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 Post subject: Busgroßer Asteroid rast dich an Erde vorbei
PostPosted: 30.01.2012, 20:20 
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welt.de wrote:
Busgroßer Asteroid rast ganz knapp an Erde vorbei
Ein Forscher spricht von einem "Beinahezusammenstoß": Der Gesteinsbrocken mit der Bezeichnung 2012 BX34 kam der Erde ziemlich nah.
Ein Asteroid von der Größe eines Busses ist am Freitag ungewöhnlich nah an der Erde vorbeigerast. Der 19 Meter lange und sechs Meter breite Brocken mit der Bezeichnung 2012 BX34 kam der Erde auf bis zu 60.000 Kilometer nah,
wie das Zentrum für Kleinplaneten in den USA mitteilte.

Er kam unserem Planeten damit sechsmal näher als der Mond, der die Erde in 380.000 Kilometern Entfernung umkreist. Zentrumsleiter Gareth Williams sprach daher von einem „Beinahezusammenstoß“.
Trotz der ungewöhnlich geringen Entfernung bestand nach Angaben der Forscher aber keine Gefahr für die Erde, weil der Asteroid so klein war. Der Gesteinsbrocken war wegen seiner geringen Größe auch erst am Mittwoch entdeckt worden,
als ihn ein Teleskop in Arizona ins Visier nahm.
Am Donnerstag verkündete die US-Weltraumbehörde Nasa über den Internet-Kurznachrichtendienst Twitter, dass keine Gefahr eines Einschlags auf der Erde bestand.

Das hätte mich doch sehr gewundert, wenn so was kleines als eine Bedrohnung eingestuft worden wäre.
Aber dennoch ist es schade, dass er nicht auf der Erde, in einer unbesiedelten Region, eingeschlagen ist.
Auch wenn der Brocken die Größe eines Buses hat, würde mich interessieren wie groß wohl der Krater gewesen wäre !?

_________________
Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Post subject: Re: Busgroßer Asteroid rast dich an Erde vorbei
PostPosted: 30.01.2012, 23:32 
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Vermutlich nicht so sonderlich groß ...

Quote:
Ein Asteroid mit 30 Meter Durchmesser kann uns laut Statistik in 200 Jahren einmal treffen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Asteroideneinschlag ums Leben zu kommen immerhin größer als bei einem Flugzeugunglück ... Ein Beispiel: Ein Asteroid mit 350 Meter Durchmesser hinterlässt einen Krater von 6 Kilometer Durchmesser und verwüstet ein Gebiet doppelt so groß wie das Saarland. Seine Sprengkraft beträgt zwischen einer und zehn Gigatonnen TNT, was 77.000 Hiroshima-Bomben entspricht! Schlägt der Himmelskörper im Meer ein, muss mit gewaltigen Überschwemmungen gerechnet werden. Ist der Asteroid fünfmal so groß, also 1,75 Kilometer im Durchmesser, droht eine Katastrophe globalen Ausmaßes: Eine Fläche von der Größe Frankreichs würde direkt zerstört. Durch den hochgeschleuderten Staub kommt es zu weltweiten Klimaänderungen und einer globalen Zerstörung der Ozonschicht. Man kann sich leicht vorstellen, dass ein 10 Kilometer großer Brocken zu einem Massensterben führen würde.

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Image
30 Meter groß war der As­te­ro­id, der den Bar­rin­ger-​Kra­ter ver­ur­sach­te

Wikipedia geht hingegen von ca 50 Metern aus
Quote:
Der einschlagende Meteorit hatte einen Durchmesser von 50 Metern, wog 300.000 Tonnen und bestand im Wesentlichen aus Eisen. Er schlug mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 15–30 km/sec[1] (~ 55.000–110.000 km/h) ein. Der Einschlag verursachte eine Explosion, die dreimal so stark wie das Tunguska-Ereignis war.

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Wie du siehst hängt die größe eines Kraters von vielen Faktoren ab wie z.B. größe, Material (somit auch dichte, gewicht oder schlicht Masse) sowie geschwindigkeit. Vermutlich auch Eintrittswinkel, Ort des aufschlags, etc ...

