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 Betreff des Beitrags: Facetten intuitiver Improvisation:
BeitragVerfasst: 21.07.2010, 17:23 
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Fleißiges Bienchen
Fleißiges Bienchen
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"Facetten intuitiver Improvisation":


- Finden wir innerhalb jeglicher Ausdrucksform, - weil ja "der geordnete Ausdruck erst
ein Resultat intuitiver Improvisation gewesen ist". -

- Anhand gesammelter Schriftaufzeichnungen jedweder Natur können wir leicht erkennen,
"welche Improvisationen wir beibehielten, und welche wir nicht weiter verfolgten". -

Ein Beispiel:

"Ich komme Dir Zuvor", - ist eine geläufige und somit "bekannte Anwendung",
"Ich komme Dir Danach" dagegen, - hat man nicht angewandt, - was genaugenommen verblüfft,
- denn "beide beschriebenen Abfolgen werden im Raum realisiert",
- man kommt "zu früh / Zuvor" & "zu spät / Danach",
- und nicht nur Eines von Beiden. -


An dieser Stelle müssen wir der Geschichte zugestehen, "dass diese Formen aus Gründen der
Funktionalität und möglichst raschen Verständlichkeit gewählt wurden", - und sich daraus
auch erklärt, dass "eine Fülle realer Raumverhältnisse niemals in Ihrer Summe als Wort
wiedergegeben wurden". -


"EINE WORTANWENDUNG BEDEUTET EINE VERFORMUNG DER RAUMZEITMATRIX,
- "UND GIBT EINE MÖGLICHKEIT VOR, - DIE - BEI AUSREICHENDER VERSTÄNDLICHKEIT
AUCH ANGENOMMEN WIRD",

- sprich:

"EINE "VERSTANDENE IDEE", - WIRD "DURCH DIE BESTÄTIGUNG ALLER GEHIRNE VERSTANDEN,
DIE DIESER VORGEGEBENEN MÖGLICHKEIT ZUSTIMMEN". -

- Da aber "die Raumzeitmatrix dadurch verformt wird",
- "REALISIERT SICH DIE MÖGLICHKEIT DURCH DIE SUMME DER ZUSTIMMENDEN GEHIRNE",
- DIE MÖGLICHKEIT "WIRD DURCH DIE ZUSTIMMUNGEN FÜR DIE GEHIRNE NICHT NUR GREIFBAR",
- SONDERN "WAS DIE GEHIRNE ZU GREIFEN VERMÖGEN, REALISIERT SICH DURCH IHRE ZUSTIMMUNGEN". -

- Sehr viele Möglichkeiten bleiben unrealisiert, weil "die Gehirne ihre Zustimmung verweigern",
- wie "eine Fülle realer Raumverhältnisse niemals in Ihrer Summe als Wort wiedergegeben wurden". -

:1157:


Auch an dieser Stelle, "ist das Unbekannte = das noch nicht Getane" also das weitaus grössere Reich
und genaugenommen müssen wir Uns eingestehen, -

"dass wir nicht wissen, wie unsere Raumzeitbeziehungen aussehen würden, - würden wir wörtlich andere Entscheidungen treffen, und damit die Raumzeitmatrix in andere Formen dehnen". -

- Sinn und Zweck dieser Studie ist "die Sichtbarmachung noch ungeoffenbarter Worträume". -


- In Bezug auf "INTUITIVE IMPROVISATION" ist das insofern von Bedeutung,

- als das "DIE INTUITIVE IMPROVISATION ZUGANG ZU´R SUMME ALLER MÖGLICHEN RÄUME BIETET",
- NICHT NUR ZU "DEN VON ANDEREN GEHIRNEN BESTÄTIGTEN". -

Und "erst wenn wir Uns die Summe unserer Wortmöglichkeiten zumindest vor Augen führen,
wird Uns klar werden, was "Sprache" für uns bedeuten kann. -

- Die Bandbreite wurde anscheinend niemals ausgelotet ...

