sliver das spannende Mysteryforum

Astronomie Religion Außerirdische Politik Wissenschaft Verschwörungstheorien Esoterik Präastronautik
Aktuelle Zeit: 10.12.2016, 23:19

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 52 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3, 4  Nächste
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 06:34 
Offline
Holde Administratrix
Holde Administratrix
Benutzeravatar

Registriert: 04.2009
Beiträge: 3149
Geschlecht: weiblich
Highscores: 5
Charakter Gesinnung:: Bösartig
Status und Stimmung:: slurrp
Artikelname: Das Necronomicon Ex mortis
Autor: sliver
Beschreibung: Das Buch der toten Namen

Kategorie: Magie
Typ:


>>Lies den ganzen Artikel

_________________
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal^^


Nach oben
 Profil Besuche Website Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 13:52 
Offline
Super Moderator
Super Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 1313
Wohnort: Hamburg
Geschlecht: männlich
Highscores: 761
Status und Stimmung:: .. hab eine Woche Urlaub .. freu ..
Also, ....
Vorab, mir haben die Geschichten von H. P. Lovecraft bereits früher immer sehr gut gefallen ...

Ich finde die Vorstellung des Necronomicons sehr interessant und sehr spannend.
Da aber bereits das Lesen des Buches irre machen soll, sollte man es wohl zuerst von einem bereits verrückten, oder aber am besten von einem absolut emotionslosen Autisten lesen lassen. Das könnte ein spannendes Experiment werden ...

Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis eine Ausgabe dieser Schrift im Net gegen Geld erhältlich zum download ist. :engel3:

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 15:38 
Benutzeravatar

Highscores: 1
1. Es ist nicht bestätigt das jenes Buch existiert
2. Auf Einträge die auf die Knowledge Base verweisen, braucht man im Forum nicht zu posten, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 17:07 
Offline
Super Moderator
Super Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 1313
Wohnort: Hamburg
Geschlecht: männlich
Highscores: 761
Status und Stimmung:: .. hab eine Woche Urlaub .. freu ..
UfoFreak hat geschrieben:
...
2. Auf Einträge die auf die Knowledge Base verweisen, braucht man im Forum nicht zu posten, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.


... ich find´s hier aber hübscher .... :schild7:

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 17:30 
Offline
Holde Administratrix
Holde Administratrix
Benutzeravatar

Registriert: 04.2009
Beiträge: 3149
Geschlecht: weiblich
Highscores: 5
Charakter Gesinnung:: Bösartig
Status und Stimmung:: slurrp
UfoFreak hat geschrieben:
2. Auf Einträge die auf die Knowledge Base verweisen, braucht man im Forum nicht zu posten, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.


Lieber Ufo die Kommentare in der Knowledge werden im Forum also genau hier wiedergegeben. Wenn du mir nicht glaubst probiere es selbst^^.

Also hat Balu nichts falsches gemacht..........

Der fehlende Beweis das es das Buch gab ist keiner für dessen Nichtexistenz.

:engel2:

lg sliver

_________________
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal^^


Nach oben
 Profil Besuche Website Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 19:22 
Offline
Super Moderator
Super Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 1313
Wohnort: Hamburg
Geschlecht: männlich
Highscores: 761
Status und Stimmung:: .. hab eine Woche Urlaub .. freu ..
Sliver, wenn Du es finden solltest, lass uns beide drin schmökern, ja ???

:book:

By the way, warum war das Thema denn gesperrt ???

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.08.2009, 19:28 
Offline
Holde Administratrix
Holde Administratrix
Benutzeravatar

Registriert: 04.2009
Beiträge: 3149
Geschlecht: weiblich
Highscores: 5
Charakter Gesinnung:: Bösartig
Status und Stimmung:: slurrp
Knuddelbär-balu hat geschrieben:
Sliver, wenn Du es finden solltest, lass uns beide drin schmökern, ja ???

:book:

By the way, warum war das Thema denn gesperrt ???


