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 Betreff des Beitrags: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 09:28 
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Hi hab beim stöbern nen Bericht gefunden über das Chile Erdbeben und das NASA Forscher davon ausgehn, das ein solches Beben die Erdachse verschieben kann ...
Ich zitiere mal am besten kurz
Zitat:
Pasadena/ USA - Das Erdbeben, das am 27. Februar 2010 Chile mit einer Stärke von 8,8 auf der Richterskala heimgesucht hat, könnte die Erdachse verschoben und die zukünftige Tageslänge verkürzt haben. Zu dieser Einsicht sind Wissenschaftler der NASA anhand von Modellberechnungen der möglichen Auswirkungen des siebtstärksten jemals registrierten Bebens gelangt.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Der Spiegel geht sogar soweit zu behaupten, dass das Erdbeben die Erdachse bereits verschoben HAT.

Zitat:
Das Erdbeben in Chile hat heftige Auswirkungen auf den gesamten Globus. Laut Nasa-Forschern haben die Erschütterungen die Erdachse verschoben, die Erdumdrehung beschleunigt - und so die Tage verkürzt. Geologen warnen vor drastischen Folgen: Scheinbar erloschene Vulkane könnten ausbrechen.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Um den ganzen noch was Humorvolles abzuringen ... Ich erinner mich dunkel an eine Legende nach der sich die Erdachse beim "Aufstieg der Menschheit" wieder in die Senkrechte verschieben soll :1244:

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 09:59 
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Hi,

jo, hab ich auch gehört - kam neulich in den Tagesthemen ein kurzer Bericht - wobei deutsche Wissenschaftler seltsamerweise das Gegenteil behaupten. Allerdings gehe ich davon aus, das man den mittels GPS Vermessung durchgeführten NASA Untersuchungen eher glauben schenken kann. Die Verkürzung der Tageslängen ist nicht "dramatisch" - sie dürfte im Millisekundenbereich liegen.

Das eigentlich für mich Interessante ist allerdings Dein Schlußsatz. Gemäß Transformations These der Maya wird die Erde bis zum "Aufstieg" ihre Eigenfrequenz um rund eine OKTAVE (!) erhöhen. Wir befinden uns mitten in diesem Prozess - und analog dazu nehmen Erdbeben (was nichts anderes als extreme Schwingungsenergien sind) exorbitant zu.

Laut "Fahrplan" der großen und sich nur alle 26.000 Jahre wiederholenden astrologischen Planetenkonstellationen bildet sich im Zeitraum 2010 bis 2012 am Himmel eine außergewöhnliche Konfiguration zwischen Saturn, Uranus und Pluto, die von den Astrologen «Kardinale Klimax» genannt wird. Theoretisch könnte sich demnach auch die Erdachse quasi deswegen neu justieren...um sich im verändernden arrangement vorgenannter Planetenkonstellationen optimaler zu positionieren.

Von alptraumhaften Szenarien, Vulkanausbrüchen und der gleichen, halte ich nichts. Zwar sind die Erdbeben hier für die betroffenen Regionen und die Menschen dort eine Katastrophe....jedoch scheinen sie ein wichtiges Parameter im Zusammenspiel der (neuen) Planetenkonstellation zu sein. So krass es auch klingen mag: Alles läuft (scheinbar) nach einem kosmischen Plan.


In La´kech / Ascension

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Zuletzt geändert von Ascension am 10.03.2010, 14:45, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 14:36 
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Zitat:
Laut "Fahrplan" der großen und sich nur alle 26.000 Jahre wiederholenden astrologischen Planetenkonstellationen bildet sich im Zeitraum 2010 bis 2012 am Himmel eine außergewöhnliche Konfiguration zwischen Saturn, Uranus und Pluto


Habsch auch im zusammenhang mit 2012 von gelesen.
Höchst seltene nur alle 26000 Jahre vorkommende Konstellation (meines Wissens ist sogar das Zentrum der Galaxie involviert) welche dazu noch präziese von den Maya vorhergesagt wurde welche nach heutigem Kenntnissstand nich mal über nen Fernrohr verfügten.
Auch verstärkte Sonnenaktivität wurde für 2012 vorhergesagt (unerklährlicherweise da sich die Sonne dann in einem Ruhezyklus befinden sollte).

Zitat:
2012 kommen starke Sonnenflecken wenn es nach Berechnungen des National Center for Atmospheric Research in Boulder geht. Bisher wurde die nächste Aktivität etwas früher angenommen, nun eben 2012. Dafür wird sie auf 30 - 50% stärker als die letze geschätzt. Errechnet wurde das Ganze durch Mittel der Helio-Seismonologie.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Für alle die dieses Phänomen weiter beobachten wollen hier nochmal aus dem Link ein par Infos ...
Zitat:
Auch das schwere Tsunami-Erdbeben Ende 2004 in Südasien hatte der Erde einen zusätzlichen Drall verpasst, es verkürzte die Tageslänge um acht Millionstel Sekunden. Obwohl jenes Beben aber noch deutlich heftiger ausfiel als das von Chile, hatte es weniger Auswirkungen auf die Erdachse - es verschob sie um sieben Zentimeter, also um einen Zentimeter weniger als das Chile-Beben.

