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 Betreff des Beitrags: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 12:44 
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Die meißten von euch werden ja sicherlich die Bilder zum Polizeieinsatz im Fernsehn gesehn haben. Nun tauchen jedoch Bilder auf, auf denen (angeblich) zu sehn ist, wie u.a. französische Polizisten ebenfalls die Blockade lösen (u.a. mit Gewallt).
Zitat:
Es ist wohl schon mehr als ein Verdacht: Im Internet tauchen Fotos auf, die französische Elite-Polizisten zeigen, wie sie Anti-Castor-Demonstranten von Gleisen zerren. Der Grüne Ströbele will sogar beweisen können, dass Bundeswehrsoldaten beteiligt waren. Das wäre eindeutig rechtswidrig, so Ströbele.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Mittlerweile sollen noch mehr Bilder aufgetaucht sein die auch Polizisten aus anderen (nicht am Castortransport beteiligten) Ländern zeigen.
Zitat:
Außerdem will Ströbele Hinweise darauf haben, dass auch polnische und kroatische Polizisten sowie Bundeswehrangehörige an dem Einsatz beteiligt gewesen seien.


Und die Gewerkschafft der Polizei kritisiert selber, dass es so scheint als werde man
Zitat Konrad Freiberg, Gewerkschaftchef:
Zitat:
immer häufiger in die Rolle eines „Erfüllungsgehilfen politischen Machterhalts“ gedrängt.


Paranoia oder der Anfang einer "Weltpolizei" ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 12:52 
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General Leberwurst
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Nedlim hat geschrieben:
Und die Gewerkschafft der Polizei kritisiert selber, dass es so scheint als werde man
Zitat Konrad Freiberg, Gewerkschaftchef:
Zitat:
immer häufiger in die Rolle eines „Erfüllungsgehilfen politischen Machterhalts“ gedrängt.
Siehe auch Stuttgart - das Spiel war da ganz ähnlich.
Und in der Polizei war auch nicht jeder davon begeistert...

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 15:16 
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Magierin
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Auch in den Nachrichten waren gestern Bilder zu sehen, das der Castor wohl doch nicht ganz so friedlich war wie alle behaupteten.
Denn da sah man auch ausseinadersetztungen von Polizei und Demonstranten

Auch werd ich mir heute mal "Kerner" auf Sat1 ansehen, da ist auch das Thema im Programm

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 17:52 
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Sehe ich als vollkommen legitim an.
Wenn sich andauernd angemaßt wird, jeden Regierungsentschluss mit Blockaden und Demonstrationen anzufechten, dann darf die Polizei durchgreifen.
Und wenn es nach mir ginge, dürfte von Zeit zu Zeit auch ein Exempel statuiert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 18:18 
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UfoFreak hat geschrieben:
Sehe ich als vollkommen legitim an.
Wenn sich andauernd angemaßt wird, jeden Regierungsentschluss mit Blockaden und Demonstrationen anzufechten, dann darf die Polizei durchgreifen.
Und wenn es nach mir ginge, dürfte von Zeit zu Zeit auch ein Exempel statuiert werden.


Vielleicht mit Panzer (?), da kann Berlin gleich mal in Peijing wegen Experten und Panzer anfragen^^<sarkasmus/>

In einer Demokratie darf man demonstrieren und halt mal ein wenig blockieren, ich sehe an dem ganzen eher ein Dilema, dass für ein großes Land eher wenige da was produktives dagegen machen. Außerdem stehen anscheinend keine einflusreichen Persönlichkeiten hinter der Sache als mächtige Unterstützer.

Ach ja noch so am Schluss was einwerf, wie bescheuert ist das ganze ? Man gefährdet/behindert einen ATOMMÜLLTRANSPORT o_O wenn da was passiert, echt heh, manche gehören auf den Mond geschossen damit sie keine Gefahr für sich und andere mehr darstellen.

lg Vic

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 18:22 
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Naja zwiespältig ist das schon denn der Transport war beschlossen und die Blockade hat da viel viel Geld und Zeit verschlungen die evtl anderweitig hätte eingesetzt werden können. Aber mein hauptanliegen war ja eigentlich auch mehr auf die "kooperation" der Polizei hinzuweisen und nicht dadrauf, dass sie da die Blokade aufgelöst haben. Denn ein eingreifen europäischer Polizeitruppen ist nunmal (noch nicht) erlaubt ebensowenig wie (ein vermuteter) Einsatz der Bundeswehr gegen (die deutsche) Zivilbevölkerung.
Oder wie würdest du das finden Vicky wenn schwarz uniformierte deutsche Polizeitruppen in Östereich "einmarschieren" würden und dort den Wiederstand (gegen Irgendwas) niederknüppeln würden ... ups das kommt mir so bekannt vor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 11.11.2010, 21:07 
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Zitat:
Ein Polizeisprecher bestätigte auf Anfrage, es seien französische Polizisten im Rahmen des üblichen Austauschs vor Ort gewesen, jedoch "nur als Beobachter". Zu den Aufnahmen wollte er nicht Stellung nehmen. Diese müssten zuerst analysiert werden. Auch zur Frage, ob Bundeswehrangehörige und Polizisten anderer Nationen beim Castor-Transport dabei gewesen seien, gab er keine Auskunft. Dies müsse erst überprüft werden.


