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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 26.08.2011, 15:21 
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Rachel wrote:
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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 27.08.2011, 20:13 
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Ich stelle es mir gerade vor - ein riesiger Kohlenstoff-Kristall - mit einem Brilliantschliff !!

Da hat ein guter Schleifer echt viel und lange mit zu tun. Aber da kann man Billiarden Facetten schleifen - was für ein Glanz - wenn eine im Lichtspektrum leuchtende Sonne in der Nähe wäre.
So sind es aber Radiowellen, so dass dieser riesige Diamant voll im Dunkeln fliegt ...

Was hätte wohl Blofeld von S.P.E.C.T.R.E. dazu gesagt ???

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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 14.09.2011, 14:35 
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Mir haben sich bezüglich des Aussehens noch zwei andere Alternativen erschlossen, wie er aussehen könnte, unter anderem wie eine gigantische Discokugel
oder eine riesige Katzenauge (also eine glatte Murmel mit größeren Einschlüssen), der Planet muss ja nicht komplett überall komplett gleich sein. ;-)
Wenn wir den Prachtkerl zu Geld machen könnten, könnten wir den Welthunger und Finanzierung der Raumfahrtprogramme auf ein Schlag erledigen,
ein Traum mit Zukunft. =)

Nachtrag Ende August:
Neuentdeckter Planet schwebt in grüner Zone

Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines Planeten, der Leben beherbergen könnte.
Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele Milliarden.



Die Suche nach erdähnlichen Planeten ist das wohl am heftigsten umkämpfte Feld der Astronomie: Zahlreiche Forscher sind auf ihm aktiv, eifersüchtig beäugen sie die Veröffentlichungen der Konkurrenten.
Jeder will der Erste sein, der einen definitiv lebensfreundlichen Planeten findet. Mehrfach wurde bereits die Entdeckung entsprechender Kandidaten gemeldet,
doch keiner dieser Funde blieb unumstritten.
Das gilt auch für den neuesten Felsbrocken, den Forscher jetzt geortet haben wollen. Der Planet befindet sich demnach im Orbit um den Stern HD 85512 und besitzt die 3,6-fache Masse der Erde.
Er liegt zudem am inneren Rand der bewohnbaren Zone - also gerade noch weit genug entfernt von seinem Heimatstern, dass Wasser nicht verdampfen würde, sondern in flüssiger Form existieren könnte.
Damit wäre die Grundbedingung für Leben erfüllt, schreiben Francesco Pepe vom Schweizer Observatory of Geneva und seine Kollegen in einem Beitrag,
der im Fachblatt "Astronomy & Astrophysics" erscheinen soll.Der Planet namens HD 85512b umkreise seinen Stern in einer so engen Umlaufbahn, dass er ihn alle 54 Tage einmal umrunde.
Da der Stern aber kleiner und kühler sei als unsere Sonne, könnte der Planet Leben beherbergen.
Quelle: web.de

Nun zum aktuellen Teil:

Europäische Astronomen entdecken gleich 50 Planeten
Im Universum wimmelt es von Planeten. Astronomen der Europäischen Südsternwarte entdecken 50 Begleiter ferner Sonnen auf einen Schlag - darunter ist eine sogenannte Supererde.

Auf der Suche nach einer zweiten Erde haben Astronomen der Europäischen Südsternwarte (ESO) insgesamt 50 Begleiter ferner Sonnen entdeckt.
Die Zahl der bekannten Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems, sogenannter Exoplaneten, erhöht sich damit auf rund 670.
Eine zweite Erde ist noch nicht dabei, aber unter den Neuentdeckungen befinden sich auch 16 sogenannte Supererden - vergleichsweise kleine Planeten, die höchstens zehn Mal so viel Masse haben wie unsere Erde.
Eine davon umkreist ihren Stern am Rand der bewohnbaren Zone. Ob es dort Leben geben könnte, ist ungeklärt.
Die Massenentdeckung gelang mit dem Instrument HARPS am La-Silla-Observatorium der ESO in Chile. Es misst das regelmäßige leichte Hin- und Herschwanken von Sternen, an denen die Schwerkraft ein oder mehrerer Planeten zerrt.
"Diese reiche Ernte an HARPS-Entdeckungen hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Sie schließt eine außergewöhnlich große Zahl an Supererden und Neptun-ähnlichen Planeten ein, die um Sterne kreisen, die unserer Sonne sehr ähnlich sind",
sagte der Leiter des Teams, Michel Mayor von der Universität Genf, der die Ergebnisse am Montag auf einer Konferenz im US-Bundesstaat Wyoming präsentierte.
Von besonderem Interesse sind für die Astronomen die Supererden, weil es sich dabei um Gesteinsplaneten wie die Erde handeln könnte, nicht um unbewohnbare Gasriesen wie Jupiter oder Saturn.
HARPS (High Accuracy Radial velocity Planet Searcher) hat bislang fünf Exoplaneten mit weniger als fünf Erdmassen identifiziert.
"Diese Planeten gehören zu den besten Kandidaten für die Beobachtung durch zukünftige Weltraumteleskope, die in den Atmosphären von Exoplaneten nach Anzeichen für Leben suchen werden
- etwa nach chemischen Fingerabdrücken, die auf das Vorhandensein von Sauerstoff hinweisen", erläuterte Francesco Pepe vom Observatorium Genf in einer ESO-Mitteilung.
Quelle: Financial Times Deutschland

