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 Betreff des Beitrags: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 16.12.2010, 04:25 
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Hi

Mmh was haltet ihr v. den Forderungspunkten wie Deutsch lernen, Anerkennung des säkularen Staates und der Nichtduldung des Clanrechtes?

Ist das zu strikt? Zu lasch oder einfach nur Standart?

Anmerkung: Die schwarz/grüne Stadtregierung v. Graz, können sich wiedermal nicht einigen, es fliegen quasie wiedermal die Fetzen^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 16.12.2010, 16:48 
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Wenn ich nach meiner eigenen Auffassung gehe.
Würde ich sagen, es ist standard und auf keinen Fall zu streng.
Lasch werde ich mal nicht sagen, da mir keine eigenen Forderungspunkte einfallen,
da ich denke das Ehrenmord ebenfalls in der Nichtduldung des Clanrechtes als Forderung mit enthalten ist.
Aber unter Anerkennung eines säkularen Staates kann ich mir nichts vorstellen, sorry.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 16.12.2010, 21:01 
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Es ist in jedem Fall wünschenswert und sollte Standard sein. Ich habe ebenfalls keine eigenen Forderungspunkte, die mir auf die Schnelle einfallen, aber von mir aus dürfte man gerne noch weitere Gesetze erlassen, solange sie denn sinnvoll sind.
Die Nichtduldung des Clanrechtes muss durchgesetzt werden, um eine integrative Struktur zu schaffen, da ansonsten wieder mal viel zu viel Verfremdung geduldet wird.

Der wichtigste Punkt ist für mich jedoch das Lernen der deutschen Sprache. Es steigert nicht nur das Bildungsniveau, sondern führt dazu, dass es zu weniger Spannungen zwischen Migranten und Landsleuten kommt und ist weiterhin förderlich für die Arbeitssuche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 17.12.2010, 12:16 
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General Leberwurst
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Ich stimme den Punkten (also der Forderung nach sprachlicher Integration und Akzeptanz der vorherrschenden Gesellschaftsordnung) zu, aber wie wäre es z.B. noch von Seiten des Gastgeberlandes mit Dingen wie "Plänen zur Vermeidung von Ghettobildung"? Genauso halte ich es übrigens für richtig, daß, wenn es schon Religionsunterricht an Schulen gibt, es auch Unterricht für andere große Religionsgemeinschaften geben sollte neben evangelischem und katholischem Christentum. Dadurch könnte man die Unterrichtsinhalte zumindest halbwegs unter staatliche Kontrolle bringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 17.12.2010, 17:00 
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Zitat:
es auch Unterricht für andere große Religionsgemeinschaften geben sollte neben evangelischem und katholischem Christentum.


