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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 21:59 
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Wenn man aber von Astraltoren ausgeht, so ist auch das beamen möglich :Zwinker:
Vielleicht stellten diese Tore ja ein Hilfsmittel für diesen Zweck dar.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 00:12 
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"Beamen" - zumindest das, was wir seit Star Trek darunter verstehen, ist etwas ganz anderes als der körperliche Transport eines Objekts von A nach B.

Vielmehr werden alle Daten eines Körpers bei der Entmaterialisierung erfasst, an den Zielort transferiert, und dort wird anhand der Daten aus vorhandenen Atomen dieser Körper rematerialisiert " - wieder zusammengesetzt - ".
Eine alternative Theorie besagt, das zu beamende Objekt wird in Energie umgewandelt und am Zielort wieder in Materie zurück verwandelt.

Beides halte ich aus folgenden Gründen für unmöglich:

Um ein Atom (eines Körpers) zu beschreiben, braucht man folgende Daten: die genaue Lage und Zusammenstellung der atomaren Bausteine (der Quarks) und die 4 Lagedaten des Atoms im Raum (Bezugspunkt und 3 Vektordaten).
Da kommen selbst bei kleinen Objekten schnell mal immense Datenmengen zusammen, die dann auf elektromagnetischem oder optischem Wege zum Zielort gesendet und dort absolut fehlerfrei gelesen und ausgeführt werden müssen.

Dazu kommt in der zweiten Beamvariante die immense Energiemenge, die nach der bekannten Formel E=mc² bei der Umwandlung von Materie in Energie entsteht. Und diese Energie muss dann, zusammen mit den bereits genannten Informationen, wieder in eine Materie umgewandelt werden.

All das halte ich für unmöglich.

Warum hat man(n) überhaupt die Idee des Beamens und der Wurmlöcher bzw. der Sternentore in die SiFi-Filme eingeführt ??

Wenn man die Weltraumabenteuer (und es sind schlicht Abenteuer; ähnlich der Western, Seefahrtabenteuer u.ä.) betrachtet, hat man das Problem, wie kommt man halbwegs spannend und innerhalb der 2 Stunden eines Kinofilms von Ort A nach Ort B ??
Wenn man bedenkt, dass wir mit unseren eigentlich recht schnellen Raketen und Raumfähren Stunden und Tage brauchen, nur um zur ISS zu kommen, da können stelare Reisen sehr schnell sehr sehr langweilig werden. Stellt Euch vor, Captain Kirk hätte für jede Reise von Stern zu Stern, Planet zu Planet mit "normalem" lichtschnellen Antrieb jeweils Jahre gebraucht .. und 'nen halben Tag, um irgendwo zu landen .. dann wären die Filme nicht mehr so spannend !!

Ich persönlich finde SiFi mit Sternentoren und und dem Beamen nd Warp-Antrieb genau so toll und spannend wie die Zaubergeschichten mit Harry Potter - und für genauso realistisch ..

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 01:06 
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Achtung! Wurmloch undgleich beamen!
Dieser eine Japanische Physiker mit den grauweißen langen Haaren (wer öfters wissenschaftssendungen sieht, weiß wen ich meine) hat mal eine vereinfachte Beschreibung davon abgegeben, was ein Wurmloch ist: Zwei punkte im Universum die zwar ewig weit auseinanderliegen, aber ganz dicht nebeneinander gepackt werden sodass man sich nur wenige Meter Fortbewegt, aber hunderttausende Lichtjahre weit reist. Wie das funktionieren soll, hab ich nicht kapiert.

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 01:55 
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Wie das funktionieren soll, hab ich nicht kapiert.


Er spricht von 'gefaltetem Raum' den Wurmloecher rein theoretisch verbinden koennten.
Als Beispiel:
Nimm ein Blatt Papier. Von Punkt A (linke Seite etwa 1 cm von der Aussenkante entfernt) bis zum Punkt B (rechte Seite etwa 2 cm von der Aussenkante entfernt) sind es 30 Zentimeter. Diese Strecke waere zu ueber winden.
Wenn Du nun das Blatt knickst und Punkt A exakt ueber Punkt B bringst und dann das Blatt faltest, wie gross ist dann die Distanz zwischen Punkt A und Punkt B noch, wenn Du nun die kuezeste Strecke zwischen diesen beiden Punkten misst?^^

Theoretisch ist denkbar (und vielleicht sogar mathematisch berechenbar), dass dies mit dem Raum (oder vielleicht auch mit Raum/Zeit) dieses Universums zwecks Ueberbrueckung einer Distanz machbar waere.

