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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 05.03.2011, 15:56 
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Ich glaube auch nicht das Jesus sein Sohn war... Jesus war ein weiser und auch großer Mann seiner zeit... aber er war kein Sohn Gottes...

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Solange Menschen denken das Tiere nichts fühlen müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 05.03.2011, 16:28 
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Zitat:
Nette Idee, das wir IN Gott leben, aber dann wäre er trotzdem nicht Teil des Universums und könnte sich nicht dadurch zeigen, dass er uns z.B. seinen Sohn sendet.


Wenn wir in Gott leben würden wäre er nicht Teil des Universums ... er wäre das Universum.
Wenn wir das nun weiterspinnen und annehmen der Mensch sei ein (zufalls) Produkt dieses Organismuß lässt sich auch annehmen, Jesus würde als Reaktion auf dieses Zufallsprodukt geschaffen. Vergleichbar mit der Produktion von Antikörpern im Organismuß als reaktion auf eine Erkrankung (wobei ich den Menschen jetzt nicht als Erkrankung darstellen möchte).
Demzufolge allerdings würde dies bedeuten, dass Gott keinen bewussten Einfluss auf Mensch und Jesus hatte und die prinzipien der Evolution griffen (bzw evolutionäre Aktion - Reaktion) was wiederrum heißt, dass Gott als Organismuß in dem wir leben entweder nicht allmächtig ist, oder aber es gibt ihn gar nicht und Gott ist nur eine bezeichnung für die Abläufe des Systems.
Und wenn Gott doch das Universum erschaffen hat, dann ist, wie Ufo schon anmerkte, die Frage ob Gott das Universum ist überflüssig, da er sich dann selber aus nichts hätte erschaffen müssen, was impliziert, dass er schon vorher da war also aussenstehend vom Universum und somit nicht das gesammte Universum sein kann sondern allerhöchstens ein Teil von diesem womit dann die Frage aufkommt, was ist Gott sonnst noch wenn er nicht alles im Sinne des Universums ist. Wenn er jedoch alles erst erschaffen hat, dann war voher nicht nichts sondern etwas und zwar Gott womit wir wieder bei der Frage sind wer hat Gott erschaffen oder warum war er schon da als noch nichts da war was rein vom logischen her unmöglich ist.
Im übrigen als Anekdote ... auf die alte Frage mit Gott und dem Stein (wenn er allmächtig ist, kann er einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann)
Antwort: Wenn er allmächtig ist, kann er nicht nur die Naturgesetze ausser Kraft setzen sondern auch alle Konzepte somit wird die Frage an sich überflüssig.

Trotzdem behalte ich mir hier vor weder über Gott noch über Jeses zu philosophieren ....

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 06.03.2011, 09:08 
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Zitat:
Wenn wir in Gott leben würden wäre er nicht Teil des Universums ... er wäre das Universum.
Wenn wir das nun weiterspinnen und annehmen der Mensch sei ein (zufalls) Produkt dieses Organismuß lässt sich auch annehmen, Jesus würde als Reaktion auf dieses Zufallsprodukt geschaffen. Vergleichbar mit der Produktion von Antikörpern im Organismuß als reaktion auf eine Erkrankung (wobei ich den Menschen jetzt nicht als Erkrankung darstellen möchte).
Demzufolge allerdings würde dies bedeuten, dass Gott keinen bewussten Einfluss auf Mensch und Jesus hatte und die prinzipien der Evolution griffen (bzw evolutionäre Aktion - Reaktion) was wiederrum heißt, dass Gott als Organismuß in dem wir leben entweder nicht allmächtig ist, oder aber es gibt ihn gar nicht und Gott ist nur eine bezeichnung für die Abläufe des Systems.


Kommt drauf an, als was wir das Nichts sehen. Vielleicht ist Gott selbst das Nichts, aber das Nichts ist nicht nichts, sondern nur etwas, dass wir nicht erfassen können.

Anderes Beispiel:
Der brennende Busch. Hier spricht Gott direkt, was nicht ginge, wenn er das Universum selbst wäre (bzw. sein Körper).

Zitat:
Und wenn Gott doch das Universum erschaffen hat, dann ist, wie Ufo schon anmerkte, die Frage ob Gott das Universum ist überflüssig, da er sich dann selber aus nichts hätte erschaffen müssen, was impliziert, dass er schon vorher da war also aussenstehend vom Universum und somit nicht das gesammte Universum sein kann sondern allerhöchstens ein Teil von diesem womit dann die Frage aufkommt, was ist Gott sonnst noch wenn er nicht alles im Sinne des Universums ist. Wenn er jedoch alles erst erschaffen hat, dann war voher nicht nichts sondern etwas und zwar Gott womit wir wieder bei der Frage sind wer hat Gott erschaffen oder warum war er schon da als noch nichts da war was rein vom logischen her unmöglich ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 06.03.2011, 12:47 
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Meine Meinung dazu ist:

Das der Mensch am Ende alleine ist. Man kann also nur sich selbst vertrauen, demzufolge gibt es Gott garnicht, es ist vielmehr ein Abfallprodukt unseres Denkmusters um Unbegreifliche Dinge zu erklären.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 06.03.2011, 14:56 
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Victoria hat geschrieben:
Meine Meinung dazu ist:
es ist vielmehr ein Abfallprodukt unseres Denkmusters um Unbegreifliche Dinge zu erklären.


