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 Post subject: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 04.11.2010, 16:09 
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Hi ich hab grad eine intressante Theorie gelesen die ich mal gern mit euch diskutieren würde.
Zuvor muß ich allerdings ein wenig ausholen und euch mit ein par Daten belästigen.
Nr 1:
Quote:
a) der altägyptische Kalenderzyklus zählt 1460 Jahre, einer dieser Zyklen endete im Jahre 1.322 v.Chr.; wenn man von diesem Jahr sieben Zyklen subtrahiert, ergibt sich das Jahr 11.541 v.Chr.

b) der assyrische Kalender beinhaltete Mondzyklen à 1.805 Jahre. Das Ende eines dieser Zyklen liegt im 712 v.Chr.; wenn man von diesem Jahr sechs Zyklen subtrahiert, erhält man wieder einen Wert, der dem unter a) genannten nahe kommt – und zwar das Jahr 11.542 v.Chr.

c) der alte indische Mond-Sonnen-Kalenderzyklus hatte 2.850 Jahre; das sogenannte »Eiserne Jahrhundert« (die Ära des Kaliyng) begann im Jahr 3.102 v.Chr.. Zieht man die Differenz von 252 Jahren von dem Vierfachen des Mond-Sonnen-Kalenderzyklus ab, erhält man die Zahl 11.652 v.Chr.

d) bei den alten Maya soll der Beginn der Kalender-Ära im Jahr 3373 v.Chr. liegen, und der Kalenderzyklus hat 2.760 Jahre. Wenn man davon drei Zyklen abzieht, gelangen wir zum Jahr 11.653 v.Chr. (Der Unterschied von +/– einem Jahr hängt vom Beginn des Jahres ab.)

Es scheint also so, dass in diesem Zeitraum ein Ereigniss stattgefunden hat, welches dazu führte, dass man mit der Zählung begann.

Nr 2:
Quote:
Jede Annäherung des Kometen verursacht – wie manche Wissenschaftler vermuten – Naturkatastrophen auf der Erde, die zeitlich um einige Jahre vorher oder nachher bezüglich des Eintreffens des Himmelsgastes verschoben sind. Sogar mehr als das: In der Vorzeit dieser »kosmischen Visiten« beobachten die Astronomen eine erhöhte Meteoritenaktivität, die zum ersten Mal im Jahre 1908 bemerkt wurde und sich in den Jahren 1983 bis 1985 wiederholte. Offizielle Meldungen über Beobachtungen von Meteoriten wurden in diesen Jahren öfter als gewöhnlich registriert und auch publiziert.

Die Gründe dafür sollen vorerst einmal egal sein und können bei Interesse im Link der Quellenangabe nachgelesen werden.
Nun zum dritten und wohl bemerkenswertesten Punkt.
Nr 3:
Quote:
Nehmen wir das Datum des letzten Treffens des Halleyschen Kometen mit der Erde, das Jahr 1986, und ziehen wir davon die Periode der Kometenbewegung – 76 Jahre ab –, so gelangen wir nach 178 solchen Schritten zu dem bekannten Datum von 11.542 Jahren v.Chr., welches eines der vermutlichen Daten für den Untergang von Atlantis ist.


(Ich möchte anmerken das ich den Begriff "Atlantis" als Synonym für eine altertümliche Hochkultur benutzen möchte)

ach ja eine Sache gäbs dann noch
Quote:
Übrigens: Nach den Berechnungen des polnischen Astronomen L. Seidler könnte sich der Halleysche Komet auf 400.000 Kilometer der Erde annähern. In das Konzept der vorgestellten Hypothese passt darüber hinaus auch gut die Tatsache, dass die chemischen Komponenten des Halleyschen Kometen und des Tunguska-Meteoriten (in ersterem Falle durch die in den 1980er-Jahre eingesetzten sowjetischen Vega-Sonden ermittelt) einander ähnlich sind.


Quelle

Zufall? Zahlenspielerei oder doch eine reelle Möglichkeit?
Könnte es möglich sein (möglich ist ja viel heutzutage :Zwinker: ) das der Halleysche Komet für den untergang einer Hochkultur verantwortlich war und das vor rund 13tausend Jahren? Und das er vieleicht auch für den einschlag des Tunguska Meteoriten verantwortlich war?

