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 Post subject: Sternentore
PostPosted: 16.03.2011, 17:43 
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Wir haben hier zwar ein ähnliches Thema Das Sternentor von Peru (hier noch ein Bericht), aber es soll noch mehr steinzeitliche, bzw antike Sternentore geben..

Mein Hauptinteresse besteht vorwiegend doch eher auf den tatsächlichen Funden, also die angeblichen 'Tore' an sich.

Nur findet man so gut wie gar nichts darüber.. was hat es also damit auf sich?
Nur ein Mythos?

Bei Wißberg im Rheinhessischen soll angeblich ein keltisches Sternentor gefunden worden sein doch lassen sich bislang keine weitere Informationen dazu auffinden.

Manche Seiten deuten dann noch die Existenz von Sternentoren im Nahen Osten an, irgendwo las ich mal von einem in Asien, aber da sich sonst nichts darüber finden lässt - alles nur Gerüchte?

Was meint ihr dazu, wisst ihr verlässliche Quellen?

Gibt es noch andere Bezeichnungen für die Sternentore, worunter sich vielleicht eher was finden lässt?


Lg


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 17.03.2011, 06:54 
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Meines Wissens nach gibt es zwei in Südamerika, eines in Peru und das andere an einem mir unbekannten Standort. Wenn ich mich nicht irre, so wird es als Sonnentor bezeichnet.
Das keltische Sternentor hat mit den eigentlichen jedoch sehr wenig zu tun, was man schon an der Bauform sieht.

Es ist wahr, dass man sehr wenig zu diesem Thema finden kann, was aber nur daran liegt, dass es scheinbar kaum jemanden interessiert, auf diesem Gebiet weiter zu arbeiten.

Das Sonnentor in Südamerika ist ebenfalls anders gebaut worden, als das in Peru und nur das in Peru halte ich für groß genug, um mögliche Technologie zum Erzeugen einer konstanten Verbindung zu einem anderen Tor beherbergen zu können.
Interessant ist, dass auf dem Tor in Peru zum einen eine Mulde für eine Scheibe und zum anderen ein äußerst eigenartiger Kalender abgebildet ist. Zudem scheint es Gegenstücke zu dem Sternentor auf dem Mars zu geben.

Ich habe mich, zusammen mit Masterchief, eine Zeit lang intensiver mit der Thematik beschäftigt, konnte aber leider nicht viel zu Tage fördern; nur eine Reise nach Peru könnte Klarheit bringen.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 17.03.2011, 12:03 
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Rachel wrote:
Wir haben hier zwar ein ähnliches Thema Das Sternentor von Peru (hier noch ein Bericht), aber es soll noch mehr steinzeitliche, bzw antike Sternentore geben..
Hm, schon ein beeindruckendes Monument...

Rachel wrote:
Nur findet man so gut wie gar nichts darüber.. was hat es also damit auf sich?
Nur ein Mythos?
Bislang kannte ich diesen Begriff nur aus mehr oder minder guter Science Fiction... :pfeif:

Rachel wrote:
Gibt es noch andere Bezeichnungen für die Sternentore, worunter sich vielleicht eher was finden lässt?
Der Wikipedia-Artikel zu Wißberg ist seltsam verlinkt, das Wort "Sternentor" linkt auf "Oppidum", sollte in dem Zusammenhang des Beitrages vielleicht eher auf das keltische Oppidum verweisen, aber auch das passt irgendwie so gar nicht...

UfoFreak wrote:
Das Sonnentor in Südamerika ist ebenfalls anders gebaut worden, als das in Peru und nur das in Peru halte ich für groß genug, um mögliche Technologie zum Erzeugen einer konstanten Verbindung zu einem anderen Tor beherbergen zu können.
Hm, wir reden von einer vorerst hypothetischen und uns völlig unbekannten Technologie - wie kann man da Vermutungen über deren Größe aufstellen, auf welcher Basis? :kopfkratz:

UfoFreak wrote:
Zudem scheint es Gegenstücke zu dem Sternentor auf dem Mars zu geben.
Aha? Woher wissen wir davon?

