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 Betreff des Beitrags: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 19.05.2012, 11:31 
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Der Schädel von Pritschöna, welcher 1913 ausgegraben wurde, war lange Zeit eines der großen Rätsel der Archäologie.
Das erstaunlichste an ihm sind die beiden Löcher, die in ihn gebohrt wurden und zwar zu Lebzeiten seines Eigentümers !

Es handelt sich offenbar um eine Frau welche beide Eingriffe sogar überlebt hatte. Man vermutet - nachdem man hunderte solche Schädel inzwischen im Raum Sachsen Anhalt gefunden hat - das es zur Behandlung von Epilepsie war. Laut der Meinung der Forscher waren da sehr versierte Chirurgen am Werk, die es mit den alten Römern und Griechen durchaus aufnehmen konnten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 19.05.2012, 11:44 
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Nemo
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Zitat:
Die Schädeltrepanation (griech. trypanon bohren) ist der älteste belegbare chirurgische Eingriff, der durch Schaben, Bohren oder Schneiden vorgenommen wurde. Schädelfunde in Südamerika und Europa belegen, dass Trepanationen ab der Jungsteinzeit aus medizinischen Gründen gegen Epilepsie und chronische Kopfschmerzen durchgeführt wurden. Eine religiöse Erklärung ist, dass Dämonen durch die geschaffene Öffnung entweichen oder umgekehrt positive Geistwesen in die Personen eindringen können. Die Überlebensrate wird aufgrund der Kallusbildung an den Knochenrändern der Fundstücke auf 55 - 75 % geschätzt.


Hier ist mal ein Bild dazu:
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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 21.05.2012, 22:56 
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Zum Thema Trepanation in der heutigen Zeit hätte ich auch noch einen Bericht für diejenigen, die des Englischen mächtig sind und gerne lesen, wie sich Leute selbst Löcher in den Kopf bohren... :skeptisch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 22.05.2012, 18:58 
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Ich bin des Englischen mächtig, aber dann zum Themen, die mir durch Mark und Bein gehen. ;)
Aber das Zitat erinnert mich bruchstückweise mehr an den Film "Das Relikt" als an einen Auszug, aber die Überlebensrate finde ich doch recht hoch,
wenn man bedenkt was damals als Hygiene galt und was heute, Keimen und Bakterien kann man ja keinen schöneren Eingang öffnen, als gleich zur lebendigen Schaltzentrale des Organismus.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 23.05.2012, 03:32 
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Ich bin mir nicht sicher wegen der Hygiene, aber war die zu diesen Zeiten nicht relativ gut ? Wenn man die Wunde ausbrennt oder ein paar desinfizierende Heilkräuter raufgibt, muss ja kein Wundbrand entstehen. Mal abgesehen das der Eingriff unnötig ist, keinerlei Heilung bringt hilft da eine hohe Rate auch nicht viel.

Zu Schweinchen wurden die Menschen erst im Mittelalter und Barock oder ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 23.05.2012, 05:13 
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Victoria hat geschrieben:
Zu Schweinchen wurden die Menschen erst im Mittelalter und Barock oder ?

Das ist ein Irrtum.

Guardian of the Blind hat geschrieben:
Im Folgenden sollen vier große Irrtümer über diese Epoche, die der Einfachheit halber weiter als “Mittelalter” bezeichnet werden soll, ausgeräumt werden. Der erste betrifft das schmutzige Mittelalter ungewaschener Menschen, die in ihrem eigenen Dreck dahinvegetieren und abergläubisch den resultierenden Krankheiten entgegensehen, während sie gleichzeitig in religiöser Furcht ein keusches Leben führen und Sexualität kaum ausüben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 23.05.2012, 08:13 
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Irgendwer war irgendwann immer schmuddelig. :roll:
Ich hatte die Tage noch was gelesen über falsche Vorstellungen von der Medizin im Mittelalter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 08.07.2013, 01:51 
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Zu den Dingen möchte ich sagen, das wir unsere Altersangaben aufgrund uns bekannter Biologischer und Physikalischer Gesetze machen.
Aber stimmen diese wirklich?

Was ist, wenn die Erde etwa 100 000 - 100 000 000 Jahre gar keinen Sauerstoff hat?
Ich denke, dann sollte alles irgentwie konserviert sein...

Genau, wie Winter, Frühling, Sommer und Herbst, gibt es soetwas für unsere Planeten.
Mars, Venus und die Erde haben *(Jahres-)Zeitenabhängig* Wasser und Sauerstoff.
Diesesmal ist es NUR die Erde....

Tja... und SOOO können sich die Ergebnisse verzerren. Und das in einem nicht unbeachtlichem Maße.
Sind die Schädel nun wirklich erst SO alt?

Ich sage, hier hat es schon viele Zivilisationen gegeben.
Vor, mit und Nach den Dinos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 08.07.2013, 14:11 
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Hua Tuo nahm bereits schon Gehirnoperationen von Tumoren unter Nakose vor dem Jahr 208 v. Chr. erfolgreich vor.
Zwar nicht ganz so alt wie hier in dem Thread beschrieben, aber für mich immer noch alt genug.

@ Nicnac, dein Zitat: Was ist, wenn die Erde etwa 100 000 - 100 000 000 Jahre gar keinen Sauerstoff hat?
Darüber brauchst du dir nicht den Kopf zerbrechen. Inzwischen sind sich die Wissenschaftler einige, daß die Erde in 20 spätestens in 25 Jahren für den Menschen nicht mehr bewohnbar sein wird. Oder anders gesagt, die Erde wird uns von hier entfernen, gelinde gesprochen. Wir haben also gar nicht mehr soviel Zeit auf dieser Welt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 11.07.2013, 21:02 
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Eben.... das ist es, was ich vermute.

