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 Betreff des Beitrags: News "CERN"
BeitragVerfasst: 09.11.2009, 19:57 
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Kleiner Vogel legt Urknall-Maschine lahm


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Schon wieder eine Panne beim CERN-Teilchenbeschleuniger in Genf: Diesmal hat ein Vogel den Defekt ausgelöst. Wie eine Sprecherin des Europäischen Kernforschungszentrums am Montag berichtete, hatte das Tier Brotkrümel fallen gelassen. Diese sorgten an einer elektrischen Anlage außerhalb des Gebäudes für einen Kurzschluss. Der Vorfall hat sich bereits vor einer Woche ereignet.

Der Neustart des Beschleunigers ist nach mehreren Verzögerungen für Mitte November vorgesehen. Eine Panne im Kühlsystem hatte am 19. September vergangenen Jahres wenige Tage nach der Inbetriebnahme zwei Magneten des unterirdischen Beschleunigers lahmgelegt. In der Folge strömte eine große Menge zur Kühlung benötigtes Helium in den Tunnel. Die Experimente können nur bei einer Tiefsttemperatur von minus 273 Grad Celsius erfolgen.

Wegen des Kurzschlusses sei auch ein Teil des Kühlsystems des LHC unterbrochen worden, sagte die CERN-Sprecherin. Dadurch sei es zu einer leichten Erwärmung von der absoluten Tiefsttemperatur auf minus 268 Grad Celsius gekommen. Wenige Stunden nach dem Vorfall habe sich die Lage aber wieder normalisiert, die Störung sei nicht gravierend gewesen.

Im September 2008 eröffnet
Mit dem LHC an der französisch-schweizerischen Grenze sollen wissenschaftliche Rätsel zur Entstehung des Universums und Struktur der Materie gelöst werden. Um seine volle Leistungskraft zu erreichen, muss der LHC mehrere Jahre laufen. Dabei werden hochenergetische Teilchen in einer 27 Kilometer langen Ringröhre bis nahe an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, um sie dann aufeinanderprallen zu lassen. Der LHC war am 10. September 2008 nach fast 20-jähriger Bauzeit und 3,9 Milliarden Euro Baukosten in Betrieb genommen worden.

Quelle: Krone

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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 20:00 
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WoW ich finde man sollte alle Forschungen auf diesem Gebiet abbrechen und sich erstmal mit der weiteren Theorie befassen. Ich habe unglaubliche Angst vor dem was schiefgehen könnte.

Außerdem habe ich eine Theorie:

Wenn zwei Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallen ereignet sich ein wirklicher Urknall.

Ob die These logisch ist weiß ich nicht aber schon seit einiger Zeit habe ich sie und irgendwie glaube ich daran.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 20:31 
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Ich denke das man KEINESFALLS aufhören sollte!

Ich bin von Grunde auf ein neugieriger Mensch, wenn auch manchmal lebensmüde, nur um meine Neugier zu befriedigen. Und die Schöpfung eines neuen Universums bekommt man nur einmal mit^^ Immer Optimistisch denken^^

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BeitragVerfasst: 10.11.2009, 17:36 
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Bei mir kommt der Selbsterhaltungstrieb vor meiner Neugier.
Auch wenn ich natürlich bemüht bin den Drang meiner Neugierde zu stellen, so will ich dafür nicht mein Leben riskieren.


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BeitragVerfasst: 10.11.2009, 18:10 
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Ich habe wohl bei mir irgendwie den Selbsterhaltungstrieb bei Ereignissen, die sooo selten sind das ich sie vielleicht nur einmal in meinem Leben sehen\hören\miterleben kann (Wie ein Weltuntergang), ausgeschaltet-.-

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BeitragVerfasst: 11.11.2009, 17:15 
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Ich finds irgendwie seltsam,
das eine Versuchsanlage in der so viel Forschungsgeld und Arbeitsaufwand verbunden war
immer noch so viele Kinderkrankheiten in Sachen Anfälligkeit besitzt.
Ich bin gespannt ob es mal zu einem erfolgrecihen testlauf kommt.
Bei Bekanntgabe der Versuchsanlage,
haben doch irgendwelche Physiker die These vertreten.
das die Warscheinlichkeit nicht gering liegt,
dass sich ein schwarzes Loch bilden könnte also Antimaterie. :(
Ich bin gespannt welche These zutrifft. :)
lg Pred

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BeitragVerfasst: 11.11.2009, 17:24 
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Aber es gab ja schon Testläufe die erfolgreich waren.
Auch ohne schwarze Löcher


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BeitragVerfasst: 11.11.2009, 22:11 
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Auch ich drücke schon mal den Wissenschaftlern die Daumen für ihre Versuche ...