UfoFreak wrote:
nur eine Reise nach Peru könnte Klarheit bringen.
Oder zum Mars.

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 18.03.2011, 17:20 
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Hi,

UfoFreak wrote:
Das keltische Sternentor hat mit den eigentlichen jedoch sehr wenig zu tun, was man schon an der Bauform sieht.

Das muss ja nichts heißen. Bei Stargate sind die Tore ja auch rund ;D

UfoFreak wrote:
Es ist wahr, dass man sehr wenig zu diesem Thema finden kann, was aber nur daran liegt, dass es scheinbar kaum jemanden interessiert, auf diesem Gebiet weiter zu arbeiten.

Würd ich so nicht sagen, grad wenn was zB von den Kelten gefunden wird, ist das doch immer sensationell. Vielleicht liegt es aber an der Theorie selbst, wozu so ein Tor gedient haben soll, ich kann mir nur schwer vorstellen, das die Kelten damals angeblich auch auf Besuch aus dem All gewartet haben.. hab zumindest noch nichts darüber gelesen. ^^
Aber grade drum fände ich interessant zu erfahren, wozu das gedient haben soll, so wird es doch auch sicher anderen gehen.

Und das in Peru (hoffe ich bringe da nichts durcheinander, meine das in den Felsen gehauene) sieht für mich so aus, als habe man einen Tempel ausbauen wollen, welcher aber nicht fertig gestellt wurde. So könnte es ja auch mit den anderen Toren sein.

Was meint ihr?

Vielleicht ist auch gar nichts dran und alles nur Scifi..
Und alles eher Astraltore zum channeln ^^
So wie Google es annehmen lässt..


Lg


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 18.03.2011, 18:18 
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Quote:
Hm, wir reden von einer vorerst hypothetischen und uns völlig unbekannten Technologie - wie kann man da Vermutungen über deren Größe aufstellen, auf welcher Basis?


Auf Basis der Tatsache, dass nur das Sternentor in Peru die offizielle Bezeichnung Sternentor trägt und dass es nur über dieses Tur gesicherte Berichte gibt. Demnach müssten Tore mit ähnlicher Technologie über eine ungefähr gleiche Größe verfügen.

Quote:
Aha? Woher wissen wir davon?


Das wissen wir von diversen Bildern, die Pyramiden und Tempelanlagen auf dem Mars zeigen.
Einge von ihnen weisen große Ähn lichkeit zu irdischen auf, so gibt es auch ein Momnument, welches Ähnlichkeit zum Sternentor aufweist.

Weiteres zu dem Thema:

Man sollte sich in diesem Zusammenhang zunächst einmal den Lebenslauf von Roland Emmerich ansehen, der sich für die Stargate Reihe verantwortlich zeigt.
In dem Tor in Peru ist eine Kuhle, welche von einer besonderen Scheibe ausgefüllt werden soll, die einem Herrscher gehört hatte. Dieser Herrscher soll, ich weiß nicht mehr wann, die Scheibe genutzt haben und plötzlich in gleißendem Licht, aus der türähnlichen Vertiefung in dem Tempel kommend, verschwunden sein. In wessen Besitz die Scheibe daraufhin überging, ist nicht überliefert.

Eine alternative Theorie wäre, dass der ungewöhnliche Kalender auf dem Tor kein Kalender ist (ein Vergleich mit dem auf dem vermeintlichen Kalender dargestellten Tagen und der Umlaufzeit einiger Planeten durch Masterchief, kam nämlich zu keinem Ergebnis), sondern zur Anwählung von Koordinaten dient.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 18.03.2011, 21:40 
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UfoFreak wrote:
Auf Basis der Tatsache, dass nur das Sternentor in Peru die offizielle Bezeichnung Sternentor trägt
Und wer hat die Autorität, eine so "offizielle" Bezeichnung zu erlassen, daß sie offenbar bewirkt, daß dieses Tor allein durch die Bezeichnung "echt" wird? Denn so muss ich diesen Satz verstehen. Andernfalls würde ich mich freuen, wenn du das klarstellen könntest.