Allein der Mars... wo ist das Wasser?

Ich denke, das es unterschiedlich ist, welcher Planet *venus, Mars, Erde... Sauer und Wasserstoff bindet.
Und ich denke, das in gewissen abständen ALLE Planeten ihre Stoffe komplett abgeben, und später neue aufnehmen. *Lotterie, wer was bekommt.*
Kann meiner Meinung nach sogar vorkommen, das GAR KEIN Planet ausreichend Stoffe für ein mögliches Leben enthält.
für etwa... 1000 000 000 Jahre oder so... *In der Zeit gibt es natürlich auch keinerlei oder super wehnig Korrosion oder anderen Zerfall* dann geben sie Ihre Gase wieder ab, und sammeln später wieder Neue ein.

Nächstes mal hat villeicht der Mars genug für Leben gesammelt. Und auch da würden die Wissenschaftler villeicht Ruinen finden.

Usw..... usw...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 12.07.2013, 14:32 
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Planeten, die Ressourcen tauschen... NICNAC, wie kommst du auf so was? Hast du irgendeinen Anhaltspunkt dafür, oder denkst du dir das einfach nur aus? :schweb:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 12.07.2013, 17:19 
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Na klar hab ich den. Ich sauge mir so eine Idee nicht einfach aus dem Nichts.

Neulich *vor etwa 2 Monaten* sah ich eine Doku über die *Klimaerwärmung* in der behauptet wurde, das diese natürlich sei, und nicht folge unseres Co² Ausstoßes.

Während sich unsere Galaxie immer lustig im kreise dreht, bewegt sich unser Sonnensystem in dieser Rotierenden Scheibe nach oben und unten.
Jeh nach Position unseres Sonnensystems vermuten nun einige Wissenschaftler, eine Eiszeit gefolgt von einer Erwärmung der Erde.

Befindet sich unser Sonnensystem nun Oben oder Unten in dieser Scheibe, wird es hier sehr kalt und lebensfeindlich.
Wandert es in die Mitte, wird es wieder wärmer.

Nehmen wir mal an, *Was da nicht erwähnt wurde* wir sind nun auf dem Weg in die Mitte der Scheibe.
Und nehmen wir mal an, die Erde erwärmt sich weiter. Was wird mit der Atmosphäre und den Gasen ikl. Wasser passieren?
Wasser wird verdunsten und die leichten Gase werden sich verflüchtigen. Die schwereren bleiben noch.
Aber wohin verflüchtigt sich das ganze zeug? Ins all. Logisch irgendwie. Dafür muss man kein Wissenschaftler sein.

Leben wie wir es kennen gibt es nun auf der Erde nicht mehr. Durch die Temperatur, *wir lassen einen Blick zur Venus schweifen.* ist alles verbrannt, geschmolzen ect.
So vergehen vielleicht 1000 000 000 Jahre, und das Sonnensystem geht wieder in eine Äußere Region ein.
Alles kühlt sich wieder ab. Die Gase sinken zur erde und bilden wieder Elemente.
H²O bindet sich auf Grund der sinkenden Temperatur wieder. Aber auf welchem der ganzen möglichen Patienten ist Zufall.
Immer da, wo sich die Nebel gerade befinden und die Umstände der Gravitation und Temperatur es zulassen.*

Erste Pfützen entstehen, Bakterien fangen an, sich zu aktivieren, Algen wachsen, und so vergehen wieder 3 Millionen Jahre.....

Und zack, haben wir auf dem Mars Dinos Wasser und Pflanzen, während eventuell die Erde dieses mal wie der Mars aussieht.

Und so geht das fröhlich über eine richtig lange Zeit. Unvorstellbar?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehirnchirugie vor 4512 Jahren
BeitragVerfasst: 12.07.2013, 18:27 
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NICNAC hat geschrieben:
Neulich *vor etwa 2 Monaten* sah ich eine Doku über die *Klimaerwärmung* in der behauptet wurde, das diese natürlich sei, und nicht folge unseres Co² Ausstoßes.
Aha? Und wie soll das gehen? Über Kosmische Strahlung? Hm, die hat sich zumindest die letzten 50 Jahre nicht bedeutend verändert, im Gegensatz zum Klima.

NICNAC hat geschrieben:
Während sich unsere Galaxie immer lustig im kreise dreht, bewegt sich unser Sonnensystem in dieser Rotierenden Scheibe nach oben und unten.
Jeh nach Position unseres Sonnensystems vermuten nun einige Wissenschaftler, eine Eiszeit gefolgt von einer Erwärmung der Erde.

Befindet sich unser Sonnensystem nun Oben oder Unten in dieser Scheibe, wird es hier sehr kalt und lebensfeindlich.
Wandert es in die Mitte, wird es wieder wärmer.
Also, erst mal ist der starke Zusammenhang zwischen Klima und der Bewegung durch die Galaxis eine Theorie von 2003, die meines Wissens nach mittlerweile überholt ist. Zweitens heißt das nicht, daß da keine von uns Menschen gemacht Erderwärmung ist - die ist da.

NICNAC hat geschrieben:
Und so geht das fröhlich über eine richtig lange Zeit. Unvorstellbar?
Abgesehen davon, daß diese Auf-und-Ab- Bewegung durch die galaktische Scheibe zyklisch ist und das Sonnensystem sie alle 30-45 Millionen Jahre mitmacht, ohne daß die Erde bislang ihre Atmosphäre verloren hat? Ja, schon. Außerdem könnte der Mars wegen seiner geringeren Schwerkraft und seinem quasi nicht vorhandenen Magnetfeld eh' nicht viel mit Wasser, Luft und Leben anfangen, und über die Probleme der Venus hab' ich ja schon erzählt.

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