Quelle Standart.at

Ausländische Bullen warn Vorort, aber nur als Zuseher xD Wer es glaubt, kann ja sein das ein Franzose nur seinen Deutschen Kollegen "helfen" wollte.
Im Vergleich zu Israelischen Soldaten und Palestinensern ist die deutsche Polizei und der Mob richtig zivilisiert ja human.


mfg Dark

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 12:35 
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UfoFreak hat geschrieben:
Sehe ich als vollkommen legitim an.
Wenn sich andauernd angemaßt wird, jeden Regierungsentschluss mit Blockaden und Demonstrationen anzufechten, dann darf die Polizei durchgreifen.
Und wenn es nach mir ginge, dürfte von Zeit zu Zeit auch ein Exempel statuiert werden.


Und ich dachte immer die Polizei wäre dafür da um die Bürgerrechte eines jeden (und dazu gehört nunmal das recht auf Meinungfreiheit auch in form von Demonstrationen) zu garantieren und nicht als Lakei einer (auf Wirtschaftsinteressen basierenden) Politik zu fungieren die (gelegentlich) eben dieses Bürgerrecht mit Füßen tritt (siehe missachtung des Willens des Volkes) .
Das dazu eben auch die verhinderung von Straftaten gehört (Sachbeschädigung im Sinne von "Castor Schottern") is verständlich. Und auch das die Polizei für die sicherstellung der öffentlichen Ordnung zuständig ist und aus diesem Grund Demonstranten von den Gleisen entfernt ist ebenso verständlich. Das dies jedoch unter anderem mit unverhältnissmäßigen Mitteln (unter anderem der einsatz von Tränengas und Schlagstock) geschieht ist nicht verständlich.
Ich sehe auch die Gründe für das eskalieren nicht bei der Polizei selber (obwohl es dort bestimmt auch "schwarze Schafe" gibt) sondern bei den Verantwortlichen aus der Politik, die GEGEN DEN WILLEN DER MEHRHEIT DES VOLKES gehandelt haben und diesen Transport billigten.
Das man den beteiligten Polizisten damit ein übermaß an Stress zumutete (und dies maßgeblich zur eskalation beitrug) wird allzugerne vergessen.
Davon ab ... @ Ufo wie dürfen wir uns denn ein "Exempel" in deinem Sinne vorstellen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 13:26 
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Ich kann Nedlim da nur zustimmen.

UfoFreak hat geschrieben:
Wenn sich andauernd angemaßt wird, jeden Regierungsentschluss mit Blockaden und Demonstrationen anzufechten, dann darf die Polizei durchgreifen.
Zeigt vielleicht an, daß bei der Regierung irgendwas falsch läuft? Vor allem, wenn so viele Leute dagegen sind und das Gewaltmaß auf Seiten der Polizei so unangemessen ist.

UfoFreak hat geschrieben:
Und wenn es nach mir ginge, dürfte von Zeit zu Zeit auch ein Exempel statuiert werden.
Nedlim hat geschrieben:
wie dürfen wir uns denn ein "Exempel" in deinem Sinne vorstellen?
Ah, vielleicht wie bei dem Typen, der den Wasserwerfer in ins Gesicht bekommen hat und jetzt blind ist, weil er sich vor 'ne Schülergruppe gestellt hat?
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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 15:47 
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Zitat:
Zeigt vielleicht an, daß bei der Regierung irgendwas falsch läuft? Vor allem, wenn so viele Leute dagegen sind und das Gewaltmaß auf Seiten der Polizei so unangemessen ist.


Das stimme ich dir vollkommen zu, es läuft so einiges falsch an der Regierung, dennoch sehe ich es als legitim an solche Blockaden, die ja eben (es geht um Atommüll liebe Leute) eine Gefahr aller darstellen, mit Gewalt zu zerschlagen.

Nedlim hat geschrieben:
wie dürfen wir uns denn ein "Exempel" in deinem Sinne vorstellen?


