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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 30.07.2010, 06:01 
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Fleissige Helferin
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Sehr interessant was du berichtest, Silver Storm! Ja, bitte beschreibe, wie du die transzendentale Mediation durchführst.

Ich selbst kann noch nicht bewusst Astralreisen. So weit bin ich noch nicht in der Hermetik.

Aber einmal, vor einigen Jahren, da hatte ich eine Astralreise, ohne dass ich sie wollte. Es war beim Aufwachen. Ich spürte wie ich mich von meinem Körper löste und sah mich von oben, dann schwebte ich hinweg und traf mich mit meinem verstorbenen Schwiegervater, der mich vor einer Gefahr warnte. Dann kehrte ich zurück.

Victoria hat geschrieben:
Der Körper wird verlassen und man sieht sich selbst unter sich....ganz schön gruselig.


Ich fand es nicht gruselig und empfand auch keine Angst. Ich wunderte mich nur ein bisschen.

Das selbe geschah ein paar Tage später nochmals.
Aber ich habe nicht auf die Warnung meines Schwiegervaters gehört, .... und musste später dann deswegen sehr viel leiden.

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 Betreff des Beitrags: Re: OBE-Astralreisen
BeitragVerfasst: 30.07.2010, 15:25 
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Fleißige Biene
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Es gibt sehr viele Menschen, die Meditation mit Hilfsmitteln durchführen wie Musik, Geräusche, Texte. Bei der transzendentalen Meditation sind diese Hilfsmittel nicht nötig. Wenn der Punkt des Fortgeschrittenen erreicht ist, befindet man sich in der Lage, wann und wo immer zu meditieren (z.B. 10 Minuten in der Mittagspause auf Toilette). In einem sehr weit fortgeschrittenem Stadium kann man sich von jetzt auf gleich in einen meditativen Zustand versetzen, um sich selbst zu schützen. Es kommt z.B. ein Streit auf und jemand beginnt zu schreien, in den meditativen Schutz-Zustand versetzen. Du bekommst natürlich nicht mit, was derjenige dir an den Kopf geworfen hat, aber er bekommt auch nicht unbedingt, daß du abwesend warst und zweifelt letztendlich an seiner Schlagkraft.

Ich beschreibe es jetzt einmal für Neulinge, die noch nie eine Meditation durchgeführt haben. Natürlich benötigt ein Fortgeschrittener dann nicht mehr all diese Vorkehrungen. Aber das macht die Übung und auch wie weit man sich schon auf dem Weg der Selbstfindung befindet. Wenn ihr Fragen habt zu der Anleitung, dann könnt ihr mir Löcher in den Bauch fragen. Ich werde dann versuchen, sie verständlich zu beantworten.

Um zu meditieren benötigst du einen ruhigen Ort. Er sollte vor Menschen, Verkehrslärm und sonstigen Geräuschen abgeschirmt und vor Störungen geschützt sein. Am besten wäre ein abschließbares Zimmer. Wer einen Platz in der Natur mag, vielleicht unter einem Baum oder auf einer Blumenwiese. Jeder sollte sich den schönsten Ort mit der meisten Ruhe aussuchen!

Jetzt ist es sehr wichtig, eine bequeme Haltung einzunehmen. Am besten ist es, entweder zu sitzen oder zu liegen. Meine bevorzugten Sitzhaltungen sind der Lotussitz und der Fersensitz (eine kniende Haltung). Aber Schneidersitz wäre auch möglich oder einfach lang ausgestreckt hinlegen. Die Form des Sitzens darf auf keinen Fall zu Spannungen oder Schmerz führen, denn das lenkt ab und ist für die Meditation nicht förderlich.

Nun die Haltung der Hände: Beim Liegen ist es empfehlenswert, die Arme seitwärts ausgestreckt vom Körper mit den geöffneten Handflächen nach oben zu plazieren. Beim Sitzen ruhen die Hände im Schoß. Die nach geöffnete Handfläche der linken Hand ruht in der geöffneten Handfläche der rechten Hand. Die Daumen beider Hände werden mittig zusammengefügt, so daß die Handhaltung die Form eines Dreieicks bildet. Dieses Dreieck ist ein "geschlossener" Kreislauf. Dadurch geht keine Energie verloren, und der Energiefluß ist bestens und ununterbrochen.

Um letztendlich noch störende Lichteinflüsse auszuschließen, schließt die Augen. Die Augen sollten nur ganz leicht geschlossen werden, nicht gepetzt oder krampfhaft. Dies lenkt ebenso ab und hindert bei der Meditation.

Nun folgt der wichtigste Teil der Meditation, wobei auch die meisten Menschen Probleme haben und meist aufgeben, weil es nicht auf Anhieb funktioniert: Das Leeren des Kopfes. Meist ist der Kopf so voll kreisenden Gedanken und Sorgen/Nöten, daß eine Leerung unmöglich erscheint. Ich habe einen Tipp ausgearbeitet, der helfen soll und noch meditationsförderlich ist.