UfoFreak wrote:
und dass es nur über dieses Tur gesicherte Berichte gibt.
Auch hier: Was sind "gesicherte Berichte"? Kannst du Quellen (auch sekundäre) nennen?

UfoFreak wrote:
Demnach müssten Tore mit ähnlicher Technologie über eine ungefähr gleiche Größe verfügen.
Was verstehst du unter "ähnlicher Technologie"? Dieses Ding und dieses Ding basieren auch auf ähnlicher Technik, und haben ähnliche Aufgaben, aber der Größenunterschied ist trotzdem enorm. Vielleicht unterscheiden sich die Tore ja in ihrer Größe, obwohl sie ähnliche Technologie verwenden, weil die Einsatzzwecke völlig verschieden sind? Hypothetisch gesprochen, denn bislang halte ich das Ganze für ziemlich aus der Luft gegriffen. :K.A:

UfoFreak wrote:
Das wissen wir von diversen Bildern, die Pyramiden und Tempelanlagen auf dem Mars zeigen.
Einge von ihnen weisen große Ähn lichkeit zu irdischen auf, so gibt es auch ein Momnument, welches Ähnlichkeit zum Sternentor aufweist.
Könntest du bitte auf irgendeine Art und Weise auf diese Bilder verweisen? Alle "Marsruinen", z.B. die ganzen Objekte in Cydonia, haben sich meines Wissens nach bislang als natürliche Formationen erwiesen, ohne Hinweis auf Bearbeitung durch irgendeine Form von Intelligenz.

Ich mach' heut' auch mal ohne Quellen, scheint ja in Mode zu sein. :]] Nee, kein' Bock, hab' zu viel Wichtigeres zu tun. =D

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 10:15 
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Nachdem was ich gelesen habe hätte ich ja was episches Erwartet , aber das hier ist ja Kindergeburtstag.

Von den Hochkulturen Südamerikas kennt man viel schöneres und sehenswerteres als was in den Felsen gekloppt.

Wenn mal jemanden Bilder Quellen oder sonstwas zu anderen Sternentoren schicken könnte. Ich find nur Esoterik Schwachsinn...

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Du kannst nicht immer nur am Rand stehen irgendwann musst du springen.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 11:05 
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Nur weil es nicht beeindruckend ausssieht, heißt das nicht, dass es nicht beeidruckend IST. Was sind das überhasupt für gigantische Kerben im Gestein?

Naja, mir war jetzt auch nicht sooooo bekannt, dass es auf dem Mars solche Ruinen geben soll, aber wir haben ihn ja auch noch nicht so wirklich erforscht und die NASA verheimlicht ja gerne mal was. Sogar sehr gerne. Gut möglich, dass es da oben tatsächlich was gibt zumal dort ja vor etlichen Jahrtausenden wohl eine Ökosphäre existiert haben soll. Wobei das schon S****** viel Zufall wäre, und zu geil um wahr zu sein. Wir suchen die fernsten Sterne auf intelligente Signale ab und dann? Hatten wir die Kelre schon immer vor der Nase sitzen.

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Unbedingt mal anschauen. Ist NICHT von mir.

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-Groucho Marx


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 11:08 
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Black_Lung wrote:
Wenn mal jemanden Bilder Quellen oder sonstwas zu anderen Sternentoren schicken könnte. Ich find nur Esoterik Schwachsinn...

Ja leider..
Hab bislang auch nichts gefunden, weiß nicht ob diverse Bücher vielleicht mehr bieten.
Ich hab zwar eines welches auf jegliche besondere Orte bzw Kultplätze und Ruinen etc. hier in Deutschland eingeht (im Bezug zum 'keltischen Sternetor'), aber auf die Schnelle zB darin nichts darüber gefunden.. falls das noch erfolgen sollte, werde ich das natürlich hier dann kundtun.


