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BeitragVerfasst: 15.11.2009, 02:01 
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Ich werde mich auch nicht impfen lassen, wenn ich erkranke und es nicht schaffe^^ sehe ich es eben als biologische Auslese an.
In unserm Schulkomplex gibts momentan 9 bestätigte Fälle (8 in der hauswirtschaftlichen & 1 in der technsichen Schule).
Aber es wird gar nichts geschlossen, die Klassen mit den Infizierten mussten sich nur beim Arzt durchchecken lassen und haben ganz normal Unterricht.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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BeitragVerfasst: 16.11.2009, 13:58 
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Tod durch H1N1-Impfung? - Obduktion soll Klarheit bringen.

Welche Rolle spielte die Impfung? Ein 55 Jahre alter Mann ist nach der Immunisierung gegen die Schweinegrippe gestorben. Zudem sind viele Fälle von Nebenreaktionen auf die Spritze bekannt geworden.

Das thüringische Gesundheitsministerium geht nicht davon aus, dass die Impfung gegen Schweinegrippe den Tod eines 55-jährigen Mannes verursacht hat. Das sagte der Abteilungsleiter Gesundheit, Heinz Fracke. Am Montag soll eine Obduktion vorgenommen werden, um Gewissheit darüber zu erhalten, ob ein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Das Ergebnis wird im Lauf der Woche erwartet.

Der 55-jährige Mann aus dem thüringischen Leinefelde im Eichsfeldkreis habe sich am Donnerstag um 16.30 Uhr von seinem Hausarzt in dessen Praxis impfen lassen, sagte Fracke. Am Abend sei er zum Bowling gegangen. Nach seiner Rückkehr nach Hause bekam er so massive gesundheitliche Probleme, dass der Notarzt gerufen wurde. Dieser habe den Mann nicht retten können. In der Nacht zum Freitag starb der 55-Jährige. Über Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten bei ihm sei bisher nichts bekannt.

Zur Frage eines möglichen Zusammenhangs zwischen Impfung und dem Todesfall sagte Fracke: "Ich gehe davon aus, dass es den nicht gibt." In Deutschland wie in Europa seien seit drei Wochen bereits sehr viele Menschen mit dem gleichen Impfstoff geimpft worden, und bisher habe es keinen Todesfall gegeben. Unverträglichkeiten könne es allerdings bei jedem Impfstoff geben.

Bereits am Dienstagabend war in Weimar eine 65-Jährige mit schweren Vorerkrankungen einige Stunden nach der Schweinegrippe-Impfung an Herzschwäche gestorben. Nach Ansicht des zuständigen Amtsarzts gebe es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau und ihrer Immunisierung gegen die Schweinegrippe. Eine Obduktion habe der Witwer allerdings abgelehnt. Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) hat die Thüringer erneut aufgerufen, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Es sei aber wichtig, sich vorher mit dem Hausarzt über eventuelle Unverträglichkeiten oder Vorerkrankungen zu beraten, sagte sie.

(Quelle: AP, N24 / 16.11.2009 / 12:51 Uhr)


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BeitragVerfasst: 16.11.2009, 17:26 
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Bitte weiter über die Ergebnisse der Obduktion informieren Alex, meine Oma will sich impfen lassen und ich habe wirklich Angst um sie.


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BeitragVerfasst: 16.11.2009, 17:42 
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Toter nach H1N1-Impfung - Thüringer erlag einem Herzinfarkt.

Entwarnung im Fall eines Toten nach einer Schweinegrippe-Impfung: Der Thüringer erlag einem Herzinfarkt, nicht der H1N1-Vorbeugung. Derweil sind weitere Deutsche an der "Neuen Grippe" gestorben.

Der Tod eines 55-Jährigen aus Thüringen steht wohl nicht in Zusammenhang mit einer kurz zuvor erfolgen Impfung gegen die Schweinegrippe. Laut Obduktionsbericht sei der Mann an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben, sagte eine Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums und bestätigte damit einen Bericht der "Thüringer Allgemeinen". Der 55-Jährige hatte sich vergangenen Donnerstag impfen lassen und war Stunden später gestorben.

Zunächst war über einen Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der Impfung spekuliert worden. Bei der Obduktion hätten die Mediziner jedoch eine Koronarsklerose - eine Verengung der Herzkranzgefäße - festgestellt, berichtete das Blatt unter Berufung auf die Amtsärztin des Landkreises Eichsfeld, Judith Rahrig, die von der Rechtsmedizin in Jena über die Obduktionsergebnisse unterrichtet worden sei.