Natürlich falls ihr griechisch oder Arabisch könnt kein Problem^^.

Und warum dieses Forum gesperrt war, naja ich Schussel habs irrtümlich gelockt ohne es zu merken.

lg sliver

_________________
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal^^


Nach oben
 Profil Besuche Website Persönliches Album  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10.12.2009, 12:56 
Offline
Magierin
Magierin
Benutzeravatar

Registriert: 12.2009
Beiträge: 541
Wohnort: Bremen
Geschlecht: weiblich
Highscores: 6
Knuddelbär-balu hat geschrieben:
Da aber bereits das Lesen des Buches irre machen soll, sollte man es wohl zuerst von einem bereits verrückten, oder aber am besten von einem absolut emotionslosen Autisten lesen lassen. Das könnte ein spannendes Experiment werden ...


Schau mal im Schikowski Verlag nach, da gibt es auch ein Necronomicon, ist recht interessant das Buch
Es ist halt nur nicht das Original :trauer:


Hab hier auch noch etwas bei Wikipedia gefunden

Das Buch Necronomicon ist die wohl berühmteste Schöpfung des US-amerikanischen Horror-Autors H. P. Lovecraft. Dieses fiktive Buch ist in die Horror- und Fantasyliteratur eingegangen wie kaum ein anderes, und zahlreiche andere Autoren erwähnen es in ihren Werken.

Entstehungsgeschichte
Die wichtigste Darstellung der Fiktion ist ein kurzes Essay von H. P. Lovecraft aus dem Jahr 1927, das unter seinen Freunden und anderen Autoren sehr verbreitet war, History of the Necronomicon (dt. Titel: Geschichte und Chronologie des Necronomicons). Darin beschrieb er knapp die Geschichte des Buches, von Abdul Alhazred beginnend bis zu den „Übersetzungen“, die bis zur heutigen Zeit noch existierten. Dieses Essay ist der Hauptgrund aller sich hartnäckig haltenden Vermutungen und wilden Theorien um ein real existierendes Necronomicon.

Arabisches Original
Das Necronomicon des Cthulhu-Mythos soll danach etwa im Jahr 730 n.Chr. von dem Schriftsteller Abd Al'Azrad (auch Abdul Al'hazred genannt) unter dem Titel Kitab Al'Azif (Buch vom Summen, das heißt vom Geräusch, das die Wüstendämonen machen) verfasst worden sein, und ausführlich von verschiedenen Gottheiten und vormenschlichen Rassen auf der Erde berichten.

Al'Azrad sei um 700 in Sanaa im Jemen geboren und dort in seinen jungen Jahren ein relativ bekannter Poet gewesen. Im Alter von etwa 20 Jahren habe er sich auf eine zehnjährige Reise durch die innerarabische Wüste begeben und die Geheimnisse der vergangenen Hochkulturen von Ägypten und Babylon erforscht. Al'Azrad habe behauptet, im sagenumwobenen Irem (Iram), der Stadt der Säulen, gewesen zu sein und in den Überresten einer namenlosen Stadt in der Wüste die Geheimnisse und Aufzeichnungen über eine Rasse mächtiger Wesen gefunden zu haben, die älter sei als die Menschheit.

Schließlich habe er sich in Damaskus niedergelassen, wo er sein Buch Kitab Al'Azif verfasste, das unter dem Namen Necronomicon das berühmteste okkulte Werk der Welt werden sollte. Lovecraft führt zudem die Figur des Ibn Khallikan ein, den er als bekanntesten Necronomicon-Biographen des 12. Jahrhunderts darstellt. Diesem zufolge sei Al-Hazred kurz nach der Vollendung seines Buches im Jahr 738 vor den Augen mehrerer Zeugen auf einer Straße in Damaskus am helllichten Tag von einem unsichtbaren Wesen bei lebendigem Leib zerrissen worden.

