Für mich ist es auch unbegreiflich wie schlapp in den USA die Haltungs-Auflagen für exotischen Tiere sind,
jeder Hinterwälder, der den Kaufpreis bezahlen kann, kann potenziell zum Halter werden.
Ich heiße den Suizid nicht gut, aber in bekannten Fällen von Tierhaltern in Deutschland schieben es die Leute solange raus,
bis sie jemanden gefunde haben, der sich um ihre Tiere kümmert vor sie zur Tat schreiten.
Mich würde zu gern interessieren, was dem Besitzer durch den Kopf ging, als er die Tore offen ließ,
klar können sich einzelne der Raubtiere alleine durchschlagen indem sie Haustiere reißen,
aber für die Raubkatzen ist die dortige Witterung ein Spiel mit dem Leben, da das ansässige Klima nicht passt,
für die Wölfe und Bären war das nun weniger ein Problem, aber unsere schießwütigen Amis kamen immerhin auf ihre Kosten.
Naja ein Volk das Waffen daheim hortet wie eine kleine Privat-Armee geht ziemlich direkt mit sowas um, es gab eine Gefahr,
aber warum die Affen über den Haufen schießen musste, bleibt fraglich ...
Naja vielleicht lernen Amis endlich aus den Fällen, die Neozonen überrennen schon seit einigen Jahren die amerikanischen Bundesstaaten Florida
ist Vorreiter und der einzige Bundesstaat, der bisher strenge Haltungsauflagen hat, die Amis haben zwar eine nette Liste erstellt mit Tieren,
deren Einfuhr, aufgrund ihrer Schädlichkeit, verboten ist, trotzdem sind Neubürger in Insekten- bis Schweinsgröße, die Amerika heimsuchen und erobern,
trotz Gegenwehr die Sieger.
Zum Glük gibt es bei uns strengere Auflagen, aber das ist nicht das einzige, worum sich zur Zeit
die Geister in Amerika streiten.