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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 12:28 
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Quote:
Naja, mir war jetzt auch nicht sooooo bekannt, dass es auf dem Mars solche Ruinen geben soll, aber wir haben ihn ja auch noch nicht so wirklich erforscht und die NASA verheimlicht ja gerne mal was.


Ich glaub Ufo spielt auf Cydonia an (übrigens verflucht geiler Name)

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Oben das Mars Gesicht unten die Pyramiden (beides laut Aussage von Forschern natürlichen Ursprungs)

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 12:49 
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Es gibt eine nette Bücherreihe von Andreas Eschbach "das Marsprojekt", die spielt zum Teil auch in der Cydonia-Region. Aber das war jetzt mal etwas OT-.

Das Bild vom "echten" Marsgesicht sieht mir irgendwie so...komisch aus. So unecht. Ist aber nur son Eindruck, ich kann da ja nnix genaues zu sagen.

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 13:08 
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Also Marsgesicht und Pyramiden ok ... mir persönlich ist es vorerst auch egal ob natürlich oder künstlich geschaffen. Aber Tempel und Sternentore auf dem Mars? Möööp fehlanzeige ... erstmal nichts zu gefunden was nicht eindeutig Sci Fi Literatur wäre.
Desweiteren erwünsche ich mir Quellen angaben (seriös bitte wenns geht) die bestätigen, dass es
1. ein Tor auf dem Mars gibt
2. Das Volk welches das Peruanische Tor erschuf dies ebenso bezeichnete
3. die bestätigung dazu, dass eben diese Kultur auch an der Legendenbildung beteiligt war, was man heutzutage (sofern diese Kultur nicht mehr existiert, und davon gehe ich aus) lediglich aaus Schriftfragmenten beziehn kann, welche im direkten zusammenhang mit dem Tor stehen.

Desweiteren sei angemerkt (und da gehe ich mit Bwana konform), dass eine Zivilisation, die es fertig bringt, Interstellare Sternentor (oder Interplanetare ... da ist man sich ja wohl noch nicht so sicher) zu erschaffen wohl auch in der Lage sein müßte, "Dinge oder Personen" unabhängig von der größe dieses Tores zu teleportieren.

Sollte dort ein Sternentor existiert haben (was ich aufgrund der aktuellen Beweislage nicht bestätigen möchte) so ist allerdings davon auszugehn, dass dieses nicht mehr existiert, und es sich bei dem Gebilde im Felsen lediglich um eine Aufnahmevorrichtung für die mutmaßliche Technik handelt.

Quote:
Was sind das überhasupt für gigantische Kerben im Gestein?

Vermutlich natürlichen Ursprungs (Berichte über ähnliche Formationen finden sich Weltweit)
Alternativ, allerdings weniger glaubwürdig, Grundmauern des Tores bzw des Gebäudes in dem dieses Tor integriert war.
Ich tendiere stark zu 1.

Ah jo ... Edit: Was hat Roland Emmerich (der Filmemacher?) damit zu tun? Im Lebenslauf den ich bisher gelesen habe, wird mit keinem Wort etwas in dieser Richtung erwähnt, was mich an die echtheit dieses Tores glauben lassen würde.
Und nur weil er Stargate gemacht hat (in denen auch die Glyphen von Abydoss vorkommen welche auch ein Pro Präastronautik Argument sein wollen) heißt dies für mich noch nicht, dass es sich hierbei um die unumstößliche Wahrheit handelt.
Für mich ist Stargate ein wilder Mix aus diversen Prä Austronautischen Thesen was diesen gelegentlich nicht grade zuträglich ist (denn mittlerweile hört man viel zu oft wenn die Worte Sternentor oder Abydoss fallen "hast wohl zuviel Stargate geguckt")

Quote:
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Jesus konnt auch über Wasser laufen ... wurd mir jedenfalls so erzählt.
Und More erschlug den Drachen von Wantley Das hab ich gehört, gelesen und auf nem Holzschnitt gesehn ... dann muß es wohl wahr sein.