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BeitragVerfasst: 21.11.2009, 15:41 
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"Urknallmaschine" nach Reparatur wieder in Betrieb

Genf/Hamburg (dpa) -
Nach monatelangen Reparaturen ist die größte Forschungsmaschine der Welt, der Teilchenbeschleuniger LHC, seit Freitagabend wieder angeschaltet.

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Urknall, LHC, Cern, Teilchenbeschleuniger
Blick auf einen Abschnitt des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers LHC.


Der erste Teilchenstrahl zirkuliere wieder in dem 27 Kilometer langen Ringbeschleuniger bei Genf, meldete das europäische Teilchenforschungszentrum CERN. Mit der rund drei Milliarden Euro teuren Anlage wollen die Physiker dem Urknall so nahe kommen wie nie zuvor und fundamentale Rätsel der Natur lösen.

"Es ist toll, dass der LHC samt Teilchenstrahl wieder läuft", sagte CERN-Direktor Rolf Heuer laut Mitteilung. Der "Large Hadron Collider" (LHC) war am 10. September 2008 mit einem Bilderbuchstart in Betrieb gegangen, neun Tage später jedoch legte eine schwere Panne im Kühlsystem den unterirdischen Beschleuniger lahm. Zur offiziellen Eröffnung im Oktober vergangenen Jahres war die Anlage abgeschaltet. Die Reparaturarbeiten dauerten länger als zunächst erwartet. Erst nach mehr als einem Jahr wurde die "Urknallmaschine" nun wieder in Betrieb genommen.

Der LHC hatte seine Betriebstemperatur von minus 271 Grad Celsius (1,9 Grad Kelvin) am 8. Oktober dieses Jahres erreicht. Erste Teilchen wurden am 23. Oktober in die Maschine gegeben, die jedoch noch nicht zirkulierten. Erste "langsame" Teilchenzusammenstöße soll es laut CERN in etwa einer Woche geben.

Das Fenster zum Urknall
Der LHC ist der stärkste Teilchenbeschleuniger der Welt. Im Regelbetrieb soll er fast lichtschnelle Atomkerne mit bislang unerreichter Energie zusammenstoßen lassen und damit unter anderem die Bedingungen kurz nach dem Urknall simulieren. Im Trümmerregen dieser Kollisionen suchen die Forscher mit haushohen Nachweisgeräten nach bislang unentdeckten Elementarteilchen. So hoffen sie unter anderem auf Spuren des sogenannten Higgs-Bosons, das der gängigen Theorie zufolge aller Materie ihre Masse verleihen soll und oft als "Teilchen Gottes" bezeichnet wird.

Außerdem soll der seit 1983 geplante LHC "erstes Licht ins Dunkle Universum" bringen, wie CERN-Chef Heuer es formuliert. Die Physiker erhoffen sich Hinweise auf die Natur der rätselhaften Dunklen Materie und der ebenso mysteriösen Dunklen Energie, die zusammen rund 95 Prozent des Universums ausmachen sollen.

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BeitragVerfasst: 21.11.2009, 15:49 
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Die 95% halte ich aber mal sehr stark für ein Gerücht oder !?
Ich kenne mich nicht so gut auf dem Gebiet aus aber ich denke doch das es eine wesentlich geringerer prozentualer Anteil sein müsste.


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BeitragVerfasst: 21.11.2009, 17:12 
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UfoFreak hat geschrieben:
Die 95% halte ich aber mal sehr stark für ein Gerücht oder !?
Ich kenne mich nicht so gut auf dem Gebiet aus aber ich denke doch das es eine wesentlich geringerer prozentualer Anteil sein müsste.