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 22.11.2010, 20:59 
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Interessanter Thread Nedlim wie immer halt :Alien1:

Ja um eine globales Ereignis auszulösen, da wäre ein Meteorideneinschlag oder Kometenschauer geradezu ideal.

Muss aber anmerken das der Unterschied von 100 Jahren zwischen letzten und ersten Kalendern recht hoch ist, bedenke das die Menschen damals noch nicht sehr alt wurden. Und diese Kulturen mathematisch dennoch bemerkenswert weit waren.....vorallem die Maya.

Die alles entscheidende Frage ist. Wie konnte der Halleysche Komet eine Hochkultur damals auslöschen ?

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 22.11.2010, 22:16 
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Also an sich eine gute Theorie, aber ich denke es ist wie mit gewissen Zahlentheorien.
Es stimmt einfach nicht, ist schlichtweg Zufall.

Das mit den Maya ist zudem ein wenig merkwürdig, da es erst heißt, dass sie in einem Zeitraum zu zählen begannen, der 3 Zyklen vor dem so wichtigen Zeitraum liegen, dann aber davon geredet wird, dass in dem Zeitraum der bei den Maya 3 Zyklen zurückliegt, allgemein etwas passiert sein muss, dass die Volker dazu bewog mit dem zählen anzufangen.
Das würde aber keinen Sinn ergeben, da die Maya nicht in diesem Zeitraum angefangen haben.

Ich finde es auch recht gewaagt, in diese, ohnehin schon sehr abstrakte, Zahlentheorie, den Untergang von Atlantis zu werfen. Was hat das Jahr an sich (oder der Zeitraum) überhaupt mit Atlantis zu tun ? In der Sage heißt es, dass Atlantis an einem Tag im Meer verging, die Theorie geht aber von einem recht langen Zeitraum aus.

Was das mit Halley an sich zu tun, verstehe ich auch nicht so ganz, da die Tatsache, dass Meteoriten Einfluss auf die Umwelt der Erde haben, schon seit längerer Zeit als bewiesen gilt.


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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 22.11.2010, 23:47 
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Halleys periodosches Auftreten, zurückgerechnet, ergibt das Datum.
Das Datum soll das (angebliche) Untergangsdatum von Atlantis sein ...
Und alle Kalender in den Zyklen zurückgerechnet fangen angeblich bei dem Datum an
Beachte das angeblich.

Um auf Darks Frage zurückzukommen ... man geht davon aus das Halley (und auch andere Kometen) eine Art Welle vor sich her schieben ... eine Welle aus Asteroidentrümmern und ähnlichem. Man kann sich das ähnlich wie bei einer Flut vorstellen in der erst kleinere Wellen das Ufer erreichen bevor die große Welle kommt. Diese Wellen sind recht breit (das erklährt das vorbeiziehn von Halley gegenüber dem einschlag von Tunguska).
Tunguska soll der Theorie nach nur ein Vorzeichen für Halley gewesen sein (wenn ich das recht verstehe).

Das würde auch die hundert Jahre erklähren da so eine Welle zwar im kosmischen Maßstab eher klein ist für irdische Maßstäbe aber doch recht gigantisch.

Letztendlich spielt noch eine Besonderheit in der Bahn von Halley eine Rolle welcher sich in gewissen Perioden näher an der Erde befindet (zufällig genau die Perioden in denen gehäuft Katastrophen auftraten).

Quote:
Ein gewichtiger Moment ist nicht nur die Tatsache des Eintreffens des Kometen, sondern auch sein Sich­-Wieder-Entfernen. Die Astronomen haben entdeckt, dass bei jedem Treffen die Abstände zwischen den beiden Himmelskörpern variieren, etwa in der Gestalt eines veränderlichen Prozesses, dessen Amplituden sich in Form von Ausschlägen ändern. Dabei ist die Periode der Wiederholung der Amplitudenvergrößerung mit rund 1.770 Jahren errechnet worden. Dann fliegt der Halleysche Komet in kürzesten Abständen an der Erde vorbei. Die letzte derartige Konstellation gab es im Jahre 837 n.Chr.. Sieben Perioden à 1.770 Jahre davon subtrahiert, erhält man das Jahr 11.553 v.Chr. Ist diese Nachbarschaft mit dem uns bereits bekannten »verhängnisvollen« Jahr 11.542 v.Chr. nicht sonderbar?