Liebe Gruesse Nomael

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 02:41 
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@ Nomael .. ich hätte eine Bitte : Ich verwende (wegen des besseren Kontrasts) einen sehr hellen Skin mit blaßrotem Texthintergrund. Deine hellgrüne Schrift kann ich da kaum lesen ... Könntest Du bitte eine dunklere Schriftfarbe verwenden ??

Zum Thema:

Grundsätzlich kann ich mir die Idee des gefalteten Raumes durchaus vorstellen. Allerdings nur als eine statische, großräumige Eigenschaft des Raumes ...

Auch wenn uns unsere Erde als sehr fest, sehr statisch vorkommt, bewegt sie sich in unserem Sonnensystem, mit unserem Sonnensytem und mit unserer Galaxie mit erheblicher Geschwindigkeit durch den Raum - und das nicht linear sondern eher wie eine Walzerbahn in unterschiedlich großen, teils ergänzenden, teils sich aufhebenden Elypsen ...

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein potenzielles Wurmloch diese Bewegung so mitmacht.

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 04:28 
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Gehen wir doch mal davon aus, dieses Teil IST ein Wurmloch. Wäre es dann nicht denkbar, dass es permanent deaktiviert ist und auf einen bestimmten ZEitraum eingestellt werden muss? Ich stelle mir das so vor: Der Ankunftspunkt des Wurmlochs ist statisch, er bewegt sich also nicht. Das Tor hier kann vorher brechnen auf welcher Position es sich wann befinden wird und berechnet somit verscheidene Verbindungsdaten, erzeugt also je nach Zeitraum und benötigter genauigkeit, eine große Anzahl an Wurmlöchern und wechselt diese in einem nanotakt durch. Allerdings ist die Sache rein hypothetisch und driftet auch langsam vom originalthema ab...

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 20.03.2011, 12:05 
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Vieleicht ist es auch weder Wurmloch noch Beamen sondern etwas ganz anderes höchst "Esoterisches" dessen funktion uns bisher noch nicht erschlossen ist.
Da wir nicht beweisen können, oder zumindest annehmen können, dass es sich um ein Wurmloch oder eine Apperatur zum Beamen handelt, wir ja praktisch nicht mal im Ansatz aufzeigen können, dass dort soetwas überhaupt existiert hat, kann es sich dabei genausogut um etwas anderes handeln.
Das Problem ist (und so ähnlich haben wir das schon im Schädelthread durchgekaut) das man ausser Legenden nichts vorweisen kann, was solch eine Theorie stützen würde.

Ich sagte ja bereits (als Beispiel) Jesus konnte übers Wasser laufen, ich habs gelesen und gehört, also muß das wohl die Wahrheit sein ... das ist so ziemlich das selbe ... nicht belegbar, nicht mal erklärbar aber es gibt genug Menschen die an dieser Variante festhalten.
Schlußfolgerung: Ich hab darüber gelesen und gehört, dass es sich bei dem Sternentor um soetwas handelt also muß es die Wahrheit sein ... tolle Argumentation.

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 21.03.2011, 07:36 
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Und wer hat die Autorität, eine so "offizielle" Bezeichnung zu erlassen, daß sie offenbar bewirkt, daß dieses Tor allein durch die Bezeichnung "echt" wird? Denn so muss ich diesen Satz verstehen. Andernfalls würde ich mich freuen, wenn du das klarstellen könntest.


Nunja, jedes Funstück hat seinen Namen.
Ein weiteres in Amerika trägt z.B. den Namen Sonnentempel, obwohl es auch mehr Tor als Tempel ist.

Quote:
Auch hier: Was sind "gesicherte Berichte"? Kannst du Quellen (auch sekundäre) nennen?


Kein Bereich dürfte in diesem Zusammenhang vollends gesichert sein. In einem Buch, welches ich raussuchen muss, war die Rede davon, dass die Scheibe weitergegeben worde, nachdem der Herrscher der damaligen Zeit das Tor benutzt hatte.