Die Kopien der arabischen Originalversion mit ihren arkanen Symbolen und verwirrenden Sternkarten seien seit dem 13. Jahrhundert verschollen. Im 19. Jahrhundert tauchten nach der Erzählung Lovecrafts einige Ausgaben in Los Angeles auf, wurden jedoch bei einem Feuer zerstört.

Griechische Übersetzung
Lovecraft setzt seine Geschichte des Zauberbuchs im europäischen Mittelalter fort: Unter den Philosophen dieser Zeit soll es im Geheimen herumgegangen sein. 950 sei das „Azif“ heimlich von Theodorus Philetas von Konstantinopel unter dem Namen Necronomicon ins Griechische übersetzt worden. Demnach habe er mehrere Manuskripte geschaffen, die auch viele der Abbildungen genau reproduzierten. Für ein Jahrhundert sollen diese zu schrecklichen Versuchen geführt haben, bis das Necronomicon vom Patriarchen Michael verboten und verbrannt worden sei. Das griechische Manuskript sei zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt worden. Die letzte Kopie der gedruckten Fassung habe der Brand der Bibliothek eines gewissen Saleniman 1692 zerstört.

Lovecraft erwähnt weiter, dass die Familie Pickman in Salem (Massachusetts) eine griechische Ausgabe aus dem 16. Jahrhundert besessen habe, die jedoch zusammen mit dem Künstler R. U. Pickman im Jahre 1926 verschwunden sei.

Lateinische Übersetzung
1228 übersetzte nach Lovecrafts Fiktion Olaus Wormius eine der griechischen Fassungen ins Lateinische. Das Manuskript sei ausgiebig mit stilisierten Holzschnitten nach Vorbildern des arabischen Originals verziert gewesen. Papst Gregor IX. habe kurz nach dem Erscheinen der lateinischen Version 1232 sowohl diese als auch die griechische Ausgabe verboten. Der Autor berichtet außerdem von zwei Drucken des lateinischen Textes – einmal in Fraktur im 15. Jahrhundert in Deutschland und einmal im 17. Jahrhundert in Spanien.

Von den lateinischen Texten liege eine Version (aus dem 15. Jh.) im British Museum unter Verschluss. Eine weitere solle sich in der Sammlung eines amerikanischen Millionärs befinden. Die Druckfassungen des 17. Jahrhunderts verortet Lovecraft in der Bibliotheque Nationale in Paris, der Widener Library in Harvard, der Bibliothek der Miskatonic University in Arkham und der Bibliothek der Universität von Buenos Aires. Weitere Kopien sollen im Verborgenen existieren.

Englische Übersetzung
Der englische Hofmagier Dr. John Dee soll im Jahre 1586 eine englische Übersetzung angefertigt haben, die niemals gedruckt worden sei und nur noch bruchstückhaft vorliege.

Inhalt
Lovecraft hat als Inhalt des „Necronomicon“ eine Art dämonischer Kosmologie sowie Zauberanleitungen erfunden. Demzufolge seien Informationen über die Älteren Wesen und ihre Zivilisation zur Zeit der Entstehung der Erde, über Schlangenmenschen und verschiedene Kultstätten im nahöstlichen Raum enthalten. Außerdem berichte das Buch über die Kulte der Götter Azathoth, Cthulhu, Nyarlathotep, Shub-Niggurath, Tsathoggua und Yog-Sothoth aus dem Mythos, den der Horrorautor in das Zentrum seines Schaffens gestellt hat. Das Necronomicon behandle nicht nur ihre Herkunft und ihre Geschichte, sondern enthalte auch zahlreiche Zauberformeln und Rituale zur Anrufung dieser Großen Alten.

Das Buch soll etwa 800 Seiten voller verschlüsselter Andeutungen und Doppeldeutigkeiten enthalten, zwischen denen verschiedene magische Anweisungen verborgen seien. Die meisten Bedeutungen und Zaubersprüche sei mit den verschiedenen Stufen der fiktiven Übersetzungen verloren gegangen.