Also kurzum alle 1770 Jahre fliegt Halley in ziemlicher nähe zu uns vorbei und dies deckt sich mit einigen der bisher größten Katastrophen der bekannten Geschichtsschreibung.

Quote:
Ende der 1980er-Jahre hatte der griechische Seismologe A. Galanopolos seine Hypothese über den Untergang der Ägäis-Kultur am Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. dargestellt. Er verbindet diese Tragödie mit erhöhter seismischer Aktivität im Mittelmeerraum, die durch den nahen Vorbeiflug des Halleyschen Kometen verursacht wurde.


Quote:
Der ebenfalls aus Griechenland stammende Wissenschaftler J. Hantakis entwickelte diese Hypothese weiter ... Auf diese Weise, so Hantakis, könne man die Tatsache erklären, dass viele griechische Regionen wie Mesinija, Lakonija, Acheja – die im Altertum dicht besiedelt waren – ent­völkert wurden. Diesem Zeitabschnitt entspricht wieder eine der Perioden der minimalen Entfernung bei der Annäherung des Halleyschen Kometen an die Erde …


vieleicht besteht ja sogar ein Zusammenhang mit der Erwärmung vor der "kleinen Eiszeit" denn bei recherche nach Katastrophen um 837 n Chr. bin ich noch auf folgendes gestoßen ...
Quote:
Der Kleinen Eiszeit ging eine Periode voraus, die als Mittelalterliche Warmzeit oder Mittelalterliches Klimaoptimum bezeichnet wird. Regional und zeitlich unterschiedlich gewichtet, aber inzwischen weltweit nachgewiesen, lagen die Temperaturen im Zeitraum zwischen 800/900 und 1200/1300 um rund 1–2 Kelvin höher als während der Kleinen Eiszeit.


Explizit ...
Quote:
Diese Erwärmung erlaubte es den Wikingern, Island (seit etwa 870) und Grönland (seit 986) zu besiedeln.


Danach wurds wieder kalt ...

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 08:20 
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An den verschiedenen, durch Halley bedingten, Katastrophen, habe ich auch nichts auszusetzen. Was mir sauer aufstößt ist, was diese ganze Sache mit Atlantis zu tun hat.
Man kann doch nicht willkürlich beliebige Kalendermythen nehmen (es gibt ja auch noch andere, die offesichtlich anders verlaufen), diese dann beliebig oft zurückrechnen (einfach, damit ein doch ziemlich großer Zeitraum entsteht) und ein beliebiges Ereignis nehmen, nur damit es zu diesem "mystischen" Zeitpunkt geschah.


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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 09:32 
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Nedlim wrote:
(Ich möchte anmerken das ich den Begriff "Atlantis" als Synonym für eine altertümliche Hochkultur benutzen möchte)

:kopfkratz:
und ich habs extra nochmal geschrieben. Von mir aus nimm die von Däniken postulierte Hochkultur ... oder die der Asiaten oder die der ....

Im Quellentext stehts so ...
Quote:
Vor mehr als 40 Jahren hatte der sowjetische Wissenschaftler A. Gabrowski auf der Basis von Zeugnissen aus verschiedenen Wissenschaftszweigen die Hypothese über die Existenz einer hoch entwickelten Zivilisation aufgestellt, die vor 13 bis 14 Jahrtausenden infolge einer Weltkatastrophe, die das Schicksal der Menschheit veränderte, vernichtet wurde. Heute teilen zahlreiche russische Experten die Ansichten von A. Gabrowski über diese globale Katastrophe, die als Beginn der Zählung der oben genannten Kalender diente. Schon in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts vermutete der amerikanische Atlantologe I. Donelli, dass der Schnittpunkt der alten Kalender das Datum des Unterganges von Atlantis sei.


