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 Betreff des Beitrags: 400 Mio Jahre alter Mechanismuß entdeckt?
BeitragVerfasst: 20.03.2012, 08:26 
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Bewußt als Frage formuliert!

Ich bin mir nicht sicher was dahinter steckt aber durchs I-Net geistert diese Meldung.

Zitat:
Auf Kamtschatka ein 400 Mio. Jahre altes Gerät entdeckt

Die Archäologen aus Sankt Petersburg entdeckten auf der Kamtschatka-Halbinsel Versteinerungen, die Bauteile eines Mechanismus sind. Die russischen Archäologen teilten die Ergebnisse der Entdeckung ihren Kollegen aus den USA mit und die Letzteren bestätigten, dass die Versteinerungen allem Anschein nach die Bauteile einer technischen Anlage sind.

Die Fachleute glauben, dass sich der Mechanismus für solch längere Zeit (rund 400 Mio. Jahre) z.B. in einem Sumpf erhalten konnte. Zugunsten dieser Vermutung spricht der Umstand, dass sich die Gegenstände innerhalb eines verhältnismäßigen kurzen – in geologischen Maßstäben – Zeitraums in Versteinerungen verwandelt hatten. Die Wissenschaftler vermuteten, dass der gefundene Mechanismus außerirdischer Herkunft sein konnte.

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So so Ausserirdischer Herrkunft könnte es sein ...
So konsultieren wir mal eine Zeittafel und stellen wir fest das Gerät müßte demnach aus dem Devon stammen ...
Zitat:
Das Devon ist in der Erdgeschichte das vierte chronostratigraphische System bzw. die vierte geochronologische Periode innerhalb des Paläozoikums. Es begann vor etwa 416 Millionen Jahren und endete vor etwa 359,2 Millionen Jahren (siehe Geologische Zeitskala). Das Devon folgt auf das Silur und wird vom Karbon überlagert.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***)

Intressant ist auch das es im Devon zu einem großen Artensterben gekommen ist ... das aber nur am Rande.

Wenn dem also so sei dann ist dieser Mechanismuß ungefähr so alt wie die heute verwendete Steinkohle (ein wenig älter ... ca 50 Mio Jahre =D ) ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 400 Mio Jahre alter Mechanismuß entdeckt?
BeitragVerfasst: 20.03.2012, 22:04 
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Wenn es sich um eine "Versteinerung" handelt, muss das Gerät aus einem organischen Stoff, wie z.B. Holz gewesen sein, denn nur organische Stoffe zersetzen sich und bilden dadurch den Hohlraum, in dem einsickernde Silikate einen steinernen Ausguss der Form bilden, die eigentliche "Versteinerung".

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mal die Landung von hölzernen Raumschiffen auf der Erde gab.
Wenn dieser Mechanismus aber aus einem nichtoxidierten Metall oder gar aus Kunststoff besteht, dann wäre das doch im Beitrag geschrieben worden, oder ??

Eine intressante Frage wäre zudem, wie haltbar sind eigentlich fotooptisch auf Silizium aufgebrachte integrierte Schaltungen ? Würde ein Chip, entsprechend in Kunststoff und Metall eingebettet, hohen Druck und hohe Temperaturen über mehrere Hundert Millionen Jahre überstehen ??

Denn wenn potentielle Außerirdische, z.b. nach der Reparatur ihres Raumschiffes, ein Scharnier, eine verstellbare Zange oder ein kaputtes Getriebe hinterlassen; dann werfen sie vielleicht auch ein defektes Handy, eine defekte Türschaltung oder die Verpackung eines Ersatzteils mit dem Erkennungschip hinter den Busch, bzw. hinter den Urfarn.

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 Betreff des Beitrags: Re: 400 Mio Jahre alter Mechanismuß entdeckt?
BeitragVerfasst: 15.05.2012, 03:43 
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Die Frage ist ob man nach all der Zeit ein außerirdisches Gerät finden würde ? 400 Millionen Jahre sind kein Pappenstiel, heutzutage sieht man auch keine abgeschossenen Flugzeuge oder Panzer mehr aus den Weltkriegen. Alles weggerostet oder dahingemodert, obwohl durchgehend aus anorganischen Stoffen. So ein Artefakt zu finden ist also kleiner als 2x hintereinander einen Lottojackpot in Euromillionen zu gewinnen.

Der Einwand das nur organische Stoffe versteinern kann, kann man getrost entgegensetzen das kein Mensch weiß aus was Aliens ihre "Maschinen" machen. In der SciFi Literatur werden sehr wohl auch organische Schiffe und Computer beschrieben.

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 Betreff des Beitrags: Re: 400 Mio Jahre alter Mechanismuß entdeckt?
BeitragVerfasst: 16.05.2012, 13:21 
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Kleines Update: Aus einem anderen (interessanten) Forum, habe ich gerade erfahren, dass es ich bei dem Bericht um einen HOAX handelt.

Die Fundstelle ist Nordfrankreich und zeigt Crinoidenkalk aus dem Givetium mit versteinerten Stielgliedern (Trochiten) von Laudonomphalus regularis. Also nix Kamtschatka, nix Anorganisches, sondern wie Balu schon anmerkte, was biologisches in diesem Fall primitives Leben aus dem Ozean.

Irgendwie schon enttäuschend das man Menschen so leicht verar**** kann -.-

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