Predkrieger

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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BeitragVerfasst: 24.12.2009, 10:52 
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Ja aber das Problem ist ja das es nicht in diesem Maße bleiben wird. Natürlich noch können wir alles kontrollieren, aber wenn es wärmer wird gibt es mehr Probleme:
- Tiere sterben und locken Insekten an
- Der Müll wird wärmer und Bakterien entstehen schneller
- Bakterien in Lebensmitteln können sich schneller entwickeln
- Die Kanalisation kann wärmer werden und zur Bildung von Tieren führen

Krankheiten können wieder kommen die man schon lange für Ausgestorben hielt oder die nur noch in Entwicklungsländern auftreten. Und jeder Faktor, auch die erhöhte Krankheitsrate, wird zu weiteren Problemen führen.
Ich denke bis 2020 werden wir mit mehr Krankheiten zu kämpfen haben als jetzt.


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BeitragVerfasst: 25.12.2009, 16:17 
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Zitat:
Ich denke bis 2020 werden wir mit mehr Krankheiten zu kämpfen haben als jetzt


Ich denke das es auch ein Verlauf der Evolution ist. Die Klimaveränderung bewirkt, das sich Tiere Pflanzen oder andere Lebewesen sich anpassen müssen, genauso wie der Mensch. Krankheiten die wieder auftreten, beweisen, das sie sich wieder wohl fühlen in der Umgebung in der sie Leben. Eine Spezies stirbt meistens aus, weil da Umfeld in denen sie Leben, nicht mehr zum Leben geeignet ist.

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BeitragVerfasst: 25.12.2009, 19:54 
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Ja natürlich wahrscheinlich gehört der ganze Klimawandel zur Evolution und der Mensch ist nicht schuld oder beschleunigt ihn nur.


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BeitragVerfasst: 26.12.2009, 00:13 
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BeitragVerfasst: 26.12.2009, 15:40 
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Die Frage ist doch, wenn man es beschleunigt, kommt dabei was gutes raus? Ich weis nicht, vielleicht reagiert jeder Erdähnliche Planet dabei anders.

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BeitragVerfasst: 28.12.2009, 01:41 
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Natürlich ist die Klimaerwärmung eine Verlaufsform in der Evolution, das ist jedoch nicht das Problem. Da die Kacke beschleunigt ist, reicht es den ärmeren Menschen und über 90% der Tiere nicht aus sich anzupassen,
da die Zeit zu kurz ist. Und Pech ist wer eine scheiß Antwort Gegensatz zum Mensch haben die ältesten drei Tierarten bis heute sich kein bisschen angepasst und sind nach wie vor da, sowie die die im Schatten der dinos überlebt haben.
Hätten wir nicht so viel bzw. fortschrittliche Medikamente würde es auch viel weniger Menschen geben, da die schwachen aussterben. Ist zwar nicht die humane Sicht, aber natürliche Verlauf kann auch grausam sein.

UfoFreak hat geschrieben:
Ja aber das Problem ist ja das es nicht in diesem Maße bleiben wird. Natürlich noch können wir alles kontrollieren, aber wenn es wärmer wird gibt es mehr Probleme:
- Tiere sterben und locken Insekten an
- Der Müll wird wärmer und Bakterien entstehen schneller
- Bakterien in Lebensmitteln können sich schneller entwickeln
- Die Kanalisation kann wärmer werden und zur Bildung von Tieren führen.

- Aasinsekten wie Totengräber, Speckkäfer, etc. gab es schon vor der Klimaerwärmung keine Krankheitsüberträger.
- Bakterien und Pilze zersetzen immer biologischen Abfall dabei entsteht meistens Wärme (Kompostprozesse) ungefährlich.
- dafür hast ein Kühlschrank zum Lebensmittel kühlen insonsten lassen Samonellen auf tierischen Produkten grüßen. (Lebensmittelvergiftung)
- Ratten gibt es schon genau so lang in der Kanalisation wie die Kanäle selbst auch nichts neues. (Krankheitsüberträger No.1)

Deine vier Punkte haben allesam nichts mit der Klimaerwärmung zu tun.

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BeitragVerfasst: 28.12.2009, 09:01 
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Nein ich glaube du hast mich falsch verstanden.
Ich meine nicht das es neue Umstände sind, sondern das diese durch den Klimawandel begünstigt werden und verstärkter auftreten.


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BeitragVerfasst: 30.12.2009, 18:57 
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Ich denke vorallem viel zu schnell um einigen Spezies die anpassung zu ermöglichen. Die Menscheit stellt das Leben der Erde auf eine harte Probe wie es scheint^^.

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Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal^^


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BeitragVerfasst: 31.12.2009, 13:10 
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Frisch heutmorgen auf dem PC erspäht.
Ein nettes Video ich habe auch das Orginal in Youtube angeschaut. ;)
Extra für Ufo hier reingelinkt :mrgreen:

Myteriöses Ding im Abflussrohr entdeckt




Getrennt anschauen nicht hintereinander^^

Auflösung:
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BeitragVerfasst: 31.12.2009, 14:35 
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Kennen wir das nicht schon sehr lange ???


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BeitragVerfasst: 31.12.2009, 14:48 
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Richtig kennen wir schon lange. Yanga war die erste die es reinstellte glaub ich. Ausserdem ist diese Biologische Form nicht unbekannt. Es handelt sich dabei um Würmer. Als ganzes betrachtet sieht es aus wie eine einzige Lebensform. Das pulsieren kommt daher, weil diese Würmer Feuchtigkeit brauchen.

lg master

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