Quote:
Was verstehst du unter "ähnlicher Technologie"? Dieses Ding und dieses Ding basieren auch auf ähnlicher Technik, und haben ähnliche Aufgaben, aber der Größenunterschied ist trotzdem enorm. Vielleicht unterscheiden sich die Tore ja in ihrer Größe, obwohl sie ähnliche Technologie verwenden, weil die Einsatzzwecke völlig verschieden sind? Hypothetisch gesprochen, denn bislang halte ich das Ganze für ziemlich aus der Luft gegriffen.


Sagen wir durch eine Art von Generator wird ein Portal errichtet, ein stabiles Portal zu einem der anderen Tore. Ein zweites hyptothetisches Tor könnte - meiner Meinung nach - nicht vollkommen anders aussehen, wenn es dieselbe Technik verwendete.

Quote:
Könntest du bitte auf irgendeine Art und Weise auf diese Bilder verweisen? Alle "Marsruinen", z.B. die ganzen Objekte in Cydonia, haben sich meines Wissens nach bislang als natürliche Formationen erwiesen, ohne Hinweis auf Bearbeitung durch irgendeine Form von Intelligenz


Es kann einige Zeit dauern. Das Bild habe ich nämlich nicht mehr auf meinem Computer, sondern in dem ausgedruckten Bericht über die Arbeiten an den Sternentoren.

Den Rest beantworte ich später, da ich zur Schule muss.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 21.03.2011, 11:26 
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Nox wrote:
Nur weil es nicht beeindruckend ausssieht, heißt das nicht, dass es nicht beeidruckend IST.
Genau. Vielleicht riecht es ja beeindruckend? :Narr1:
Nedlim wrote:
Desweiteren erwünsche ich mir Quellen angaben (seriös bitte wenns geht) die bestätigen, dass es
1. ein Tor auf dem Mars gibt
2. Das Volk welches das Peruanische Tor erschuf dies ebenso bezeichnete
3. die bestätigung dazu, dass eben diese Kultur auch an der Legendenbildung beteiligt war, was man heutzutage (sofern diese Kultur nicht mehr existiert, und davon gehe ich aus) lediglich aaus Schriftfragmenten beziehn kann, welche im direkten zusammenhang mit dem Tor stehen.
Ja, das ist ungefähr die Denkrichtung, in die ich schubsen wollte.
Knuddelbär-balu wrote:
Sie werden sich jedoch niemals sauber abgegrenzt auf die Maße irgendeines "Sternentores", ich sag mal auf einen Kreis mit 5 bis 10 Metern Durchmesser begrenzen lassen.
Es gibt Überlegungen, ob so genannte "Exotische Materie" - das ist Materie mit negativer Masse, nicht zu verwechseln mit Antimaterie - nicht auch Wurmlöcher (Einstein-Rosen-Brücken, falls man mal wieder angeben möchte :Klugscheisser: ) offenhalten könnte. Und auf diese Art könnte man Wurmlöcher erzeugen, die schon bei mikroskopischen Maßstäben beginnen, udn man bräuchte ungeheute Mengen Exotischer Materie, um ein Wurmloch von der Größe solch einer Tür offen zu halten.
Knuddelbär-balu wrote:
Ich stelle mir das eher so vor: Den Arm in den Ereignishorizont zu stecken ist eher so, als wenn man ihn in einen Vakuumfleischwolf steckt (sofern man nicht bereits durch die recht exotischen Randbedingungen einer Raumanomalie zerrissen oder getötet wird) .. Zudem wird das, was auf der anderen Seite des Ereignishorizontes heraus kommt, sicherlich nicht das sein, was es vorher war ... (es sei denn, man wirft ein Pfund Schweinehack hindurch ..)
Ja, sehr schön beschrieben, vielen Dank :brüll: - wobei selbst vom Schweinehack vermutlich nicht viel übrig bliebe außer einem Ausflug in den Elementarteilchen-Zoo.
Knuddelbär-balu wrote:
Um ein Atom (eines Körpers) zu beschreiben, braucht man folgende Daten: die genaue Lage und Zusammenstellung der atomaren Bausteine (der Quarks) und die 4 Lagedaten des Atoms im Raum (Bezugspunkt und 3 Vektordaten).
Du müsstest auch sämtliche Quentenzustände erfassen, aber dank Onkel heisenberg wissen wir leider schon, daß wir das nicht hinbekommen können (bei Star Trek gibt's im Transporter dafür übrigens tatsächlich ein Bauteil, das Heisenberg-Kompensator heißt :Einstein: )...
Knuddelbär-balu wrote:
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein potenzielles Wurmloch diese Bewegung so mitmacht.
  Hm, Wurmloch und Masse der Erde verbiegen den Raum...
  • Wurmloch = Tunnel zwischen zwei Raumbereichen.
  • Schwerkraft = "Delle" im Raum durch Masse.
 