Das Chile-Beben habe den größeren Effekt gehabt, weil das Gestein steiler ins Erdinnere geschoben wurde, schreibt Nasa-Forscher Richard Gross, der Autor der Berechnungen. Zudem ereignete sich das Beben am Samstag wesentlich weiter entfernt vom Äquator als das Tsunami-Beben 2004.

Nahe des Äquators wirken sich Erdstöße weniger auf die Achse aus, denn dort liegt die Achsenmitte. Die sogenannte Figurenachse der Erde teilt zwei Erd-Halbkugeln gleicher Masse. Ein Stoß in ihre Mitte am Äquator verschiebt sie nicht. Die Nord-Süd-Achse der Erde liegt etwa zehn Meter neben der Figurenachse, ihre Veränderung haben die Nasa-Forscher nicht berechnet.

Soll laut Theorie heißen je nördlicher ein Beben stattfindet umso wahrscheinliche würde oben geäusserte Theorie zutreffen. Zusätslich kommts dann halt noch auf die Masse des verschobenen Gesteins an ....

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 15:44 
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Wie den Berichten auch zu entnehmen ist, hat sich die Erdachse um wenige cm verschoben - bei der Größe und dem Volumen der Erde ein absolut zu vernachlässigender Effekt. Wer weiß, wie oft sich die Erdachse in den vergangenen Jahrmillionen bereits in die eine oder andere Richtung verschoben hat. Denn es gab schon immer gewaltige Erdbeben und Vulkanausbrüche, Erdrutsche und ähnliches. Der einzige Unterschied ist, dass wir heute selbst minimalste Veränderungen messen und feststellen können.

Und was besondere Stern- und Planetenkonstellationen betrifft ... Im Bezug auf die Größe von Planeten und Sternen incl. des galaktischen Zentrums in Relation zu den immensen Entfernungen zueinander ... Wenn mein Bruder in Berlin und mein anderer Bruder in Barcelona und ich irgendwo dazwischen in, auf den Millimeterbruchteil genau, einer Linie stehen würden - dann müsste die Erde auseinander brechen ! Das wär ungefähr die gleiche Relation und Relevanz ...

Ach ja - und welche Relevanz bei diesen so "einflussreichen" Konstellationen hat eigentlich die sog. schwarze Matherie und schwarze Energie, die nach neuesten Theorien wohl 75 % der Gesamtmasse des Universums ausmachen sollen - im Gegensatz zu den 5 % sichtbarer (und messbarer) Materie .. ??

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 16:07 
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Zitat:
Wer weiß, wie oft sich die Erdachse in den vergangenen Jahrmillionen bereits in die eine oder andere Richtung verschoben hat.


Schon was stärker würd ich sagen ...
Zitat:
Urzeit-Wesen lebten in 23-Stunden-Tagen


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** (is der gleiche Spiegelartikel wie oben)

Zitat:
Ach ja - und welche Relevanz bei diesen so "einflussreichen" Konstellationen hat eigentlich die sog. schwarze Matherie und schwarze Energie, die nach neuesten Theorien wohl 75 % der Gesamtmasse des Universums ausmachen sollen - im Gegensatz zu den 5 % sichtbarer (und messbarer) Materie .. ??


Aus was bestehn die restlichen 20% ?


Zitat:
Und was besondere Stern- und Planetenkonstellationen betrifft ...


Finds schon bemerkenswert wenn eine Konstellation die NACHWEIßLICH nur alle 26000 Jahre auftritt so genau vorhergesagt werden konnte. Is ja nich nur nen 2012 Mythos sondern wissenschaftlich belegt das diese Konstellation stattfindet (wenn ich mich mal Langweile suche ich den Link dazu)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 16:52 
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Zitat:
Aus was bestehn die restlichen 20% ?


... Energie (messbare ...)

Zitat:
Finds schon bemerkenswert wenn eine Konstellation die NACHWEIßLICH nur alle 26000 Jahre auftritt so genau vorhergesagt werden konnte. Is ja nich nur nen 2012 Mythos sondern wissenschaftlich belegt das diese Konstellation stattfindet.


... stimmt !! Die Maya waren (wie auch viele andere ...) gute Astronomen und Mathematiker ...
So waren die unbekannten Schöpfer der Scheibe von Nebra wohl geistig fitter und flexibeler als die entscheidenden Vertreter der katholischen Kirche - und das über viele Jahrhunderte ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 17:46 
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Wie ich schon mal schrieb waren die Maya begnadete Mathematiker und Astronomen. Ihr ganzes Weltbild baute darauf auf, um in der Ecke wo sie siedelten überleben zu können.
Ascension erwähnte es, ich habe darauf hingewiesen (sogar mit wissenschaftlichen Links untermauert), 2012 kann was passieren. Vielleicht ein gewaltiger Sonnensturm welcher alles dagewesene in der Menscheitsgeschichte an Naturkatastrophen in den Schatten stellt.

