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 Post subject: Akakor
PostPosted: 05.02.2011, 18:13 
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Hi

Vielleicht schon mal gehört, die "Chronik von Akakor" es ist eines der umstrittensten Kapitel und das nicht nu in der Paläo-Seti Forschung. In den 1970er Jahren nämlich stieß der ARD-Korrespondent Karl Brugger auf Tatunca Nara, angeblich Häuptling eines verborgenen Indianerstammes namens Ugha Mongulala im Amazonasregenwald. Er zeichnete Tatunca Naras Geschichte auf und veröffentlichte sie unter dem genannten Titel, die sagenumwobene Chronik von Akakor^^

Die Ugha Mongulala wollen ihr Wissen von den Sogenannten "Altvätern" vom Sternkreiszeichen der Waage haben. Diese Außerirdischen sollen 10.481 v. Chr. auf die Erde gekommen sein und die Erde alle 6.000 Jahre zyklisch besuchen, wenn "sich unsere Welten annähern".

Auch eine Sintflutlegende fehlt wie bei den meisten anderen Völkern dieser Welt nicht in ihrer Chronik.

Quote:
Nach der zweiten großen Katastrophe, ca. 3.166 v. Chr. kehrten die Altväter zurück und ließen zwei der ihren auf der Erde zurück - der eine war Lhasa, der über den westlichen Teil der Erde herrschte, der zweite Samon, der den östlichen Teil zugesprochen bekam.
Die Götter oder Altväter errichteten im Amazonasgebiet 13 Städte, die nach ihrem "Sternbild Waage" angeordnet waren. Die wichtigsten waren Akakor, Akahim und Akanis. Heutzutage soll von diesen dreien nur noch Akakor existieren, die beiden anderen wurden zerstört.


Es würde jetzt den Rahmen des Postings schlichtweg sprengen, die komplette Chronik auch nur in Kurzfassung niederzuschreiben, darum lasse ichs mal^^
Umstritten ist die Sache übrigens teilweise deshalb, da man herausgefunden haben will, dass Tatunca Nara ein emigrierter Deutscher aus Nürnberg ist und man vermutet, dass er darüber hinaus ein gesuchter Schwerverbrecher ist.

Karl Brugger wollte eine Expedition zu Akakor unternehmen - die erste scheiterte am Wetter und an den zahlreichen Moskitos, zu einer zweiten kam er nicht mehr, da er in Rio de Janeiro am helllichten Tag erschossen wurde. Man hat versucht, das ganze als "Raubüberfall" hinzustellen, nur gibt es hier einige Unstimmigkeiten. Brugger war nicht alleine unterwegs, sondern mit einem Freund, der direkt neben ihm ging und dem nichts passiert ist, Brugger war sofort tot, man kann also davon ausgehen, dass hier ein Profi am Werk war und darüber hinaus wurde nichts gestohlen, der Täter nie gefaßt.

Auch später gab es im Zusammenhang mit der "Chronik von Akakor" mehrere Vermissten- und Todesfälle unter den Menschen, die von Tatunca Nara zu den unterirdischen Städten geführt werden wollten. Zwei Personen blieben verschollen, von einer dritten hat man die sterblichen Überreste an einem Nebenarm des Amazonas gefunden.

Es stellt sich dennoch die Frage, ob Tatunca Nara wirklich ein Killer ist, der seine Opfer mit der "Akakorgeschichte" in eine Falle lockte oder es andere Gründe gibt, die Menschen von Akakor fernzuhalten und sogar zu töten, um ein Jahrtausende altes Geheimnis zu bewahren.

Lt. Chronik von Akakor sollen sich heute noch die Leichen drei der "Altväter" im unterirdischen Akakor befinden und in sehr gutem Zustand (Kryptostase?) sein. Auch eine Flugscheibe und andere extraterrestrische Geräte sollen noch in Akakor aufbewahrt werden. Angeblich gab es eine erfolgreiche Geheimexpedition angeführt und finanziert von der SS aus Nazideutschland. Unter anderem soll ein Kontakt zu den "Altvätern" zustandegekommen sein, auch über einen Technologietransfer wurde nach unbestätigten Quellen berichtet. Evt. der Ursprung diverser Haunebu Flugscheiben? Es gab aber z. B. nie eine (offizielle) archäologische Expedition um den Wahrheitsgehalt über Akakor zu prüfen (die vermissten bzw. getöteten Menschen waren alles Privatpersonen, die auch noch alleine mit Tatunca Nara in den Urwald aufbrachen). Auch der Mord an Karl Brugger verschwand ziemlich schnell als "ungelöst" bzw. "versuchter Raubüberfall" in den Aktenschränken der korrupten Polizei Brasiliens.

Quelle: Erich v. Däniken

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Last edited by Victoria on 05.02.2011, 18:16, edited 1 time in total.
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 Post subject: Re: Akakor
PostPosted: 05.02.2011, 18:29 
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Das halte ich für ziemlich absurd, da es im Zusammenhang mit Akakor zu zu vielen mysteriösen Morden gekommen ist, als dass man von einer ernstzunehmenden Theorie sprechen könnte.
Karl Brugger heißt in Wirklichkeit übrigens Günther Hauck.

Interessant ist, dass Erich von Däniken, bekannt dafür auch abstruse Theorien interessiert zu verfolgen, sich mittlerweile von der Geschichte distanziert.


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