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PostPosted: 24.09.2009, 23:27 
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Wasser auf dem Mond: Sonden machen Aufsehen erregende Entdeckung


Mit der Entdeckung feiner Wasserfilme auf dem Mond ist eine lange verbreitete Theorie über den Erdtrabanten widerlegt worden. Es gibt Wasser auf dem Mond - und das nicht nur an einzelnen Stellen, sondern überall. Mit drei verschiedenen Sonden wurden auf der Mondoberfläche deutlich größere Wasservorkommen nachgewiesen als bisher vermutet, wie aus drei Studien hervorgeht.

Bisher galt der Erdtrabant als knochentrocken. Wasser wurde lediglich in den stets im Schatten liegenden Kratern an den Mondpolen vermutet. Hier hatte erst kürzlich eine weitere NASA-Mondsonde Wasserstoff aufgespürt.

Eine Studie wertete die Ergebnisse eines Messgeräts der US-Raumfahrtbehörde NASA aus, das vergangenes Jahr in eine Umlaufbahn des Mondes gebracht worden war. Das Gerät M3 analysierte die Reflexion des Sonnenlichts auf dem Mond, deren Wellenlänge sich je nach Material unterscheidet. Dabei sei eine chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff festgestellt worden, schreiben die Autoren der Studie in der US-Wissenschaftszeitschrift "Science". Aus diesen beiden Elementen setzt sich Wasser zusammen.

M3 habe nur die oberen Schichten des Mondes analysiert, führte Larry Taylor aus, Wissenschaftler an der Universität von Tennessee. "Es ist so erstaunlich, weil es überall vorhanden ist", zitierte in die "New York Times". Zu klären bleibt nun, woher die Wasserstoffatome kommen. Die Autoren der Studie vermuten, dass sie von Sonnenwinden auf den Mond geweht wurden. Sie gehen nun davon aus, dass jede Tonne der Mondoberfläche zu einem Viertel aus Wasser besteht.

Weitere Beweise für Wasservorkommen auf dem Mond lieferte eine Sonde an Bord der US-Raumfähre "Cassini", die vor zehn Jahren auf ihrem Flug zum Saturn am Mond vorbeigeflogen war. Auch die US-Sonde Deep Impact, die 2005 Mondstaub analysierte, lieferte Hinweise. Schon die Gesteinsproben, die die Astronauten der Apollo-Mission nach der ersten bemannten Reise zum Mond vor 40 Jahren mitgebracht hatten, hatten Spuren von Wasser enthalten. Da aber die meisten Proben nicht in dichten Behältnissen aufbewahrt wurden, hatten die Forscher die Wassermoleküle auf die Luftfeuchtigkeit auf der Erde zurückgeführt.

Angesichts der Ergebnisse rückt der Traum von einer Besiedlung des Mondes immer näher.

Quelle: gmx.at

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PostPosted: 10.10.2009, 15:24 
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NASA jubelt: Mond-Beschuss durch Sonde erfolgreich



Mit einem Doppelschlag hat die NASA heute den Mond unter Beschuss genommen: In der Hoffnung, einen endgültigen Beweis für Wasser auf dem Mond zu bekommen, ließ die US-Raumfahrtbehörde um 13.30 Uhr MESZ eine ausgebrannte Raketenstufe mit 9.000 Kilometern pro Stunde und danach eine Sonde in einen Krater am Südpol des Erdtrabanten stürzen. Ziel war es, eine Staubwolke zu erzeugen, die dann untersucht werden kann.

Soweit zumindest der Plan. Von der angekündigten, bis zu zehn Kilometer hohen Staubwolke, die auch von der Erde aus noch zu sehen sein sollte, war leider nichts zu erblicken. Auch die NASA konnte zunächst nicht die versprochenen Bilder von dem Einschlag liefern.