Jetzt mal naiv gedacht: Bestenfalls "schleppt" das Schwerfeld der Erde das Wurmloch mit... schlimmstenfalls zerfetzt das Wurmloch uns. :aaarggh:
Ich müsste mal einen Kollegen fragen, der Physiker ist, allerdings ist das nicht sein Spezialgebiet...
UfoFreak wrote:
Nunja, jedes Funstück hat seinen Namen.
Ein weiteres in Amerika trägt z.B. den Namen Sonnentempel, obwohl es auch mehr Tor als Tempel ist.
Naja, aber das sagt ja dann noch nichts über seine tatsächliche Funktion aus, sondern eher etwas über die Fantasie des Namensgebers? :kopfkratz:

UfoFreak wrote:
Kein Bereich dürfte in diesem Zusammenhang vollends gesichert sein.
Die Frage ist halt immer: Wie realistisch ist das, wird es von anderen Quellen, Indizien etc. gestützt?

UfoFreak wrote:
Sagen wir durch eine Art von Generator wird ein Portal errichtet, ein stabiles Portal zu einem der anderen Tore. Ein zweites hyptothetisches Tor könnte - meiner Meinung nach - nicht vollkommen anders aussehen, wenn es dieselbe Technik verwendete.
Du sagst es: deiner Meinung nach, die in diesem Fall - mit Verlaub - nicht sehr gründlich durchdacht scheint. :kopfschüttel:
Kleines Gegenbeispiel, mal eben aus dem Ärmel geschüttelt: Wenn du dir moderne Telekommunikationsmittel beispielsweise anschaust, wo heutzutage ein Smartphone und ein aktueller PC Zugriff auf weitgehend dieselben Inhalte haben können, aber nun mal völlig unterschiedlich aussehen, wohingegen ein PC vom Anfang der 1990er Jahre seinem heutigen Konterpart doch sehr ähnlich sieht, auch auf derselben (oder sehr ähnlicher) Technologie basiert (klar - ist sein Vorgänger) aber aufgrund des Fortschrittes vermutlich auf so ziemlich gar nichts zugreifen könnte...

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Wenn ich schon der Affe bin, dann will ich der Affe sein, der dem Engel auf's Maul haut.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 23.03.2011, 16:33 
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Quote:
Jesus konnt auch über Wasser laufen ... wurd mir jedenfalls so erzählt.


Diese Geschichte hat aber eine symbolische Bedeutung, wohingegen die Geschichte um das Sternentor ein Bericht ist / war.

Quote:
Ah jo ... Edit: Was hat Roland Emmerich (der Filmemacher?) damit zu tun? Im Lebenslauf den ich bisher gelesen habe, wird mit keinem Wort etwas in dieser Richtung erwähnt, was mich an die echtheit dieses Tores glauben lassen würde.
Und nur weil er Stargate gemacht hat (in denen auch die Glyphen von Abydoss vorkommen welche auch ein Pro Präastronautik Argument sein wollen) heißt dies für mich noch nicht, dass es sich hierbei um die unumstößliche Wahrheit handelt.
Für mich ist Stargate ein wilder Mix aus diversen Prä Austronautischen Thesen was diesen gelegentlich nicht grade zuträglich ist (denn mittlerweile hört man viel zu oft wenn die Worte Sternentor oder Abydoss fallen "hast wohl zuviel Stargate geguckt")


Ganz genau, der Filmemacher.
Quote:
Sein langjähriges Interesse an Prä-Astronautik und den Theorien Erich von Dänikens setzte er 1994 mit dem Film Stargate um.


Emmerich soll sich laut dieser Quelle (*** The link is only visible for members, go to login. ***) und einigen anderen mit den Theorien der Präastronautik auseinander gesetzt haben.
Ein Zufall oder nur Recherchearbeit ? - Vielleicht.

