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 Betreff des Beitrags: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 13.03.2010, 23:39 
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Neues von der NASA.
Die NASA ist anscheinend auf der Suche nach einer zweiten Sonne. Dieser Zweitstern soll allerdings um ein vielfaches kleiner und kühler sein als unsere bisher bekannte Sonne und wurde deshalb bis jetzt von uns noch nicht wahrgenommen.
Zu diesem zweck scannt seid Januar "Wide-field Infrared Survey Explorer" (WISE) den Himmel im Infraroten Lichtspektrum. Dies tut er/sie/es noch bis Oktober nächsten Jahres dann geht die Kühlflüssigkeit zu neige.
Die Annahme es könnte eine zweite Sonne existieren liegt in folgendem Sachverhalt begründet ....
Ich zitiere
Zitat:
Erdacht wurde sie (die Theorie) 1984 von David Raup und John Sepkoski, in Folge ihrer Untersuchungen und zeitlichen Einordnung der früheren Artensterben auf der Erde. Die Forscher entdeckten bei ihren theoretischen Denkmodellen, dass es in den vergangen 250 Millionen Jahren in regelmäßigen Abständen zwischen 26 und 33 Millionen Jahren zu großen Artensterben kam.


weiter heißt es
Zitat:
So weist der erst 2003 entdeckte transneptunische Zwergplanet "Sedna" eine extrem elliptische Umlaufbahn um die Sonne auf. Mit einem geschätzten Durchmesser von 1700 Kilometern beträgt Sednas derzeitige Entfernung zur Sonne etwa 13 Milliarden Kilometer (rund 90 AE) und eine Sonnenumrundung dauert etwa zwischen 10.500 und 12.000 Jahren.

Schon bei seiner Entdeckung vermerkte der Astronom Mike Brown vom "California Institute of Technology" (CalTech), dass es Sedna eigentlich nicht geben dürfte. "Es gibt nichts, was erklärt, warum sich Sedna dort befindet, wo er sich befindet

Der (theoretische) Zweitstern hat im übrigen den Klangvollen Namen Nemesis.

Quelle und Zitate von *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Edit: Bin zwar eigentlich grad zu faul um den Bestätigungslink zu suchen aber für euch hab ich ihn dann doch noch ausgegraben. Hier isser *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 14.03.2010, 11:04 
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Eine zweite Sonne?.....
Nee....das kann ich mir echt nur ziemlich schwer bzw gar nicht vorstellen..
Also ich glaube nicht, dass da wirklich was dran ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 14.03.2010, 16:33 
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Ich halte Diese Idee für absolut abwegig.

Damit ein Objekt im All eine Sonne wird (egal in welchem Spektrum sie strahlt); muss zum Start der Kernfusion eine gewisse Größe vorliegen. Diese Sonne muß größer sein als etwa der Saturn oder der Jupiter; denn sonst hätten wir ja bereits 2 zusätzliche Sonnen im System. Ein derart großer Körper in unserem Sonnensystem würde jedoch die Bahnen aller anderen Planeten beeinflussen, egal wie exotisch die Bahn dieses Körpers ist, denn sonst wäre er ja eben nicht Bestandteil unseres Sonnensystems. Und einen derartigen Einfluss hätten wir wohl schon längst festgestellt.

Wir beobachten und vermessen licht- bzw. strahlungsschwächste Galaxien, die Milliarden von Lichtjahren von uns entfernt sind. Und da sollen wir ein strahlendes Objekt direkt vor unserer Haustür übersehen ?? Unwahrscheinlich ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 15.03.2010, 16:02 
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Zitat:
Damit ein Objekt im All eine Sonne wird (egal in welchem Spektrum sie strahlt); muss zum Start der Kernfusion eine gewisse Größe vorliegen. Diese Sonne muß größer sein als etwa der Saturn oder der Jupiter


Zitat:
Laut Mateses Berechnungen müsste Nemesis dabei statt der von anderen Forschern postulierten 13-plus, nur zwischen drei und fünf Jupitermassen aufweisen.

Sollte es sich bei Nemesis also um einen roten oder braunen Zwergstern handeln, wäre er nicht nur kleiner, sondern auch deutlich kälter als unsere Sonne und wäre auch nur sehr Lichtschwach – ein Grund, weswegen er mit normalen Teleskopen bislang noch nicht entdeckt worden ist.


