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 Betreff des Beitrags: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 08.04.2010, 01:27 
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04.04.2010 21:19 UHR
Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens wird von einer Ölpest bedroht! Ein chinesischer Frachter lief bei voller Fahrt auf Grund, droht jetzt zu zerbrechen!
Eine Umwelt-Katastrophe steht kurz bevor – das Schiff „Shen Neng 1“ (230 Meter lang, 24 Besatzungsmitglieder) ist mit 65 000 Tonnen Kohle beladen und hat 950 Tonnen Öl an Bord.
Ein mit 150 Tonnen Öl gefüllter Tank wurde durch die Kollision mit dem Riff aufgeschlitzt – ein drei Kilometer langer und 100 Meter breiter Ölteppich hat sich bereits gebildet! Spezialisten setzen jetzt Chemikalien ein, die den Ölteppich auflösen sollen.
Behörden fürchten aber, dass der Frachter bei einer Bergung komplett zerbrechen könnte – ein Horror-Szenario für das empfindliche Ökosystem vor der Ostküste Australiens.
Montag erreichte ein Schlepper den Unglücksort. Er soll den Havaristen stabilisieren, dessen Rumpf im Wellengang auf das Riff schlägt und immer mehr Schaden anrichtet. Ein zweiter Schlepper ist auf dem Weg. Hubschrauber beobachten die Ausbreitung des Öls.
Das sensible Great Barrier Reef wird bereits durch den Klimawandel und Abwässer der Landwirtschaft bedroht – prächtige Korallen verlieren nach und nach ihre schillernden Farben!
Das Riff erstreckt sich über 345 000 Quadratkilometer, ist 2300 Kilometer lang. Es gilt als der größte lebende Organismus der Welt, birgt Lebensraum für Tausende teils einzigartige Korallen- und Fischarten.

Auch die australischen Strände sind in Gefahr!
Falls die Bergung des havarierten Frachters nicht klappt, würde der Ölteppich innerhalb von zwei Tagen das Festland erreichen. Einsatzkräfte wurden bereits in Alarmbereitschaft versetzt.
Der Unfall ereignete sich rund 70 Kilometer von der Insel Great-Keppel-Island entfernt. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, ist unklar. Der Frachter befand sich 15 Kilometer abseits der Schifffahrtsstraße!

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Aktueller ....

07.04.2010 - 17:00 UHR
Das ölpestbedrohte Great Barrier Reef vor der Küste Australiens sollen jetzt Spezialisten retten. An Bord des auf Grund gelaufenen Kohlefrachters ist eine der erfahrensten Bergungsfirmen der Welt.

Die Firma Svitzer Salvage, 1833 in Dänemark gegründet, ist auf komplizierte Rettungsaktionen spezialisiert. 25 Svitzer-Experten unter der Leitung von Drew Shannon sind für die Bergung der havarierten „Sheng Neng 1“ im Einsatz.
Sie sollen das Öl schnellstmöglich von Bord schaffen. Denn: Jede ausgelaufene Tonne Öl kann verheerende Schäden anrichten.
Vertrackt ist die Situation, weil der Frachter auf dem größten Korallenriff der Welt, einem Ökosystem mit Tausenden einzigartigen Fisch- und Korallenarten festsitzt.
Shannon hat einen Namen in Australien. Vor drei Jahren gelang es ihm, den 76 000-Tonnen-Kohlefrachter „Pasha Bulker“ wieder flott zumachen. Das Schiff war im Sturm weiter südlich vor der Ostküste auf Grund gelaufen. Die Aktion dauerte damals fast einen Monat.
Die Voraussetzungen waren aber damals günstiger: Der Frachter war neu, leer und lag auf Sand. Die „Shen Neng 1“ ist alt, hat 65 000 Tonnen Kohle an Bord und hängt auf dem Korallenriff fest. Shannon hofft, dass der Tanker nach dem Abpumpen des Öls leicht genug ist, um ihn mit Ladung vorsichtig vom Riff zu ziehen.