Das Necronomicon soll folgende Dinge enthalten:

Symbole,
Flüche,
Hierarchie der Dämonen,
Auflistung der Herrscher, Generäle, Könige, Heerführer,
Beschwörungsformeln,
Zauberformeln,
Portale zu anderen Dimensionen.


Falls dieses Buch einem Menschen in die Hände falle, der die schwarzen Künste beherrsche, so könne er mit dessen Hilfe über die Dämonen gebieten und sich ihre Fähigkeiten zu Nutze machen. Mit den Zauberformeln sei es dem Magier möglich, durch Portale in andere Dimensionen zu schlüpfen und Tote wieder zum Leben zu erwecken. Doch schon allein das Lesen dieses Buches könne verheerende Konsequenzen haben.

Lovecrafts Inspirationen und einige Fakten
Als Quelle für Lovecrafts Schöpfung kommt Lord Dunsany, ein großzügiger Förderer Lovecrafts, in Frage. Der irische Adlige war bekannt für sein außerordentliches Interesse an okkulten Geheimnissen und ein Vertrauter des Dichters William Butler Yeats. Lord Dunsany verfasste zahlreiche fantastische Erzählungen, die auf einer eigenständigen Mythologie beruhen. Es steht außer Frage, dass er einen wesentlichen Einfluss auf das literarische Schaffen des jungen Lovecraft ausübte. Dies belegt ein im Jahr 1922 von Lovecraft verfasster Aufsatz, in dem er Lord Dunsany als ,den vielleicht einzigartigen, originellsten und fantasievollsten unter den derzeit lebenden Autoren bezeichnet.

Der wirkliche Olaus Wormius lebte im 16. Jahrhundert. Es gibt jedoch Geschichten, in denen sowohl der wirkliche Olaus Wormius erwähnt wird als auch Olaus Wormius der Ältere, also Lovecrafts Wormius. Der Ältere Wormius ist aber erfunden.

Mit dem Necronomicon konnte Lovecraft seine Kurzgeschichten in einen gemeinsamen Kontext stellen und damit ihre unheimliche Wirkung verstärken. Er ermunterte andere Autoren dazu, seine Erfindung in ihren Geschichten zu verwenden und benutzte im Gegenzug deren fiktive Bücher (zum Beispiel der R’lyeh Text, das Liber Ivonis/Livre d'Eibon, das Buch von Dyzan, die Pnakotischen Manuskripte, von Junzt' Unaussprechliche Kulte, De vermis mysteriis von Ludvig Prinn (Bloch), Cultes des ghoules des Comte d'Erlette und die Daemonolatreia des Remingius) in seinen Geschichten.

Erwähnungen durch Lovecraft
In Lovecrafts Geschichten taucht das Necronomicon das erste Mal kurz in der Geschichte The Hound (dt. Titel: Der Hund) aus dem Jahr 1922 auf. Dort wird auch Abdul Alhazred als Verfasser genannt, aber es wird nicht näher auf Inhalt oder Geschichte des Buches eingegangen, noch wird es mit dem Cthulhu-Mythos in Zusammenhang gebracht. Dass das Necronomicon später so bekannt wurde, ist wohl dem Umstand zu verdanken, dass Lovecraft immer wieder Elemente aus früheren Geschichten aufgriff und wiederverwendete.

Etymologie
Wie Lovecraft in einem Brief aus dem Jahr 1937 an Harry O. Fischer schrieb, ist der Titel aus dem Griechischen übersetzt: nekros νεκρός Leichnam, nomos νόμος „Gesetz“, eikon Abbild, Ebenbild, Bild, womit sich als Bedeutung Ein Abbild des Gesetzes der Toten ergibt. Der Name soll ihm im Verlaufe eines Traumes erschienen sein.