Ja so ungefähr sehe ich das auch, nur würde ich es nicht grad als Abfallprodukt bezeichnen.

Sicher mag der Glaube hier und da kontraproduktiv sein, aber er hat ja auch so einiges für sich, das man sich zB nicht so verloren fühlt, das da eben doch was ist usw.
Was ja wiederrum auch in die 'Irre' führen könnte, aber an dem Glauben ist meiner Meinung nach nicht nur schlechtes zu sehen.


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 Betreff des Beitrags: HUNAB KU
BeitragVerfasst: 06.03.2011, 17:14 
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Hallo Freunde,

anbei eine alternative Devinition menschlichen Denkens / Fühlens sowie der sprachlichen Tücke anhand zweier Schlüsselbegriffe:

Liebe

Im traditionell konditionierten Zwangsdenken entspricht Liebe quasi DER Überemotion, sozusagen der Mutter aller Emotionen. In Liebe interpretieren wir in der menschlich emotionalen Gefangenschaft in unserer Gefühlswelt vermeindlich gutes, wir messen gar unser Schicksal an der Frage: werden wir sie, die Liebe, (zwangsläufig) finden. Wenn nein, warum....und daran zerbrechen wir schlimmstenfalls - denn es muß sie ja geben....weil alle sagen, das es so sein MUSS.

Die Alternative - ein kosmisches Gesetz:

Alles basiert auf Frequenz - da alles schwingt. Frequenzen stehen in Harmonie oder Disharmonie zueinander. Finden wir einen harmonisch gleichschwingenden "Partner" entsteht innerer Wohlklang - und zwar nicht im mystisch emotionalen Sinn des Überbegriffs Liebe - sondern als logische Konsequenz eines kosmischen Prinzips. Kommen nun die Sinnesorgane mit ins Spiel, das sehen, riechen und im Idealfall schmecken :-).......ist die größte und schicksalhafteste Liebe unseres Lebens perfekt. Jedoch vergessen wir, das es sich zu mindestens 50 % um eine Simulation unserer emotionalen Matrix handelt...und die verbleibenden 50 % quasi reine Gesetzmässigkeit eines kosmischen Grundprinzips ist.

Gott - das göttliche - HUNAB KU

Gott ist weder ein Überwesen noch ein Abfallprodukt. Unsere Spezies projeziert in den Begriff Gott - ähnlich wie zuvor am Begriff Liebe verdeutlicht - rein emotionale Prozesse bis hin zum übersinnlichen, nicht fassbaren aus Unkenntnis bzw. Nichwissen um die Wahrhaftigkeit der kosmischen Ordnung.
Bereits die Maya wussten darum und kannten annähernd die tatsächlichen Hintergründe. Der Mittelpunkt der Schöpfung bzw. des Universums, die Schnittstelle aller im Kosmos pulsenden Informationen, wurde als die Gottheit Hunab Ku geehrt. Im Zentrum des Universums befindet sich dieser "göttliche" Quell....und unsere Humanwissenschaft wird im Laufe der kommenden Jahre die von dort ausgehende Kraft/Information/Energie erforschen und entschlüsseln. Die Quantenlehre ist der erste Schritt dorthin und bereits zum großen Teil vollzogen.

Man kann sich jetzt lebhaft das Szenario hier auf diesem Planeten vorstellen....religiöse Führer und Scharlatane, die natürlich alles unternehmen.....diesen Mythos vom göttlichen aufrecht zu erhalten. Eine spannende Geschichte.......die da auf uns zukommt :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 01:32 
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Quark, ist doch eh Gang und Gebe! ^^
Viel ändern wird sich meiner Meinung nach nicht.

Stellt sich ja auch die Frage, was wir ohne den Glauben an das Göttliche wären, was wäre der Unterschied? Wäre es wirklich besser?

Immerhin hat sich in der Menscheitsgeschichte doch immer auch alles darum gedreht..


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 08:46 
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Zitat:
Stellt sich ja auch die Frage, was wir ohne den Glauben an das Göttliche wären, was wäre der Unterschied? Wäre es wirklich besser?


