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 Betreff des Beitrags: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 09.02.2012, 15:28 
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Boardinventar
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Wie ihr einige Tage nach der breiten Kritik weltweit an den US-Gesetzentwurfen SOPA und PIPA mitbekommen hat,
wurde hinter verschlossenen Türen noch an was viel Größerem gebastelt über einige Monate hinweg unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Das Handelsabkommen ACTA,
was sich eigentlich nicht so schlimm anhört auf den ersten Blick mit den Urheberrechten und dem Kampf gegen Produktpiraterie.



Dieses Video kennen sicherlich die meisten von euch, in dem im Kurzprogramm gezeigt wird, was so alles in ACTA geregelt ist
und welche Konsequenzen den Internetnutzern drohen.

Allerdings kann auch noch viel zum Video ergänzen, was so alles unter den Urheberrechtsschutz fällt,
dass AMVs (AnimeMusikVideos), neben dem Audio-Soundtrack auch durch die verwendeten Bild- oder Filmausschnitte gegen das Urheberrecht verstoßen.
So wie es auch Online-Spieler trifft die Videos mit oder ohne Musik ins Netz laden, indem sie ihre eigenen Rekorde zeigen, oder als Let´s play/Tut als Guide für Anfänger
die eine Einleitung brauchen um richtig durchstarten zu können, auch das verletzt das Urheberrecht allerdings sehen die viele Firmen nicht sonderlich eng.
Mahnschreiben etc. kostet mehr als es einbringt und es ist nebenbei eine kostenlose Werbung für den Anime/Spiel, der Audio-Track kann allerdings weiter für Ärger sorgen,
so das die Rechtebesitzer Youtube bieten die Audiospur zu deaktivieren oder mit einem Hinweis in der Info auch das Video unangetastet lassen ...
Abgesehen, dass sich manche Songtexte von Bands so entfremden, dass die Musik nicht besser wird, manche Songs auf den Alben greifen ineinander was auch gut so ist.

Neben Blogs und Beiträgen würde es auch Wikileaks an den Kragen gehen, da sie keinenfalls die Rechte an den zugeschickten Dokumenten haben ein Zufall. ;)
Neben Journalisten haben auch Forscher Rechte an ihrer Arbeit z.B. an den Namen von Tieren zu denen sie Berichte, Studien oder die Namen
(Forscher dürfen einer neuen Tierart einen lat. namen ihrer Wahl verpassen, wo sie so mancher Forscher verewigt hat) angefertigt haben.


Wer nun nun den Infotext zum oberen Video gelesen hat, merkt das der Synchronsprecher des Videos auch der Mann ist,
der hier im Interview seine Ansichten offenbart und als Musiker doch nochmal mehr Ahnung hat als wir User, aber zu uns steht. =)

Auszüge vom Artikel der sueddeutsche.de

Süddeutsche.de: Sie haben das Anonymous-Video zum ACTA-Protest synchronisiert. Wie kamen Sie auf die Idee?


Zitat:
Bruno Kramm: Ich habe mich gefragt, warum in Deutschland auch in den Medien wenig über ACTA informiert und diskutiert wird, warum so wenige Menschen über das Anti-Piraterie-Abkommen Bescheid wissen, das im Gegensatz zu den US-amerikanischen Varianten SOPA und PIPA (Stop Online Piracy Act und Protect IP Act; Anm. d. Red.) weltweit in Kraft treten soll. Da habe ich mir das Anonymous-Video genommen, es synchronisiert und es wieder bei Youtube hochgeladen. Mittlerweile hat es über 500.000 Aufrufe. Der Informationsbedarf war also da, wie die enorme Resonanz zeigt. Ich bekomme viel Zuspruch dafür, aber natürlich auch Kritik.



Süddeutsche.de: Sie sind selbst Musiker und haben ein kleines Plattenlabel. Genau so jemand wie Sie soll doch von einem verschärften Urheberrecht profitieren.