Eine etwas prosaischere (vermutlich aber korrektere) Übersetzung wäre Die Toten betreffend (von nemein νέμειν „in Betracht ziehen, ansehen“). Eine weitere mögliche Etymologie ist Wissen von den Toten, vom griechischen gnomon γνώμων Wissender (unter der Annahme, das wortinitiale G sei verloren gegangen).

Weiterführung durch andere Autoren
Eine limitierte broschierte Edition Al Azif: The Necronomicon von L. Sprague de Camp, 1973 veröffentlicht bei Wildside PR, soll den Eindruck einer mysteriösen Handschrift vermitteln, die in einer als Duriac bezeichneten Sprache abgefasst ist, wie Sprague de Camp im Vorwort schreibt. Auch wenn im Vorwort vor einer Übersetzung oder lauten Lesung gewarnt wird, so erweist sich das Ganze bei näherem Hinschauen als Schwindel. Denn die außerordentlich verschnörkelten Zeichen, welche durchaus etwas an Arabisch aber mehr noch an Syriac (Estrangelo) erinnern, sind derart ineinander verknotet, dass eine Entwirrung fast unmöglich scheint. Mehr noch: Der Text entpuppt sich als Wiederholung von Textbögen des Buches, so dass im Grunde nur höchstens weniger als ein Drittel des Buches als fortlaufender Text gesehen werden kann, während in den anderen zwei Dritteln des Buches dieser nur mehrfach wiederholt wird. Und das in einer Präzision, die nur Vervielfältigungsmaschinen bewerkstelligen können. Das Geheimnisvolle liegt hier nur in der Mühe des Schreibers, der viel Energie aufbringen musste, eine fiktive Schrift über dutzende Seiten stilecht durchzuhalten.

Weitere Erwähnungen des Necronomicon
Verschiedene andere Necronomica werden in der Literatur, im Film und in anderen Medien erwähnt:

Das Necronomicon ex mortis spielt eine wichtige Rolle in der Filmreihe Tanz der Teufel (Evil Dead), und ist der wichtigste Handlungspunkt im dritten Teil der Reihe, „Armee der Finsternis“ (Army of Darkness). Zitat aus dem Film:
Ein Buch mit uralten sumerischen Begräbniszeremonien und Totenbeschwörungen. Es heißt, grob übersetzt, Buch der Toten. Das Buch ist in Menschenhaut gebunden und mit menschlichem Blut geschrieben. Es handelt von Dämonen, von der Wiederauferstehung der Toten, und von jenen Kräften, die in den finsternsten Abgründen der menschlichen Seele stecken. Auf den ersten Seiten wird vor diesen Dämonen gewarnt: Verfluchte Kreaturen, die zwar lange Zeit ruhen können, aber niemals richtig tot sind. Sie können jederzeit ins Leben zurückgerufen werden, und zwar mit den Beschwörungsformeln, die in diesem Buch stehen. Durch lautes Sprechen dieser Formeln erhalten die Dämonen den Befehl aufzuwachen und sich der Lebenden zu bemächtigen.