- Und die Suche nach vergessenen Ausdrucksmöglichkeiten offenbart durchaus den einen oder anderen
humoresken Einblick:


Auffällig ist "das Fehlen von möglichen Gegensatzpaaren":


- "ICH GEHE AUS", - aber nicht, - "ICH GEHE EIN",
- "ICH FAHRE FORT", " "ICH FAHRE NAH",

- uns selbst wenn diese Bedeutungen bekannt sind, - werden sie "jenseits des Gegensatzpaares,
dem sie angehören, angewandt":

- "ICH GEHE AUS", - aber - "DIE PFLANZE GEHT EIN",
- auch "DIE KERZE GEHT AUS" " "SIE GEHT NIEMALS EIN",

- diese Möglichkeit ist Ihr verschlossen. -


- "ICH KANN ETWAS AUSDEHNEN" - doch - "ICH DEHNE ES NIEMALS EIN",

- und an dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, "WARUM VERBINDEN WIR KEIN BILD
MIT DEM BEGRIFF DES "EINDEHNENS", WO WIR DOCH BEI´M BEGRIFF "AUSDEHNEN"
EINE VORSTELLUNG ERHALTEN ?"


Würden wir nämlich "mit all diesen Begriffen Bilder verbinden, - hätten wir andere Auswirkungen
auf unsere Raumzeit", - ich vermute, wir würden "weit schneller Botschaften umsetzen und anwenden können",
- und würden dadurch vermutlich "umfassenderes Begreifen unseres Lebensaumes erhalten". -

- Ich würde mich freuen, wenn Euch noch Beispiele einfallen würden ...

- meint Adamon. -

:88n:


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 Betreff des Beitrags: Re: Facetten intuitiver Improvisation:
BeitragVerfasst: 21.07.2010, 17:47 
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Mir fällt da spontan die Kommunikation anhand von Bildern ein die ja relativ universal ist.
So kann ich jeanden der meine Sprache nicht versteht (versitzt, verliegt :Alex: ) doch relativ gut begreiflich machen, dass ich Durst habe wenn ich auf eine Dose Cola zeige.
Generell kann man sagen die Sprache als solche ist ein Kerninstrument welche aus nötigen einzellauten besteht um mich mit anderen meiner Spezies zu verständigen.
Intressant ist, dass es uns anscheinend leichter fällt neue Worte zu schöpfen (Improvisation) was sehr schön an deinem Beispiel erkennbar wird. Wir dehnen etwas aus und etwas zieht sich zusammen ... aber es dehnt sich nicht zusammen (wie auch immer) also scheint die Notwendigkeit gegeben zu sein ein neues Wort zu schaffen um diesen Zustand akkurat zu beschreiben. Was allerdings völliger Humbug ist, da ich im Grunde jederzeit befähigt bin (wie du schon sagtest) ein neues Wort zu schaffen um diesen eine beliebige definition zu verleihen.
In der Physik wird dies relativ häufig praktiziert denn wenn ein Wert nicht berechnet werden kann erschaffen wir einfach "Werte oder Wertigkeiten" (Ein Newton, ein Tesla, ein Ohm). Die Begriffe gab es vorhher nicht und im Grunde beschreiben sie nur zustände, die bereits existierten.
Das dies natürlich nicht allgemeingültig für alle sprachen sind, sollte selbstverständlich sein.
Ich könnte also hergehn und sagen "ich tituliere die geschwindigkeit der Wolkenbildung (als Beispiel) mit 1 Nedlim, 2 Nedlim etc". Ob dies nun der vereinfachung der Sprache oder der begreiflichkeit der Welt dient sei dahingestellt.
Lustig auch, dass Begriffe die eine recht enge verwandschaft aufweisen doch grundverschiedene Bedeutungen haben können. Ich gebe etwas auf und ich gebe etwas ab. Je nach interpretation des gesagten ergibt sich also eine enge verwandschaft (bei der Post gebe ich das Paket ab was im Fachjargon aufgeben heißt) oder aber sie sind sich fremd (ich gebe mein Haus auf aber gebe mein Geld ab) beides jedoch läuft unter dem größeren Wortstamm etwas zu verlieren oder wegzugeben (hinzugeben).

Edit:
Ich ziehe um / Ich drücke um
Ich versetzte Grenzen / Ich verstehe Grenzen

_________________
It is not an Image ... It is a Lifestyle
Bild

Nedlim der Skeptiker
Prediger der Bücher der Mampfe
und großer Verwirrer
Beobachter der Chemtrails im dienste ihrer Matjestät
kosmisch komischer Hofnarr in den Ländereien der Eris
und genährt an ihrer Trinität


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