Mit Atlantis der Legende nach magst du soweit recht haben ...
Quote:
Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. in Folge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.


Andererseits

11.542 - 1770 = 9772
Das deckt sich bis auf 100 Jahre (der Zeitraum der auch in den Kalendern bemängelt wird) ziemlich genau mit der Aussage von Platon

Sofern man also an der Kometenwellen Theorie festhält wäre das durchaus eine Möglichkeit.

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 11:21 
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Nachtrag ...

Quote:
Man kann doch nicht willkürlich beliebige Kalendermythen nehmen (es gibt ja auch noch andere, die offesichtlich anders verlaufen), diese dann beliebig oft zurückrechnen (einfach, damit ein doch ziemlich großer Zeitraum entsteht) und ein beliebiges Ereignis nehmen, nur damit es zu diesem "mystischen" Zeitpunkt geschah.


Dann gib doch auch mal beispiele für "andere" Kalender wenn die so offensichtlich anders verlaufen.
Beliebig oft hat man sie auch nicht zurückgerechnet sondern man rechnete die Zyklen zurück auf das erechnete Datum. Also so zu sagen ein Schnittpunkt in 4 (der wichtigsten) Kalendern.
Da die Zyklen in den Kalendern anders verlaufen, ist es nur natürlich das bei einem Kalender 3 Zyklen bei einem anderen 7 Zyklen berechnet wurden. Das liegt allerdings an der dauer der Zyklen. Würde man weiter zurückrechnen käme man sicherlich früher oder später wieder an einen Schnittpunkt (der dann aber unwahrscheinlich lang zurückliegen würde).
Zusätzlich deckt sich dieser Zeitraum dann auch noch mit der höchsten annährung des Kometen an die Erde (nämlich alle 1770 Jahre).
Was mir "sauer aufstößt" ist, dass man direkt postuliert "dies könne nicht sein" ohne sich mal die mühe zu machen, Beweise für eine Contratheorie vorzulegen.
Da wird einfach mal in den Raum geworfen es gäbe noch andere Kalender (die du nicht genannt hast oder nennen kannst), da wird gesagt die Zyklen wurden willkürlich berechnet (was nicht so ist die Zyklen sind überliefert und bilden an diesem Datum einen Schnittpunkt wie oben bereits erklärt), da wird postuliert es hätte nicht mit Atlantis zu tun ohne das man sich die mühe macht mal zu recherchieren wann der Legende nach Atlantis unterging (und seltsamerweise deckt sich dieser Zeitraum auf 100 Jahre recht genau mit dem Halleyzyklus), da wir dann auch noch die beahauptung aufgestellt
Quote:
Was hat das Jahr an sich (oder der Zeitraum) überhaupt mit Atlantis zu tun ? In der Sage heißt es, dass Atlantis an einem Tag im Meer verging, die Theorie geht aber von einem recht langen Zeitraum aus.
was nirgendswo im Text erwähnt wurde.
Fazit: Es wurde sich nicht die mühe gemacht eine Contratheorie anzubieten, einen Gegenbeweis zu erbringen, Beispiele für die fehlerhaftigkeit dieser Theorie anzubieten oder sich überhaupteinmal sich einer recherche dieses Gebietes zu widmen.

Die mühe hab ich mir gemacht (es dauerte keine halbe Stunde) und ich bin zu dem ergebniss gekommen, dass sich in der Geschichte einige (große) Katastrophen in eben diesem 1770 Jahreszyklus ereignet haben, dass Atlantis laut Platon in diesem Zeitraum untergegangen sein soll (denke bitte an die Kometenwellen wie oben erleutert) +- hundert Jahre und das ich noch einige Fragen von Dark und dir beantworten konnte.

Wobei ich eh nicht an ein "Atlantis" im Sinne der erzählung Platons glaube sondern eher an eine art Urkultur die unterging aber das steht auf einem anderen Blatt.