Raketenstufte wie geplant eingeschlagen
Die Instrumente bestätigten aber, dass die Raketenstufe wie geplant um 13.31 Uhr im Krater "Cabeus A" am Südpol des Erdtrabanten einschlug. Vier Minuten später folgte die Raumsonde LCROSS, die den Einschlag filmte und mit ihren Instrumenten die Staubwolke untersuchen sollte. LCROSS (Lunar Crater Observation and Sensing Satellite) wurde im Juni ins All und in eine Umlaufbahn um den Mond geschossen und hat seitdem die Mondoberfläche mit einer hochauflösenden Kamera fotografiert.

Auch von der Erde aus wollten besonders in der westlichen Hälfte der USA zahllose Schaulustige das Schauspiel mit Teleskopen beobachten. An verschiedenen Orten waren Moon-Partys organisiert worden. Dort gab es dann enttäuschte Gesichter, wie zum Beispiel Griffith Observatorium in Los Angeles. Observatoriums-Mitarbeiter Jim Mahon nannte die Himmelsshow schlicht "enttäuschend". "Ich hatte gehofft, dass wir einen Blitz oder ein Aufleuchten sehen würden."

Keine Spur von Staubwolke
Zu sehen war von der Erde und auch in der Live-Übertragung der US-Raumfahrtbehörde NASA im Internet nichts dergleichen. Die Sonde LCROSS, die der Raketenstufe folgte, lieferte mit ihren fünf Kameras und vier anderen Instrumenten zwar ständig neue Daten und auch Bilder, wie sie immer näher auf den Mondkrater zuflog - nur von einer Staubwolke gab es keine Spur.

Wasser in Kratern?
Die Forscher vermuten, dass sich gerade tief unten in Kratern an den Polen, die nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind, Wasser in Form von Eis gesammelt haben könnte. Wasser ist eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau längerfristig bemannter Stationen auf dem Mond.

Wasser ist eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau längerfristiger bemannter Stationen auf dem Mond. Forscher vermuten, dass sich tief unten in Kratern an den Polen, die nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind, Wasser in Form von Eis gesammelt haben könnte.

Quelle: Krone.tv

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PostPosted: 10.10.2009, 15:40 
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Ja davon habe ich auch gehört ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Erforschung des Sonnensystems/ Besiedlung des Mondes.


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PostPosted: 11.10.2009, 02:11 
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Ich habs in den Nachrichten gesehn in einer Animation gesehn,
ist zwar ein klasse Fortschritt in der Forschung.
Macht aber einen seltsamen Beigeschmack,
wenn man gleich danach Star Wars anschaut. ;)

lg Pred

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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PostPosted: 23.10.2009, 16:00 
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NASA will auf dem Mond Atomreaktor errichten


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Die amerikanische Weltraumorganisation NASA will bis 2020 einen kleinen kompakten Atomreaktor auf dem Mond errichten. Er soll die Energieversorgung für eine geplante bemannte Mondstation (im Bild eine NASA-Illustration) auf dem Erdtrabanten sichern. Im Rahmen eines seit 2006 laufenden Projektes haben Techniker die einzelnen Bauteile bereits unter Extrembedingungen getestet.

Die NASA-Ingenieure am Glenn Research Center in Cleveland (Ohio) zeigten sich nach den Test optimistisch. Der Reaktor auf dem Mond werde "sicher, verlässlich und effizient sein", sind die Forscher überzeugt. Bedenken, dass bei einem missglückten Start etwas passieren könnte, zerstreuen sie: "Ein Reaktorunfall beim Start sei ausgeschlossen", denn die Sicherheitsvorkehrungen seien extrem hoch.

Alternative zur Sonnenenergie
Der Reaktor ist als Alternative zur Solarenergie geplant, denn bei Mondnächten, die bis zu zwei Wochen dauern können, müssten die Bewohner einer künftigen Forschungsstation auf dem Erdtrabanten auf Brennstoffzellen oder Batterien zurückgreifen. Beide Energielieferanten sind relativ schwer, ihr Transport zum Mond kommt ziemlich teuer.