Zitat:
Bruno Kramm: Gerade eben nicht. Die Musiker, die das behaupten, haben sich von der Musikindustrie instrumentalisieren lassen. Für junge Künstler war es zu jeder Zeit schwer, Fuß zu fassen und Geld zu verdienen, wie bei mir in den achtziger Jahren und da gab es noch nicht das "böse" Internet. Dafür gab es das Industriemonopol der Vertriebswege. Und der kleine Urheber profitiert doch auch heute nur eingeschränkt von den Urheberrechtsverwertungsgesellschaften wie der Gema. So haben wir von Das Ich für eine Tournee im Jahr 2000 ganze 97 Mark von der Gema bekommen. Große Rechteinhaber wie Dieter Bohlen oder Ralph Siegel profitieren vom Verteilungsschlüssel der Gema, weil der davon ausgeht, dass kleine Bands und Hobbymusiker vor allem Coversongs spielen und deshalb die großen Inhaber von Standardwerken höhere Zulagen erhalten. Eine kleine Band spielt heute aber größtenteils eigenes Repertoire. Die Gelder hierfür landen aber nicht bei ihnen.




Süddeutsche.de: Illegale Downloads sind kein Problem für Sie?

Zitat:
Bruno Kramm: Nein, für mich als Musiker überhaupt nicht. Problematisch finde ich nur, wenn Ganoven wie Kim Schmitz sich daran bereichern. Das Internet hat einfach vieles verändert. Musik ist inzwischen ein inflationär vorhandenes Gut und damit verliert ein einzelner Song auch an Wert. Es ist doch gar nicht erwiesen, das jeder der illegal Songs erwirbt, diese normalerweise gekauft hätte. Und von geistigem Diebstahl zu sprechen, verkennt die Tatsache, das niemandem etwas entwendet wird. Dem gegenüber steht das demokratische und unermessliche Promotioninstrument Internet.


Zitat:
Kramm: Es ist doch einfach so, dass heutzutage ein Künstler diese ganze Verwertermaschinerie der Musikindustrie nicht mehr braucht. Er kann sein eigener Produzent und sein eigener Vermarkter sein. Zugespitzt kann man sagen, das Musikstudio ist der PC und mit guten viralen Ideen kann man sehr wohl selbst Erfolg haben. So hat ein Video einer der Bands meines Labels bei Youtube inzwischen vier Millionen Aufrufe.

Süddeutsche.de: Aber damit hat die Band noch keinen Cent verdient.

Bruno Kramm: Nein, aber sie hat an Popularität gewonnen und es kommen dann deutlich mehr Menschen zu den Konzerten. Und dort werden nach wie vor viele CDs und anderer Merchandise verkauft. Der Mensch ist einfach ein Jäger und Sammler, der die Musik eines Künstlers auch physisch besitzen will. Wenn er mit der Band in eine Beziehung getreten ist, und das tut er auf Konzerten, will er auch Memorabilia.

Kleine Ergänzung, wer der Meinung ist, dass Bruno Kramm keine Ahnung hat, lasst den Namen Justin Bieber mal kurz durch euer Gehirn flattern,
die Musik von ihn muss euch wie mir nicht gefallen, aber wie wurde er berühmt !? -Durch das Internet.

wikipedia.de hat geschrieben:
Justin Bieber begann seine Karriere mit selbst erstellten Videos auf YouTube, wo er von seinem späteren Manager Scooter Braun entdeckt wurde.





Neben den Petitionen:

Code:
http://www.stopp-acta.info

http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/


Neben den Petitionen sind auch für morgen, den 11. Februar auch Demonstrationen gegen ACTA geplant in ganz Deutschland in den größeren Städten Uhrzeit,
Treffpunkt entnehmt ihr folgenden Link.