"Der Beginn des Herzinfarktes liegt nach bisherigem Kenntnisstandt schon vor der Impfung. Ein Einfluss der Impfung auf den Tod des Mannes ist nicht abzuleiten", sagte Rahrig der Zeitung. Zuvor hatte Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) erneut appelliert, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Es sei aber wichtig, sich vorher mit dem Hausarzt über eventuelle Unverträglichkeiten oder Vorerkrankungen zu beraten, sagte sie der "Thüringer Allgemeinen".

Drei weitere Schweinegrippe-Tote.

In Bayern sind derweil zwei weitere Schweinegrippe-Patienten gestorben. Die beiden Männer erlagen in Krankenhäusern in Oberfranken und der Oberpfalz ihren Erkrankungen, berichtete eine Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen. Das bislang letzte Opfer ist ein 57 Jahre alter Mann aus Köditz bei Hof. Er starb am Samstag im Klinikum Hof an den Folgen einer H1N1-Influenza und einer schweren Lungenentzündung. Bereits einen Tag zuvor war ein 18-Jähriger im Klinikum Weiden in der Oberpfalz gestorben. Der Jugendliche war nach Angaben des zuständigen Gesundheitsamtes Neustadt/Waldnaab wegen seiner Vorerkrankungen ein Risikopatient. Insgesamt wurden im besonders stark betroffenen Bayern bislang knapp 25.000 Fälle der neuen Grippe bestätigt.

In Köln ist eine diabeteskranke Frau an der Schweinegrippe gestorben. Bei der 24-Jährigen riefen die Viren eine Herzmuskelentzündung hervor, teilte das Gesundheitsamt der Stadt nach einer Obduktion mit. Die Frau war bereits am vergangenen Mittwoch gestorben und ist damit der fünfte bisher bekannte Todesfall in Nordrhein-Westfalen. Diabetes gilt im Zusammenhang mit der Neuen Grippe als Risikofaktor. In Köln stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 2500, das Gesundheitsamt geht aber auch dort von einer hohen Dunkelziffer aus. Das Robert Koch-Institut hatte zuvor 16 Todesfälle bei Schweinegrippe-Infizierten registriert.

(Quelle: dpa, AFP, N24 / 16.11.2009 / 17:09 Uhr)


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BeitragVerfasst: 16.11.2009, 20:23 
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Er starb nach Herzinfakt? o.O Bei verschleppter Grippe (H1N1 oder "normaler") bekommt man meist Lungenentzündung und/oder Hermuskelentzündung ^^ .

Gott sei Dank!

Keine pöse, pöse Schweinegrippe.....obwohl anscheinend viele alte kränkliche Menschen, an der Impfung bzw. deren Nebenwirkungen das zeitliche segnen.

[dramatisiert für Effekt - aber nicht sehr ^^ ]

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BeitragVerfasst: 21.11.2009, 00:54 
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Schweinegrippe-Virus ist in Norwegen mutiert

Medizinern befürchteten es: Das Schweinegrippe-Virus ist in Norwegen mutiert - offenbar aber nicht zum ersten Mal. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht jedoch keinen Grund zu größerer Sorge.

Nach den ersten Todesfällen in Norwegen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe haben die norwegischen Behörden eine Veränderung des Virus H1N1 festgestellt. Bei zwei verstorbenen und einem schwer erkrankten Patienten sei ein mutiertes Virus nachgewiesen worden. Das Institut für Öffentliche Gesundheit in Norwegen teilte mit, die Mutation könne möglicherweise einen schwereren Krankheitsverlauf verursachen, da dieser Erreger in Gewebe vordringe, das tiefer in den Atemwegen liege als bei der gewöhnlichen Form. Allerdings seien bereits im April in Brasilien, China, Japan, Mexiko, der Ukraine und den USA ähnliche Mutationen des Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden, teilte die WHO weiter mit. Höhere Infektionsraten oder Todeszahlen hätten dabei aber nicht nachgewiesen werden können.

Fünf Millionen EU-Bürger geimpft.

In der Europäischen Union sind nach Behördenschätzungen bereits rund fünf Millionen Bürger gegen die Schweinegrippe geimpft worden. Bei den Impfungen seien bislang im allgemeinen eher "leichte" Nebenwirkungen beobachtet worden, teilte die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) am Freitag in London mit. Es handle sich um Fieber, Übelkeit, Kopfschmerzen oder allergische Reaktionen vor allem auf der Haut. Diese Beobachtungen bestätigten die Sicherheit der drei gegen das Virus H1N1 zugelassenen Impfstoffe Focetria, Pandemrix und Celvapan, hieß es.

