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 Betreff des Beitrags: Der Geheimdienst des Vatikans
BeitragVerfasst: 23.07.2009, 12:20 
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Hi

Der Klerus bestreitet, Spionage zu betreiben.....

Aber die Kontakte zu westlichen Geheimdienste waren scho immer eng. Der Papst gilt als bestinformierter Staatenlenker der Welt!

Eines der großen Top secret: Im 2 WG bsw. verhandelte der Papst mit dem deutschen Widerstand in der Wehrmacht um in schneller zu beenden.

Außerdem behaupten Experten, dass der Vatikan seit über 500 Jahren Spionage betreibt, der erste Auftritt begann zu Zeiten der Reformation.

Warum gerade da....nu ein deutscher Mönch namens Luther nagelte damals seine Thesen an eine Kirchentür in Wittenberg und griff die Kirche mit ihrer eigenen Waffe an....dem Wort.

BBC- Journalisten fanden heraus, dass das Internetlexikon Wiki auffällig oft v. Computern aus dem Vatikan gehackt wurde^^.

So viele Hinweise und schlüssige Argumente was meint ihr?

Ich persönlich könnte mia gut vorstellen das die mächtigste Religion der Welt einen Geheimdienst betreibt. :engel2:

Ach ja Quellen: blog.kath.de/kaltefleiter *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

lg sliver

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BeitragVerfasst: 23.07.2009, 12:33 
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hmm könnte ich mir durch aus vor stellen
und sonst das mit Martin is klar .

der Vatikan betreibt sicherlich Spionage

gibts noch andere Fälle als Wikipedia ?

werde mal googlen

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BeitragVerfasst: 23.07.2009, 13:56 
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Also der Vatikan betreibt ohne Zweifel Spionage.
Ich finde der Vatikan ist eines der besten Beispiele für eine verschwörerische Regierung.Niemand würde den Vatikan mit der USA,Russland oder China gleich setzen, aber hinten herum agieren sie sehr geschickt.
Als ich über Nibiru recherchiert habe fand ich auch einen Bericht laut dem einige Länder auf die nahende Gefahr einer Kollision vorbereitet wurden.
Auch der Vatikan soll einer der Staaten sein den man hier mit einbezog.


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BeitragVerfasst: 23.07.2009, 15:11 
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Das Thema mit dem 2. WK ist wirklich passiert und wahr. Ein Bischof handelte, mithilfe des Papstes.

Der Vatikan, bezieht sicherlich geheime Informationen, auch um der Kirche willen. Der fall mit Nibiru ist auch wahr. Klar das die Kirche so ziemlich alles ernst nimmt, sie will doch weiter bestehen bleiben.

lg master

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BeitragVerfasst: 23.07.2009, 16:41 
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Der Vatikan ist eigentlich sogar fast unverwundbar.
Wie schon gesagt würde niemand den Vatikan verdächtigen wenn es irgendwo auf der Welt "Vorfälle" gibt.
Selbst wenn man würde, so könnte man den Vatikan nicht angreifen, weil man die Kirche angreifen würde.
Das heißt seit den alten Zeiten in denen die Kirche die Macht hatte, hat sich nichts geändert, sie gehen nun nur subtiler vor.


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BeitragVerfasst: 24.07.2009, 21:17 
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Dann hat die Kurie und der 'Geheimdienst' des Vatikans bei den Pius-Brüdern, insbesodere bei Williamson ganz schön versagt.
Wie heißt es so schön, die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen langsam aber gründlich ...
Man sieht also, der Papst, ebenso wie die katholische Kirche ist wohl doch nicht unfehlbar ...

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BeitragVerfasst: 25.07.2009, 11:35 
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Hi

Sicher nicht denn es sind Menschen, niemand ist unfehlbar außer Gott selbst.

Was es jetzt mit diesen Pius Brüdern aufsich hat weiß ich leider nicht.

Kirchliche Themen sind für mich nicht gerade relevant......

Also Balu eine schnelle Einleitung um was es geht? *liebguck*

lg sliver

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BeitragVerfasst: 25.07.2009, 20:42 
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...

