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Schweinegrippe
Die Beweise sind gefälscht, die WHO ist unbestechlich. 0% 0% [ 0 ]
Pharmalobby bezahlte WHO, um Panik vor Schweinegrippe auszulösen. 60% 60% [ 6 ]
Die Schweinegrippe ist weiterhin eine reale Bedrohung der Menschen. 30% 30% [ 3 ]
Schweinegrippe was ist das? 10% 10% [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 10
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 05.06.2010, 08:43 
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Zitat:
Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift "British Medical Journal" handfeste Beweise zu Tage gefördert, welche den bisher größten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten.

Nach Angaben der Journalisten standen genau die WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der "Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe" verantwortlich zeigten.

Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurden der Kauf der Arzneien durch Steuergelder.


Quelle:
Shortnews.de


Genau wie ich vermutet habe nichts weiter als eine riesen Schweinerei. So langsam kotzt es mich an das man die Angst der Menschen so missbraucht. Wenn es nach mir ginge müssten diese Mistkerle die da ihre Taschen vollgestopft haben, ihr gesammtes Vermögen abgeben und die Konzerne zerschlagen als kleine Häppchen an die meistbietenden verkauft werden!

Aber leider hat der Staat und die Politiker längst nicht mehr das sagen, sondern die Konzerne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 05.06.2010, 09:00 
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Denen sollte man die "Schweinegrippe" mal anhängen ...

Zum Thema kapitalismuß und Doppelmoral ... Beispiel Brasilien und AIDS ...
Zitat:
Die medizinische Abwehrschlacht war nur bezahlbar, weil Brasilien die Hersteller der teuren Anti-Aids-Cocktails zu massiven Preisreduktionen zwang und jedes zweite dieser Medikamente im eigenen Land produzieren ließ – als Generika, also als Nachahmepräparate, die nur einen Bruchteil dessen kosten, was die Pharmakonzerne für ihre Markenprodukte in den Industrieländern verlangen.

Damit hat das südamerikanische Land bewiesen, dass das Unmögliche möglich ist: Ein vergleichsweise armer Staat mit einem löchrigen Gesundheitsnetz kann die Aids-Pandemie eindämmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Brasiliens Weg als Modell für die Dritte Welt empfohlen.


Aber jetzt kommts ...

Zitat:
1,3 Milliarden Dollar – das dürfte der Profit sein, der der Pharmaindustrie in Europa und Amerika durch Generika pro Jahr verloren geht.

Im Februar 2000 fährt der US-Handelsminister William Daley nach Brasilien, um die „ernsthaften Besorgnisse unserer Unternehmen“ zu prüfen; er wird von Raymond Gilmartin begleitet, dem Chef des amerikanischen Pharmariesen Merck. Ein Jahr später erhält die Welthandelsorganisation WTO in Genf eine Beschwerde des Handelsministeriums aus Washington. Stein des Anstoßes ist der Paragraf 68 des 1996 novellierten brasilianischen Patentgesetzes; er erlaubt die Eigenproduktion von preisgünstigen Kopien, wenn der Patentinhaber das Original drei Jahre nach der Patentierung nicht in Brasilien anbietet. Die dortige Regierung, argumentieren die Amerikaner, fördere auf unlautere Weise die heimische Industrie und verschaffe ihr Wettbewerbsvorteile. Härter ausgedrückt: Die Brasilianer kaschieren kommerzielle Ziele durch humanitäre Motive. Sie bringen die Welthandelsordnung durcheinander.



Hoho noch viel besser ...

Zitat:
Aber 2001 ist kein gutes Jahr für die Pharmaindustrie. Im März strengt sie vor dem Obersten Gericht zu Pretoria eine Sammelklage gegen die Regierung Südafrikas an, die per Gesetz den Zugang zu billigen Arzneien erzwingen will.


Zitat:
Die Amerikaner ziehen ihre Beschwerde gegen Brasilien zurück. Washington kann mit diesem Land nicht umspringen wie mit kleinen Bananenrepubliken. Diese landen nämlich schnell auf der „Watchlist 301“, dem US-Index für ökonomische Missetäter, und werden mit Sanktionen bedroht, sobald sie die von den Industrieländern diktierten Handelsregeln verletzen.