Weltweit 6750 Todesfälle.

In sehr seltenen Fällen sei von Nervenbeschwerden oder von Fehlgeburten berichtet worden, für die ein Zusammenhang mit der Impfung aber nicht nachgewiesen sei. Nach den jüngsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden weltweit bislang 6750 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Schweinegrippe-Infektion registriert. Dies bedeute einen Anstieg um 500 Fälle in der vergangenen Woche, teilte die WHO mit. Mit gut 4800 Fällen sei die überwiegende Mehrheit der Todesopfer in Nord- und Südamerika zu beklagen. In Europa starben demnach 350 Patienten an der neuen Grippe.

(Quelle: AFP, N24 / 20.11.2009 / 20:50 Uhr)


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 Betreff des Beitrags: Neue Grippe
BeitragVerfasst: 22.11.2009, 13:38 
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US-Studie: Manche Menschen offenbar vor Virus geschützt


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Ähnlichkeiten zwischen dem H1N1-Virus (Bild) und anderen Grippestämmen lassen vermuten, dass Teile der Bevölkerung gegen die neue Infektion gut gewappnet sind. Das berichtet eine US-Forschergruppe um Bjoern Peters vom La Jolla Institute for Allergy and Immunology in Kalifornien (USA) in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften.

Ein vergleichsweise milder Verlauf der Neuen Grippe durch eine vorhandene Immunabwehr sei wahrscheinlich, erklären die Wissenschaftler.

Peters und seine Kollegen verglichen dreidimensionale Strukturen an der Virusoberfläche, sogenannte Epitope, die das menschliche Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anregen. Ähnlichkeiten zwischen den A(H1N1)-Epitopen und jenen anderer Grippeerreger deuten demnach auf eine vorhandene Immunität gegen die Neue Grippe hin.

Virenoberfläche teilweise ähnlich
Die Forscher fanden insgesamt 49 Prozent der bisher bekannten Grippe-Epitope auch im A(H1N1)-Virus. Je nach Art des Oberflächenmerkmals gab es allerdings große Unterschiede: Während nur 17 Prozent der sogenannten B-Zellen-Epitope des Schweinegrippevirus jenen bekannter Grippeviren gleichen und daher vom menschlichen Immunsystem erkannt werden, sind immerhin 69 Prozent der sogenannten T-Zellen-Epitope der Neuen Grippe bereits bekannt. Daraus schließen Peters und seine Kollegen, dass zwar nur geringer Schutz gegen eine Infektion mit der Neuen Grippe besteht, der Verlauf der Krankheit sich allerdings kaum von einer normalen Grippe unterscheiden wird.

Ältere Menschen mit gewissem Schutz
Der Umstand, dass von der neuen A(H1N1)-Influenza offenbar besonders jüngere Menschen betroffen sind, könnte auch darauf hindeuten, dass ältere Menschen durch Kontakt mit ähnlichen Viren in den vergangenen Jahrzehnten einen gewissen Schutz haben. In Mexiko zeigte sich nach Ausbruch der Schweinegrippe, dass die Rate der Infektionen unter Menschen, die sich gegen die saisonale Influenza impfen hatten lassen, um rund 35 Prozent geringer war.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde zählte zwischen Mitte April und Ende Juli 2009 mehr als eine Million A(H1N1)-Influenza -Erkrankungen, von denen 5.000 in Krankenhäusern behandelt wurden und 302 zum Tode führten. Auch diese Zahlen weisen auf einen vergleichsweise milden Verlauf der Neuen Grippe hin, erklären die Forscher.

Quelle: Krone

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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 20:09 
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Deutsches Schwein hat Schweinegrippe

Zum ersten Mal ist in Deutschland ein Schwein mit Schweinegrippe aufgetaucht. Die Experten gehen davon aus, dass sich das Tier bei einem Menschen angesteckt hat.

In Deutschland ist erstmals ein Fall von Schweinegrippe bei einem Hausschwein bekanntgeworden. Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz habe das neue H1N1-Influenzavirus bei dem Tier nachgewiesen, teilte das Gesundheitsministerium in Mainz mit. "Es besteht kein Grund zur Aufregung", betonte Ministerin Margit Conrad (SPD). Menschen können sich nicht durch Schweinefleisch-Produkte infizieren.

