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 Betreff des Beitrags: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 04.02.2011, 19:24 
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Zitat:
Gegenwärtig kursieren Meldungen, die riesige Magma-Tasche unterhalb des Yellowstone-Nationalparks könne in naher Zukunft explodieren. Schon lange gilt dieser Supervulkan als erstrangige geologische Gefahrenzone, sollte es zum Ausbruch kommen. Nur wann es (wieder) soweit ist, das bleibt die eigentlich drängende Frage. – Ein Überblicks-Report zur aktuellen Situation.

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In der tat scheint es dort zur Zeit recht aktiv zuzugehen. So heißt es da auch
Zitat:
Experten beobachteten seit dem Jahr 2004 eine beschleunigte Hebung des Erdbodens im Park. Sie ist über viele Meilen hinweg feststellbar.


Dr. Bob Smith, Professor an der Universität Utah hält die anhebung des für ausergewöhnlich.
In aktuellen Vergleichen mit Messungen von 1920 zeigt sich jedenfalls eine drastische Veränderung.
Zitat:
So habe sich das Terrain innerhalb von nur drei Jahren um sieben Zentimeter gehoben. Messungen des Umweltbeobachtungs-Satelliten Envisat ergaben für die Zeit zwischen 2004 und 2006 sogar einen Hub von 18 Zentimetern.


nunja zur Zeit herrscht wohl etwas ruhe (laut Bericht)
Zitat:
Der United States Geological Survey gab unlängst bekannt, dass der seit 2004 beobachtete Caldera-Uplift und damit die Bodenhebung nunmehr zum Stillstand gekommen sei. Dies hätten sorgfältige GPS-Messungen ergeben. Damit ließe sich zumindest also eine beruhigende Zwischenbilanz ziehen, wobei sich mittelfristige Entwicklungen nicht ableiten lassen. Im Januar und Februar 2010 war eine lokale Häufung seismischer Aktivität festzustellen. Vor allem ab dem 17. Januar 2010 stieg sie in einem Gebiet rund 16 Kilometer nordwestlich des berühmten Old-Faithful-Geysirs deutlich an. Insgesamt wurden bis zum 6. April 2010 genau 2.347 Beben dort registriert. Der Erdbeben-»Schwarm« vom Anfang 2010 gilt als der zweitstärkste je in Yellowstone registrierte. Ab April ging die Aktivität dann wieder auf ein normales Level zurück.


Erbebenkarte vom Yellowstone *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Informationen zu Vulkan (mit Gefahr-o-meter) *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 04.02.2011, 20:34 
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Dass der Yellowstone ausbricht, wird schon seit langer Zeit immer wieder behauptet.
Die Frage ist nicht das ob, sondern das wann. Verhindern können wir es ohnehin nicht, sollte es soweit sein.
Ich halte die Auswirkungen auf die Umwelt für gravierend, zumindest in der Nähe des Vulkans; zum Beispiel ist nicht abzusehen, wie die Flora und Fauna auf die Verdunklung des Himmels durch die Aschewolken reagiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 10:42 
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Hi

katastrophen/supervulkan-t650.html die armen Amerikaner^^

Globale Eiszeit, großes Tier-und Pflanzensterben und das Ende unsere Zivilisation, aber nicht der Menschheit.

Bei einem Ausbruch natürlich, jetzt mal im Ernst das ist doch nu ein weiteres Damoklesschwert welches angeblich unsere Existenz bedroht.
Da haben wir ja noch Beteigeuze, Cern, Erdmagnetfeld, Euro, Plastiksackerl, Klimawandel und und und.......

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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 10:45 
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Gibt es eigentlich irgendein Verfahren um den Ausbruch von Vulkanen zu verhindern/verzögern/abzuschwächen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 11:06 
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Nein!

Bei einem Vulkan wie Yellowstone kann man nur beten das er möglichst nicht ausbricht.

Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie man solche Kräfte lenken oder gar verhindern will!

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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 11:15 
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Zitat:
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie man solche Kräfte lenken oder gar verhindern will!