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 12.12.2011, 20:38 
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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten


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Foto: NASA


Auf der Suche nach Leben auf fernen Planeten hat das Weltraumteleskop "Kepler" seinen ersten erdähnlichen Himmelskörper außerhalb unseres Sonnensystems bestätigt.
Der Planet Kepler 22b umkreise in einer Entfernung von 600 Lichtjahren einen sonnenähnlichen Stern, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA.
Der Planet liegt in einer bewohnbaren Zone, die Forscher können aber nicht sagen, ob dort tatsächlich Leben existiert.


Kepler 22b wurde erstmals im Jahr 2009 erspäht. Der Himmelskörper gilt nun als bestätigt, weil Astronomen ihn drei Mal dabei beobachteten, wie er vor seinem Stern entlangzog.
Der NASA zufolge hat der Planet die richtige Entfernung zu seinem Stern, um theoretisch die Bedingungen für Leben zu erfüllen: Flüssiges Wasser an der Oberfläche sowie eine geeignete Temperatur und Atmosphäre.
Die Wissenschaftler der NASA wissen allerdings nicht, ob Kepler 22b gasförmig, flüssig oder aus Gestein ist.

Der Planet ist den Angaben zufolge 2,4 Mal so groß wie die Erde und benötigt für eine Umrundung seines Sterns 290 Tage. Kepler 22b ist nicht der erste sogenannte Exoplanet, der in der bewohnbaren Zone eines anderen Sterns aufgespürt wurde.
Im Mai hatten französische Astronomen den Planeten Gliese 581d als möglichen Kandidaten bestätigt, Schweizer Forscher wollen im August den 36 Lichtjahre entfernten HD 85512 b in einer bewohnbaren Zone im All lokalisiert haben.
Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht seit März 2009 mit der größten Kamera, die jemals in den Weltraum gebracht wurde, nach einer zweiten Erde im All.
Die nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Sonde kann mit ihrer 95-Megapixel-Kamera den leichten Dimmer-Effekt erfassen, der entsteht, wenn ein Planet von der Erde aus gesehen vor seinem Stern vorbeizieht.
Fast alle Exoplaneten, die bisher entdeckt wurden, sind viel größer als die Erde und bieten keine Bedingungen, unter denen Leben möglich wäre.

Quelle: web.de

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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 22.02.2012, 22:38 
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Hubble-Beobachtungen bestätigen neue Klasse von Exoplaneten

Quote:
Washington/ USA - Mit Hilfe des Weltraumteleskops Hubble haben Astronomen eine neue Analyse der Eigenschaften der bereits 2009 entdeckten fernen Super-Erde "GJ 1214b" durchgeführt und damit zugleich eine neue Klasse von Exoplaneten, eine Wasserwelt mit einer dichten Dampfhülle, beschrieben. Hauptsächlich aus Wasser und nur zu einem kleinen Teil aus Gestein bestehend, gleicht "GJ 1214b" damit keinem der bislang bekannten Planeten.


richtig richtig intressant ist dieser Abschnitt im Artikel (alles andere ist eigentlich nur ne erklärung wie man das rausgefunden hat).
Quote:
Anhand der bereits bekannten Daten zu Größe und Masse des Planeten, können die Forscher auch dessen Dichte berechnen. Diese liegt bei nur zwei Gramm pro Kubikzentimeter. Wasser hat eine Dichte von einem Gramm pro Kubikzentimeter, während die durchschnittliche Dichte des Planeten Erde bei 5,5 Gramm liegt. Dies legt nahe, dass "GJ 1214b" über deutlich mehr Wasser und weniger Felsgestein als die Erde verfügt.

Aus diesen Werten lässt sich schlussfolgern, dass sich die innere Struktur des Planeten deutlich von allen bislang bekannten Planeten unterscheidet: "Unter den hohen Temperaturen und hohen Druckverhältnissen bilden sich wahrscheinlich exotische Materialien wie 'heißes Eis' oder 'superflüssiges Wasser' und damit Substanzen die sich völlig von den Eigenschaften dieser Substanzen unterscheiden, wie wir sie aus unserem Alltag kennen", erläutert Berta.


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 Post subject: Re: News "Exoplaneten"
PostPosted: 24.02.2012, 16:21 
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Das mit dem superflüssigen Wasser oder heißes Eis hört sich in der Tat ziemlich exotisch an, ich kann mir zwar vage was drunter vorstellen,
aber momentan versuche eher Gedanken zu sammeln, für was für Verwendungszwecke wir diese Materialien einsetzen könnten, wenn das Antriebsproblem mal gelöst ist ...
Das hört sich komplett wie lebendige Scifi an. =)

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