Der Schweizer Maler H. R. Giger veröffentlichte zwei Bildbände unter dem Titel Necronomicon, deren düstere Atmosphäre den Titel durchaus rechtfertigt. Motive hieraus wurden für den Science-Fiction Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) übernommen.
Necronomicon ISBN 3-85591-019-7
Necronomicon 2 ISBN 3-85591-020-0
Das Necrotelicomnicon (Liber Paginarum Fulvarum) gilt auf der Scheibenwelt des Autors Terry Pratchett als das gefährlichste Werk über Magie, das je geschrieben wurde.
Das Necronomicon findet Erwähnung in dem Spielfilm „Erkan und Stefan – Gegen die Mächte der Finsternis“, als ein Buch, mit dem ein wahnsinniger Hexenmeister die Macht des Teufels auf Erden zu erlangen versucht, was jedoch durch die Zerstörung des Necronomicons verhindert wird.
Der Verlag Richard Schikowski veröffentlicht eine deutsche Übersetzung des so genannten Simon-Necronomicon, in dem verschiedene Namen des Cthulhu-Mythos in die Mythen um alte babylonische Gottheiten eingeflochten wurden.
Das Necronomicon /Die Goetia: Der kleinere Schlüssel Salomonis ISBN 3-87702-041-0
Von Chaosium ist eine englische Version des Necronomicon unter dem Titel Cultus Maleficarum erhältlich, die eine Abschrift des fiktiven Baron Frederic von Sussex von einer lateinischen Version des Necronomicon darstellt.
Mehrere Bands und Musiker aus dem Metal-Bereich benennen sich oder Songs in Anspielung auf das fiktive Buch Necronomicon.
In A. Lee Martinez Roman Gil´s All Fright Diner (Deutscher Titel: „Diner des Grauens“, Piper 2006, ISBN 3-492-26615-0) besitzt die Teeniehexe Tammy eine gekürzte Ausgabe des Necronomicon.
In dem Hörspiel Das Buch der grausamen Träume der John Sinclair-Hörspielreihe ist die Rede von Al'Hazred, der das Buch der grausamen Träume fürchtet.
Ebenfalls eine zentrale Rolle spielen das Necronomicon und der Cthulhu-Mythos im PC-Adventure „of Ice.
In dem Kurzfilm Dreams in the Witch House (Buch ebenfalls von H.P. Lovecraft), aus der Reihe Masters of Horror, liest der Protagonist im Necronomicon.
Die US-amerikanische Band Nox Arcana veröffentlichte 2004 ein Album mit dem Titel "Necronomicon", in dem der Cthulhu Mythos erwähnt wird.
Im Illuminatus!-Roman der Autoren Robert Shea und Robert Anton Wilson spielt sowohl das Necronomicon als auch der Autor H.P. Lovecraft eine Rolle.
Im Video zu "The Faceless God" der Black Metal-Band Mørkriket, nimmt das Necronomicon eine zentrale Rolle in der Handlung ein.
In einer Folge der Simpsons wird während einer Zusammenkunft der Republikaner aus dem Necronomicon vorgelesen.
Im zweiten Teil der vierteiligen Wächter-Romanreihe von Sergej Lukianenko („Wächter des Tages“) liest der Dunkle Magier Edgar im Prager Büro der Tagwache im Necronomicon. Die ihm vorliegende Übersetzung soll von Gerhard Küchelstein stammen.
Die deutsche Indieband Tocotronic veröffentlichte 2002 auf ihrem selftitled Album den Song "Das böse Buch", in dem das Necronomicon Erwähnung findet, wenn nicht gar - wie der Titel vermuten lässt - der ganze Song davon handelt.
Der deutsche Autor Wolfgang Hohlbein hat in seinen Werken über den Hexer von Salem das Necronomicon verwendet.



Quelle: de.wikipedia.org



P:S: mir war ein wenig bunt zumute *grins...*

_________________
Wir sind die Verlorenen.
aus einer Zeit vor der Zeit, aus einem Land jenseits der Sterne.
Wir sind aus einer Rasse jenseits der Wanderer der Nacht


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.12.2009, 21:48 
Offline
Boardinventar
Boardinventar
Benutzeravatar

Registriert: 06.2009
Beiträge: 1107
Wohnort: DE
Geschlecht: männlich
Highscores: 34
Charakter Gesinnung:: Dämonisch
Status und Stimmung:: freiiiiiiii
Ich kenne zwar keinerlei Werke von H. P. Lovecraft,
aber das Buch werde ich in der großen Sommerpause kaufen und lesen.
Aber schade das es das Orginale Buch nur bruchstückhaft gibt, würde mal gern sehen was an den schwarzen Künsten dran ist und mal nachforschen, ob dieses Buch das legendäre Schwarze ist zu dem die Satis hochbetten
und es diesen Urdämon wirklich geben soll der die Erde vernichtet in der Zeitspanne wie sie nach der Bibel erschaffen wurde.