Ich auch nicht.
Aber theoretisch müsste es möglich sein, geschieht der Ausbruch doch nur durch die kritische Druckzunahme.
Wenn man den Druck also vermindern könnte oder den Vulkan unterirdisch vergrößerte, dann könnte man zumindest Zeit schinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 11:20 
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@Ufo: Du weißt aber das uns die Technologie fehlt und das komplettes Neuland für Geologen und Ingenieure wäre
und niemand weiß, ob mir damit nicht den gegenteiligen Effekt erzeugen .... :Mhmmm?:
Vergiss eins nicht diese Kräfte haben unsere Planeten geformt.
Irgendwann muss er ausbrechen, der Druck in der Kammer steigt und sie füllt sich stetig weiter.
Die Auswirkungen wären verheerend in Vikis Link sind ja einzelne Sachen aufgelistet.
Wenn man es aber von einer anderen Seite betrachtet ist er nur ein Faktor von vielen,
der auf einer bestimmten Fläche das Leben auf Anfang stellt, aber dennoch weitreichende Auswirkungen hat.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 05.02.2011, 11:34 
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Zitat:
@Ufo: Du weißt aber das uns die Technologie fehlt und das komplettes Neuland für Geologen und Ingenieure wäre
und niemand weiß, ob mir damit nicht den gegenteiligen Effekt erzeugen ....


Natürlich. Allein daran zu denken ist sehr naiv, aber was es für einen Effekt hat kann uns egal sein, wenn der Vulkan ohnehin vor dem Ausbruch steht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 19.02.2011, 11:18 
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Ufo, klar der Yellowstone Vulkan könnte jederzeit ausbrechen, aber wenn man als Geologe über Zeit redet.....;D
Das kann morgen sein, in ein paar Jahren oder erst in 10000 Jahren^^

Gut wäre ein Notfallplan für den Fall der Fälle, am härtesten würde es nunmal die USA treffen.
Und dann den Rest der Welt indirekt über Niederschläge, globale Verdunkelung (Abkühlung) und Missernten.

Da gibt es ein paar Fragen zu klären wie bspw. Wohin mit die Überlebenden, Lebensmittelvorräte in ausreichenden Mengen, würden alle Länder sich gegenseitig unterstützen, oder geht unsere Zivilisation aufgrund eines Vulkanausbruchs unter?

Mach dir keine Sorgen wenn es passiert, passiert es und dann werden wir weitersehen, verhindern/hinauszögern können wir es eh nicht^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 19.02.2011, 19:02 
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Zitat:
Mach dir keine Sorgen wenn es passiert, passiert es und dann werden wir weitersehen, verhindern/hinauszögern können wir es eh nicht^^


Aber wir können es versuchen.
Effektivere Frühwarnsysteme könnten im Fall der Fälle zum einen jede Menge Leben retten und zum anderen auch dem Untergang der Zivilisation (wenn man es denn so drastisch ausdrücken möchte) vorbeugen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Steht Yellowstone kurz vor dem Ausbruch?
BeitragVerfasst: 19.02.2011, 19:17 
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Naja die Systeme sind eigentlich schon so effektiv wies nur geht ... langfristige Höhenmessungen, Druckschätzungen, Seismographen ... viel machen kann man da net mehr.
Und ausrotten wird uns das Ding wohl auch nicht ... klar wird nen bischen übel werden für alle (wohl dem der gelernt hat Pilze zu züchten) und recht dunken ausserdem aber aussterben werden wir wohl weniger.

Wenns dich beruhigt ... das wird in etwa so ablaufen nur geringfügig stärker und vermutlich ohne untergang einer Insel.
Zitat:
Die unterirdische Magmakammer entleerte sich rasch und stürzte dann unter dem Gewicht der Deckenformation ein, woraufhin die Wassermassen des umgebenden Meeres schlagartig nachströmten. Wie bei einer Implosion verursachte dieser Einsturz an den umliegenden Küsten eine stellenweise bis zu 40 Meter hohe Flutwelle (Tsunami). Auf die Flutwelle folgten Ascheregen und pyroklastische Ströme – glühend heiße Gemische aus Gestein, Gas und Asche, welche Geschwindigkeiten bis zu 800 km/h erreichen können. Diese elementaren Gewalten zerstörten auf den umliegenden Inseln 165 Städte und Dörfer und töteten insgesamt mehr als 36.000 Menschen. Selbst ein Dampfschiff wurde vier Kilometer weit landeinwärts geschoben. Von der Vulkaninsel blieb nahezu nichts mehr übrig, zwei Drittel der Insel versanken im Meer.