Code:
http://www.facebook.com/events/182716005161256/



Sollte die Demonstration das deutsche Parlament nicht aufwecken, gibt es noch zwei Optionen die ACTA kippen können,
eine offizielle Online-Petition beim Bundestag die mehr 150 000 Unterschriften benötigt, setzt allerdings eine kurze Registrierung voraus wie bei einem Browsergame kostenlos natürlich
und die andere Instanz die es kippen kann ist das Bundesverfassungsgericht, wenn tatsächlich laut deren Meinung die Freiheit gefährdet wird.

lg Predkrieger

Warum macht Deutschland bei dem Mist eigentlich mit !? Wir haben keine riesige Film- und Musikindustrie und gegen Produktpiraterie hilft´s nur, wenn China unterzeichnet,
die sind aber auch nicht blöd.^^

_________________
Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 10.02.2012, 09:28 
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General Leberwurst
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"Kurze" Ergänzung (ich schmeiss' mal hauptsächlich Zitate in die Runde): Das erste Video sollte bitte nicht mehr verbreitet werden. :Neinnein: Die Informationen darin sind von 2010 oder so und mittlerweile überholt und falsch. Mit irrigen Argumenten vorzugehen (und vor allem in der Panikstimmung, die durch das Video geschürt wird) kann nicht Sinn der Sache sein.
Nerdcore hat geschrieben:
Detailed Analysis of ACTA

Ich hab’ mich ja diese Woche ein bisschen geärgert, über einen YT-Clip über ACTA nämlich, den ich hier bewusst nicht gezeigt habe und der – deutlich formuliert – alarmistischer, desinformierender Dreck ist. Die bekannte Robocop-„Info“grafik ist übrigens sachlich ebenso falsch, hat aber immerhin einen Ed209. Ja, ACTA ist problematisch, aber weit weniger dramatisch, als es von ein paar Leuten dargestellt wird. Und ja, ich habe den Text des Handelsabkommens tatsächlich gelesen.

Die beste Analyse hat Reddit-User justicia311 vor ein paar Tagen gepostet: I’ve read the final version of ACTA, here’s what you need to know about it. Ebenfalls lesen sollte man das Posting auf Ars Technica, die mit ein paar der Falschinformationen aufräumen.

Zitat:
Claim: “ACTA gives [ISPs] the power—or more accurately forces them—to monitor all your packets, all the time.”

Reality: This is the most-repeated claim, and it’s simply inaccurate. Nothing in the treaty appears to require ISPs to monitor their customers’ traffic. While earlier versions of the treaty had proposed French-style “three strikes” measures, these proposals were dropped from the final version of the treaty. The closest ACTA comes to mandating ISP surveillance is section 27.3, which requires participating nations to “promote cooperative efforts within the business community to effectively address trademark and copyright or related rights infringement while preserving legitimate competition and, consistent with that Party’s law, preserving fundamental principles such as freedom of expression, fair process, and privacy.”

Forcing ISPs to actively monitoring their customers’ traffic might be one way to comply with this requirement. Implementing a “three strikes” regime might be another. But there are also innocuous ways a country could comply, like holding conferences on copyright enforcement, sending literature to businesses encouraging them to respect copyright, and setting up an anonymous tipline for suspected copyright or trademark infringement.

As Anonymous protests, Internet drowns in inaccurate anti-ACTA arguments


ZDNet hat geschrieben:
Could ISPs be liable for their customers’ illegal activity?

ISPs are currently not liable for what their customers do. ACTA proposed that ISPs would be partly if not wholly responsible for what their customers get up to, including illegal file-sharing. But these measures have since been removed. Reduced to a mere footnote in the text, countries can now do as much or as little as they like to limit ISP liability.

Will ISPs be forced to snoop on its users?

ACTA could give governments new powers to deal with “Internet distribution and information technology”. While ISPs could have been forced into blocking sites that infringe copyright — or even worse — forced into installing “mandatory network-level filtering” at ISP-level, these measures have since been removed from ACTA.

The European Union adopted an Internet freedom provision, stating that any measures taken by EU member states that affect citizen’s access to the Internet “must respect the fundamental rights and freedoms of citizens”. That taken into account, it did say that European citizens are entitled to a “fair and impartial procedure” before any Web-restricting measures can be imposed.