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Was denkt ihr wer hat Schuld an dem Glück liegt das Great Barrier Reef ungünstig auf der verbotenen Abkürzung ?
War dem Kapitän das Risiko egal oder war sogar Alkohol im Spiel ??
Was meint ihr dazu und sind die jetzigen Maßnahmen um schlimmeres abzuwenden ausreichend oder hinken die Experten hinterher ??


lg Predkrieger

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tankerumglück am Great Barrier Reef
BeitragVerfasst: 08.04.2010, 05:20 
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Zu deinen Fragen, kann ich leider nichts sagen, da ich es in den letzten Tagen nicht einmal geschafft habe das Radio anzustellen um die Nachrichten zu verfolgen.
Doch ich hoffe, das man den grössten Schaden vom Riff abwenden kann, da es das einzige ist, das noch wirklich intakt ist.
Jedoch hat man in diesem Fall versäumt es richtig zu schützen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tankerumglück am Great Barrier Reef
BeitragVerfasst: 08.04.2010, 06:47 
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Ich finde der Käpitan hat nur eine Teilschuld. Natürlich ist es unverantwortlich in Gewässern die man nicht kennt eine Abkürzung zu nehmen, die so weit vom Kurs abweicht. Allerdings darf er in diesen Gewässern eigentlich nicht ohne einen Lotsen unterwegs sein, dieser wurde ihm nicht gestellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tankerumglück am Great Barrier Reef
BeitragVerfasst: 09.04.2010, 09:23 
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Ich denke die Natur hat schuld. Wie kann sie sich nur erdreisten an einer, für Schiffe, so wichtigen Abkürzung ein Riff enstehen zu lassen ... pfff
Man sollte die Natur dafür verklagen.
*Ironie aus*

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 Betreff des Beitrags: Re: Tankerumglück am Great Barrier Reef
BeitragVerfasst: 25.04.2010, 20:44 
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Nedlim hat geschrieben:
*Ironie ein*
Ich denke die Natur hat schuld. Wie kann sie sich nur erdreisten an einer, für Schiffe, so wichtigen Abkürzung ein Riff enstehen zu lassen ... pfff
Man sollte die Natur dafür verklagen.
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Danke für die Ironie, der spaßige Ansicht sollte an einem Thema nie zu kurz kommen.

UfoFreak hat geschrieben:
Ich finde der Käpitan hat nur eine Teilschuld. Natürlich ist es unverantwortlich in Gewässern die man nicht kennt eine Abkürzung zu nehmen, die so weit vom Kurs abweicht. Allerdings darf er in diesen Gewässern eigentlich nicht ohne einen Lotsen unterwegs sein, dieser wurde ihm nicht gestellt.

Ich nachhinein muss ich dir Recht geben in den ersten Tagen nachdem Unglück war ich von der Vollschuld des Kapitäns überzeugt,
der Kapitän hat nur eine Teischuld, da er eine besonders geschütze Passage durch das Riff durchquerren wollte.
Die andere Hälfte der Schuld sollte die chinesische Werft tragen, da sie den benötigten Lotse für eine sichere Einweisung nicht mit an Bord geschickt hat.

Selbst wenn nie jemand der Beteiligten es lesen wird, bin ich den australischen Umweltschützern für die rasche Bekämpfung des Ölteppichs sehr dankbar sowie dem Expertenteam,
dass den Treibstoff abgesaugt hat und der Schleppermannschaft für die reibungslose Arbeit.
(Kurz abschweifend: Beim Rückwärtsfahren oder beim Einparken mit einem Anhänger ist ein Lotse erforderlich,
wenn keiner vor Ort wäre es im deutschen Recht eine Ordnungswidrigkeit mit Punkten)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tankerumglück am Great Barrier Reef
BeitragVerfasst: 25.04.2010, 20:51 
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Bohrinsel im Golf von Mexiko verliert Öl

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Foto: AP

Die gesunkene Bohrinsel im Golf von Mexiko verliert etwa 159.000 Liter Öl pro Tag. Wann die Lecks verschlossen werden können, steht noch nicht fest. Es könnte aber Monate dauern.

Fünf Tage nach dem Sinken einer Bohrinsel im Golf von Mexiko zeichnet sich nun doch eine Ölpest vor der US-Küste ab. Aus zwei Lecks unter Wasser trat nach Angaben des britischen Betreiberkonzerns BP Rohöl aus, das am Sonntag bereits einen rund tausend Quadratkilometer großen Ölteppich bildete. Die Suche nach elf Vermissten wurde unterdessen eingestellt, weil keine Hoffnung mehr bestand, diese noch lebend zu finden. "Die Vermutung ist, und wir betonen, dass es sich um Schätzungen handelt, dass am Tag rund tausend Barrel auslaufen", sagte ein BP-Sprecher. Tausend Barrel Öl entsprechen etwa 159.000 Litern.