Edit: Laut einem anderen Forum (forum.grenzwissen.de) soll Emmerich selbst gesagt haben, dass er damit nur einen Mythos verfilmt habe.

Quote:
Also Marsgesicht und Pyramiden ok ... mir persönlich ist es vorerst auch egal ob natürlich oder künstlich geschaffen. Aber Tempel und Sternentore auf dem Mars? Möööp fehlanzeige ... erstmal nichts zu gefunden was nicht eindeutig Sci Fi Literatur wäre.
Desweiteren erwünsche ich mir Quellen angaben (seriös bitte wenns geht) die bestätigen, dass es
1. ein Tor auf dem Mars gibt
2. Das Volk welches das Peruanische Tor erschuf dies ebenso bezeichnete
3. die bestätigung dazu, dass eben diese Kultur auch an der Legendenbildung beteiligt war, was man heutzutage (sofern diese Kultur nicht mehr existiert, und davon gehe ich aus) lediglich aaus Schriftfragmenten beziehn kann, welche im direkten zusammenhang mit dem Tor stehen.


1. Zu den Parallelen mit dem Mars:
*** The link is only visible for members, go to login. ***

2. Dies kann ich leider nicht bestätigen

3. Dies kann ich ebenso wenig bestätigen, jedoch stelle ich dir dann die Gegenfrage, was denn nun der Sinn des Tores war.

Quote:
Desweiteren sei angemerkt (und da gehe ich mit Bwana konform), dass eine Zivilisation, die es fertig bringt, Interstellare Sternentor (oder Interplanetare ... da ist man sich ja wohl noch nicht so sicher) zu erschaffen wohl auch in der Lage sein müßte, "Dinge oder Personen" unabhängig von der größe dieses Tores zu teleportieren.


Verknüpft man die Theorie einer Zivilisation auf dem Mars (später bekannt als Götter, vermutlich aus einer anderen Galaxie stammend), so ist es wahrscheinlich, dass die Technik der "Göttern" den Menschen gegeben worden ist, die sie nicht verstanden aber einsetzten.
Auch wenn ich mir nicht sicher bin, vermute ich, dass mit der Größe eines erzeugten Wurmlochs auch die Schwierigkeit, das Wurmloch stabil zu halten, steigt.

Quote:
Sollte dort ein Sternentor existiert haben (was ich aufgrund der aktuellen Beweislage nicht bestätigen möchte) so ist allerdings davon auszugehn, dass dieses nicht mehr existiert, und es sich bei dem Gebilde im Felsen lediglich um eine Aufnahmevorrichtung für die mutmaßliche Technik handelt.


Das sehe ich nicht so, da das Gebäude durchaus die richtige Größe hätte, um mögliche Technologie im Inneren zu beherbergen.
Es wäre auch möglich, dass das Volk die Baupläne von den Göttern erhalten hat, aber nicht in der Lage war, eine funktionstüchtige Nachbildung zu bauen.

Quote:
Also...so wie ich das verstehe hat eine potentiell moegliche 'Wurmloch-Transport-Technologie', wie sie dramaturgisch der 'Sci-Fi-Sternentor-Geschichte' zu Grunde liegt, nichts mit 'herkoemmlicher' Teleportation oder einer (theoretischen) Transportmoeglichkeit wie dem 'Beamen' zu tun, da die 'Sternentor-Technologie' eben auf der Nutzung entweder bereits bestehender oder einrichtbarer Wurmloch'verbindungen' beruht und damit gewissermassen abhaengig von einer 'Bahnverbindung' ist (mhm...beim 'Beamen' waere das wohl oberflaechlich betrachtet so auch der Fall, aber ich denke, dass hierbei Wurmloecher keine Rolle spielen).
Was ich ausdruecken moechte ist, dass ich nicht glaube, dass gegebenenfalls moegliche 'Wurmloch-Transport-Technologien' etwas mit Teleportation (urspruenglich fuer: Transport von Materie Kraft des Geistes) zu tun haben.
Ein Gebrauch einer 'WTT' bedingt also m.M.n. nicht notwendig die Beherrschung der 'Teleportation' oder die Beherrschung einer Technologie, die Teleportation moeglich macht.
Ich bin der Ansicht, dass die Antiker- bzw. Asgard-Technologie, die in SG fuer den 'Kurzstreckentransport' angedacht ist, technisch und auch 'transportmedienmaessig' nichts mit einer 'Wurmloch-Transport-Technologie' zu tun hat.
Die Nutzung des Einen bedingt also m.M.n. nicht die Kenntnis ueber die Nutzung des Anderen.