Bwana wrote:
Ich mach' heut' auch mal ohne Quellen, scheint ja in Mode zu sein.

Ohne Kommentar :greeen:

Noch was zu den Kelten ausgegraben ...
Quote:
Schauen wir uns zunächst die Mountain-Gates an. Beispiel Irland: Die Kelten wussten, dass man mit einem Schritt fremdes Land betreten konnte, wenn man in Begleitung eines Elfenwesens in einen Elfenhügel trat. Heutige Märchenvorstellungen von den irischen Elfenhügeln als einer innerbergischen Elfenfestung sind völlig falsch. Die uralten Überlieferungen sagen knallhart: Mit einem einzigen Schritt betrat man ein unbekanntes Land mit blauem Himmel, Dörfern, Städten, Wäldern, Äckern, Wiesen usw. Oftmals war die Rückkehr noch dazu mit einem paradoxen Zeitsprung verbunden.

Der Untersberg in Österreich ist bekannt für auffallende Tor-Überlieferungen. Es geht dort die Sage um eine geheimnisvolle Tür an einer Felswand, die ganz selten einmal vorhanden und dann wieder spurlos verschwunden war. Neugierige sahen hinter der Tür "eine eigene Welt mit eigenem Himmel und eigener Sonne"!


Quote:
Ein Beispiel aus Irland. Es handelt sich um eine uralte keltische Überlieferung, die im 9. Jahrhundert zum ersten Mal schriftlich von katholischen Mönchen fixiert wurde. Ein junger Mann sass an einem kalten, dunklen Novemberabend mit Kameraden zusammen vor einem im Kessel über dem Feuer schmorenden warmen Mahl. Er wollte sich noch ein wenig die Beine vertreten und ging ins Freie. Dort beobachtete er nach einer Weile zufällig merkwürdige Männer, die durch ein Tor ritten, wo noch nie zuvor ein Tor existiert hatte.
Neugierig schlich sich der junge Mann ihnen nach durchs Tor und betrat ganz erstaunt eine helle, lichte und sommerliche Landschaft. Er wanderte über Felder und Wiesen und erreichte eine Siedlung mit seltsamen gläsernen Bauwerken. Bald wurde er von den Bewohnern bemerkt und erfuhr, dass er sich in (oder auf?) einer Elfenwelt befinde. Er wurde herzlich aufgenommen, lernte eine entzückende Elfenfrau kennen, blieb ein paar Tage lang bei ihr und wollte schliesslich für immer im Elfenreich bleiben. Doch wollte er noch einmal nach Hause, um seine Angelegenheiten zu regeln. Man brachte ihn zum Tor, gab ihm noch ein Abschiedsgeschenk in Form von Sommerblumen und frischem Sommergemüse, und schon schritt er durchs Tor.

Zurück bei seinen Freunden musste er verblüfft feststellen, dass hier überhaupt keine Zeit vergangen war. Seine Kameraden sassen noch am gleichen Kessel, der noch nicht einmal leergegessen war. Sie wollten ihm partout nicht glauben, dass er mehrere Tage weggewesen war. Als er aber die Sommerblumen und die frischen Gemüsepflanzen vorzeigte, glaubten sie ihm sofort, dass er eine Elfenwelt besucht hatte. Die Iren überliefern, dass der junge Mann, Nera, dann für immer zu seiner Elfenfrau zog. Das Tor? Es wurde nie wieder gesehen.
(Echtra Nerai)

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 16:51 
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Desweiteren sei angemerkt (und da gehe ich mit Bwana konform), dass eine Zivilisation, die es fertig bringt, Interstellare Sternentor (oder Interplanetare ... da ist man sich ja wohl noch nicht so sicher) zu erschaffen wohl auch in der Lage sein müßte, "Dinge oder Personen" unabhängig von der größe dieses Tores zu teleportieren.