Für die Geschichte war er sicherlich absolut notwendig, aber könnte man heute beweisen, dass es ihn nicht gäbe, würde es zumindest für mich keinen Unterschied machen.
Den Menschen, die jedoch einen starken Glauben haben, würde es vermutlich Einiges ausmachen.


Ich denke, dass es Götter gab, diese aber keine Götter, sondern Außerirdische waren. Und schon gar nicht waren sie Wesen, die das Universum erschaffen haben.


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 Betreff des Beitrags: Quark ?
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 11:46 
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Gang und Gebe....ändern wird sich nicht viel ?

Mag sein, daß Du es mit Humor siehst; einer der möglichen Wege, sich mit dererlei komplexen Themen auseinander zu setzen - und es steht jedermann/frau frei, dies so zu handhaben. Jedoch, mit Verlaub, repräsentieren Antworten wie diese (ohne Rachel in Person angreifen zu wollen) das momentane Dilemma unserer Spezies:

Gemäß mittels des Tzolkin der Maya dokumentierten Schöpfungsplan müsste derweil unsere Spezies im Begriff sein, den Schritt vom kosmischen zum universellen BEWUSSTSEIN zu vollziehen.
Das universelle Bewußtsein setzt zum einen detaillierte Kenntnisse ALLER Zusammenhänge von Raum und Zeit sowie den Gesetzmäßigkeiten des Universums vorraus.
Dazu würde selbstredend auch gehören, daß wir die als Hunab Ku bekannte Zentralkraft, den Mittelpunkt des Universums - also das, was wir als Gott oder das göttliche (er)fühlen - sowohl richtig verstehen, nicht mehr emotional betrachten und darüberhinaus sogar dann in der Lage sein würden, den Konsens auf Basis bidirektionaler Kommunikation zu vollziehen.

Wir hinken dem Schöpfungsplan um rund 50-100 Jahre hinterher. Was wir technologisch als revolutionär betrachten....ist gemessen an unseren tatsächlichen Möglichkeiten tiefstes Mittelalter.
Ethisch hat sich zwar die Verpackung geändert - aber es ändert nicht wirklich etwas am babylonischen "Werteprinzip" welchem wir uns vor wie nach unterwerfen und somit als quasi willenlose Dispositionsmasse der Elite zur Verfügung stellen.

Aber:

Proportional zur stetig sich erhöhenden Takfrequenz (messbar anhand der Ionosphäre) dieses Planeten wachsen auch ALL unsere Möglichkeiten. Und zwar in jeder Hinsicht. Dies ist die berühmte Hintertür, der Plan B....den unsere Spezies doch noch hat und den die Schöpfung in ihrer Weisheit und Güte uns anbietet. Nutzen.......müssen wir sie jedoch selbst.......

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Universum hatte keinen Gott nötig
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 13:11 
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Ich habe mich falsch ausgedrückt, ich meine viel mehr, das sich nicht so rasend schnell was ändern würde. Und nebenbei findet das Szenario von welchem du sprichst ja gegenwärtig schon statt, nur wird das alles eben so seine Zeit brauchen, oder nicht?

Das es einigen nicht schnell genug gehen kann ist mir klar, allerdings werden diese so wie ich es vernommen habe schon in der ersehnten Zukunft (oder was auch immer das ist) leben und ich denke genau damit erfüllen sie schon einen wichtigen Teil der Aufgabe oder des Plans.


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 Betreff des Beitrags: @ Rachel......
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 14:12 
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"Das es einigen nicht schnell genug gehen kann ist mir klar, allerdings werden diese so wie ich es vernommen habe schon in der ersehnten Zukunft (oder was auch immer das ist) leben"

Rachel, Du, ich, wir alle.... leben, hier im jetzt und können unsere Realität NEU kreieren. Mit jedem Wort, mit jedem Konsenz, mit jedem Gedanken reichern wir das energetische System explizit an. Das JETZT ist bereits ein Teil der Zukunft. Die Entfernung zwischen Gegenwart und Zukunft reduziert sich, beides verschmilzt immer mehr. Mit unseren Worten und Gedanken im heute beinflussen wir das Morgen und auch übermorgen. Schneller als wir uns dessen bewusst sind.

Will damit sagen.....dass wir nicht auf diese, die da kommen warten müssen.....sondern wir sind bereits "Diese".......und uns dessen nur noch nicht in Konsequenz bewußt. :positiv:

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 Betreff des Beitrags: Wir hatten einen Gott nötig
BeitragVerfasst: 07.03.2011, 17:33 
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Ascension hat geschrieben:
Will damit sagen.....dass wir nicht auf diese, die da kommen warten müssen.....sondern wir sind bereits "Diese".......und uns dessen nur noch nicht in Konsequenz bewußt.

Hab auch nie was anderes behauptet ;-)


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