Nein ! Die sichtbare Materie bzw. die messbare Energie im All können die Ausdehnungsrate, die meßbare / errechenbare Gravitation und auch den Aufbau und die Verteilung der Galaxien nicht erklären.
Die Berechnungen stimmen erst dann, wenn man von der zwanzigfachen Masse/Energie im Universum ausgeht.
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 Betreff des Beitrags: Re: News "CERN"
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 22:22 
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Trotz Pannen: Erster "Urknall" im LHC geglückt


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Im dritten Anlauf und nach mehreren Fehlalarmen haben es die Physiker des Forschungszentrum CERN am Dienstag doch noch geschafft, Atomkerne mit noch nie da gewesener Energie kollidieren zu lassen. Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC prallten Protonen erstmals mit der Rekordenergie von sieben Tera-Elektronenvolt aufeinander. "Es ist ein großer Tag für Teilchen-Physiker", freute sich CERN-Direktor Rolf Heuer. "Viele Menschen haben lange auf diesen Moment gewartet, ihre Geduld und Engagement fängt jetzt an, Früchte zu tragen."

Als um 13.06 Uhr Detektoren die Kollision anzeigten, brach im Kontrollraum Applaus aus, denn vor dem Experiment konnte niemand wissen, ob es innerhalb der ersten Minuten und Stunden tatsächlich gelingen würde, den Zusammenprall von Protonen nachzuweisen. "Es ist, als ob man zwei Nadeln über dem Atlantik zusammenstoßen lassen wolle", hatte Heuer im Vorfeld des Experimentes gesagt.

Neuer Energierekord
Seit zehn Tagen jagen Protonenstrahlen mit einer Energie von je 3,5 Billionen Elektronenvolt in gegenläufiger Richtung durch den ringförmigen 27 Kilometer langen Tunnel der europäischen Forschungseinrichtung, um dann zu kollidieren. Das ist dreimal so viel Energie wie beim bisherigen Rekord, der vom Teilchenbeschleuniger Tevatron bei Chicago gehalten wurde.

Im Regen der Kollisionsbruchstücke werden die Forscher nach unbekannten Elementarteilchen suchen. Sie erhoffen sich dadurch nicht nur Antworten auf viele offene Fragen zur Struktur der Materie, sondern auch zur Entstehung des Universums. Unter anderem will man der mysteriösen Dunklen Materie auf die Spur kommen, die im Weltall vier- bis fünfmal so häufig ist wie die uns bekannte.

Bedingungen nahe am Urknall
Der LHC war im September 2008 in Betrieb gegangen, musste dann aber wegen eines technischen Defekts mehr als ein Jahr lang überholt werden. Die erstmals geglückten Versuche markieren nach einer langen Durststrecke und den teuren Pannen nun den Beginn der revolutionären Experimente am "Large Hadron Collider". Mit den Highspeed-Kollisionen will man den Bedingungen des Urknalls so nahe kommen wie nie zuvor. Jedes Atomkernteilchen hat dabei in etwa die Energie eines springenden Flohs - allerdings besteht ein Floh aus rund 100 Milliarden mal Milliarden solcher Teilchen.

Panne durch Fehlalarm am Vormittag
Zu Beginn des lang erwarteten "Urknall-Tags" am Dienstag gab es für die ohnehin leidgeprüften Wissenschafter des Forschungszentrums noch eine letzte Zerreißprobe. Weil das Sicherheitssystem den LHC "ausbremste", musste der Rekordversuch am Vormittag neu gestartet werden. "Solche kleinen Pannen sind absolut normal", erläuterte Heuer, der per Videolink live aus Japan zugeschaltet war. "Wir haben eine Unzahl von Komponenten, die alle zur selben Zeit funktionieren sollen."

