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 Betreff des Beitrags: Überlebenschance Urvolk vs Zivilisation
BeitragVerfasst: 14.11.2010, 20:49 
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Ein alter Beitrag von mir aus nem anderen Forum ... oft diskutiert und doch immer wieder aktuell.
Hi
Im Falle einer großen Katastrophe (egal Welcher Art also Eiszeiten, Überschwemmungen, Atomkriege etc) denke ich persönlich das gewisse Bevölkerungsschichten eine wesentlich höhere Chance zum Überleben haben.
Da mit einer Katastrophe auch immer eine veränderung der aktuellen Lebensbedingungen einhergeht, halte ich persönlich es für wahrscheinlich das die Bevölkerungsschichten überleben die schon jetzt eine gewisse Fähigkeit zur anpassung zeigen.
Hierzu gehören meiner Meinung nach Urvölker genauso wie "arme" Bevölkerungsschichten und in geringem maße sicherlich auch materiell besser gestellte Persönlichkeiten.

Stellen wir uns hierzu einmal folgendes Szenario vor:
Unser Planet wird von einer großen Katastrophe erschüttert, welche in diesem Beispiel durch das schmelzen der Pole und dem dadurch bedingten anstieg des Meeresspiegels symbolisiert werden soll.
Nehmen wir nun einmal den Durchschnittsbürger eines Industrielandes mit geregeltem Einkommen.
Er ist es gewohnt das seine art der Nahrungsbeschaffung darin besteht in den örtlichen Supermarkt zu gehn und dort einzukaufen.
Desweiteren lässt sich hier eine gewisse Technikabhängigkeit auch nicht verleugnen (Heizung, Wasserversorgung, Nahrungsmittelproduktion).
Desweiteren wird unser Durchschnittsbürger (nennen wir ihn Herr. X) wohl auch über ein gefestigtes Moralverständniss verfügen.
Nun kommt die Flut und unser Herr X wird vermutlich vor die frage gestellt werden ob er nun um sein Heim (in das er ja Zeit und Kapital investiert hat) und seine Habe versucht zu retten oder ob er sich selbst und seine Familie rettet. Rational gesehn eine einfache Entscheidung.
Wenn sich Herr X nun für sein Leben entschieden hat wird er schnellsten lehrnen müssen sich nahrung und unterkunft zu beschaffen (höchstwahrscheinlich denkt er zu diesem Zeitpunkt immer noch an seinen verlorenen Besitz). Ist Herr X nicht in der lage dies in kürzester Zeit zu lehrnen wird er vermutlich sterben sofern er nicht die hilfe anderer Menschen / Überlebender erhält.
Herr Y hingegen lebt schon lange auf der Straße. Seine persönliche Habe trägt er pratktisch am eigenem Leib. Er ist es gewohnt täglich für seine Nahrung zu "kämpfen". Unterkunft zu finden ist für ihn nichts neues. Auch kennt er Hunger und Kälte und hat gelehrnt damit umzugehn.
Die Flut kommt, Herr Y hat nichts wofür es sich lohnt zu bleiben. Ihm fällt nun die erste entscheidung wesentlich leichter da er ein Nomadisches leben ja gewohnt ist. Die Nacht bricht herrein und Herr Y sucht sich einen schlafplatz so wie er es die letzten 20 Jahre (als beispiel) auch getan hat.
Herr Y weiß das etwas essbares fast überall zu finden ist (Regenwürmer sind sehr proteinreich icon_biggrin.gif ). Am nächsten Morgen entdeckt Herr Y einen halb verhungerten durchgefrohrenen Mann. Aus erfahrung weiß Herr Y das man in der Gruppe wesentlich besser Probleme lösen kann. Er gibt ihm also nahrung und kleidung oder wird ihm vermutlich zeigen wie er sich was beschaffen kann. Somit hätte Herr Y (in der heutigen Zeit auch gern als "Penner" bezeichnet) Herrn X (ein angesehnes Mitglied unserer Gesellschaft) das leben gerettet.
In meinen Augen lässt sich das Beispiel des Herrn Y auch auf Urvölker übertragen da auch sie in den seltensten Fällen seßhaft sind und durchaus kleinere lokale katastrophen (Hunger, Krankheit) gewohnt sind und damit umgehn können.
Letztendlich kommt es natürlich auch auf die art und größenordnung der Globalen Katastrophe an. Einen Atomschlag würde wohl doch eher derjenige überleben der zugang zu einem Bunker hat. Nun sollte man allerdings auch bedenken, dass wohl nur die wenigsten Regierungen ein Interesse daran hätten einem Urvolk im letzten Winkel der Welt eine Atombombe auf den Kopf zu werfen.
Kritiker möchten hier wohl anmerken, dass derjenige der im Bunker sitzt bzw der sich durch seinen reichtum einer globalen Katastrophe weitgehend entziehn konnte die besten chancen zum überleben hat.
Ich setzte dem folgende Argumente entgegen:

1. Da Geld in den Nachwehen einer Katastrophe Globalen ausmaßes wohl seine bedeutung verliert, müßte man sich entsprechend vorbereiten. Dies geht allerdings nur wenn man langfristig im voraus planen kann (z.B. bau eines Bunkers, anschaffung eines Flugzeuges und Treibstoff sowie Nahrung und ähnliches). Tritt die Katastrophe spontan auf hilft Geld wohl nur noch zum heizen icon_biggrin.gif .
2. Selbst wenn man sich auf diese art gerettet hat, bedeut dies in erster Linie nu das man sich erneut die Umwelt seinen Bedürfnissen angepasst hat (wenn auch nur temporär). Von flexibilität kann also auch hier kene rede sein.
3. Selbst der reichste Mensch benötigt momentan noch Personal.
Das heißt, wenn die Fachkräfte fehlen ist auch eine technische Einrichtung wertloß sofern sie sich nicht selbst steuert. Im falle einer reparatur werden jedoch immer noch Fachkräfte benötigt.

Ein weiteres Kriterium ist sicherlich die länge einer Katastrophe.
Dauert eine Katastrophe beispielsweise ca. 100 jahre müßten die, die sich "nicht angepasst" haben damit rechnen, dass sie ihren "status Quo" mindesten diese 100 jahre, oder aber zumindest bis zu ihrem tot, aufrecht erhalten müßten (mal davon abgesehn das sicher nur die wenigsten von uns bis zu ihrem tot in einem Bunker leben wollen)

Es ist anzunehmen, dass mit einer katastrophe auch ein umdenken in Moralischen fragen stattfinden wird (zumindest in unserer "zivilisierten Gesellschaft)
So müßte man sich plötzlich mit der Wertlosigkeit des Gelds auseinandersetzten. Persönliches Eigentum hätte nun eine ganz andere wertigkeit (dient es mir zum Überleben). Ein Gewehr mag durchaus nützlich sein solange es Munition gibt wohingegen eine Standuhr zum überleben wohl gänzlich unnütz wäre. Auch die in unserer Zeit immer häufiger zu beobachtende "isolation des einzelnen" trägt nicht grade zum überleben bei (siehe hierzu das oben genannte Beispiel des Herr X und Herr Y).

Amüsanterweise könnte man hier noch anmerken, dass es somit um so wahrscheinlicher ist die auswirkungen einer Globalen Katastrophe zu überleben, je ärmer man an materiellem Besitz ist icon_biggrin.gif .
(Dies ist natürlich nicht allgemeingültig gemeint sondern spiegelt nur mein unmaßgebliche Meinung wieder)

Wie denkt ihr darüber?

Empfehlenswert zu diesem Thema sind diverse Dokumentationen und Filme über Endzeitszenarien.
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um hier mal 2 Beispiele zu nennen

Ansonnsten sei noch angemerkt das ich mich natürlich über meinungen, korrekturen, komentare u.ä. freuen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Überlebenschance Urvolk vs Zivilisation
BeitragVerfasst: 15.11.2010, 04:41 
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Hi

Mmh bei einer Eiszeit würden die militärisch und materiel überlegenen Völker des Nordens nach Süden ausweichen und zwar notfalls mit Gewalt.
Bedenke das der Trieb zum Überleben der stärkste ist, da werden dann alle Ethisch, moralisch und weiss der Teufel was es da sonst noch gibt bedenkenlos über Bord geworfen.

Und bei einer grossflächigen Überschwemmung sterben Angehörige v. Naturvölker und armer Länder doch eher als in einem hochtechnisierten, wo kapazitäten für Rettung aus der Luft bzw. Wasser her gibt. Alleine bei der letzten Flut in Pakistan sah man doch das ohne Hilfe aus dem "Westen" die dortigen Leutchen schwer überfordert waren.

Atomkrieg ? Lol

Spätestens nach einem globalen fallout ist es egal ob Amazonasindianer oder Mitteleuropäer. Höhere Lebewesen sind anfällig gegenüber hohen Strahlendosen. Am ehesten überleben Skorpione, Insekten und anderes Gewürm^^

Ned hat geschrieben:
Stellen wir uns hierzu einmal folgendes Szenario vor:
Unser Planet wird von einer großen Katastrophe erschüttert, welche in diesem Beispiel durch das schmelzen der Pole und dem dadurch bedingten anstieg des Meeresspiegels symbolisiert werden soll.


Der Wasserpegel steigt um 70 Meter, das wäre natürlich eine Katastrophe ja stimmt.

Da das aber nicht über Nacht geht kann man darauf reagieren. (Ich weiß es ist nu ein Beispiel^^, also *zack* über Nacht ist ganz Niederlande und Bangladesh abgesoffen).