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Zitat:
Auf Druck der US-Regierung muss das Pharma Unternehmen Bayer die Milzbrand-Arzneie Ciprobay deutlich im Verkaufspreis senken.
Die US-Regierung begründet diesen Schritt damit, dass ein nationaler Notstand ausgebrochen ist.

Als jedoch Brasilien vor ein paar Monaten ebenfalls einen nationalen Notstand ausrufen wollte, um AIDS-Medikamente von den Pharmaindustrie günstiger zu bekommen drohte die US-Regierung mit einer Klage bei der UN. Ganz offensichtlich sollten dadurch die Interessen von US-Pharmaunternehmen geschützt werden. Brasilien lenkte daraufhin ein

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Das ist nur die Spitze des Eisberges. Ja verdammt es ist realität das wir die möglichkeiten haben eine Welt zu schaffen in der alle zufrieden wären.

Merci @ Die Bandbreite (Thematik etwa bei Minute 4)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 06.06.2010, 18:35 
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Und dennoch konnte man zum Zeitpunkt des Ausbruchs bzw. des ersten Erscheinens der sog. Schweinegrippe in Mexico definitiv NICHT sagen, wie (gefährlich) sich diese Grippe entwickeln wird.

Es hätte auch anders ausgehen können.

Letztendlich kann man belastbare Aussagen über die Morbilitätd Virulenz und damit über die Gefährlichkeit erst dann machen, wenn die Krankheit voll verbreitet ist.
Da ist es dann aber auch schon zu spät.
In sofern zeigt die Schweinegrippe, dass sowohl unser Frühwarnsystem wie auch medizinische Gegenmaßnahmen (wie die Impfung) greifen und schlimmeres verhindern können.

Und dass Pharmaunternehmen (oft nicht unerhebliche) Gewinne machen, ist nicht per sé schlecht.

Ein grundsätzlich gewinnfreies Gesundheitssystem, wie es z.B. in der Sowjetunion existierte und wie es eins zur Zeit in China gibt. Aber diese Systeme waren zu keiner Zeit ein Garant für optimale medizinische Versorgung. Vielmehr wurden und werden gerne mal größe Verluste an Menschenleben (zum Wohle aller [anderen]) hingenommen.
Das halte ich für keine gute Alternative ..

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 06.06.2010, 18:55 
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Was hat das staatliche Gesundheitssystem mit den privaten Pharmakonzernen zu tun?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 06.06.2010, 20:01 
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Wenn ein staatliches Gesundheitssystem privatwirtschaftliches Gewinnstreben nicht zulässt, wie z.B. im Sozialismus oder dem Kommunismus, dann besteht nach meiner Meinung die große Gefahr eines extremen Qualitätsverlustes ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 06.06.2010, 20:36 
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Stopp ihr 2^^

Es liegen Beweise v. das WHO Beamte geschmiert wurden um Länder zum Einkauf v. Grippemitteln zu bewegen. Die WHO hat nix mit Planwirtschaft oder Sozialismus zu tun sondern, ihr Ziel ist die Verwirklichung des bestmöglichen Gesundheitsniveaus bei allen Menschen. Ihre Hauptaufgabe ist die Bekämpfung der Erkrankungen, mit besonderem Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten, sowie Förderung der allgemeinen Gesundheit unter Menschen auf der Welt.

Anscheinend kam relativ schnell auf das die Schweinegrippe ungefährlicher als die gewöhnliche Grippe ist. Weiters das die WHO Impfdirektorin davor bei einem Pharmakonzern beschäftigt war, der v. dieser Hysterie nachweislich profitierte.

Tja und das man wie auch bei der Vogelgrippe (152) Tote weltweit (!) viel zu schnell die höchste Seuchenstufe nämlich 6 ausrief, eben deswegen haben die Länder die Mittel gekauft und nun verotten sie im Lager weil kein Bedarf dafür bestand/besteht.