Nunja bei 30 - 50 Metern wäre im schlimmsten Fall wohl eine Kleinstadt dem Erdboden gleichgemacht worden.
Bei Busgröße (sehr wage) vermutlich ein bischen weniger ... schätze mal ein Dörfchen oder er wäre schlicht verglüht (Material, Eintrittswinkel)

Quote:
Nur die Einschlagkrater der größten und damit folgenschwersten Einschläge der letzten Jahrmillionen sind heute noch im Landschaftsbild sichtbar. Als Faustregel für das Verhältnis des Durchmessers des Einschlagkörpers zum Durchmesser des resultierenden Kraters gilt 1:20 für Steinmeteoriten und 1:40 für Eisenmeteoriten (für große bekannte Einschlagkrater siehe den Artikel über Einschlagkrater).

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Rechne ... 1 Bus ca 10 Meter 10 (=1) mal 40 (bei Eisen) = 400 Meter Durchmesser (ohne Druckwelle) ... glaub ich =D

Frage beantwortet?

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und großer Verwirrer
Beobachter der Chemtrails im dienste ihrer Matjestät
kosmisch komischer Hofnarr in den Ländereien der Eris
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 Post subject: Re: Busgroßer Asteroid rast dich an Erde vorbei
PostPosted: 15.05.2012, 04:34 
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Kommt auch immer auf die Zusammensetzung des Objekts an, mehr Schaden gibt es bei Eisen/Nickel als bei Eis und Schnee.
Aber Busgröße - boahh schon heftig - werden manche Versicherungen bestimmt mit in den Ruin gezogen, vor allem wenn das Teil in einen Dicht besiedelten Ort einschlägt. Selbst im Meer vor Küstennähe wäre sehr ungut, die Tsunamiwellen möchte ich mir in dem Fall nicht vorstellen.

Lasst mich raten, es gibt immer noch keine gute Abwehr gegen gefahren aus dem All ?

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 Post subject: Re: Busgroßer Asteroid rast dich an Erde vorbei
PostPosted: 15.05.2012, 05:06 
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Nemo
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Das "NEO-Shield"-Konsortium will jetzt Abwehrstrategien gegen drohende Einschläge entwickeln. Um die Umlaufbahnen von Asteroiden zu ändern und einen Impakt auf der Erde zu verhindern, "muss man eine Kraft auf sie ausüben", sagt der DLR-Asteroidenforscher und "NEO-Shield"-Leiter Alan Harris. "Und zwar rechtzeitig."

Untersuchen werden die "NEO-Shield"-Teilnehmer nun den Einsatz einer Raumsonde, die auf dem Asteroiden einschlagen und ihn dadurch von seiner Bahn abbringen soll. Harris zufolge könnte dies "eine sehr realistische Methode" sein. Denkbar ist aber auch, eine Sonde möglichst dicht an den Gesteinsbrocken heranzumanövrieren.

Durch die Schwerkraft seines irdischen Begleiters könnte der Asteroid nach und nach - wie von einem Seil gezogen - von seiner ursprünglichen Flugbahn abgelenkt werden. "Bisher existiert diese Methode nur auf dem Papier, aber sie könnte funktionieren", meint Harris.

"Wir planen auch internationale Raumfahrt-Missionen, mit denen man in einigen Jahren die erforschten Abwehrmethoden testen könnte", kündigt der "NEO-Shield"-Leiter an. Und was, wenn im Ernstfall keine Zeit mehr bleibt für langwierige Raumflug-Missionen zum kosmischen Aggressor?

"Die größte Kraft, die man dann einsetzen könnte, um den Asteroiden aus seiner Bahn zu lenken, wäre eine nukleare Explosion", beschreibt Harris die aus Hollywood-Filmen bekannte Brachial-Methode im Anti-Asteroiden-Kampf. Auch diese Option wollen die Forscher zwar prüfen - eine konkrete Mission dafür planen sie aber nicht.


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