Es muss nicht gleich zu Erblindeten oder gar Toten kommen.
Es reicht schon als Exempel, ohne Vorwanung die Masse auseinander zu treiben, Leute härter für diese Art der Blockaden zu bestrafen und dabei durchaus auch Gewalt anzuwenden, die über die bloße Verteidigung hinausgeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 16:46 
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So Punkt Nr 1
Ja es geht um Atommüll. Aber keiner der Demonstranten hat meines wissens versucht den Zug oder den Lastwagen umzukippen oder zu beschädigen sondern lediglich ZU STOPPEN!
Ob das Zeug nun unterirdisch in einem (recht fragwürdigen) Lager vor sich hinstrahlt oder auf der Straße in (ebenso fragwürdigen) Castorbehältern ist da eher nebensache.

Punkt Nr 2
Zitat:
ohne Vorwanung die Masse auseinander zu treiben
wurde auch mit Vorwarnung gemacht und hat nicht wirklich gut funktioniert. Was bringt dich auf die Idee, dass es ohne Vorwarnung besser funktioniert. Zu8mal grade sowas zur Eskalation beiträgt. Kennst du das Prinzip: Gewalt erzeugt Gegengewalt? Offensichtlich nicht!

Punkt Nr 3
Zitat:
Leute härter für diese Art der Blockaden zu bestrafen
Bei ca 40000 erwarteten Demonstranten wären das bei nur 10% Verhaftungen (und das ist sehr optimistisch geschätzt) 4000 Verfahren die hätten bearbeitet werden müssen und das ohne rechtliche Grundlage (allenfalls eingriff in den Straßen/Schienenverkehr)

Punkt Nr 4
Zitat:
und dabei durchaus auch Gewalt anzuwenden, die über die bloße Verteidigung hinausgeht.
Es geht nicht nur um "Verteidigung" wie du hier so "niedlich" sagst. Viele Demonstranten haben sich überhaupt nicht gewehrt (ob nun bei Castor oder Stuttgart 21) und trotzdem wurden (übrigens wie von dir oben gefordert) die Massen "auseinandergetrieben" und das teilweise ohne (höhrbare) Vorwarnung. Dies geschah unter zuhilfenahme von Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstock gegen teilweise harmlose Demonstranten ... also nichts mit "Verteidigung".
Es wurde sogar kooperiert als abzusehn war, dass die Polizisten derart erschöpft sind, dass sie ihren Job nicht ordnungsgemäß ausüben können.

Mich würde doch mal ernsthaft intressieren, woher du diese Art von Weltbild hast.

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 18:25 
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Für mich sind die Castortransporte nur eine Ablenkung ! Die waren Brennstäbe werden per LKW von einer x-beliebigen Spedition zum Endlager gekarrt. In den Zügen ist nichts als Luft, aber die Bullen haben ein wenig Übung beim Training im Grunde völlig ungefährlich !

Nur die armen Berufsdemonstranten werden gegen ihr wissen missbraucht und verarscht ^^

Das ist meine These mfg Dark

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz wärend des Castortransports
BeitragVerfasst: 12.11.2010, 21:23 
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Zitat:
Mich würde doch mal ernsthaft intressieren, woher du diese Art von Weltbild hast.


Dasselbe könnte ich wohl dich ftragen.
Politische Stabilität ist wichtig, dies muss man im zweifelsfall auch mit des Messers Schneide garantieren können.

Zitat:
So Punkt Nr 1
Ja es geht um Atommüll. Aber keiner der Demonstranten hat meines wissens versucht den Zug oder den Lastwagen umzukippen oder zu beschädigen sondern lediglich ZU STOPPEN!


Dieses Stoppen ist aber gefährlich.
Jede Sekunde, die der Castortransport auf der Straße verweilt, ist eine Gefahr.

Zitat:
Punkt Nr 2
Zitat:
ohne Vorwanung die Masse auseinander zu treiben
wurde auch mit Vorwarnung gemacht und hat nicht wirklich gut funktioniert. Was bringt dich auf die Idee, dass es ohne Vorwarnung besser funktioniert. Zu8mal grade sowas zur Eskalation beiträgt. Kennst du das Prinzip: Gewalt erzeugt Gegengewalt? Offensichtlich nicht!


Doch, es ist mir durchaus bekannt, aber ab und an muss man Gewalt anwenden, wenn der Zweck die Mittel heiligt.
Ich denke nicht, dass es besser funktioniert, ich denke nur, dass dies zu eben jenem Exempel führt.