naja das war der zweitstärkste Vulkanausbruch der Neuzeit und vom stärksten weiß man immerhin, dass auch der nicht zur ausrottung geführt hat.
Zitat:
Der Ausbruch des Krakatau war der zweitgrößte Vulkanausbruch der Neuzeit. Seine Stärke erreichte einen Vulkanexplosivitätsindex (VEI, mögliche Werte 0 bis 8) von 6. Vergleichbar in der jüngsten Vergangenheit ist der ungefähr halb so starke Ausbruch des Pinatubo 1991, ebenfalls der Stärke 6. Der stärkste Ausbruch der letzten 10.000 Jahre war zwischen dem 10. und 15. April 1815 der des Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa. Dieser Ausbruch hatte einen VEI von 7 und schleuderte etwa 160 km³ Material in die Atmosphäre. Einen VEI von 8 erreichte keine Eruption in den letzten 10.000 Jahren.


So aber wir leben ja nicht in den USA also hab ich mal weitergelesen ...
Zitat:
Auswirkungen weltweit
Die Explosionsgeräusche, die diesen Ausbruch begleiteten, werden unter den lautesten in der Menschheitsgeschichte überlieferten eingeordnet. Sie waren sowohl im 3100 Kilometer entfernten Perth als auch auf der etwa 4800 Kilometer entfernt liegenden Insel Rodrigues nahe Mauritius zu hören. Die Folge waren atmosphärische Schockwellen, die rund um die Erde registriert wurden. Die Luftdruckwelle der Explosion war so gewaltig, dass sie auch noch nach fünf Tagen und sieben Erdumläufen messbar war.
Die Flutwelle wurde auch noch in Europa registriert. An Pegeln im Golf von Biskaya, 17.000 Kilometer von ihrem Ursprung entfernt, und entlang des Ärmelkanals wurde sie als Ausschlag von 2 cm aufgezeichnet.

Größere Partikel, wie zum Beispiel Bimsstein, der nach zeitgenössischen Berichten europäischer Seefahrer große Meeresflächen im Umkreis bedeckte, gingen in einem Gebiet von beinahe 4 Millionen km² nieder – einem Areal von der doppelten Größe des gesamten indonesischen Archipels. Die feine Vulkanasche (Aerosol) stieg in die obere Atmosphäre auf und verteilte sich dort in wenigen Tagen weltweit in über 70 % dieser Luftschicht.

Überall rund um die Erde wurden aufgrund der Partikel in der Atmosphäre, an denen es zu Lichtbrechungen kam, spektakuläre Sonnenuntergänge beobachtet. So soll einer Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler zufolge die auffallende rötliche Färbung des Himmels in Edvard Munchs berühmtem Gemälde „Der Schrei“ auf die nach der Eruption weltweit veränderte Färbung des Himmels zurückzuführen sein. Munch schrieb in seinem Tagebuch: „Plötzlich färbte sich der Himmel blutrot, die Wolken aus Blut und Flammen hingen über dem blau-schwarzen Fjord und der Stadt“.


Hmm das richtige für verliebte Pärchen :greeen:

Zitat:
Ein Astronom berichtete über die totale Mondfinsternis am 4. Oktober 1884 an „Nature“, dass … die Verdunkelung des Mondes weit über den Grad hinausgeht, den man bei Finsternissen der letzten Zeit gesehen hat.

Es dauerte einige Jahre, bis diese Partikel wieder aus der Atmosphäre abgesunken waren. Unter anderem durch die Reflexion der Sonnenstrahlen zurück ins All sank vor allem auf der Nordhalbkugel die Durchschnittstemperatur um 0,5 bis 0,8 °C und hatte einen ungewöhnlich kühlen, verregneten Sommer mit katastrophalen Missernten zur Folge.

Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 wird in der Medienwissenschaft als eines der frühesten Beispiele für das globale Dorf angeführt. Ohne die telegraphischen Berichte nach Europa wäre beispielsweise die Flutwelle nicht erkannt worden.

Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Für Tambora siehe *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** und dort insbesondere *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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