In dem Punkt stimme ich absolut nicht zu. Man sollte den Religionsunterricht allgemein religionsunabhängiger gestalten, aber das ist wieder ein anderes Thema. Einen zweiten oder dritten Kurs für weitere Religionen zu eröffnen, führt nur zu einer weiteren Splittung der Gemeinschaft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 17.12.2010, 17:41 
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General Leberwurst
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UfoFreak hat geschrieben:
In dem Punkt stimme ich absolut nicht zu. Man sollte den Religionsunterricht allgemein religionsunabhängiger gestalten
Ich bezweifle, daß die Religionsgemeinschaften da mitspielen werden, einerseits insbesondere die Katholiken in Bayern (Wenn die schon so 'nen Terz wegen der Kruzifixe im Klassenraum machen, was machen die dann erst wegen des Religionsunterrichts? Das heißt nicht, daß das richtig ist, wenn die sich querstellen, aber man muss das sensibel angehen, schrittweise), andererseits die Muslime, die garantiert eine christliche "Vorbelastung" des Unterrichts unterstellen werden (und evtl. damit auch nicht Unrecht haben), außerdem wird dieses Konzept sicher keine Schüler aus den Islamschulen abziehen, die sich staatlicher Kontrolle völlig entziehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 17.12.2010, 19:17 
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Jap so ist es, du musst es sensibel angehen, sonst pusht sich das zu einer unkontrollierbaren Masse mit hohem Gewaltpotenzial hoch
und außerdem gibt es x Wege dem christlichen/allgemeinen Religionsunterricht aus dem Weg zu gehen.
Wenn es deine Eltern unterschreiben kannst du dich jederzeit freistellen lassen vom Religionsunterricht,
ohne das du deswegen schlechter gestellt bist, außer bei einer Bewerbung.
Selbst wenn Reli kein Hauptfach ist, wird es gern von den Einstellungsberatern angeschaut und als Auswahlkriterium eingesetzt.
Nebenbei gibt´s auch Ethik, was große Schulen (auch im ländlichen Bereich) anbieten, wo eine große Breite an Nationaltäten aufeinandertreffen,
wo alle großen Religionen wie auch der Buddhismus, das Judentum allgemein alle angesprochen werden und eher an eine Mischung aus Reli und Geschichte erinnert.
Was ich die fairste Variante finde, keiner ist bevor- oder benachteiligt und jeder wird gründlichst aufgeklärt ohne das ein Nährboden für aggressive oder falsche Tatsachen entsteht.
Und nebenbei finde ich die Teilung, wieso schwachsinnig! Letztes Jahr hatte ich mit Evangelen das erste mal Unterricht ist auch nicht anders als unter Katholiken. ^.^
Außerdem kannst du einen Religionsunterricht nicht religionsunabhängig machen, du kannst in allgemeiner und gemeinschaftlicher gestalten oder aus Eigeninitiative verändern.
Sonst wäre es wie Mathematik ohne Zahlen und Deutsch ohne Buschstaben.
Die Religionen sind auch durch unsere Religionsfreiheit auch geschützt und diese gewehrt allen anerkannten Religionen Schutz nicht nur den beiden christlichen Varianten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 18.12.2010, 10:48 
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Hi

Eine Art Ethikunterricht wäre sowieso tausendmal besser als jeder Reliunterricht.

Und Bwana mittlerweile will man glaub ich sogar in Deutschland Muslimische Religionslehrer an Universitäten ausbilden. Sonst kamen die ja aus der Türkei kannten kein oder kaum ein Wort Deutsch, waren meist national Türkisch und stramm Antisemitisch^^

Bei uns in Österreich hat man dieses Jahr so an die 10 Stück ausselektiert, einer hat mit einer Liste v. jüdischen Firmen wo man nicht kaufen soll wohl den Vogel abgeschossen.

Achja zum Punkt Clanrecht, da sind Zwangsheirat, Beschneidung, Ehrenmord, Vergewaltigung, Vendettas und all der andere Mist zusammengefasst die bei uns gesellschaftlich inakzeptabel sind. Außerdem will man verhindern das die Sharia parallel eingeführt wird, bei euch kann man als Muslim angeblich seine Frau erschlagen und bekommt milderne Umstände weil das ja Volksfolkore ist, bei uns hier sicher nicht.....

:DeViL: und seitdem man Geldstrafen zahlen muss wenn man kein Deutsch kann und sogar abgeschoben wird bei permanenter Missachtung. Tja seitdem boomen die Deutschkurse im ganzen Land, die werden regelrecht gestürmt. Man sieht, ein wenig strenge und das System funzt, was natürlich auch ein grosser Vorteil für die Einwanderer ist, da sie sich auch im öffentlichen Leben besser zurechtfinden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 18.12.2010, 11:23 
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Zitat:
Eine Art Ethikunterricht wäre sowieso tausendmal besser als jeder Reliunterricht.