Zitat:
Wir beobachten und vermessen licht- bzw. strahlungsschwächste Galaxien, die Milliarden von Lichtjahren von uns entfernt sind. Und da sollen wir ein strahlendes Objekt direkt vor unserer Haustür übersehen ?? Unwahrscheinlich ...



Zitat:
soll WISE den gesamten Himmel im infraroten Lichtspektrum nach nur darin sichtbaren Himmelsobjekten absuchen. Dabei suchen die NASA-Forscher auch nach Brauen Zwergen, von denen die Forscher mehrere Tausend in einem Umkreis von 25 Lichtjahren um unser Sonnensystem vermuten.


Steht alles so auf *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Ist ja nicht so das dies die Theorie von irgendeinem Spinner ist sondern eine Theorie von führenden NASA Wissenschaftlern. Letztendlich versuchen sie ja dadurch gewisse Phänomene zu erklähren die bis dato unerklährbar sind. Das sie nun auf der suche nach einem Zweitstern sind bedeutet ja eigentlich nur das für die NASA diese Theorie zu einer der wahrscheinlichsten gehört.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 15.03.2010, 17:40 
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Tut mir Leid, aber das ein richtiger "Stern" in unserem Sonnensystem unentdeckt blieb, glaub ich nicht. Eher glaube ich daran das eine andere Art von Energie vorhanden ist, die gewisse Einflüsse auf Planeten, Kometen oder Planetoiden bewirkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 15.03.2010, 21:28 
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@Nedlim - ein brauner Zwerg mit 3 Jupitermassen - müsste er sich nicht zumindest durch seine Masse / durch seine Gravitation auf die Bahnen aller anderen Körper in unserem Sonnensystem auswirken, wenn er denn Bestandteil unseres Systems ist ? Ich denke ja. Also kann es ihn als Bestandteil unseres Systems nicht geben. Aber gerade das wird ja vermutet ...
Aber warten wir einmal die Ergebnisse von WISE ab ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 16.03.2010, 09:01 
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Zitat:
Aber warten wir einmal die Ergebnisse von WISE ab ...

2013 mag für einige von uns zwar zu spät sein aber der Meinung bin ich auch.
Das mit den Gravitationsanomalien ist so ne Sache ... laut Artikel befindet sich der Stern ja wohl zeitweise ausserhalb der Oortschen Wolke und die umgibt unser Sonnensystem wie eine Schale.
Zitat:
In regelmäßigen Abständen könnte dieser Himmelskörper die Oortsche Wolke durchqueren und mit seinem Schwerefeld dort befindliche eisige Körper als Kometen aus ihrer Bahn ins innere Sonnensystem und damit auch in Richtung Erde werfen.
so wird ja das immer wiederkehrende Artensterben auf der Erde begründet.

Aber wie du schon sagtest ... abwarten und Tee trinken.

Edit: Nen bischen gekramt und um die Sache etwas einzugrenzen
Zitat:
Wie erste Abschätzungen ergeben, müsste ein solches störendes Objekt allerdings zirka 200 AE von der Sonne entfernt kreisen. Die Existenz eines solchen Objektes wäre keine geringere Sensation als die Existenz von Sedna selbst.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***)_Sedna
Also zusammenfassend bedeutet das, dass die NASA wohl von einem Stern ausgeht der entweder eine starre Umlaufbahn in etwa 200 AE entfehrnung aufweißt oder aber dieser Stern besitzt eine eliptische Umlaufbahn die ihn alle jubel Jahre mal in die nähe der äusseren Planeten bringt. Hmmm egal ....

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 15:28 
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Das halte ich eher für einen Scherz. Wir können viele Lichtjahre entfernte Sonnen wahrnehem und direkt bei uns kann es keinen weiteren Stern geben. Gravitation und Licht und auch andere Faktoren wären für uns spürbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 15:43 
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Zitat:
Auch wenn die Grundprinzipien der Planetenentstehung bereits als weitgehend verstanden gelten, gibt es doch noch zahlreiche offene und nicht unwesentliche Fragen.

Eines der Probleme ist die paradox erscheinende Verteilung des Drehimpulses auf die Sonne und die Planeten, denn der Zentralkörper enthält fast 99,9 % der Masse des gesamten Systems, besitzt aber nur etwa 0,5 % des Drehimpulses; der Hauptanteil daran steckt im Bahndrehimpuls ihrer Begleiter.