Die Menschen welche in höher gelegenen Gebieten wohnt werden davon nix mitbekommen, der Rest v. Schützenfest der überlebt - diesen schnellen dramatischen Wasseranstieg - wird vermutlich schwimmend im Wasser oder auf irgendeinen Treibgut klammernd auf Hilfe warten.

Das Militär, Katastrophenschutz und diverse andere Organisationen werden beginnen die Leutchen einzusammeln.
Wird vermutlich ein herber Rückschlag für unsere Zivilisation sein, tja aber sicher kein Untergang.

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 Betreff des Beitrags: Re: Überlebenschance Urvolk vs Zivilisation
BeitragVerfasst: 15.11.2010, 09:31 
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Ich glaube ich wollte damals damit ausdrücken (der Beitrag ist rund 2 Jahre alt) dass man sich vor Augen halten sollte, dass Materieller Reichtum nur solange von nutzen ist wie der Status Quo gehalten wird. Ändern sich die Zustände dahingehend, dass die Zivilisation wie wir sie kennen zusammenbricht (mit aller Infrastruktur, Militär und dem ganzen Rest) wenn also das Individuum "auf sich allein gestellt" ist, nutzen einem die materiellen Reichtümer die man in Zeiten vor dem Zusammenbruch anhäufte recht wenig (abhängig von der Art der Katastrophe). Damit bezieh ich mich natürlich auf die "konventionellen" materiellen Reichtümer in Form von Porsche, Plasma und PC.
Ein Problem welches in vielen einschlägigen Puplikationen aus Film, Funk und Fernsehn (und Literatur) oftmals Thematisiert wurde.
Sterben tut meißt der, der sich mit Schätzen überhäuft und darüber hinaus das wesentliche vergisst.
Vermutlich wollte ich damit unbewusst auf die nutzlosigkeit materiellen Reichtums hinweisen, den man zwar genießen kann (und das gönn ich nun wirklich jedem) jedoch nicht über alles andere erheben sollte und als das "höchste Ziel das es gilt im Leben zu erreichen" anpreisen sollte.
Seelig ist der, der Zunderschwamm und Feuerstein hat und damit umzugehen weiß.
Verloren der, der sein ganzes Leben lang auf die Konsumgesellschaft hereinviel und das wesentliche vergas, in der Annahme es werde sich nie etwas ändern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Überlebenschance Urvolk vs Zivilisation
BeitragVerfasst: 15.11.2010, 17:43 
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Achso meintest Du das^^

Sry aber ist ja bekannt das ich blond bin, ähm, tja kann schon was wahres dran sein. Nachdem Zusammenbruch unserer Gesellschaft überlebt natürlich der der weis was man essen kann, wie man Feuer macht und jagen kann gar keine Frage.

Da werden die Bauern oder Leute wie E 95 wohl fein raus sein^^
Und materielle Güter nutzen einem wenig so ohne Strom oder Banken stimmt, vielleicht eher ein Jagdgewehr, Feuerzeug und/oder Angel......

Aber nehmen wir mal an, es gibt den grossen Systemcrash, warum auch immer, staatliche Ordnung und Versorgung brechen dauerhaft zusammen und die Supermärkte sind leergeräumt.

Ich bin mia ziemlich sicher das zumindest in Europa sich alle wegen der letzten Dose Bohnen gegenseitig umbringen =D

Übrigens gibt es einige Kultur (?) Aussteiger <---nennt man das so ? Die auch jetzt schon ohne Strom oder ähnlichem im Wald leben^^
Die meisten geben auf, und erkennen das ein Leben ohne Zivilisation nicht das wahre ist. Auch Du Ned spätestens wenn du mal Zahnschmerzen hast ! :pfeif:

Meiner Meinung nach organisieren sich die Überlebenden zu neuen Stammesverbänden, einfach weil wir Menschen Herdentiere sind mit grossen sozialen Bedürfnissen, ein Leben ohne andere, dafür sind wir nicht geschaffen, dass macht die Seele und Psyche krank.

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 Betreff des Beitrags: Re: Überlebenschance Urvolk vs Zivilisation
BeitragVerfasst: 15.11.2010, 18:18 
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Danke fürs Kompliement

Ich würde keine Vergleiche anstellen, wenn du es auf "Katastrophe" allgemein beziehst. Ethik, Humanität und Fairness geht auf jedenfall verloren, da kann ich nur zustimmen---> Schiffsunglück der Medusa

Aber wenn du ein Artensterben bei Urwaldbäumen wegen eines Parasiten hast oder der Klee ausstirb, beides wären globale Katastrophen. Wenn dein Meeresspiegel ansteigt ist es egal ob die Ureinwohner Tuvalus oder die Niederländer nicht wären (Wenn Holland nicht wär, läg Aachen am Meer =D). Ein Supervulkanausbruch, alle betroffen, alles Kälter. Der High-Tech Samen ist total am A****, der Low-Tech Inuit auch^^

Also: Alles eine Frage der Katastrophe, ich halte mich im Mittelding;)

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Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.
Carmen Sylva


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