Also zumindest bei uns in Deutschland ist es so, dass man es, ich glaube ab der 8. Klasse, frei entscheiden kann. Dann hat man Ethik oder Religion.
Aber das ist auch keine Lösung des Problems, solange Ethik die Religion nicht vollstens ersetzt. Wobei ich hier wieder ein Problem sehe, was unterschiedliche Ansichten von Deutschen und Muslimen angeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 19.12.2010, 19:51 
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Fleissiges Helferlein
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Die Frauenrechtlerin Seyran Ates hat im April 2oo8 (derStandard) in einem Interview zum Thema `Multikultihaltung ist naiv` folgendes gesagt:

Zitat:
"mir missfällt , wie sich muslimische gemeinden nicht nur in österreich sondern weltweit entwickeln. sie politisieren den islam, stellen ihren glauben provokant und fordernd zur schau. und sie bauen parallelgesellschaften auf.
..diese multikulti-haltung ist naiv . ich habe nichts gegen nischen in der gesellschaft. doch die parallelgesellschaften , die ich meine, grenzen sich von der mehrheit ab, verachten sie sogar. einige in der muslimischen gemeinschaft sind sehr aggressiv.
ohne scheu sagen junge muslime in kameras, daß sie jenes land, in dem sie leben, verachten, daß deutsche frauen schlampen sind und daß man frauen aus tradition schlagen dürfe. da kann man nicht einfach sagen, lasst sie mal machen.

sprechen sie da von einer minderheit?
"letztendlich ist es egal, wie viele es sind. selbst wenn es sich um eine minderheit handelt, ist sie stark genug, um die mehrheit einzuschüchtern. so weit, daß man sich nicht mehr traut, über zwangsheirat oder ehrenmorde zu reden."

sind sie für ein kopftuchverbot?
ja, in kindergärten und schulen darf es definitiv kein kopftuch geben, der staat muß zumindest die minderjährigen schützen. ich würde es sogar an unis verbieten."

warum schotten sich muslime von einem system ab, das wir für so attraktiv halten?
"das westliche system ist auch attraktiv - für aufgeklärte menschen. sehr viele muslime haben aber die sexuelle revolution nicht erlebt. ihnen macht die moderne angst. sie übernehmen nur jene errungenschaften, die ihrem rückwärtsgewandten weltbild nutzen - etwa um im namen der religionsfreiheit einen konservativen islam zu etablieren."

linksliberale sagen, der staat selbst grenze muslime aus, weil er ihnen rechte vorenthält.
"mit dem argument ziehen sich linke und liberale gerne aus der diskussion. natürlich behindert der staat mit unzureichenden gesetzen und der leugnung ein einwanderungsland zu sein, die integration. doch diese sichtweise ist sehr einseitig. gesetze allein werden das problem nicht lösen. "

was schlagen sie stattdessen vor?
"an der oberfläche kratzen, ohne sich mit der rassismuskeule prügeln zu lassen. den mut haben zu sagen, ich bin kein rassist, will aber über zwangsheiraten und ehrenmorde reden. mein appel an die linken: nehmt den rechten das thema weg."


*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Relevant ist da nicht nur die Religion, sondern Bildung und sozialer Status. Da liegen grosse Probleme, man muss diese Leute dazu bringen Deutsch zu lernen notfalls mit Sanktionen, man muss ihnen Grenzen aufzeigen sonst wird man Opfer, dass ist wie in einer Clique fetse Regeln ermöglichen ein Zusammenleben.

Also finde ich die Forderungen der Regierung von Graz als guter Ansatzpunkt und minimum in dieser Sache.

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(\__/)
(O.o )
(> < )
This is Bunny. Copy Bunny into your signature to help him on his way to world domination.

Go Vegan go !!


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 Betreff des Beitrags: Re: Integrationsstrategie
BeitragVerfasst: 19.12.2010, 23:12 
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General Leberwurst
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Von Frau Ateş hab' ich auch ein Buch im Regal stehen, "Der Multikulti-Irrtum"... hab' bislang leider nur oberflächlich reinlesen können, aber die Frau ist recht direkt und hat sehr konkrete und fundierte Einwände gegen das, was im Bezug "Integration" bislang lief...

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