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lat. Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., abgekürzt FSSPX, umgangssprachlich oft Piusbruderschaft) ist eine Priestervereinigung katholischer Traditionalisten. Sie wurde 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, um an Riten und Lehren der römisch-katholischen Kirche festzuhalten, die das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) aus ihrer Sicht aufgegeben hatte. Sie lehnt Konzilsbeschlüsse wie die Öffnung zur Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität der Bischöfe, Liturgiereform und die Anerkennung des Judentums (Nostra Aetate) als „modernistisch“ ab und strebt eine „Erneuerung des Priestertums“ und „Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre“ an.[1] Seit 1994 ist der von Lefebvre zum Bischof geweihte Bernard Fellay Generaloberer.

Die Piusbruderschaft betreibt ohne Erlaubnis der jeweiligen Diözesanbischöfe Priesterseminare, Priorate und Kapellen. Seit 1975 hat sie keinen kanonischen Status in der römisch-katholischen Kirche mehr. 1988 führten illegale Bischofsweihen zur Exkommunikation der vier geweihten und zwei weihenden Bischöfe. Die Exkommunikation der vier Geweihten wurde am 21. Januar 2009 von Papst Benedikt XVI. aufgehoben. Priester der Bruderschaft sind weiterhin suspendiert, einschließlich der Bischöfe.

...
...

Beidseitige Versuche der Wiederannäherung
Die von Johannes Paul II. eingesetzte Dialogkommission Ecclesia Dei unter Kardinal Hoyos führte unregelmäßige Gespräche mit der Priesterbruderschaft ohne greifbare Ergebnisse.

Im August 2005 empfing Papst Benedikt XVI. Bernard Fellay und Franz Schmidberger zu einem freundschaftlichen Meinungsaustausch. Im Umfeld seines ersten Konsistoriums am 24. März 2006 verstärkte der Vatikan sein Bemühen, den Anhängern der Piusbruderschaft eine vollkommenere Gemeinschaft mit der Römischen Kirche zu ermöglichen.

Der Papst erleichterte mit dem Motu Proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 die Feier der Messe nach dem Messbuch von 1962. Zugleich ermächtigte er die Kommission Ecclesia Dei dazu, diese „außerordentliche Form des römischen Ritus“ zu organisieren. Kardinal Hoyos erklärte dazu, der Papst liebe den alten Ritus und wolle den Gläubigen der Piusbruderschaft damit volle Kirchengemeinschaft ermöglichen. Denn sie seien keine Schismatiker und Häretiker, nur ihre Bischöfe seien 1988 exkommuniziert worden.

Der französische Kirchenhistoriker Luc Perrin sah wenig Aussicht auf Versöhnung, da die Piusbruderschaft nicht nur bei der Liturgie Entgegenkommen fordere. Er wies darauf hin, dass ihre Führung jedes Mal, als Einigung mit dem Vatikan möglich war, eine Periode des „Kalten Krieges“ gegen ihn begonnen habe. Wegen fehlender dauerhafter Strukturen seien Verhandlungen stets fehlgeschlagen. Inzwischen seien sowohl bei nationalen Bischofskonferenzen als auch bei den Priestern der Piusbruderschaft enorme Widerstände gegen eine Einigung vorhanden.

Am 15. Dezember 2008 schrieb Bernard Fellay im Namen aller vier Bischöfe der Piusbruderschaft an Ecclesia Dei, man sei bereit, der katholischen Kirche zu dienen, ihre Lehren, den Primat Petri und seine Vorrechte zu akzeptieren. Dies erfüllte eine Bedingung des Vatikans zur Aufhebung der Exkommunikation.


Aufhebung der Exkommunikation
Am 21. Januar 2009 hob Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation der vier Bischöfe durch ein Dekret der Bischofskongregation auf. Er begründete diesen Schritt damit, dass er dem „spirituellen Unbehagen“ der exkommunizierten Bischöfe mit „väterlicher Einfühlsamkeit“ begegne und ihre kirchenrechtliche Lage überdenken wolle. Er glaube ihrer schriftlich zugesicherten Bereitschaft, mit dem Vatikan ernsthaft über bestehende Differenzen zu reden, um „bald zu einer vollen und zufrieden stellenden Lösung des zugrunde liegenden Problems“ zu gelangen. Dieses „Geschenk des Friedens“ zum Ende der Weihnachtszeit solle die „Einheit in der Barmherzigkeit der Universalkirche“ fördern und „den Skandal der Spaltung“ überwinden.