Naja wenigstens ist mir der Name H. R. Giger geläufig einiger seiner Bilder sind echt klasse andere sind mir zu fremdartig. ;)
lg Pred

_________________
Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 02.02.2010, 14:14 
Offline
Nemo
Nemo
Benutzeravatar

Registriert: 01.2010
Beiträge: 109
Geschlecht: männlich
Zum Necrononmicon möchte ich noch was loswerden. Diejenigen, die sich mit Magie befassen werden wissen, daß es so ziemlich zu den bösesten Sachen gehört die existieren. Ja es gibt natürlich Quellen unter denen man es bekommen kann (ziemlich schwer zugegeben) aber alle die ich kenne welche im Besitz einer vollständigen (sofern man das sagen kann) Kopie sind würden diese nicht an Leute weiterreichen von denen man nicht wirklich weiß inwieweit sie sich mit Magie auskennen. Wie es halt so ist. Für die einen ist Magie Humbug, für die anderen eine sehr reale Sache. Für die beide empfiehlt es sich zmindest zu wissen das man niemals die Sprüche des Necronomicons laut lesen/nachsprechen sollte. Einfach so als Tip.

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Besuche Website  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 02.02.2010, 14:19 
Offline
Magierin
Magierin
Benutzeravatar

Registriert: 12.2009
Beiträge: 541
Wohnort: Bremen
Geschlecht: weiblich
Highscores: 6
Ich habe zwar eines, doch das ist vom vorbesitzer so ramponiert worden (der Bucheinband), das es bei mir nur eingeschlagen in Schwarzen Samt alleine seinen Platz hat.
Ansonsten gebe ich Moorhill absolut recht, mit dem Necronomicon sollte man nicht späße treiben

_________________
Wir sind die Verlorenen.
aus einer Zeit vor der Zeit, aus einem Land jenseits der Sterne.
Wir sind aus einer Rasse jenseits der Wanderer der Nacht


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 02.02.2010, 15:46 
Benutzeravatar

Highscores: 1
Mal eine ganz andere Frage dazu:
Kann ein Anfänger überhaupt Sprüche aus dem Necronomicon wirken.
Das ist doch sehr, sehr fortgeschrittene Magie oder nicht ?


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 02.02.2010, 22:31 
Offline
Nemo
Nemo
Benutzeravatar

Registriert: 01.2010
Beiträge: 109
Geschlecht: männlich
Entscheident ist doch nicht seine Erfahrung sondern die Tatsache das er es will. Die Erfahrung wäre halt vonnoten damit er weiß wie man sich vor möglichen "Querschlägern" zu schützen. Um einen Fluch zu wirken oder ähnliches brauchts nur den Willen dazu, ob das gesund ist steht woanders. Ich befasse mich schon lange mit der Sache, aber vom Necronomicon lass ich die Finger. MAn muß nicht in jeden Hundsdreck treten um zu wissen das er stinkt! =)

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Besuche Website  
 
 Betreff des Beitrags: Re: [ KB ] Das Necronomicon Ex mortis
BeitragVerfasst: 03.02.2010, 15:10 
Offline
Super Moderator
Super Moderator
Benutzeravatar

Registriert: 07.2009
Beiträge: 1313
Wohnort: Hamburg
Geschlecht: männlich
Highscores: 761
Status und Stimmung:: .. hab eine Woche Urlaub .. freu ..
Wenn denn Magie so einfach wäre - einfach mal die Flüche und Sprüche des Necronomicon laut lesen / ausprechen und so - würden, ja müssten wir dann nicht in einer magischen Welt leben ?? Dann sollte doch die Magie - ebenso wie die Technik und Elektronik täglicher Bestandteil unseres Lebens sein ??

_________________
Bild


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 52 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3, 4  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
© phpBB® Forum Software phpBB3 Forum von phpBB8.de
» Kontakt & Rechtliches Support / Hilfe Forum Gooof Webdesign Kostenloses Forum Dein Forumo Forum web tracker