Reparatur kann Monate dauern
Die Lecks befinden sich demnach in einer Wassertiefe von rund 450 Metern an einem Verbindungsrohr zwischen Bohrloch und der Bohrinsel. Das Ziel sei nun, das auslaufende Öl zu stoppen. Am Freitag hatte es noch geheißen, kein Öl fließe ins Meer. Die Sprecherin der Küstenwache sagte, im günstigsten Fall werde es gelingen, die Lecks binnen weniger Tage zu verschließen; schlimmstenfalls werde es jedoch mehrere Monate dauern.
Ein weiteres Umweltrisiko stellten rund 700.000 Barrel Dieselkraftstoff dar, die zum Zeitpunkt der Explosion am Dienstag auf der Bohrinsel dort gelagert waren. "Der Verbleib des Dieselkraftstoffs ist unbekannt", sagte der BP-Sprecher.

Ökosystem bedroht
Die US-Küstenwache entdeckten beim Überflug über das Seegebiet gut 60 Kilometer vor der Küste von Louisiana einen rund 30 mal 30 Kilometer großen Ölteppich. BP bestätigte diese Angaben. In gemeinsamen Anstrengungen bemühten sich die Behörden und der britische Konzern um eine Eindämmung der Ölpest. Dazu wurde zunächst über die geeignete Vorgehensweise beraten. Mit einer großen Räumungs- und Säuberungsaktion soll verhindert werden, dass das Öl an die Küste der Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi gelangt. Dort befindet sich ein Ökosystem mit Wasservögeln, Garnelen und Austernbänken.

Keine Chance für elf Vermisste
Nach drei Tagen der Suche mit Flugzeugen, Hubschraubern und Schiffen hätten die nach der Explosion Vermissten keine realistische Überlebenschance, sagte eine Sprecherin der Küstenwache am Freitag. Die Namen der elf Arbeiter aus den Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Texas wurden aus Rücksicht auf die Familien zunächst nicht veröffentlicht. 115 Arbeiter hatten von der Bohrinsel gerettet werden können, 17 von ihnen mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Auf der riesigen Plattform "Deepwater Horizon", die dem Unternehmen Transocean gehört und von BP betrieben wird, hatte sich am Dienstag eine gewaltige Explosion ereignet. Zwei Tage später sank die Bohrinsel. Dort waren vor der Explosion mehr als eine Million Liter Öl am Tag gepumpt worden.
(AFP, N24) 25.04.2010 16:47 Uhr

Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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Hier möchte ich aber ausdrücklich betonen, dass die Explosion nicht auf menschliches Versagen zurückzuführen ist.

lg Pred

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 26.04.2010, 10:57 
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Einfach unglaublich wie unachtsam die Menschen die Natur mehr und mehr zerstören.
Man sollte an der Lösung von Problemen arbeiten bevor sie entstehen. Wenn man Mittel hätte das Öl schnell zu neutralisieren, müssten nicht so viele Lebewesen leiden.

By the Way (wenn ich nichts falsches erzähle):
1 Liter Öl reicht aus um 500 Liter Wasser zu verseuchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 26.04.2010, 11:54 
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Tja auf der anderen Seite regen sich einige Luxusverwöhnte Menschen drüber auf das der "Klimawandel" nur erfunden ist was aber in letzter konsequenz zur einführung von Elektroautos führen würde. Infokrieg bzw. ein weiterführender Link regt sich da z.Z. drüber auf das "sie" in Berlin einen Feldversuch mit E-Autos machen wollen.
Ich versteh diese kranke Gesellschafft nicht mehr auf der einen Seite regen sich alle über des Öl im Wasser auf und auf der anderen Seite sehns die Leute nich ein auf ihren tollen Sportwagen respekive Hummer zu verzichten.
Wobei ja "Sprit" nich grad den größten Anteil an Produkten ausmacht welche aus Öl hergestellt werden.
Fast unser gesammtes Lebensmodell fußt auf Öl.
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** hier der Link
Zitat:
„Nach Einschätzung von McKinsey ist für den Durchbruch der Elektroautos in Deutschland eine Modellanwendung mit rund 100.000 Fahrzeugen erforderlich. ´Wir sind überzeugt davon, dass Berlin ein sehr guter Standort für ein solches Projekt wäre´, sagt Automobilexperte Christian Malorny…