Meine lieben Fories lest euch bitte mal den Link durch.

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Übrigens das mit den Frequenzen ist ein wenig komplexer als gemeinhin angenommen^^

Warum? Es gibt mehrere.....

Die Ionosphäre der Erde stellt bsw. eine Schwingungsschicht dar mit ihr wird die sogenannte "Schumann" Frequenz 7,8 Hz ermittelt. Dabei verändert sie sich laufend je nach Sonnenwind und Gewittertätigkeit, dadurch bedingt kann man also verschiedene Werte für die Schumann-Frequenz erhalten. So weit so schlecht^^

Die Erdfrequenz ist dagegen als eine Konstante anzusehen und genau hier ist der Hund begraben. Viele bringen das immerwieder durcheinander, die Erde selbst wird nie "dauerhaft" anders schwingen, die Atmosphäre welche den Auswirkungen der Sonne ausgesetzt ist dagegen sehr wohl.

Übrigens liegt die Eigenfrequenz der Erde (also der Oberfläche) etwas höher nämlich bei 11,75 Hz bzw. 11,79 Hz^^

Gut ich versuche das mal zu verknüpfen und halbwegs deutsch darzustellen.

Man führte Experimente mit Freiwilligen durch, die einen Monat lang in einem magnetisch abgeschirmten Bunker beobachtet wurden. Dabei traten Störungen bei den sogenannten circadianen Rhythmen (innere Uhren) auf. Das heisst =) es kam zur Destabilisierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, des Tagesganges der Körpertemperatur und des Cortison-Spiegels im Blut, um nur einige Beispiele zu nennen. Niemand weiß was passiert wenn starke Sonnenstürme auf die Ionossphäre einwirken, die Konstellation der Erde gestört wird durch Planeten. Man nimmt aber an, dass diese kurzzeitige Veränderung der Eigenschwingung Erdbeben bzw. Vulkanausbrüche auslöst, was das aber für Lebewesen bedeutet ist unklar. Zum allen Überfluss baut unser Erdmagnetschild jährlich rapide ab (1% über dem Nordatlantik)........alle 3 Faktoren könnten also was bewirken.

Vielleicht haben das die Mayas vorrausgesehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 17:49 
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Hätte so ne Achsenverschiebung auch auswirkungen aufs Magnetfeld (stichwort Polsprung) ?
Victoria hat mich da mit ihrer Bunkergeschichte drauf gebracht weil ich mal gehört/gelesen habe, das ein Polsprung auch extremste auswirkungen haben könnte auf die Menschen.
Unter anderem sogar Verhaltensveränderung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 18:26 
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Ned ! :greensmilies104:

Mal überlegen soweit man weiß, entsteht das Magnetfeld aufgrund des Dynamoeffektes des Erdkerns. Dabei dreht sich der Kern schneller als die Erde (alle 900 Jahre eine zusätzliche Drehung).
Alle 250 000 Jahre passiert eine Umpolung, seit ca. 780 000 Jahren gab es keine mehr^^ Seit 120 Millionen Jahren häufen sich diese aber und da die letzte überfällig ist rechnet man eigentlich in naher Zukunft damit. Ob die Verschiebung der Erdachse darauf Auswirkungen hat weiß ich nicht. Ich nehme es mal an, da der Dynamoeffekt gestört wurde.

Mmh wenn es soweit ist bricht das Schild für annähernd 1000 Jahre zusammen, während dieser Zeitspanne können energiegeladene Partikel ungebremst auf alles Leben einwirken. Mutationen bzw. Verhaltensänderungen werden wohl die Regel sein (DNA-Mutationen und Störung aus dem stabilen Gleichgewicht des Gehirns durch Oszillation). Es gibt aber die Theorie welche besagt, das ein schwaches Ersatzschild durch die Wechselwirkung der Ionen des Sonnenwindes in der Ionosphäre magnetische "Schläuche" (Filamente) bilden. Die Strahlung wäre demnach nur kurzzeitig hoch und dann leicht erhöht^^

Ah das wäre eine Schwingungserhöhung! Nur ob das wirklich gesund ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 20:20 
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Spannend wäre solch ein Polsprung schon - vor allem dessen Einfluss auf unsere digitale Gesellschaft ...

Aber ob es bereits in 3 Jahren geschied ??? Ich bereite mich jedenfalls eher auf die Internationale Bauausstellung und die Internationale Gartenschau hier in/auf Hamburg-Wilhelmsburg vor. :01de6b1136:

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 Betreff des Beitrags: Re: Erdbeben und die Erdachse
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 15:30 
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Dem einzigen Effekt dem ich in Zusammenhang damit Glauben schenke ist die Erde die sich etwas schneller dreht, Millisekundenbereich. Dadurch könnten in der Tat erloschene Vulkane wieder aktiv werden, das wäre alles. Die Erschütterung ist aber eher direkt der Grund für die neue Aktivität, keine Erdachsenverschiebung oder die schnellere Drehung.


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