Richtig.
Weiterhin hat die Theorie, die der Serie Stargate zu Grunde liegt, schon mehrmals das Interesse von Wissenschaftlern erregt.
Es finden sich zu dem Thema Sternentore zahlreiche Bücher.

Quote:
Eine derartige Raumanomalie wäre mit Sicherheit auch noch in größerer Entfernung meß- und spürbar (z.B. Gravitation, elektromagnetische Felder usw.).


Wer bitte sagt denn, dass es nicht messbar gewesen ist ?

Quote:
Ich befürchte, Ihr sitzt mit euren Argumentationen etwas der Fantasie von SiFi-Autoren .. vor allem aber SiFi-Filmemachern auf.


Die aber, zumindest am Beispiel des Roland von Emmerich, der in diesem Zusammenhang wohl sehr wichtig ist, den Theorien von Präastronautikern wie EvD Einiges an Bedeutung beimessen.

Quote:
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein potenzielles Wurmloch diese Bewegung so mitmacht.


Entweder habe ich dich missverstannden oder du liegst falsch.
Die Verbindung zweier Wurmlöcher dürfte bei einer natürliche Entstehung nach kürzester Zeit zusammenfallen.
Durch die Zugabe exotischer Materie wird jedoch die Möglichkeit eingeräumt, dass es möglich ist, ein Wurmloch stabil zu halten.
Da der Raum nur für einen unglaublich kurzen Zeitraum gekrümmt werden muss (oder gefaltet), wäre die Bewegung von Himmelskörpern kein Problem.

Quote:
Schlußfolgerung: Ich hab darüber gelesen und gehört, dass es sich bei dem Sternentor um soetwas handelt also muß es die Wahrheit sein ... tolle Argumentation.
Vieleicht ist es auch weder Wurmloch noch Beamen sondern etwas ganz anderes höchst "Esoterisches" dessen funktion uns bisher noch nicht erschlossen ist.
Da wir nicht beweisen können, oder zumindest annehmen können, dass es sich um ein Wurmloch oder eine Apperatur zum Beamen handelt, wir ja praktisch nicht mal im Ansatz aufzeigen können, dass dort soetwas überhaupt existiert hat, kann es sich dabei genausogut um etwas anderes handeln.
Das Problem ist (und so ähnlich haben wir das schon im Schädelthread durchgekaut) das man ausser Legenden nichts vorweisen kann, was solch eine Theorie stützen würde.

Ich sagte ja bereits (als Beispiel) Jesus konnte übers Wasser laufen, ich habs gelesen und gehört, also muß das wohl die Wahrheit sein ... das ist so ziemlich das selbe ... nicht belegbar, nicht mal erklärbar aber es gibt genug Menschen die an dieser Variante festhalten.
Schlußfolgerung: Ich hab darüber gelesen und gehört, dass es sich bei dem Sternentor um soetwas handelt also muß es die Wahrheit sein ... tolle Argumentation.


Gar nicht vergleichbar, da man für das Sternentor Beweise HAT.
Ein Beweis ist allein schon die Existenz des Monumentes, obgleich wir nicht wissen, welchem Zweck es dient, räumt es doch die Möglichkeit ein, das zu sein, für das wir es halten.

Quote:
Das Problem ist (und so ähnlich haben wir das schon im Schädelthread durchgekaut) das man ausser Legenden nichts vorweisen kann, was solch eine Theorie stützen würde.


Zusammenfassung:

- Berichte der damaligen Zivilisation
- Das Monument selbst
- Die Parallelen zur Landschaft auf dem Mars
- Die Serie Stargate, die laut Emmerich auf diesem Mythos fußt
- Bücher zahlreicher Präastronautiker
- Der Kalender auf dem Sternentor (dazu würde ich am Besten Masterchief befragen)
- Die Kuhle für die Goldscheibe, die angeblich weitergegeben worden sein soll


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