Lesen Sie mehr über „Elektromobilität“ in Deutschland: Berliner Laborraten sollen die ersten sein von *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Zitat:
Das sollte alles problemlos funktionieren. Die Testphasen für den ganzen Ökoterror der Eliten unter dem Deckmantel das Wetter beeinflussen zu wollen, sind weitestgehend abgeschlossen. Jetzt springen alle auf den Elektromobilitätszug auf. Achten Sie darauf, wie die Ökofaschisten nicht mehr nur das Klima vorschieben, sondern vor allem an Ihren Geldbeutel appellieren. Denn: Energie wird teurer, wesentlich teurer. Energie ist ein knappes und kostbares Gut. Benzin geht schon bald aus und auch Strom wird teurer. Jetzt muss umgedacht werden! Radikaler Wandel und so, neues Denken, Sie verstehen schon…

Lesen Sie mehr über „Elektromobilität“ in Deutschland: Berliner Laborraten sollen die ersten sein von *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


und hier Wiki zum verbrauch *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** (Straßenverkehr liegt ganz weit vorne 40% des verbrauchs aber in Bitumen (ugs. Teer) is ja wohl auch Öl.

Edit:
Zitat:
Aus der weltweiten Fördermenge des Erdöls werden ca. 6–7 % für die chemischen Produktstammbäume verwendet, der weitaus größere Anteil wird einfach in Kraftwerken und Motoren verbrannt. Die Wichtigkeit dieser Erdölerzeugnisse liegt auf der Hand: Gibt es kein Erdöl mehr, müssen diese Grundchemikalien über komplizierte und kostenintensive Verfahren mit hohem Energieverbrauch hergestellt werden.

Aus Erdöl kann fast jedes chemische Erzeugnis produziert werden. Dazu gehören Farben und Lacke, Arzneimittel, Wasch- und Reinigungsmittel, um nur einige zu nennen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 28.04.2010, 13:57 
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UfoFreak hat geschrieben:
Einfach unglaublich wie unachtsam die Menschen die Natur mehr und mehr zerstören.
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By the Way (wenn ich nichts falsches erzähle):
1 Liter Öl reicht aus um 500 Liter Wasser zu verseuchen.

Jap stimmt du hast dich schon um ein paar Tropfen verrechnet. ;) Ein Tropfen Öl reicht aus um bis zu 600l Wasser zu verunreinigen.
Quelle: Theoretische Führerscheinprüfung. ^.^

Ich dank dir Nedlim für deine Zitatstücke, es hat mich motiviert mein altes Chemieheft aus der 10. Klasse rauszuholen.
Ich gebe zu vor zwei Jahr ging mir die Sache mit der Destillation von Erdöl zu Benzin, Diesel, Schweröl auch ziemlich hinten rum vorbei wie den meisten Autofahrern und Bonzen auch.
Aber als wir den chemischen Aufbau von den ganzen Molekülketten durchgegangen sind und welche auf erdölbasierende Stoffe entstehen können, habe ich meine Meinung grundlegend geändert
(vielleicht hat auch mein Lehrer sein übriges getan^^) und muss ehrlich zugeben. Mich macht es echt traurig, wenn ich sehe, dass ein solch komplexes Stoffgemisch,
das seines gleichen sucht, hauptsächlich als Kraftstoff für Fahrzeuge und zur Wärmegewinnung zu Unmengen verbrannt wird, abgesehen von dem ganzen Kohlendioxid,
wo in der Atmosphäre zusätzlich empor steigt.
Trotzdem ist das schwarze Gold zugleich was Gutes, da man viel daraus schaffen kann außer Kraftstoff sowie auch Böse, da es todbringend für Flora und Fauna zu Land und Wasser sein kann.

Das Berlin für dieses Projekt mit den Elektroautos gut geeignet kann ich bestätigen, war ja vom 15.-22.07.09 AK09 in Berlin und habe beim Sony Center eine Ausstellung von Elekroautos sehen können
und die Infrastrukur ist flächendeckend gut, wer in Berlin war kann sagen wie klasse der Verkehr mit öffentlichen Verkehrsmittel geregelt ist. =)
Bei uns in der Gemeinde fahren 4 Elektroautos unter den ganzen Kraftstoffschluckern.^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 13.06.2010, 16:12 
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Hi

Und die Quelle im Golf v. Mexiko sprudelt immer noch. Mittlerweile sind 400 Millionen Liter ins Meer gelangt, wie Messungen v. unabhängigen Experten ergeben haben. Das ist gut 10x mehr, als bei der bisherig größten Ölkatastrope v. einer US Küste.