Das Leeren des Kopfes geschieht einfach durch das Wichtigste, das A und O, der Meditation: kontrolliertes Atmen. Durch kontrolliertes Atmen wird ein Ruhe- und Entspannungszustand erreicht. Der Atemrhythmus muß auch während der gesamten Meditation beibehalten werden, sonst wird man mitten drin gestört. Es gibt verschiedene Arten, eine kontrollierte Atmung zu erreichen (ich nenne jetzt einfach einmal meiner Meinung nach die einfachsten Beispiele): Zählen, Visualisieren, Geräuschwahrnehmung.

Zählen: Atmet tief durch die Nase ein. Behaltet die Luft im Körper, während ihr langsam bis 10 zählt. Dann atmet laut hörbar durch den Mund wieder aus.

Visualisieren: Tief durch die Nase einatmen. Stellt euch den Atem bildlich vor als weißen Strahl der durch euren Körper schießt von oben bis an den Nabel und dann wieder nach oben zurück. Mit dem Mund hörbar ausatmen.

Geräuschwahrnehmung: Durch die Nase tief einatmen. Vorstellen wie der Atem hineinzieht (einen Luftzug, Luftstrom hören), dann eine heftige Windböe hören (der Atem weht nach unten bis an den Nabel), einen tosenden Sturm wahrnehmen (der Atem umtost den Nabel), das Trippeln von Schritten hören (der Atem klettert langsam wieder nach oben). Hörbar durch den Mund ausatmen.

Diese kontrollierte Atmung, wie schon gesagt, einfach während der gesamten Meditationszeit beibehalten. Es sorgt für Ruhe und Entspannung und hält den Kopf frei von störenden Gedanken, weil man sich ja auf den Atem konzentrieren muß. Sehr stark darauf konzentrieren, wenn man weiß, daß seine Gedanken sehr leicht abschweifen.

Um zurückzukommen, einfach die Augen öffnen. Automatisch fällt man wieder in seinen gewohnten Atemtrott zurück (Später behält man den ruhigen Meditationsatemrhythmus ständig bei, was auch gesünder für den Menschen ist als das heftige Schnappen). Je nachdem, ob man sich müde oder erfrischt fühlt, entweder ein wenig dösen oder einen kleinen Spaziergang danach machen.


@ Cherry, das ist ja furchtbar. Ich meine, es ist ein besonderes Zeichen, wenn ein Verstorbener aus irgendeinem Grund mit dir Kontakt aufnimmt, um dich zu warnen. Sie sehen und wissen manchmal mehr als die Lebenden. Wenn sich dann die gesamte Angelegenheit mehrmals wiederholt, dann ist es allerhöchste Alarmstufe, "rotes Telefon beim amerikanischen Präsidenten". Auf jeden Fall solltest du solche Dinge in Zukunft immer annehmen, nicht abtun, daß es vielleicht Unsinn oder Humbug ist oder erst "einmal abwarten". Nein! Beim Abwarten ist es meist zu spät, und ein Grund gibt es immer, wenn eine Warnung ausgegeben wird. Ich hoffe, du hörst in Zukunft mehr auf die Zeichen um dich herum und in dir selbst. Es erspart sehr viel Kummer und Pein.
.... aber auch nicht immer....manchmal verursacht es auch Pein und Kummer. Die Kehrseite der Medaille ist mir sowohl bekannt wie auch die Positivität davon.

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Silver Storm

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Werde ich Dir meine Flügel leihen
Um Dich frei fliegen zu sehen
Und Du wirst alle besiegen
Wenn es sein muß auch Dich selbst
Denn Du bist glücklich
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 Betreff des Beitrags: Re: OBE-Astralreisen
BeitragVerfasst: 30.07.2010, 15:53 
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Danke Silver Storm für die Beschreibung der Meditation. Ich muss sie mir erst in Ruhe durchlesen.

Mein Erlebnis, hier etwas ausführlicher beschrieben:

Ein starkes Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren, als ich mich dazu entschlossen hatte Freiheit zu erleben. Eines Morgens, bevor ich aufwachte, also im Halbschlaf, da sah ich mich draußen im Garten, unten beim Waldbach, im Morgengrauen und dann sah ich vom Berg herab meinen Schwiegervater schweben. Er war 2 Jahre zuvor gestorben. Er sah so aus wie früher, war genauso angezogen,... nur mit dem Unterschied, dass er nun in helles Licht gekleidet war und sehr strahlte, aber es war ein angenehmes Licht. Ich hatte keine Angst, aber ich war äußerst überrascht und verwundert ihn zu sehen. Mein Schwiegervater war schon zu Lebzeiten ein sehr guter, liebevoller Mensch und immer sehr um die Familie besorgt gewesen. Nun sah ich, dass er um mich sehr besorgt war. Er wirkte sehr ernst und wollte mich von meinem Vorhaben abhalten. Ich hörte ihn nicht sprechen, er bewegte keine Lippen, aber ich verstand alles was er mir mitteilte. Er fand das gar nicht gut, in welche Gefahr ich mich begeben wollte. Dann zeigte er mir meine Lebensaufgabe. Ich sah mich neben ihm stehen und im Kreis um uns herum die anderen Familienmitglieder und meine alten Eltern. Er meinte, dass ich hauptsächlich hier wäre um mich um diese Menschen zu kümmern, ihnen zu helfen. Sie würden mich sehr brauchen und darauf sollte ich mich konzentrieren. Dann verschwand er und ich wachte auf.