Was mich jetzt auf die Palme bringt ist das eine Orginisation die global agiert mit Beiträgen v. Mitgliedsstaaten ausgestattet, Leute beschäftigt die sich an ihr bereichern. Außerdem wenn jetzt alle 2 Jahre eine Superseuche ausgerufen wird mit 1-1500 Toten, dann nimmt das irgendwann keiner mehr ernst. Ich brauche nicht darauf hinweisen was das bedeutet wenn eine echte wirklich gefährliche Pandemie wütet.

Darum lückenlos aufklären, die Drahtzieher extrem hart bestrafen und die Konzerne zerschlagen^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 07.06.2010, 11:26 
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Vicky - bis auf das "Zerschlagen" von Pharmakonzernen stimme ich Dir voll zu. Denn die Ursache von Fehlern und Fehlentwicklungen ist immer die Macht-, Geltungs- und Geldgier einzelner oder mehrerer Menschen - niemals ursächlich die schiere Größe des Gesamtkonzerns ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 07.06.2010, 11:45 
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Oligopole und Monopole?
Die Macht einzelner über viele? Nichts anderes sind die Konzerne. Die ganze Struktur innerhalb der Konzeren ist Krank denn sie beschäftigt sich nicht mit dem Wohl aller sondern soll Profit für einige wenige sichern. Insofern evtl sinnvoller die Dinger zu zerschlagen allerdings einen freien Bund zwecks Forschung einzurichten in den alle Ergebnisse fließen MÜSSEN damit sie zum wohle aller eingesetzt werden können und vor allem von allen eingesehn werden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 09.06.2010, 13:03 
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News von der WHO
Zitat:
Die Freude über Berichte , dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine “unabhängige” Untersuchungskommission ernennt, um ihre eigene H1N1-Panikmache von 2009 zu untersuchen, ist durch die Tatsache getrübt worden, dass es sich bei einem Mitglied des Ausschusses, John Mackenzie, in Wirklichkeit um einen der Berater handelt, der die WHO überhaupt erst drängte eine Pandemie auszurufen. Er hat ebenfalls Beziehungen zu Impfherstellern, was ihn exakt zum Gegenstand dessen macht, was man nun untersuchen möchte


Also die WHO hat eine Kommission berufen welche allerdings mehr als fragwürdig zusammengesetzt ist ... weiter heißt es dazu
Zitat:
Angesichts des wachsenden Widerstands, des Glaubwürdigkeitsverlusts und aufgrund der Interessenkonflikte der wichtigsten WHO-Berater, forderte die WHO-Direktorin, Margaret Chan, am Montag eine „ehrliche, kritische, transparente, glaubwürdige und unabhängige Überprüfung unserer Arbeit“, um sich kurz danach mit den „unabhängigen Experten“ hinter verschlossenen Türen zu treffen. Fotografen waren überhaupt nicht erlaubt und auch der Presse gewährte man nur gelegentlich Zugang zu dem Treffen.


Meintest du diese Dame mit "Weiters das die WHO Impfdirektorin davor bei einem Pharmakonzern beschäftigt war, der v. dieser Hysterie nachweislich profitierte" ?
Egal kommt noch nen bischen Info ...
Zitat:
Analysten gehen davon aus, dass die Überprüfung die WHO als Opfer des Kriegsgewirrs und lascher Definitionen für eine Pandemie hinstellen wird ohne dabei einzelnen Personen die Schuld dafür zu geben, dass auf der ganzen Welt Milliarden Dollar für Impfungen ausgegeben wurden, welche die Regierungen nun verschenken und die schlussendlich weggeworfen werden müssen.

Also wie immer ...
Zitiert von *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: Schweinegrippe ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie
BeitragVerfasst: 09.06.2010, 13:59 
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Hi


Nedlim hat geschrieben:
Meintest du diese Dame mit "Weiters das die WHO Impfdirektorin davor bei einem Pharmakonzern beschäftigt war, der v. dieser Hysterie nachweislich profitierte" ?


Genau diese Bitch meinte ich^^ Tja sehr transparent *wow* und sicher absolut korrekt [/ironie off]

Erinnert mich an IOC oder Brüssel, haufenweise ausrangierte Deppen die sich selbst bereichern..........

Soeinen müsste ich heiraten dann hab ich ausgesorgt
:01de6b1136:

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