Internet-Law hat geschrieben:
Wer versucht, sich über die Inhalte des sog. Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) zu informieren, hat es nicht leicht. Im Netz finden sich zwar jede Menge aufgeregter Aufrufe, die sich aber fast durchgehend durch eine starke Faktenarmut auszeichnen. Es betrübt mich richtiggehend, dass auch viele Falschinformationen verbreitet werden. Die aktuelle Diskussion ist leider in weiten Teilen äußerst unsachlich. Es gibt gute Gründe sich gegen ACTA auszusprechen, aber man sollte seriös argumentieren.

Wie gesagt, ACTA ist echt ein Haufen Müll und sollte bekämpft werden, aber bitte mit inhaltlich richtigen Argumenten, sonst macht man die ganze Bewegung, die gegen ACTA ist, nur lächerlich und schadet der Sache im Endeffekt nur.
:K.A:

PS: Falls jemand sich schon über ACTA aufregt, dann sollte er sich mal über TPP informieren - z.B. hier, hier oder hier. :kopfkratz:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 10.02.2012, 20:57 
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Zitat:
Kreise/ROUNDUP: Deutschland wird ACTA-Abkommen vorerst nicht unterzeichnen

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland wird das internationale Urheberrechtsabkommen ACTA nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa vorerst nicht unterzeichnen. Das Auswärtige Amt habe die bereits erteilte Weisung zur Signierung des umstrittenen Vertragswerks wieder zurückgezogen, verlautete am Freitag aus Regierungskreisen. Der auf Initiative der USA und Japans ausgehandelte Vertrag regelt unter anderem die "Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums im digitalen Umfeld".

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen) wurde am 26. Januar von der EU sowie von 22 der 27 Mitgliedsstaaten unterzeichnet. Deutschland habe den Vertrag nur aus formalen Gründen noch nicht mit unterzeichnet, die fehlende Unterschrift werde "in Kürze" nachgeholt, hieß es daraufhin im Auswärtigen Amt.


In der Zwischenzeit verstärkten sich jedoch die Proteste gegen ACTA, zahlreiche Internet-Aktivisten mobilisierten zu einer Kampagne gegen das Abkommen. Die Grünen, die Linke und die Piratenpartei sprachen sich ebenfalls gegen ACTA aus. Bedenken wurden auch innerhalb der FDP laut. Für (den morgigen) Samstag werden mehrere zehntausend Teilnehmer bei Anti-ACTA-Demonstrationen in 60 deutschen Städten erwartet./pz/DP/tw


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 27.04.2012, 14:58 
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Die Hacker Gruppe Anonymous stellte diese Videos gegen die ACTA auf Youtube online,um gegen die ACTA zu protestieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 29.04.2012, 22:38 
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Quigor hat geschrieben:
Die Hacker Gruppe Anonymous stellte diese Videos gegen die ACTA auf Youtube online,um gegen die ACTA zu protestieren.
Wissen wir doch, und? :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 05.05.2012, 12:09 
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Mmh war letztens mit meiner Maus bei einer Anti-Acta Demo xD

Ich hoffe das zumindest ein EU-Staat da wieder aus der Reihe tanzt und diesen von den Amis aufdoktrinierten Mist kippen. Korrigiert mich aber damit das in der EU gesetzlich verankert wird müssen ja alle Bundesstaaten zustimmen oder ?

lg Vicky

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Kampf gegen die Datenkrake "ACTA"
BeitragVerfasst: 06.05.2012, 12:35 
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Gibt es eigentlich von Anonymous oder anderen ACTA-Gegner eigene Gesetzes- bzw. Regelungsentwürfe, um den Urheberschutz, insbesondere unbekannterer Interpreten und Amateure zu sichern oder sogar erstmalig zu gewährleisten ??

Denn ich bin der Meinung, wenn ich mit vollem Herzen gegen etwas protestiere, sollte ich auch eine Alternative, einen Gegenentwurf in der Tasche haben.

:aufwachen:

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