Ich wollte jedoch nicht umdenken, sondern meine Pläne weiterverfolgen.

Einige Tage später kam mein Schwiegervater noch einmal, wieder im Morgengrauen. Aber diesmal sah ich ihn im Schlafzimmer. Wieder bat er mich mein Vorhaben nicht zu verwirklichen. Als er merkte, dass ich mich nicht umstimmen lassen würde, wurde er traurig, wie wenn er resignieren würde und wurde immer schwächer und verschwand.

Obwohl mich diese Erlebnisse sehr bewegten und mir bewusst war, dass sie eine Warnung waren, war ich damals so verfangen in meiner Idee, das umzusetzen, was ich tun wollte und so habe ich es dann auch gemacht.

Wie durch ein Wunder passierte mir nichts dabei und danach ging das Leben weiter, wie wenn nichts gewesen wäre, außer dass ich ein halbes Jahr seelisch sehr gelitten habe und mir die größten Vorwürfe machte. Heute ist das alles lange vorbei, aber ich bin meinem Schwiegervater noch immer sehr dankbar, dass er mich beschützt hat.

Natürlich kann man sagen, dass das einfach nur zwei Träume waren. Ich muss dazu sagen, dass ich vorher und auch nachher nie mehr so etwas erlebt habe. Es war so klar, deutlich, für mich wie echt und sehr intensiv. 100 mal stärker als normalerweise ein Traum.

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 Betreff des Beitrags: Re: OBE-Astralreisen
BeitragVerfasst: 31.07.2010, 13:42 
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Fleißige Biene
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Was du hier schilderst, cherry, ist eindeutig ein Nachtodkontakt. Die Erscheinungen von Verstorbenen finden meist innerhalb von Träumen statt, doch sind diese Art von Träume sehr viel intensiver als diejenigen, in denen nur Dinge verarbeitet werden. Bei Kontakt mit Verstorbenen ist der Bewußtseinszustand erweitert. Es könnte auch zu Außerkörperlichkeiten kommen besonders wenn du auf der Entscheidungsschwelle stehst, ob du jetzt bei deinem lieben verstorbenen Menschen bleiben möchtest oder in das Leben zurückkehrst. Diese Entscheidung kann wahrhaft den realen Tod hervorrufen. Dies sind die sogenannten Nahtodeserfahrungen, bei denen man an der Entscheidungsschwelle steht, denn meist möchten die Verstorbenen doch den Anverwandten oder Geliebten leben sehen, wobei der Lebende gerne bei dem lieben Verstorbenen verweilen möchte. Das gesichtete Jenseits ist nämlich ein Ort des Lichtes und der Schönheit, vermutlich gleichzusetzen mit dem christlichen Paradies.

Die Träume von Verstorbenen haben einen sehr hohen Wahrheits- und Realitätsgehalt und treten meist auf, wenn du eine besonders starke Bindung (wie auch in deinem Fall) zu dem Verstorbenen hattest.

Ich gebe dir auf jeden Fall Recht, daß dies keine zwei einfachen Träume waren. Solche Kontakte und Verbindungen mit Verstorbenen zeigen, daß sie noch um uns sind, manchmal auch auf unserer Ebene, wenn die Verbindung stark war, der Verstorbene sich nicht von vertrauten Dingen wie häusliche Umgebung und geliebten Menschen trennen kann, wenn der Tod so schnell kam, daß der Verstorbene ihn nicht konkret erfahren hat, wenn noch irgendwelche Dinge im Unklaren sind, die geregelt werden müssen, wenn der Verstorbene es so wichtig befindet, jemanden auf irgendetwas aufmerksam zu machen.
Dies sind auch die regulären Gründe, warum wir Geister und Gespenster wahrnehmen und mit ihnen kommunizieren können. Aus obigen Gründen verweilen sie auf unserer Ebene und sind nicht in der Lage, sich auf ihrer vorgesehenen Ebene weiter fort zu entwickeln und sich vom irdischen Dasein zu lösen.

Ich denke, es ist wichtig, offener zu sein, nicht nur für das, was in einem wohnt, sondern auch für Dinge, die um uns herum sind - die feinstoffliche Realität, die nicht mit regulären Sinnen zu sehen und zu greifen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: OBE-Astralreisen
BeitragVerfasst: 02.08.2010, 10:23 
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Fleissige Helferin
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Danke liebe Silver Storm für deine ausführliche Antwort. :respekt: Du weißt sehr viel und du hast auch sehr recht mit dem was du geschrieben hast.

Entscheidung gab es bei mir während dieses Traum-Erlebnisses keine. Ich wollte nicht hinüber ins Jenseits gehen. Ich war damals so verrannt in meine fixe Idee, dass ich nur diese auf der Erde ausführen wollte - was ich leider dann auch tat. Aber ich habe dazu gelernt.

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