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 Post subject: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 11.04.2010, 17:30 
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Hi vieleicht sollte ich Ghoul erstmal etwas definieren.
Bei einem Ghoul handelt es sich um eine (Fabel)wesen welches sich vornemlich von Menschenfleisch ernährt.
Ursprünglich war der Ghoul wohl soetwas wie ein Dämon doch die Geschichtsschreibung veränderte ihn immer wieder so das heute kaum zu definieren ist was er genau darstellen soll.
Ghoule leben gemeinhin in der nähe von Friedhöfen wo sie frisch Verstorbene ausgraben und sich an ihrem Fleisch laben. Man behauptet allerdings das sie "Frischfleisch" nicht abgeneigt seien.
In diesem Kontext fällt mir ein Film ein den ich mal gesehn habe.
Dieser heißt Hemoglobin und handelt von einem adligen Geschwisterpärchen welches wohl um die 1700 gelebt hat. Dieses Pärchen hatte in diesem Film auch eine Sexuelle beziehung und wurde deshalb nach Amerika "vertrieben" bzw wanderte dorthin aus ... in der Gegenwart ... ein junger Mann wird zu einer Siedlung in Amerika gerufen (ich glaube es war in Neuengland). Hier spielen sich seltsame Dinge ab ... leichen verschwinden und auch Menschen werden angegriffen.
Nach und nach stellt sich dann herraus das die "Monster" die Nachkommen des inzestuösen Verhältnisses sind, welche sich in den Rund 300 Jahren des Versteckens an ihre neue "Nahrung" angepasst haben.

Nunja auch in der Fantasy gibt es Ghoule. So wie ich sie kenne ist ihre Entstehungsgeschichte ähnlich ... Menschen (meißt in abgelegenene Orten) durchlebten eine Hungerperiode und begannen Menschenfleisch zu essen was sie Körperlich und Moralisch deformierte (ich vermute diese Legenden dienen auch zum Teil als Mahnung kein Menschenfleisch zu essen).
Ähnlichkeiten gibt es auch bei Filmen wie Wrong Turn und The hills have Eyes
Was haltet ihr davon? Meint ihr das es vieleicht im hinterletzten Bergdorf in der abgeschiedensten Region irgendwo echte Ghoule geben könnte oder haltet ihr das alles für Unfug?
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Edit: Vieleicht handelt es sich auch um die "bösen" Gegenspieler der "guten" Maulwurfsmenschen :freu:

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 11.04.2010, 17:56 
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Bei Fallout 3 gibts auch Ghoule ^^ dort sind es Zombies, naja und zur eig. Frage : Wer weiß ^^

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 11.04.2010, 17:59 
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Streng genommen gabs die schon in Fallout 1 dort waren das Überlebene der Nuklearen Kathastrophe und des FEV Virus welches die "Menschen" so veränderte das sie an Krebs nicht mehr sterben konnten. Das sorgte im folgenden für wahnsinnige Resistenzen gegen alles mögliche. Das sie Fleischfresser waren lag daran das sie nach dem Krieg nichts zu Essen hatten (Fallout 1 Necropolis)
Bin nen alter Fan der Fallout Reihe :Alex:

Edit: Ich erinner mich immer gern an Herold aus Fallout 2 dem ein kleiner Baum aus dem Kopf wuchs :treudoof:
Das gleiche konnte man dann einem Ghoul in Fallout Tactics als Fähigkeit geben