Die Zahl der Schweinegrippe-Erkrankungen bei Menschen in Deutschland bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Zwar habe es in der vergangenen Woche weniger neue Fälle gegeben, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit. Ob damit der Höhepunkt der aktuellen Grippewelle bereits überschritten sei, könne aber erst im Verlauf der nächsten Wochen bewertet werden.

Das kranke Schwein in Rheinland-Pfalz hat sich laut Ministerium vermutlich bei einem Menschen angesteckt. Forscher vom Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems hatten bereits bei Versuchen festgestellt, dass auch Schweine anfällig sind für das Virus. Die Laborschweine entwickelten milde Grippesymptome. Der rheinland-pfälzische Hof wurde für kurze Zeit geschlossen, um die Weiterverbreitung zu verhindern. Meldungen über H1N1-Infektionen bei Schweinen gab es bislang unter anderem aus den USA, wo das Virus bei einem Tier auf einem Jahrmarkt im Bundesstaat Minnesota entdeckt wurde. Zuvor war die Krankheit bereits in Argentinien und Kanada auf Schweine übergesprungen.

Bis zu 5,8 Millionen Dosen verimpft.

In Deutschland starben bislang mehr als 60 Menschen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Dem Bundesinstitut für Impfstoffe sind zudem bislang 658 Verdachtsfälle von Reaktionen nach einer Schweinegrippe-Impfung gemeldet worden, darunter 15 Todesfälle. Bei keinem der gestorbenen Patienten sei jedoch ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod festgestellt worden, sagte eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen. Nach PEI-Angaben wurden bundesweit 4 bis 5,8 Millionen Dosen Pandemrix verimpft.

Nach aktuellen Empfehlungen der Experten reicht eine einmalige Impfung in allen Altersgruppen für einen Schutz aus, wie die Ständige Impfkommission (STIKO) des RKI mitteilte. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe soll nun stufenweise die gesamte Bevölkerung geimpft werden. Dabei sollen zunächst Kontaktpersonen ungeimpfter Risikopersonen (zum Beispiel Eltern von Kindern unter sechs Monaten, die nicht geimpft werden können) sowie Kinder und junge Erwachsene im Alter bis 24 Jahre die Spritze bekommen.

(Quelle: dpa, N24 / 03.12.2009 / 18:48 Uhr)


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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 21:33 
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Mich würde es eher beunruhigen, wenn sich einanderes Haustier mit der "Schweinegrippe" angesteckt hätte. Denn dann könnte es zu gefährlichen Mutationen kommen ...

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BeitragVerfasst: 30.12.2009, 18:17 
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Ist glaub ich v. kurzem passiert, ein Hausschwein hat sich v. einem Menschen mit eben jenner Grippe infiziert. Der gesammte Bestand wurde lt Tageszeitung (Kleine Zeitung) notgeschlachtet, das Gebiet wurde großräumig abgeriegelt. Mmh seitdem nix mehr........was auch gut ist.

Wir dürfen aber eins nicht außer Acht lassen, es ist ein Virus und darum wird er immer mutieren. Es kann bedrohlicher oder harmloser werden.

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BeitragVerfasst: 31.12.2009, 14:19 
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Ein anderes Haustier hat sich ja angesteckt und zwar die Ziege. Vor paar Tage wurde gemeldet, das tausende Ziegen wegen der "Ziegengrippe" geschlachtet werden mussten. Ich glaube in Neuseeland oder so war das.

lg master

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Die Ziegengrippe ist aber etwas vollkommen anderes, eine Infektionskrankheit auch bekannt als Q-Fieber.


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BeitragVerfasst: 05.01.2010, 16:09 
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Hi

Ufo hat recht die Ziegengrippe ist was gaanz anderes =)

So mittlerweile ist auch in den Medien nichts mehr v. dieser unseeligen Schweinegrippe zu hören, lesen oder zu sehen^^

Mal abwarten was in den nxt Jahren so alles auf uns zukommt.........

Richtig arg oder gar apokalyptisch war sie ja nicht (zum Glück).

lg Vicky

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BeitragVerfasst: 05.01.2010, 16:15 
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Aber sie hat uns doch wohl gezeigt wie wenig wir auf ein neues Virus reagieren können.
Wenn morgen die Killerseuche XY ausbricht, sich über Tröpfeninfektion verbreitet und bei allen Menschen tödlich verläuft würde es Monate dauern Impfstoffe zu kreiren oder es wäre unmöglich (Beispiel HIV).


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