Also...so wie ich das verstehe hat eine potentiell moegliche 'Wurmloch-Transport-Technologie', wie sie dramaturgisch der 'Sci-Fi-Sternentor-Geschichte' zu Grunde liegt, nichts mit 'herkoemmlicher' Teleportation oder einer (theoretischen) Transportmoeglichkeit wie dem 'Beamen' zu tun, da die 'Sternentor-Technologie' eben auf der Nutzung entweder bereits bestehender oder einrichtbarer Wurmloch'verbindungen' beruht und damit gewissermassen abhaengig von einer 'Bahnverbindung' ist (mhm...beim 'Beamen' waere das wohl oberflaechlich betrachtet so auch der Fall, aber ich denke, dass hierbei Wurmloecher keine Rolle spielen).
Was ich ausdruecken moechte ist, dass ich nicht glaube, dass gegebenenfalls moegliche 'Wurmloch-Transport-Technologien' etwas mit Teleportation (urspruenglich fuer: Transport von Materie Kraft des Geistes) zu tun haben.
Ein Gebrauch einer 'WTT' bedingt also m.M.n. nicht notwendig die Beherrschung der 'Teleportation' oder die Beherrschung einer Technologie, die Teleportation moeglich macht.
Ich bin der Ansicht, dass die Antiker- bzw. Asgard-Technologie, die in SG fuer den 'Kurzstreckentransport' angedacht ist, technisch und auch 'transportmedienmaessig' nichts mit einer 'Wurmloch-Transport-Technologie' zu tun hat.
Die Nutzung des Einen bedingt also m.M.n. nicht die Kenntnis ueber die Nutzung des Anderen.

Liebe Gruesse Nomael

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 Post subject: Re: Sternentore
PostPosted: 19.03.2011, 21:56 
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Status und Stimmung:: .. hab eine Woche Urlaub .. freu ..
Hmmm ...

Ich befürchte, Ihr sitzt mit euren Argumentationen etwas der Fantasie von SiFi-Autoren .. vor allem aber SiFi-Filmemachern auf.

So wird ja gern für als Begründung für "Sternentore" Wurmlöcher und der gekrümmte Raum aufgeführt, der einen sofortigen Durchgang, quasi eine "Abkürzung" von einem Punkt im Raum zu einem anderen beschreibt.

Ich halte das grundsätzlich für möglich, zumindest aber für nicht absolut ausgeschlossen. Wir beschreiben hier aber Eigenschaften des Raumes, Phänomene und Anomalien des energetischen Gefüges bzw. mindestens der Gravitation ...
Allein bereits schwarze Löcher zeigen, dass Raumanomalien grundsätzlich möglich und vorhanden sind.
Sie werden sich jedoch niemals sauber abgegrenzt auf die Maße irgendeines "Sternentores", ich sag mal auf einen Kreis mit 5 bis 10 Metern Durchmesser begrenzen lassen.
Eine derartige Raumanomalie wäre mit Sicherheit auch noch in größerer Entfernung meß- und spürbar (z.B. Gravitation, elektromagnetische Felder usw.).
Und auch der Ereignishorizont ist mit sicherheit keine feine Art Membran sondern eher ein Grenzbereich der Zerreißung.
Ich stelle mir das eher so vor: Den Arm in den Ereignishorizont zu stecken ist eher so, als wenn man ihn in einen Vakuumfleischwolf steckt (sofern man nicht bereits durch die recht exotischen Randbedingungen einer Raumanomalie zerrissen oder getötet wird) .. Zudem wird das, was auf der anderen Seite des Ereignishorizontes heraus kommt, sicherlich nicht das sein, was es vorher war ... (es sei denn, man wirft ein Pfund Schweinehack hindurch ..)

Und auch das Beamen ist nett .. ne tolle Idee der Filmindustrie .. aber für Dinge, die vielleicht aus mehr als ein paar 100.000 Atomen bestehen, kaum vorstellbar.

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