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Naja nu isser nen Baum

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 13.04.2010, 01:12 
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Wenn du Ghoul mit verunstaltem Kannibalen gleichsetzt kann ich mir vorstellen, dass es noch Ghouls in wirklich entlegenen Regionen gibt,
ich habe Ghouls immer mit Vampiren in eine Schulblade gesteckt. Vampire trinken das Blut der Opfer und die Ghouls sind Diener und Abfallfresser zugleich.
Ähnlichkeiten zu Ghouls weißen beide Kannibalenfamilien auf, das stimmt. Das Aussehen ist aber Giftmüll (in einen Film auf Atomtests zurückzuführen)
und fortgeschrittener Inzucht zuzuschreiben.
@Nedlim: Glaubst du, das eine Warscheinlichkeit besteht ohne die beiden oberen Faktoren, dass die Ghouls sich über Generationen hinweg zu Raubtieren entwickelt haben,
die fast keinerlei menschliches Aussehen mehr besitzen, aber dafür stärkeres Gebiss und Krallen statt Fingernägeln haben. Um sich optimal an ihren Lebensraum anzupassen ??

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 13.04.2010, 06:31 
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Ich kenne Ghoule weder als Vampire noch als Kannibalen in abgelegenen Regionen.
Ich kenne sie als eine Art niedere Diener größerer Dämonen, kannibalistisch, aber keine Menschen.
Raubtiere und wie Pred schon sagte Abfallfresser.


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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 13.04.2010, 09:11 
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Lieber Pred (sofern Pred´s lieb sind)

Prinzipell glaube ich das unter den richtigen Faktoren die menschliche Entwicklung soweit beschleunigt werden kann, das in relativ kurzer Zeit so etwas wie eine Subspezies entsteht (siehe Theorie über Maulwurfmenschen post4913.html).
Im Falle von (Menschlichen) Ghoulen (auf die ich hier auch näher eingehen möchte da deren Existenz für mich am wahrscheinlichsten ist im gegensatz zu dämonischen Ghoulen) heißt das wenn bsp eine Quelle vorliegt die für genug körperlichen und moralischen Verfall sorgt (wenn man bereit ist Menschenfleisch zu essen muß man schon sehr verdorben sein) könnt ich mir durchaus vorstellen das soetwas möglich ist.
Ich schreibe z.Z. an einem Buch in dem z.B. die "Ghoule" die bösen Gegenspieler der Maulwurfsmenschen sind welche in New York in den Tunneln leben. In meinem Buch sind diese Ghoule aus den frühen Siedlern hervorgegangen welche geheime Kulte gründeten um ihren verkommenen Praktiken zu fröhnen (wird aber ne Komödie :Alex: bin auch immer auf der Suche nach abgefahrenen "Subkulturen" zum "verwursten").
Oder anders ... Ich bin der ansicht das die Natur eigentlich für uns vorgesehn hat, das wir uns als Art aufspalten (anpassung) da wir aber das Zeitalter der Globalisierung haben vermischen wir uns zusehens zu einem "Einheitsbrei" (was ich durchaus begrüße). Ich denke die nächste große "aufspaltung" wird stattfinden wenn wir Planeten kolonialisieren (denn nen Planet lässt sich nicht mal so eben verändern da nehm ich auch 0,5 G mehr in kauf was in der folge zu erhöhtem Muskelwachstum führen würde etc etc ...)
Analog hierzu gibt es noch einen bemerkenswerten Film. In diesem Film wird herrausgefunden das sich vor vielen vielen Jahren ein Volk im Regenwald mit irgendeinem Pflanzenmittel selbst "vergiftete" und das daraus eine Mutation entstand ... sie verloren ihren Daumen ...
Dadurch konnten sie kein Werkzeug mehr benutzen und "verwilderten".
(Name des Films ist mir entfallen war jedoch rein fiktional)
Im Tabletop Spiel Warhammer Fantasy aus dem später u.a. das mäßig populäre Warhammer Online hervorging sind Ghule (Ghoule wie auch immer) in der tat die helfer der Vampire welche aus degenerierten kanibalistisch (aufgrund von Seuchen) veranlagten und Inzestgeplagten Bauern hervorgingen (also die Ghule gingen aus diesen hervor nicht die Vampire). (nur am Rande)
Image
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Edit: auch wenns bitter ist aber die Nazis forschten in genau der anderen Richtung an der sache (Eugenik) :kozy:

2. Edit: Oh man grade Wiki artikel gelesen ... wenns mal nur die Nazis gewesen wären ...
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Als Beispiel mal wieder die USA (nein ich hab echt nichts gegen die Doppelmoral der USA ich finde es Klasse das ein Staat existiert der mir zeigt in was für Zeiten wir leben)

Quote:
Politische Anwendung bis 1945
USA
1896 wurde im Bundesstaat Connecticut, USA, ein gesetzliches Heiratsverbot für „Epileptiker, Schwachsinnige und Geistesschwache“ erlassen. Später wurde es mit Zwangssterilisationen verbunden. Daraufhin sollen geschätzte 100.000 Menschen im Rahmen dieses Programms sterilisiert worden sein, häufig ohne Information über die Folgen des Eingriffs.

1903 richtete die American Breeders Association (Vereinigung der amerikanischen Erzeuger) ein „Eugenik-Komitee“ ein. Diesem zufolge sollten mindestens 10 Millionen US-Bürger an der Fortpflanzung gehindert werden.

1907 wurde in Indiana erstmals Zwangssterilisation aus eugenischen Gründen gesetzlich erlaubt. Weitere 32 US-Bundesstaaten erließen ähnliche Gesetze. Daraufhin wurden rund 60.000 US-Bürger sterilisiert, besonders viele davon in Kalifornien.

1921 fand in New York der zweite internationale Eugenik-Kongress unter der Schirmherrschaft des American Museum of Natural History statt. Die Organisatoren und Honorarpräsident Alexander Graham Bell strebten Gesetze an, die die Ausweitung von „defekten Rassen“ verhindern sollten.

Der Eugenikerbund Eugenics Record Office (ERO) hatte zahlreiche Mitglieder, von denen einige auch in Deutschland bekannt und hochgeachtet waren: darunter der Leiter Harry Laughlin, Charles Davenport und Lothrop Stoddard. Letzterer lernte Adolf Hitler persönlich kennen und unterstützte dessen Rassenwahn.



So abschließend noch etwas aus der kategorie "lustige Zufälle".
Als ich mich tiefer mit der Materie befasste tauchte im Kontext mit Ghoul folgender Name auf ... Fester Addams
Image
Könnte durchaus ein schönes Exemplar eines Ghouls darstellen ... naja weiter gesucht und letztendlich die Antwort gefunden ... es handelt sich dabei um die Familie Fester Addams aus Büchern des Autors H.P. Lovecraft (der wohl auch ganz gern den Ghoulmythos aufgriff wie Wiki zu berichten weiß)

Quote:
Mr. and Mrs. Fester Addams and Professor Henry Finkelwort visit the famed Cuthulhu Coprolite, just outside of Rio Salsa, in the Arizona Territory.

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 13.04.2010, 12:23 
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Solch ein Verfall wie du in ansprichst kann zu Subkulturen führen.
Aber man sollte vorsichtig sein Subkultur und Mutationen in einen Topf zu werfen, das eine kann auch ohne das andere existieren.
Moralischer Verfall und Degeneration könnten zu Subkulturen, aber unter normalen Umständen (bis auf die Degeneration), nicht zu Mutationen führen.

Menschen die Kannibalismus betreiben müssen nicht bösartig sein. Sie könnten krank (Nekrophilie) sein oder zum Beispiel auch verzweifelt (Hungersnot). Eine Ghoul Kultur wäre wohl kaum besonders hoch entwickelt, demnach fällt es schwer sie geheimzuhalten, was aber bis jetzt der Fall gewesen sein müsste.


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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 13.04.2010, 13:04 
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Kanibalismuß ---> moralischer Werteverfall ---> hemmungsloße Reproduktion ----> Inzest ----> Mutation

Um mal das Model der Eugeniker (das ich mich auf so ne Stufe stellen muß :kozy: ) zu verwenden.