Schon 2006 hat auch Russland angekündigt, dass man ein kleines Atomkraftwerk auf dem Erdtrabanten errichten wolle. Einen konkreten Zeitplan nannte man damals noch nicht, es hieß lediglich, Mondflüge sollten in das nächste Raumfahrtprogramm nach dem Jahr 2015 aufgenommen werden.

Quelle: Krone.at

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PostPosted: 23.10.2009, 19:11 
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Das wäre dann ja mal ein interessantes Thema für SF-Katastrophen-Romane.
Was passiert, wenn so ein Reaktor auf dem Mond hochgeht ...

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PostPosted: 23.10.2009, 19:23 
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Mmh vermutlich nicht viel, die Astronauten sterben.....die Station ist am Ar...

Aber z. Glück gibt es keine Atmosphäre dort, die das konterminierte Material und die Strahlung weitertransportieren.

Auf dem Mars bsw. wäre es sicher ein wenig dramatischer.....

lg Vicky

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Eingang zu Tunnelsystem am Mond entdeckt


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Wissenschaftler haben auf Fotos der japanischen Raumsonde Kahuya ein Loch in der Mondoberfläche entdeckt, das wahrscheinlich der Eingang zu einem Tunnelsystem ist. Die Forscher der japanischen Weltraumbehörde JAXA sehen darin einen Beweis dafür, dass es unter der Mondoberfläche weit verzweigte, von Lava geschaffene Röhren gibt. Die Entdeckung könnte eine bedeutende Rolle für die Errichtung einer bemannten Mondstation spielen.

Die Wissenschafter hatten die Existenz sogenannter "Lava-Röhren" am Mond bereits vermutet, da sich auf der Oberfläche des Erdtrabanten ähnliche Strukturen abzeichnen, wie sie derartige Röhren auf der Erde hinterlassen. Die Tunnels entstehen, wenn sich die oberste Lava-Schicht abkühlt und verfestigt, während die Lava im Inneren weiterhin abfließt und so den Hohlraum hinterlässt.

Das Loch misst 65 Meter im Durchmesser, ist mindestens 80 Meter tief und weist auf eine intakte, 370 Meter breite Lava-Röhre hin. Für eine zukünftige Mondbasis könnten derartige Tunnels ein perfekter Schutzschild gegen kosmische Strahlung, Meteoriteneinschläge und extreme Temperaturschwankungen bieten. Das Team um Junichi Haruyama und die Geologin Carolyn van der Bogert von der Universität Münster haben ihre Forschungsergebnisse nun im Wissenschaftsmagazin "Geophysical Research Letters" veröffentlicht.

Nicht genau erklären können sie, wie die Öffnung in der Gegend des Marius Kraters entstanden ist. Möglicherweise ist die Decke des Tunnels aber durch den Absturz eines Meteoriten, ein Mondbeben oder durch Gravitationskräfte der Erde eingestürzt.

Quelle: Krone.at

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PostPosted: 04.11.2009, 22:44 
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Perfekte Sache, ein Tunnelsysten als eine natürliche Basisstruktur. Das ist doch wirklich wunderbar oder etwa nicht !?
Es wird nicht mehr sehr lange dauern und wir können endlich den Mond erforschen und uns einer größeren Aufgabe als der Erde widmen.


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PostPosted: 06.11.2009, 12:20 
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Super!
Wusstet ihr eigentlich dass der Mond der am schlechtesten erforschte Himmelskörper in unserem SoSys ist?

Wegen der Röhren: Es wird nicht lange dauern, da werden Fans von Präastronautik verlangen dass sie durchsucht werden. Und, wenn wir jemals Mondkolonien haben sollten, wären diese Röhren ganz praktisch...

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Mongoklötzchen

Unbedingt mal anschauen. Ist NICHT von mir.

"Er ist wirklich eine Geistig sehr offene Persönlichkeit, man kann den Durchzug bis hier spüren."