Zitat:
Bei ca 40000 erwarteten Demonstranten wären das bei nur 10% Verhaftungen (und das ist sehr optimistisch geschätzt) 4000 Verfahren die hätten bearbeitet werden müssen und das ohne rechtliche Grundlage (allenfalls eingriff in den Straßen/Schienenverkehr)


Die muss man dann eben abarbeiten, damit es beim nächten Mal nicht wieder zu Gewaltanwendungen kommt.
Für diese Art von illegalen Blockaden bzw. Demonstrationen sollte man Gesätze erlassen, wenn ich mich nicht täusche, fällt das doch sowieso unter Widerstand gegen die Staatsgewalt, oder irre ich ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizeieinsatz während des Castortransports
BeitragVerfasst: 13.11.2010, 01:04 
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Ned hat es oben ja schon gut angesprochen,
dass viele Polizisten an ihren momentanen Großeinsätzen langsam, das Gefühl bekommen die Trottel vom Dienst zu sein.
Weil irgendwelche hohen Politiker meinen ihre Absichten unter allen Umständen durchsetzen zu wollen
und da die Polizei wie die Schulen die Neutralität gegenüber der Regierung zu wahren hat, kann sie selbst nicht viel verändern.
Außer daraufhin zuweisen, manches einfach sein zu lassen und dem Volke Rückhalt zu gewähren.

--- Gefährliches Halbwissen---
Dark hat geschrieben:
Für mich sind die Castortransporte nur eine Ablenkung ! Die waren Brennstäbe werden per LKW von einer x-beliebigen Spedition zum Endlager gekarrt. In den Zügen ist nichts als Luft, aber die Bullen haben ein wenig Übung beim Training im Grunde völlig ungefährlich !

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Mein lieber Dark du weißt aber schon, das man mit dem Zug nicht in Gorleben direkt reinfahren kann
und die letzten 20 km Strecke nur mit Umladen auf LkWs möglich sind !?

Zitat:
Dieses Stoppen ist aber gefährlich.
Jede Sekunde, die der Castortransport auf der Straße verweilt, ist eine Gefahr.

Das Stoppen des Transports ist kein bisschen gefährlich, nachdem der Zug auf deutschem Gebiet gefahren ist,
wurde das Tempo aus Personenschutzgründen stark heruntergesetzt, mir selbst wäre es zwar lieber gewesen,
wenn er über die auf den Gleisen sitzenden Demonstranten düberfahren wäre, aber man muss jedem Bürger sein Demonstrationsrecht lassen,
wäre sonst ein wenig verfassungswidrig oder nicht !?
Und die Behälter sind sehr stabil, kannst du auch unten bei meiner Quelle nachlesen.
Nur das mit dem Unterschottern wäre für mich echter "Terrorismus", da auf den Strecken auch andere Züge fahren und wenn dann was passiert,
will keiner die Schuld haben.

Zitat:
Doch, es ist mir durchaus bekannt, aber ab und an muss man Gewalt anwenden, wenn der Zweck die Mittel heiligt.
Ich denke nicht, dass es besser funktioniert, ich denke nur, dass dies zu eben jenem Exempel führt.

Langsam stelle ich mir die Frage, habe ich in zwei Wochen Abwesenheit zu viel verpasst oder hat jemand dein Account gehackt !?
Tränengas, Wasserwerfer und Schlagstock sind Zwangsmittel die erst eingesetzt werden, wenn Demonstranten einem mehrfach durchgegebenen Befehl nicht Folge leisten
und unsere wurde ja zurückgedrängt und die im Sitzstreik eben weggetragen.
Wenn ich dann Beschwerden lese, wegen Druckstellen an den Gliedmaßen weil zwei Polizisten so einen Demo-Dickkopf wegtragen haben und beherzter zugegriffen haben ist lächerlich,
obwohl man sich als Polizist permanent bescheuert vorkommt, wenn man x-Leute von A zu Punkt B in 10-20m Entfernung schleppen muss und das den ganzen Tag lang.
Und der Zweck heiligt nie die Mittel, was dem Mann auf Bwanas Bild passiert ist ein Zusammenspiel aus unüberlegten Handeln des Mannes und Überforderung der gestressten Beamten
und unter keinen Umständen ein Zeichen von Beamtenwillkür oder als Exempel zu bewerten.
Das Demonstrieren ist rechtens wie Sitzblockaden auch alles andere (mit Ketten u.a. Hilfsmitteln nicht),
wie die Aktion von Greenpeace ist Nötigung und somit strafbar, wenn man es draufankommen lässt.
Ich sehe in der Demonstration wieso kein Sinn außer unnötige Kosten und außerdem sind die Demonstranten selbst Schuld oder wer hat Pinguine gewählt ??
Zitat:
Ein Land hat die Politik zu ertragen, die es gewählt hat nicht mehr und nicht weniger



Quelle: Daten rund um die Atomenergie

@Ufo: Weiße nicht jeden Newbie auf seine Rechtschreibung hin, deine Qualität ist auch nachlässig geworden und posten ist Übungssache...

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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