Edit:
Quote:
Degenerationstheorie von Benedict Augustin Morel
Benedict Augustin Morel (1809-1873) begründete 1857, basierend auf vordarwinistischen und religiösen Annahmen, die Degenerationstheorie, nach der die Vererbung negativer Eigenschaften eine „Entartung“ ganzer Sippen, Völker und Rassen erzeuge. Da „entartete“ Menschen sich überdurchschnittlich fortpflanzten, potenziere sich ihr Erbgut von Generation zu Generation. Dies führe schließlich zur Unfruchtbarkeit und damit zum Aussterben der „entarteten Sippe“. Diese Entwicklung konnte er jedoch empirisch nicht nachweisen.



*** The link is only visible for members, go to login. *** (oh man sorry das ich hier so ne S****** zitieren muß)

Hieße im Umkehrschluss das solche "Sippen" immer mal wieder "aufpoppen" eine gewisse Zeit lang bestehn und dann wieder verschwinden.... wenn man denn an dieser Theorie festhalten will

UfoFreak wrote:
Eine Ghoul Kultur wäre wohl kaum besonders hoch entwickelt, demnach fällt es schwer sie geheimzuhalten, was aber bis jetzt der Fall gewesen sein müsste.


Nicht wenn se alle aufressen die sie zu Gesicht bekommen (oder wie bei Wrong Turn ganz abgelegen leben und dann alle aufressen die sie zu Gesicht bekommen)

UfoFreak wrote:
Solch ein Verfall wie du in ansprichst kann zu Subkulturen führen.
Aber man sollte vorsichtig sein Subkultur und Mutationen in einen Topf zu werfen, das eine kann auch ohne das andere existieren.

Da ich mich selber zu ner Subkultur zähle würd ich niemals behaupten das Subkulturen und Mutationen immer einhergehn (obwohl ich mich manchmal ziemlich mutiert fühl :freu: )

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 28.04.2010, 22:31 
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Deine oberes Zitat mit der politischen Anwendung bis 1945 hat mich ganz schön aus der Bahn geworfen. :treudoof:
Ganz schön menschenverachtet einzelnen Gruppen der Gesellschaft so zu diskriminieren, wundert mich nicht, dass die sich mit einem gewissen Mensch gut verstanden haben.
Aber um auf meine Frage zu kommen, Ned glaubst, dass ein Ghoul oder ghoulartiger Mensch auch auf eine bakterienbasierende Mutation entstehen kann ??
Also so, das Wirt und Parasit eine geschlossene Einheit bilden, die sich an die Umgebungsgegebenheiten optimal anpasst. Ich habe vor längerem schon Nachforschungen angestellt,
aber alle Fälle, die ich gelesen hab, haben zum Tod des Infizierten geführt. =( Bin durch einen Film "The Cave" auf die Idee gekommen.

Am Freitag, 30.04. kommt "The hills have Eyes" auf RTL II für alle Interessierten

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 Post subject: Re: Der gemeine Ghoul
PostPosted: 29.04.2010, 08:53 
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Naja ausgehend von der Annahme, das in uns drin verdammt viele Bakterien ne Symbiose mit uns bilden würde ich sagen ja durchaus möglich.
Im Prinzip vermute ich mal das es unter gewissen Umständen möglich ist, das sich unsere Symbiotischen Baktrien so verändern (Strahlung sei mal hier genannt) das sie letztendlich zu etwas völlig neuem Führen.
Vorsichtig tu ich das mal mit Laktoseallergie begründen.
Vor rund 8000 Jahren vertrugen Menschen keine Kuhmilch bis irgendwas in den Genen oder Bakterien uns (in Europa) so veränderte das wir plötzlich Kuhmilch vertragen konnten.
Andersrum denke ich es könnte Krankheiten geben die einen Menschen so "entstellen" das er praktisch gezwungen wird (ausgestoßen von der Gesellschafft) ein Ghoulähnliches Leben zu führen.
Letztendlich als dritte möglichkeit führe ich den genetischen Verfall durch z.B. Inzest oder Mutationsbeschleunigende Substanzen an (das "The Hills have Eys" Phänomen wenn ich es mal so nennen darf)