-Groucho Marx


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PostPosted: 14.11.2009, 16:32 
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NASA: 'Bedeutende' Mengen Wasser am Mond gefunden


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Die Mondmission LCROSS hat eines der großen Geheimnisse des Erdtrabanten entschlüsselt. Auf dem Mond gebe es "bedeutende Vorkommen" von Wasser, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA am Freitag nach Auswertung der Messdaten mit. Der Nachweis von gefrorenem Wasser mache eine Neubewertung des bisher als staubtrocken eingestuften Himmelskörpers nötig und eröffne neue Perspektiven für bemannte Missionen auf den Mond.

Die Entdeckung der Wasservorräte "eröffnet ein neues Kapitel in unserem Verständnis des Mondes", erklärte der NASA-Mondexperte Anthony Colaprete, der über die Stimmung unter den Wissenschaftlern mit den Worten "Wir sind alle ekstatisch" beschrieb. Der Chef-Mondforscher der Behörde, Michael Wargo, sagte: "Wir lösen nun die Geheimnisse unseres nächsten Nachbarn und des gesamten Sonnensystems."

Wasser vermutlich Milliarden Jahre alt
Laut Colaprete gibt es in der untersuchten Kraterregion am Südpol des Mondes "nicht nur ein bisschen Wasser, sondern bedeutende Vorkommen". Das Wasser sei wahrscheinlich Milliarden Jahre alt und habe sich in gefrorener Form in einer sogenannten permanenten Schattenregion des Mondes erhalten, in die niemals ein Sonnenstrahl fällt. Astronomen gingen seit langem davon aus, dass es auf dem Mond Eisvorräte geben könnte. Durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der LCROSS-Mission wurde die Vermutung nun zur Gewissheit.

Die Befunde stammen aus einem spektakulären Mond-Beschuss am 9. Oktober. Mit 9.000 Stundenkilometern ließ die NASA eine Auto-große Raketenstufe im Mondkrater Cabeus am Südpol einschlagen. Durch die dabei hochgeschleuderte Staubwolke flog anschließend die Sonde LCROSS (Lunar Crater Observation and Sensing Satellite), welche die Messdaten zur Erde sandte, ehe sie selbst auf dem Mond zerschellte. Die NASA-Experten wiesen nun nach eigenen Angaben in der Staubwolke spektroskopisch bedeutende Wasserspuren nach.

Wichtig für künftige Mond-Missionen
Mondwasser dürfte für künftige bemannte Missionen auf den Erdtrabanten von großer Bedeutung sein. Es könnte beispielsweise in seine chemischen Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und zu Luft oder Raketentreibstoff umgewandelt werden.

Den NASA-Forschern zufolge sind noch viele Fragen etwa zur Konzentration oder zur Verteilung des Wassers auf dem Mond ungeklärt. Es sei aber "mit Sicherheit" zu sagen, dass es auf dem Mond Wasser gebe, sagte Colaprete. Auch die Herkunft des Wassers sei ungeklärt. Eine Möglichkeit sei, dass es mit einem Kometen auf den Erdtrabanten gekommen sei.

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PostPosted: 14.11.2009, 21:26 
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Ich sage ja neues Zeitalter das ist wirklich einer der wichtigsten Schritte die bis jetzt erzielt wurden.
Wasser dort oben ist die Grundlage für menschliches Leben und vielleicht gab es dort ja auch einmal Leben. Auf jeden Fall wichtig für unsere Fortschritte auf dem Mond.


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PostPosted: 15.11.2009, 03:42 
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Ein Fortschritt ist´s alle mal, ich bin gespannt wenn das Geheimnis,
ob es auf dem Mond Leben gab geklärt ist.
Wenn man bemannte Missionen zum Mond schickt kann man ja gleich ein paar Pflanzen mitnehmen, die Sauerstoff vor Ort erzeugen. Die Grundlage Wasser ist ja jetzt bewiesen auch wenn sie größtenteils gefroren ist.
Würde sich das Rechnen mit dem Wasser in Wasserstoff zu zerlegen um Raketentreibstoff zu produzieren auf dem Mond ??

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PostPosted: 15.11.2009, 14:08 
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Es würde sich eher Rechnen das Wasser ist mal dafür zu nutzen eine Flora und Faune herzustellen mit Sauerstoff und so weiter.


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