Das gute an dieser schlimmen Geschichte ist das BP für alle Schäden aufkommen muss wie auch für etwaige Schadenersatzklagen 3er. Es könnte eventuell das Ende dieses Konzerns bedeuten und was wichtig ist anderen vergleichbaren Firmen aufzeigen das Risiko eventuell selbstmörderisch ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 13.06.2010, 22:10 
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Ich finde es schade, wenn BP wegen der Sache mit dem Ölleck pleite geht.
Für das untergehen, der Plattform kann niemand etwas, dafür das es aber soweit gekommen ist, ist nicht nur BP Schuld.
Unser Friedensnobelpreisträger Obama hat es erst soweit gebracht, er hat die Verordnungen seines Vorgängers Bushs gelockert.
Dass man auch an so gefährlichen Stellen plötzlichen Bohrungen durchführen darf, super Leistung Chef und jetzt BP die Vollschuld typisch Amerikaner ...
Wenn die Umweltverordnungen in den USA ebenfalls soweit wären wie in der EU, würde kein Tropfen Öl ins Meer sprudeln,
dass es in der EU Pflicht ist (zumindest in Schweden), was Bohrungen auch teurer macht einen Druckknopf oder Ventil, weiß nicht mehr wie es heißt.
Zu befestigen, das falls der Schlauch reißt, der automatische Druckregler sofort schließt und kein Öl mehr weiter lässt.
Das hat sich die Amerikanische Regierung selbst eingebrockt, wenn man Umweltkonferenzen nicht ernst nimmt.
Das zweite ist, ich weiß nicht ob ihr es mitbekommen habt, anfänglich wurde der Ölteppich mit Chemikalien besprüht,
was das Öl an der Oberfläche verschwinden lässt. Es ist aber nicht wirklich weg, sondern kriecht langsam wie der "schleichende Tod" über den Meeresboden Richtung Land,
abgesehen davon dass es keine Forschungsergebnisse gibt wie die Meeresflora & - fauna auf die Chemikalien reagieren.
Die Operationen, wie das mit der rotigen Riesenglocke oder "Top Kill" mit Schlamm und anderm Zeug das Loch abzudichten war eine zeitschinde Aktion
(zu vergleichen, wenn ich ein Luftballon mit Wasser füllen will an einem Wasserwerfer der Polizei der auf mich gerichtet ist und ordentlich Wasserdruck hat).^^
Ob die Lösung die von Russischer Seite kam mit einer großflächigen Klick Sprengung dem Austreten des Öls ein Ende zu setzen wäre ein Versuch wert, aber es könnte bei falscher Sprengung mehr als das Doppelte an Öl auströmen. =(
Ich möchte euch noch was sagen zu den Schadensersatzforderungen, ich bin einverstanden, denoch sollte die Regierung aufhören gegen BP zu hetzen,
Exxon sollte vor 20 Jahren bei einer anderen Ölkatastraphe ebenfalls Entschädigungen zahlen und zog es raus und Exxon ist der amerikanische Konkurrent zu BP das mal nebenbei erwähnt.
Damals haben sich viele Fischer bei der damaligen Katastrophe hoch verschuldet, die sie heute noch tragen müssen, viele sind dem Alkohol erlegen.
Hier hat die regierung ebenfalls nichts unternommen um die sache zu beschleunigen ein ***** verein eben und nur staatliche Ölkonzerne wie China und andere sie besitzen,
könnten die Entschädigungen auf einmal aufwenden ohne Agnst zu haben das Unternehmen zu verlieren, abgesehn das BP auch viele Mitarbeiter beschäftigt.
Ganz neben bei sind neben Fischern in Golf von Mexiko ebenso die Leute von BP abhängig, die vom Tourismus leben und die Floridatouren durch die Everglades anbieten.
Die die aber am ärmsten dran sind, sind nicht die amerikansichen Fischer sondern die Houma-Indianer], die noch wie zu früheren Zeiten leben.
Das mit dem Indianern überlasse ich wem von euch der mehr davon Ahnung hat als ich. ;-) Insonsten am Donnerstag vervollständige ich den post mit weiteren Links ^.^

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 13.06.2010, 22:35 
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Tja dann leidet Obama entweder unter Amnäsie oder er ist ein scheinheilliger Heuchler. Ich erinnere mich an seine v. kurzem zitierte Aussage das er den verantwortlichen in den A.... treten will^^

Dürfte bei sich selbst sehr schwierig werden xD

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 Betreff des Beitrags: Re: Umweltkatastrophen in Verbindung mit Öl
BeitragVerfasst: 14.06.2010, 22:49 
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Zitat:
Tja dann leidet Obama entweder unter Amnäsie oder er ist ein scheinheilliger Heuchler


Wieso oder ? Das eine schließt das andere nicht aus.


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