Laut dem Leiter des Instituts für Hochenergiephysik der Akademie der Wissenschaften in Wien, Christian Fabjan, war die Panne beim Rekordbeschleuniger aber kein primärer LHC-Fehler. Der Beschleuniger sei bis ca. 6 Uhr früh mit 3,5 Tera-Elektronenvolt gelaufen, erklärte Fabjan. Dann hätten Stromschwankungen zum Verlust des Strahles geführt. Nach einem Wiederanfahren gab es dann einen Fehlalarm des Sicherheitssystems. "Meines Wissens war die Ursache eine Wechselwirkung im Magnetsystem - eigentlich kein Problem des LHC, sondern der Stromversorgung", so Fabjan.

Eine Forscher-Gruppe in Wien wertet die anfallenden CERN-Daten auf Hinweise auf Dunkle Materie aus. Eine weitere Gruppe arbeitet an der sogenannten starken Wechselwirkung, also an der Kernkraft. Auch daran gäbe es noch genug zu forschen. "Wir müssen zuerst die bekannte Physik verstehen, um neue, unbekannte Physik zu erkennen", sagte Fabjan. Solche "neue Physik" wäre etwa die Dunkle Materie.

Suche nach dem Higgs-Teilchen - mit Schwarzen Löchern
Die Forscher am CERN hoffen, dass sie bei den Versuchen in den nächsten Jahren auch bislang nur theoretisch beschriebene Partikel wie das Higgs-Teilchen nachweisen können werden. Dieses ermöglicht gemäß dem Standardmodell der Physik, dass Teilchen überhaupt eine Masse haben. Wenn das "Higgs" existiere, werde es auch am LHC entdeckt, meinte CERN-Direktor Heuer.

Das Standardmodell erkläre zudem lediglich vier bis fünf Prozent der Materie- und Energiedichte des Universums, der Rest liege im Dunkeln. "Ich erhoffe mir wirklich in den nächsten paar Jahren das erste Licht in dieses dunkle Universum", so Heuer.

Angst vor möglichen Schwarzen Löchern, die die Erde verschlingen - wie manche Forscher befürchten - haben die Teilchenphysiker weiterhin nicht. Bei der Rekonstruktion des Urknalls könnten zwar mikroskopisch kleine Schwarze Löcher entstehen, der Weltuntergang stehe aber nicht bevor, sagte Heuer, denn sie wären so mikroskopisch klein, dass sie sofort wieder zerfallen würden.

Quelle: Krone

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 Betreff des Beitrags: Re: News "CERN"
BeitragVerfasst: 31.03.2010, 23:01 
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Das ist doch der komplette Wahnsinn.
Nach so vielen Pannen muss die Maschine gestoppt werden. Es fehlt an praktischer Erfahrung mit mikroskopischen Schwarzen Löchern, wir können nicht zu 100% wissen ob und wie sie zerfallen. Sie könnten so schnell wachsen, dass sie stabil werden oder ähnliches.
Außerdem sollte die Energie Menge nicht noch gesteigert werden, das belastet die Maschinen doch nur noch weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: News "CERN"
BeitragVerfasst: 01.04.2010, 09:47 
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UfoFreak hat geschrieben:
... Es fehlt an praktischer Erfahrung mit mikroskopischen Schwarzen Löchern, wir können nicht zu 100% wissen ob und wie sie zerfallen. Sie könnten so schnell wachsen, dass sie stabil werden oder ähnliches.
...


Doch - wir (bzw. die beteiligten Wissenschaftler) wissen, dass schwarze Minnilöcher - so sie bei den Versuchen überhaupt entstehen, aufgrund ihrer geringen Masse (denn die Menge der im Beschleunigerring bewegten Atomkerne ist zwar gegenüber früheren Versuchen groß - aber im Verhältnis zu unserer Vorstellung von Massen doch sehr sehr gering) kaum über die Größe eines größeren Atomkerns hinaus gehen. Sie wären damit absolut instabil - zerstrahlen in Sekundenbruchteilen wieder - und aufgrund ihrer so geringen Masse garnicht in der Lage, andere Massen anzuziehen ...

Diese Angst ist genau so unbegründet und hysterisch (mangels Wissen) wie die Angst vor den ersten Automobilen. Da sollte damals in den Städten und Dörfern auch immer einer mit ner Laterne in der Hand vorneweg laufen, um die Fußgänger vor der herannahenden Gefahr zu warnen ...

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