Das Dekret wurde am 24. Januar bekanntgegeben. Es beinhaltet das Recht zum gültigen Empfang der Sakramente, aber kein Recht, diese zu spenden und keine Anerkennung der Bischofsämter. Diese werden erst für den Fall einer vollen Anerkennung des 2. Vatikanischen Konzils durch die Bruderschaft in Aussicht gestellt.


Reaktionen
Wegen ihres zeitlichen Zusammentreffens mit dem Bekanntwerden der Holocaustleugnung von Richard Williamson erschien die Aufhebung der Exkommunikation als Rehabilitation von Ansichten, die führende Mitglieder der Piusbruderschaft vertreten. Dies rief anhaltende inner- und außerkirchliche Proteste hervor.


Judentum
Aus Protest gegen die päpstliche Wiederaufnahme eines Holocaustleugners in die römisch-katholische Kirche setzte das israelische Oberrabbinat die Beziehungen zum Vatikan am 21. Januar unbefristet aus.

Am 23. Januar 2009 warnte die Anti Defamation League den Vatikan schriftlich vor der bevorstehenden Wiederaufnahme Williamsons und der Piusbruderschaft in die römisch-katholische Kirche, die negative Folgen für deren Verhältnis zum Judentum haben werde. Ebenso warnte der römische Oberrabbiner Riccardo Di Segni den Papst vor negativen Folgen für das jüdisch-katholische Verhältnis und sprach von einer „tiefen Wunde“, die eine „Beendigung des Schismas“ und die „Wiederaufnahme der Lefebvristen in die Kirche“ reißen würde.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland brach den Dialog mit der katholischen Kirche vorerst ab. Der israelische Minister für Religionsangelegenheiten, Jizchak Cohen, empfahl seiner Regierung am 31. Januar den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan. Diesen Vorschlag wies der israelische Außenminister jedoch zurück.

...

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BeitragVerfasst: 26.07.2009, 16:04 
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Hi

Danke Balu klingt abgehoben und rückständig, typisch klischeehaft für die Kath.

Tja da hat entweder der Geheimdienst versagt oder man will bewusst provozieren.

lg sliver

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 Betreff des Beitrags: Vatikan Geheimdienst
BeitragVerfasst: 16.03.2010, 12:48 
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Ich würde sagen einer der ältesten Geheimdienste der Welt. Europa finsteres Mittelalter .Herrscherhäuser wurde gefällt und neu erhoben.


Wissen ist Macht. Und der Vatikan will Macht haben. Man sollte sich von dem Glauben lösen, in Rom würden nur Menschenfreunde und Saubermänner sitzen. Seit jeher spilet der Vatikan eine Rolle in der politischen Weltlandschaft. Und das war nicht immer mit moralischen Vorstellungen zu vereinbaren. Stichwort "Rattenlinie". Auch das Papstattentat war politisch motiviert.

Warum der Geheimdienst so gut ist? Ganz einfach. Jeder Geheimdienst ist auf verlässliche und schnelle Quellen angewiesen. Und der päpsliche Geheimdienst kann auf eine sehr große Anzahl von "Mitarbeitern" zurückgreifen. Letztendlich ist jeder katholische Priester oder Mönch ein Spitzel der Kirche. Kirchliche Würdenträger sitzen in Ausschüssen, beraten Regierungen und bilden Schüler und Studenten aus.
Der Vatikan hat ein Spitzelnetz von dem KGB (FSB), CIA und Mossad nur träumen können.


Zitat:
P.M. Magazin 08/2009

Spionage
Der Geheimdienst des Vatikans

Die oberste Behörde der katholischen Kirche – in verborgene Machtspiele verwickelt? Für viele Gläubige sicher eine unangenehme Vorstellung. Aber hinter den Mythen und Gerüchten steckt ein wahrer Kern: Der Heilige Stuhl hat Freunde und Feinde ausspioniert und fremde Agenten abgewehrt.