So ist auch die Neigung der Äquatorebene der Sonne gegenüber der mittleren Bahnebene der Planeten von etwa 7° ein Rätsel. Aufgrund ihrer überaus dominierenden Masse dürfte die Sonne (anders als zum Beispiel die Erde) durch die Wechselwirkung mit ihnen kaum ins Taumeln geraten. Möglicherweise hatte sie in ihrer Frühzeit einen Zwergstern als Begleiter oder erhielt „Besuch“ von einem Nachbarstern des ursprünglichen Sternhaufens, der durch seine Anziehung die protoplanetare Scheibe um etwa 7° kippte, während die Sonne aufgrund ihrer geringen räumlichen Ausdehnung weitgehend unbeeinflusst blieb


Quelle: Wiki

Dieser Zwergstern wurde auch schon in diversen NASA Studien für möglich gehalten. Man nimmt an das er weit außerhalb des Kuipergürtels als Leuchtschwacher Brauner Zwerg seine Runden zieht. Das wäre auch eine Erklärung für das ab und an Richtung Sonne trifften einiger Kometen aus geanau jenem genannten Bereich der Ortschen Wolke im Kuipergürtel^^

Fast alle Sonnensysteme unseres Sternentyps sind Doppelsternsysteme, warum auch immer, wenn die beiden eng beisammen liegen schiessen sie die Planeten wie Billiardkugeln ins All, wenn aber die Entfernung stimmt, dann verhindert das "Geschwisterchen" ein Ausbüxen eben jener Planeten. Nur ist das alles graue Theorie und keinesfalls bestätigt^^

lg Vicky

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehr Sonne für alle
BeitragVerfasst: 13.07.2010, 08:49 
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UfoFreak hat geschrieben:
Das halte ich eher für einen Scherz. Wir können viele Lichtjahre entfernte Sonnen wahrnehem und direkt bei uns kann es keinen weiteren Stern geben. Gravitation und Licht und auch andere Faktoren wären für uns spürbar.


Zitat:
Philip Lucas hat mit seinem Team von der University of Hertfordshire in Hatfield jetzt einen Braunen Zwerg entdeckt, der gleich drei Rekorde brechen könnte. Diese Objekte sind viel massereicher als Planeten, allerdings nicht massereich genug, um die sterntypische Wasserstofffusion zu zünden.

Der nun gefundene Braune Zwerg "UGPS 0722-05" ist ersten Schätzungen zufolge nur etwa 9,6 Lichtjahre von der Erde entfernt, was ihn zum erdnächsten Objekt dieser Klasse macht. Die Entfernungsmessung erfolgte allerdings durch die Parallaxenmethode, dessen Ergebnis erst noch validiert werden muss.

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Zumindest könnten wir diesen doch recht nahen Stern bis jetzt noch nicht wahrnehmen.
Was das Argument der Gravitation angeht so ist es ja eben das, was die Forscher stutzig macht. Gravitationsanomalien die sich eben am besten mit der existenz eines Zwerg Sterns erklähren lassen.

Gegenquelle zum belegen: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Zitat:
Hatfield/ England - Englische Astronomen haben in nur knapp 10 Lichtjahren Entfernung den bislang unserem Planeten am nächsten gelegenen braunen Zwergstern entdeckt. Zugleich handelt es sich um das bislang kälteste und dunkelste Objekt dieser Klasse ... Mit der wissenschaftlichen Bezeichnung "UGPS 0722-05", wurde der nahe Zwergstern durch seine Strahlung im Infraroten Lichtspektrum in nur 9,6 Lichtjahren Entfernung zur Erde entdeckt und befindet sich damit knapp doppelt so weit entfernt wie der dem Sonnensystem nächstgelegene Stern Proxima Centauri. Insgesamt nimmt "UGPS 0722-05" Platz sieben unter der dem Sonnensystem nächstgelegenen Sonnen, bzw. Sternen ein. Der bislang der Erde nächstgelegene Braune Zwerg, Epsilon Indi, ist rund 11,8 Lichtjahre entfernt.

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BeitragVerfasst: 13.07.2010, 19:14 
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Zitat:
Zumindest könnten wir diesen doch recht nahen Stern bis jetzt noch nicht wahrnehmen.
Was das Argument der Gravitation angeht so ist es ja eben das, was die Forscher stutzig macht. Gravitationsanomalien die sich eben am besten mit der existenz eines Zwerg Sterns erklähren lassen.


Wass wenn die Regel die dieser Argumentation zu Grunde liegt auch einige Ausnahmen zulässt...


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