Ich Persönlich tendiere zu einer gesunden Mischung aus allen drei Theorien.
Demnach sind Ghoule ehemals ausgestoßene der Gesellschafft (gräßlich entstellt womöglich) welche sich zusammenrotteteten und aus mangelnder Hygiene gepaart mit Inzest und diversen anderen unaptetitlichen Praktiken zu "echten" Ghoulen wurden.
Vieleicht könnten sie sogar Resistenzen ausgebildet haben die es ihnen z.B. ermöglicht Kloakenwasser zu trinken und trotzdem zu überleben (was in der folge die Besiedlung eines Lebensraumes möglich macht der vorhher nicht besiedelt werden konnte).

Das NY er Tunnelsystem bietet sich da wirklich für an. Diese Tunnel bestehn teilweise seid der Gründerzeit und wurde nnie richtig Kartographiert. Nur die oberen Schichten (U-Bahn, Strom, Abwasser) sind einigermaßen bekannt.
Auch die Maulwurfsmenschen (verdammt es gibt sie sie sind keine Erfindung) behaupten gelegentlich das in den tieferen Tunneln Menschen wohnen sollen mit denen sie keinen Kontakt haben wollen (man munkelt von Kanibalismuß).

So und weil ich in letzter Zeit immer wieder deswegen kritisiert werde ...
Quote:
Der Begriff Tunnelmenschen (im Englischen: „Mole People“, wörtlich übersetzt: „Maulwurfmenschen“) bezeichnet eine unbekannte Anzahl von Obdachlosen, die in den verlassenen U-Bahntunneln von New York leben. Es ist schwer festzustellen, wie viele Menschen dort leben, aber eine Untersuchung hat 1989 die Zahl auf 5.000 geschätzt. Während es allgemein bekannt ist, dass einige obdachlose Menschen zugängliche, verlassene, unterirdische Strukturen nutzen, gibt es moderne Legenden mit weitergehenden Behauptungen. Diese beinhalten, dass die Tunnelmenschen sich zu kleinen Stämmen von mehreren hundert Menschen zusammengeschlossen haben. Es wird weiter behauptet, dass sie ihre eigene Kultur entwickelt haben. Dieses Thema ist interessant für Soziologen, aber gleichzeitig aufgrund der wenigen Fakten sehr kontrovers.

Eine Sendung von Jerry Springer hat diese besondere Gesellschaft vorgestellt.

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Quote:
Will I get attacked by "mole people"?

No promises, but you're probably safe. The phenomenon of people living in transit tunnels only really exists in New York City (and possibly Moscow), and the numbers of people living in tunnels under New York City have been steadily declining since the problem first attracted media attention in the mid-1980s.

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Ich möchte nochmals darauf hinweisen das die Tunnelmenschen in der Regel friedlich sind.

Edit: Ich erinner mich grade ganz dunkel das ich mal von einer Legende gehört habe nachdem ein Stamm von Menschen erkrankte aber nicht an der Krankheit starb (wars die Pest?). Naja grotesk entstellt und aufgrund der Krankheit von der übrigen Bevölkerung gejagd zog sich dieser Stamm in unzugängliche Gebiete zurück.
Aus Hunger und Hass begannen sie die anderen Menschen zu Jagen und *würg* zu essen.
Dies gefiel ihnen wohl so gut das sie es dabei belassen haben.
Mutmaßliche aufenthaltsorte sind: Die Wälder Nordamerikas, Der Untergrund in Städten (so nen Obdachloser wird nicht vermisst) sowie generell jedes Gebiet welches recht unzugänglich ist und in der Regel nicht bewohnt werden will allerdings in relativer nähe zu anderen Siedlungen liegt.
Warnung: So ein Ghoul wird euch auf jeden Fall einem Schokoriegel vorziehn.

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