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 15:45 
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Selbst wenn man den Begriff Atlantis für eine Hochkultur nimmt, verstehe ich nach wie vor nicht, warum ausgerechnet dort, mit dieser Hochkultur etwas passiert sein soll.
Reiche vergehen immer, das ist nichts besonderes, wieso sollte das zu einer solchen Zählung führen ?

Weiterhin versucht man den Schnittpunkt auf Biegen und Brechen zu erreichen, neben der offensichtlichen Ungenauigkeit gibt es ja noch andere Schnittpunkte, was bei denen so alles passiert sein soll, ich bin gespannt.

Was mich noch immer interessiert ist, wie sollen die Kulturen um das Jahr überhaupt gewusst haben, die Ägypter beispielsweise hat es zu dieser Zeit noch gar nicht gegeben.
Überliefertes Wissen in allen Ehren, aber das wäre wirklich ein Zufall, außerdem müsste dies weiterhin bedeuten, dass alle Kulturen dasselbe Wissen vermittelt bekommen haben.


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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 19:32 
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Moah ...

vermutete (erste) Hochkultur geht 11000 v Chr unter
Überlebende verstreuen sich in alle Winde
Überlebende gründen junge Kulturen

junge Kulturen beginnen mit zählung vom untergang an

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 23.11.2010, 22:09 
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Wenn du Beweise forderst, musst du auch welche erbringen.
Was zur Hölle spricht für diese Theorie und warum mussten die Kulturen wieder von Anfang an beginnen, wenn sie schon einmal in einer Hochkultur lebten ?
Das Problem mit den Beispielen für Kalender ist, dass die meisten (zum Beispiel der chinesische mit einem Zyklus von 60 Jahren), auch irgendwie in diesen Zeitraum zu bringen sind, es wird jedoch immer ungenauer.


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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 24.11.2010, 13:05 
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UfoFreak wrote:
Wenn du Beweise forderst, musst du auch welche erbringen.

Siehe oben

Quote:
Was zur Hölle spricht für diese Theorie und warum mussten die Kulturen wieder von Anfang an beginnen, wenn sie schon einmal in einer Hochkultur lebten ?


Siehe Mittelalter

Quote:
Das Problem mit den Beispielen für Kalender ist, dass die meisten (zum Beispiel der chinesische mit einem Zyklus von 60 Jahren), auch irgendwie in diesen Zeitraum zu bringen sind, es wird jedoch immer ungenauer.


Und? Weitere Kalender bitte die in etwa die gleiche bedeutung haben wie die 4 obigen.

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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 24.11.2010, 15:20 
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Ich habe bereits den Chinesischen als Beispiel angeführt, du siehst aber, dass sich auch dieser auf Biegen und Brechen in den Zeitraum legen lässt.

Der Vergleich mit dem Mittelalter hinkt aus drei Gründen:

1. Auch im Mittelalter waren noch Schriften der Alten erhalten, dies ist bei deiner möglichen Hochkultur aber nicht der Fall

2. Der Vergleich hinkt, da die Rückbildung Hochkultur --> Antike, deutliche größer gewesen wäre als Antike --> Mittelalter

3. Zu Beginn des Mittelalters ist keine Kultur komplett untergangen.

Wenn eine Kultur komplett vernichtet wird, gibt es für gewöhnliche auch keine Folgegenerationen, die allesamt DASSELBE Wissen lehren.
Außerdem müssten die Anfänge der Kultur schon einige Jahrhunderte zurückliegen, wenn sie um 11.000 v.Chr. (ganz grob) untergegangen ist, dafür gibt es aber keinerlei Beweise. Man müsste Funde finden, die augenscheinlich aus den Anfängen später existierenderer, antiker Hochkulturen stammen, aber durch einen Test (C14-Analyse etwa) in eine Zeit einige Jahrtausende davor datiert werden.


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 Post subject: Re: Halley, Tunguska und Atlantis
PostPosted: 24.11.2010, 19:22 
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Wenn du nun über die (theoretische) existenz einer Kultur um 11000 v. Chr spekulierne möchtest mach doch bitte einen neuen Thread auf denn das würde sonnst zu sehr Off Topic gehn.

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