Kaum jemand kannte das Ziel der unauffällig gestrichenen Maschine, die am frühen Morgen des 15. Januar 1973 zu einer Startbahn des Pariser Flughafens rollte. Und kaum jemand ahnte, welch bedeutende Passagierin sie transportierte: die israelische Premierministerin Golda Meir. Bis die Maschine in der Luft war, glaubten sogar Meirs Mitarbeiter an Bord, dass sie in Afrika landen würden. Aber Meir hatte einen Zwischenstopp in Rom eingeplant. Ausgerechnet Rom, heilige Stadt der Katholiken und Drehscheibe des internationalen Terrorismus. Kein israelischer Politiker reist ohne triftigen Grund dorthin. Papst Paul VI. persönlich hatte Meir zu einem Geheimtreffen gebeten. Es war ein Tête-à-tête unter Feinden: Meir hatte den Papst mit ihrer alttestamentarischen Politik nach dem Motto» Auge um Auge, Zahn um Zahn« verärgert. Der Papst hatte daraufhin die Nähe der Todfeinde der Israelis gesucht, der Palästinenser, und deren Führer Jassir Arafat sogar Grüße zum Geburtstag Mohammeds geschickt.

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Die Heimlichtuerei um Golda Meir war vergebens. Irgendwer muss das Treffen an die Palästinenser verraten haben. Ein mörderisches Empfangskomitee erwartete die Maschine an jenem kalten, regnerischen Januarmorgen in Rom: fünf Männer mit russischen Boden-Luft-Raketen in zwei Fiat-Kombis – entschlossen, die Maschine aus Paris abzuschießen. Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe »Schwarzer September«, die Monate zuvor in München elf Athleten der israelischen Olympiamannschaft als Geiseln genommen und getötet hatte.

Die Tötung der Premierministerin hätte das in München begonnene Schreckenswerk vollendet. Aber kurz vor Meirs Landung wurden Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad per Funkruf gewarnt: Wache Augen hatten die Terroristen nahe der Landebahn erspäht. Es waren die Augen des Vatikans: Der Warnruf kam von Pater Angelo Casoni, einem Geheimagenten des Papstes. Die Agenten lieferten sich eine Schießerei mit den Terroristen im ersten Kombi, rammten den zweiten. Als sie den Palästinensern Handschellen anlegten, war das Flugzeug aus Paris schon in Sichtweite. Der Papst und die Premierministerin sprachen eine halbe Stunde lang, tauschten Geschenke aus, dann flog sie weiter nach Afrika. Für die Öffentlichkeit war sie niemals in Rom gelandet.


Autor(in): Tobias Hürter
Ich würde sagen einer der ältesten Geheimdienste der Welt. Europa finsteres Mittelalter .Herrscherhäuser wurde gefällt und neu erhoben. Wissen ist Macht. Und der Vatikan will Macht haben. Man sollte sich von dem Glauben lösen, in Rom würden nur Menschenfreunde und Saubermänner sitzen. Seit jeher spilet der Vatikan eine Rolle in der politischen Weltlandschaft. Und das war nicht immer mit moralischen Vorstellungen zu vereinbaren. Stichwort "Rattenlinie". Auch das Papstattentat war politisch motiviert. Warum der Geheimdienst so gut ist? Ganz einfach. Jeder Geheimdienst ist auf verlässliche und schnelle Quellen angewiesen. Und der päpsliche Geheimdienst kann auf eine sehr große Anzahl von "Mitarbeitern" zurückgreifen. Letztendlich ist jeder katholische Priester oder Mönch ein Spitzel der Kirche. Kirchliche Würdenträger sitzen in Ausschüssen, beraten Regierungen und bilden Schüler und Studenten aus. Der Vatikan hat ein Spitzelnetz von dem KGB (FSB), CIA und Mossad nur träumen können. P.M. 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 Betreff des Beitrags: Re: Vatikan Geheimdienst
BeitragVerfasst: 16.03.2010, 18:28 
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Wieder gleiches Prinzip: Texte kopieren - und dann sogar noch einen Fehler dabei machen. Na ja, wenigstens kennen wir jetzt den eigentlichen Autor des ursprünglichen Artikels.....immerhin!

Weißt Du, wenn Du gegen den Vatikan Stimmung machen willst - kein Problem...es tangiert mich NULL. Aber dann doch bitte.....mit eigenen Worten, eigenen Ansichten und Meinungen.....und wenn´s geht mithilfe einer Rechtschreibkorrektur.

Wenn Du aber - was ich stark vermute - hier Deine Rekrutierungsarbeit für den Islam zu entfalten gedenkst....dann bist Du bei mir an der richtigen Adresse. Dein Beitrag in einem anderen thread lässt dies vermuten - und ich sage Dir ganz deutlich: LASS ES BLEIBEN!

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