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 Post subject: Starchild-Schädel
PostPosted: 02.10.2009, 09:09 
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Der Starchild-Schädel ist ein abnorm geformter Schädel, welcher um 1930 in Mexiko gefunden wurde und Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher und parawissenschaftlicher Debatten und Mutmaßungen ist.

Der Schädel wurde im Februar 1999 von einem texanischen Ehepaar zur weiteren Untersuchung an den amerikanischen Schriftsteller und Forscher Lloyd Pye übergeben, welcher vor allem durch seine alternativen Hypothesen zur Entstehung der Menschheit eine gewisse Bekanntheit erlangt hat.

Laut Pyes eigenen, nicht zu verifizierenden Angaben wurde der Schädel etwa 1930 in einem Minentunnel, 160 km südwestlich der mexikanischen Stadt Chihuahua, von einer Jugendlichen gefunden, die dort Urlaub mit ihren Eltern machte und den Schädel 50 Jahre in ihrem Besitz hatte. Der Schädel habe neben einem normal geformten Skelett in Rückenlage an der Oberfläche gelegen.

Vertreter der seriösen Wissenschaft werfen Pye Schwindel und pseudowissenschaftliches Vorgehen bei der Erforschung des Starchild-Schädels vor. Tatsächlich schien Pye allerdings, unabhängig von seinen Interpretationen, um unabhängige Untersuchungen des Schädels bemüht, welche von elf verschiedenen Experten in Laboratorien auf der ganzen Welt durchgeführt wurden. Unzulängliche medizinische Erklärungen nutzt Pye jedoch als Spielraum für seine eigenen, sehr umstrittenen Thesen.

Der Starchild-Schädel weist einige anatomische Besonderheiten auf. So verfügt er, trotz des niedrigen Alters des Verstorbenen von etwa fünf Jahren, über ein Volumen von 1600 Kubikzentimetern. Das Schädelvolumen eines normalen Erwachsenen liegt im Gegensatz dazu bei nur 1400 cm³ und das eines gleichaltrigen Kindes bei etwa 1200 cm³.

Die Augenhöhlen des Schädels sind auffällig flach und oval. Bemerkenswert ist die Position des Canalis opticus, durch welchen der Sehnerv in das Schädelinnere tritt. Er befindet sich nicht mittig der Orbita, sondern deutlich nach kranial, also nach oben, verlagert. Auch fehlt die Stirnhöhle, welche zu den Nasennebenhöhlen gehört, beim Starchild-Schädel.

1999 ergaben DNA-Tests in BOLD, einem forensischen DNA-Labor in Vancouver, British Columbia, dass zwei Proben des Schädels normale X und Y-Chromosomen aufwiesen. Allerdings gelang es BOLD nicht, eine DNA-Extraktion aus dem Oberkiefer vorzunehmen.

2003 gelang es im Rahmen weiterer DNA-Tests durch Trace Genetics, mitochondriale DNA zu extrahieren. Da diese nur durch die Mutter vererbt wird, ließ sich beweisen, dass diese im Falle des Starchilds über normales, humanes Erbgut verfügt haben musste. Ein Nachweis der väterlichen DNA schlug bislang aufgrund mangelnder intakter DNA fehl. Zudem konnte erwiesen werden, dass es sich bei der Mutter nicht um die Frau handelte, welche zusammen mit dem Starchild gefunden wurde.

Spätere Tests im Jahre 2004, welche am Royal Holloway College der University of London durchgeführt wurden, brachten Fasern sowie rötliche Rückstände in der Spongiosa des Schädels zum Vorschein, wie man sie vor dieser Untersuchung bei bislang keinem anderen Organismus nachweisen konnte.

Zudem ergaben radiologische Untersuchungen, dass der Starchild-Schädel bis zu 50 Prozent dicker und dichter ist als durchschnittliche Schädel.


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Es konnte nachgewiesen werden das die Mutter zu 100% ein Mensch war. Doch wer war der Vater Mensch oder Alien? Post´s jetzt.^^


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lg master

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PostPosted: 02.10.2009, 09:17 
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Hab ich auch von gehört ... die Mutter soll laut DNA test Menschlich sein der Vater unbekannt. Man versucht dies mit den traditionellen Schädelverformungen in "primitiven" Kulturkreisen zu erklähren zieht aber auch gerne Missbildungen in betracht.
Wie dem auch sei es gibt noch mehr solcher Schädel

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PostPosted: 02.10.2009, 13:44 
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Also, ich halte diesen Schädel schlicht für einen Wasserkopf ...

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PostPosted: 03.10.2009, 01:16 
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Nein es gibt ähnliche Schädel aus Frankreich diese haben sogar Hörner, in den primitiveren Kulturen in Nordamerika ist es eine ehre solch ein Kind zu empfangen und die Gehirnkapazität (in einem Schädel wurden Rückstande gefunden urrrgh) ist riesig.


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PostPosted: 03.10.2009, 13:30 
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cool haben wir dann einen Hybrid-Mensch oder eine neue Spezies??
Das mit den Hörnern erinnert mich an Diclonius.

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Ein Drache bewacht wie es sich gehört die Schätze, die in seiner Höhle liegen oder ihm anvertraut wurden. Unter diesem Schätzen lag ihm ein großer Dunkeldiamant besonders am Herzen, der sich aber eines Tages selbständig auf den Weg machte und bis heute verschwunden ist. Der Drache bewachte diese Höhle treu, dennoch zog nach Jahren des Wartens weiter, da diese Wesen recht alt werden können und wissbegierig sind, brach er zu neuen Ausflügen auf sowie einer neuen Felsnsiche. Er hat in der Zwischenzeit auch gelernt, dass manche Dinge einen besonderen Anreiz durch ihr Strahlen erhalten oder ihre Aura und nicht nur durch ihre Beschaffenheit.


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PostPosted: 03.10.2009, 16:41 
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UfoFreak wrote:
Nein es gibt ähnliche Schädel aus Frankreich diese haben sogar Hörner, in den primitiveren Kulturen in Nordamerika ist es eine ehre solch ein Kind zu empfangen und die Gehirnkapazität (in einem Schädel wurden Rückstande gefunden urrrgh) ist riesig.


Also ich halte es für am wahrscheinlichsten, dass es sich bei diesen Schädeln um die Überreste von Kindern mit Wasserköpfen handelt. Und selbstverständlich kann man darin evtl. auch Reste von (konservierter) Hirnmasse finden, das Wasser wohl kaum ...
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Aber dass die Schädel Hörner haben, finde ich erstaunlich. Wie sie das nur gemacht haben ... ?

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PostPosted: 03.10.2009, 21:49 
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Also diese Schädel mit den Hörnern hielt man zuerst für Atrappen. Sie waren aufgebaut wie Wasserschädel und hatten fest verwachsene Hörner und es waren eindeutig menschliche Schädel. Ab 1991 ist ihr weiterer Verbleib aber ungewiss vermutlich befinden sie sich in privatem Besitz.

Die Empfängnis eines Starchilds ist eine sehr große Ehre für die Frau, sie wird auf das Raumschiff entführt und kehrt nach 1 - 3 Tagen schwanger zur Erde zurück. Das Baby erbt die Gene des Vaters, das Aussehen hat es jedoch von der Mutter.

Zur Wasserschädel Theorie:
Die Gehirnkapazität soll doppelt so groß wie normalerweise gewesen sein, anhand einer Rekonstruktion ließ sich aus der konservierten Masse herausfinden, dass das Zentrum für Schmerz unterentwickelt war, die Zentren für Kreativität etwa waren stark überentwickelt.


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